Bauchspiegelung in Verbindung mit Eileiterdurchgängigkeit

Habe eine Frage....


Ich war heute beim Frauenarzt...alles i.O. Er ist mein neuer Arzt und in meinen Augen sehr kompetent...(Chefarzt).
Heute hat er mir allerdings Laparoskopie mit Chromopertubation empfohlen. Damit möchte er bei mir alles ausschließen was gegen eine SS sprechen könnte... Er hat mich auch aufgeklärt und so langsam bin ich am zittern.

Hat jemand von euch so eine Untersuchung schon hinter sich, soll ja unter Vollnarkose geschehen, hilfeeee. Und Risikofaktoren sind ja auch nicht ohne.

Ich brauche eure Erfahrungen...
ps: Zahlt das überhaupt die Kasse? Vor lauter Aufregung habe ich vergessen nachzufragen.

Liebe Grüße


Nina

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Hallo,

die Kasse bezahlt das alles.

Das Du Angst hast kann ich verstehen ich hatte letzte Septemer das Program vor mir und hätte vor lauter Angst fast den Kinderwunsch hingeschmissen.

Es ist halb so wild lass Dich hinter her von Deinem Männe verwöhnen.

lg dore

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hi Dore, danke dir...ich richte es ihm aus;-)...er wird davon nicht ganz begeistert sein..aber mei, was soll ich machen? Mach sowas ja net aus Spass an der Freude.
Heute wird hier eh Ärger darüber geben....

lg
Nina

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Wieso wird es eh ärger geben klingt ja nicht so schön.

Aus Spaß an der Freude macht man das sicher nicht.

lg dore

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Hi Nina,

ich hatte meine Bauspiegelung inklusive Eileiterdurchlässigkeit am 26.06. und hatte auch ziemlich schiß davor. Im nach hinein muß ich sagen es ist alles halb so schlimm.

Hier mal der grobe Ablauf wie es bei mir war.

Ich durfte am Abend zuvor ab 20:00 Uhr nichts mehr Essen und ab 22:00 Uhr nichts mehr trinken. Am Tag der OP hat mich mein Mann morgens ins Krankenhaus gefahren dort habe ich dann erstmal ein Beruhigungspillchen bekommen, machen die scheinst immer so und noch was gegen die Übelkeit, da ich bei der letzten Narkose so gebrochen habe. Kurz darauf ging es dann auch schon los mit Flügelhemd und Trombosestrümpfen anziehen und ab in den OP. Da war´s dann vielleicht halb acht dann habe ich die Vollnarkose bekommen. So gegen halb neun bin ich dann im Aufwachraum wieder aufgewacht und dann auf Station gekommen, die Schmerzen waren ok, klar ziept die Narbe etwas aber sonst war´s okay, Nachdem ich einmal in Begleitung des Pflegers augestanden war und dann noch was zum Mittag gegessen hatte hat mich mein Mann um 14:00 Uhr wieder abgeholt, war dann noch eine Woche zu Hause und das einzige was ich gemerkt habe warn echt die Narbenschmerzen.

Leider oder Gott sei dank, jenachdem wie man es sieht war/ ist alles i