Vorratskammer und Gefrierachrank auffüllen

Hallo meine lieben,
Meine Hebamme hat mir heite gesagt, ich soll mir fürs Wochenbett einen Vorrat in der Vorratskammer und Tiefkühltruhe einrichten. Was habt ihr denn alles so angelegt für das Wochenbett? Auser Pizza, Chicken Nuggets, Frühlingsrollen uns Fleisch fällt mir nichts ein 🙈🙈 ich koche eigentlich jeden Tag frisch. Habt ihr Ideen?

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Huhu

Man kann einfach große Portionen kochen und dann portioniertes einfrieren, das kann man dann schnell auftauen und hat etwas frisches da :-)
Nur fertige TK Gerichte sind ja nun nicht das wahre 🙈

Liebe Grüße und alles gute

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Oh dann bleibe ich wohl lieber bei frisch Kochen 🙈🙈 ob ich nun warte bis das vorgefertigte Essen aufgetaut ist und dann noch Kartoffeln schälen oder Reis kochen muss, kann ich doch gleich alles frisch kochen 🙈

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Du weißt eben nie wie es dir nach der Geburt geht 😉 das darf man nicht unterschätzen 🙈
ich war Gott froh, an meinen frisch gekochten Vorräten... 🍲🍛🥘 man kann das abends zum auftauen in den Kühlschrank und am nächsten Tag nur noch warm machen und gegebenenfalls Beilagen kochen 😉 und das Gute ist ja, nur Nudeln oder Kartoffeln kochen bekommt auch jeder Mann hin 😂😂

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Eis und Schokolade 😀 Ich glaube die Hersteller von Doppelschokokeksen können an ihren Umsätzen erkennen wann ich Stille.

Frühstück war bei mir immer das wichtigste. Wenn ich die ganze Nacht durchgestillt habe und morgens nichts vernünftiges zu Essen bekomme dann werde ich zum Tier. Ich habe beim zweiten Mal also z.B. Obst fürs Müsli gewürfelt und eingefroren. Zusätzlich natürlich genügend Getreideflocken und Joghurt eingelagert und auch Tiefkühlbrötchen und Laugengebäck. Für meinen Mann ist es einfacher morgens Brötchen aufzubacken als erst die Großen anzuziehen und zum Bäcker zu gehen.

Ein Kochplan für die ersten paar Tage mit haltbaren Lebensmitteln so dass niemand los muss frische Sachen kaufen.

Die Telefonnummern der liebsten Lieferdienste bereit halten.

Ein bisschen Convinience schadet auch nicht. Raumspinat, TK Gemüsemischung für Gemüselasagne, TK Fisch, genügend Reis, Nudeln und Rezepte die schnell gehen.

Ich war nach beiden Entbindungen super fit körperlich und ich koche gerne. Aber kochen hat mich die ersten Wochen total überfordert. Beim ersten Kind weil sie so viel geschrien hat, beim zweiten weil ich die zwei Kinder nicht so lange unbeaufsichtigt lassen kann, das Baby ja, aber die Große mit der Kleinen nicht und die Große lässt sich nicht festbinden.

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Hallo
Also ich hatte bei keinem meiner 3 Kinder einen Vorrat angelegt.
Die erste Zeit war immer der Papa der Kids da und konnte einkaufen und kochen und nach der Zeit (beim jüngsten knapp 14 Tage) hab ich wieder selbst gekocht. Einkaufen hat man sich geteilt. Entweder hab ich schnell was geholt wenn ich den mittleren zur Tagesmutter gebracht hatte oder er hat nach Feierabend die benötigten Sachen mitgebracht wenn was fehlte.
2x in der Woche war ein größerer Einkauf um die Vorräte aufzufüllen sodass ich zwischendurch echt selten was holen musste.
LG Andrea

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Wenn du gerne frisch kochst, dann geht das auch nach der Geburt noch.

Ich habe drei Kinder und bei keinem irgendwelche riesigen Vorräte angelegt. Man kocht in der ersten Zeit sicherlich keine 5-Gänge-Menüs und ich habe es auch nicht immer geschafft, dass das Essen so pünktlich fertig war, wie vor der Geburt, aber man kann auch mit Baby noch kochen und auch einkaufen.

lg

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Kann der Papa nicht auch mal einkaufen und kochen? Und Besuch soll einen Topf Lieblingsessen mitbringen..

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Echt jetzt? Der Besuch soll zu Hause kochen und mit dem Essen vorbei kommen? #gruebel
Also das finde ich wirklich total übertrieben. Man ist doch in aller Regel nicht schwer erkrankt. Ich konnte sofort nach der Geburt kochen und backen. Es muss ja nicht gleich ein 4 Gänge Menü sein, aber ein einfaches Essen bekommt man doch wohl hin!
Vor allem wenn man schon ältere Kinder zu Hause hat - die wollen ja schließlich auch was essen.
Also ich hätte mich echt geschämt, wenn ich von Arbeitskollegen, Nachbarn und Freunden erwartet hätte, dass sie mit warmem Essen vorbei kommen!

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Aber hier erlaubt doch niemand in den ersten Tagen / Wochen / Monaten Besuch, weil man sich doch in Ruhe kennenlernen muss!

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Das ist schwer zu sagen.
Ich hatte die ersten zwei Wochen nach der Entbindung auf Nichts Appetit, außer auf Birnen. Ich hatte auch sofort mein altes Gewicht dadurch wieder. Manchmal ging so eine fertige Reispackung von Onkel Benz oder ein Joghurt.
Vielleicht eine Dosensuppe? Oder eine Packung Pommes?
Ich würde wohl einfach mal durch den Supermarkt schlendern und mir lange haltbare Sachen einpacken.
Mein Mann war allerdings die 8 Wochen mit zu Hause und hätte mir jederzeit alles holen oder kochen können. Hab ihn dann immer für Birnen los geschickt 😄

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Ich habe Kuchen gebacken und eingefroren für die ganzen Babybesucher, Brot und Brötchen.
Und habe einige Sachen gekocht und eingefroren das mein Mann wenn ich im Krankenhaus bin was hat und wir die ersten Tage zuhause nur wenig kochen müssen
- Zwiebelsahne Hähnchen
- Paprika Hähnchen
- Gulasch
- Geschnetzeltes
- Pickertbrot
- Lauchsuppe
- Hühnersuppe
- Gemüsereis
- Tomatensoßen
- Frikasse
- geschnittene Paprika Zucchini Aubergine Zwiebeln Möhren ETC. was man mag für Gemüsepfanne

in der Kammer hatte ich zugesehen das ich Nudeln und Reis und Mais, Erbsen Möhren, Milchreis, Milch, Brühe und was haltbar ist bunker. So musste ich mir keine Gedanken ums einkaufen machen.

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Hallo,
Beim ersten Kind habe ich eingefroren, wenn ich extra zu viel gekocht habe. Doch gebraucht habe ich es nicht. Beim zweiten habe ich keinen Vorrat angelegt und jetzt beim dritten auch nicht.
Jetzt wird es das erste Mal sein, dass mein Mann auch daheim ist und dann kocht. Eingekauft hat nach jeder Geburt er.
Wenn ich alleinerziehend gewesen wäre, hätte ich schon einen Vorrat angeschafft.

LG, Logo

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Ich habe mir einen großen Topf schnelle Hühnersuppe gekocht. Das Rezept ist von Wight Watchers. Ansonsten hat mein Partner abends gekocht und einfach eine Portion mehr eingeplant. Das brauchte ich mir mittags nur in der Mikrowelle aufwärmen. Das ist eigentlich am einfachsten, kostet keinen Mehraufwand und man ißt nicht immer das selbe.

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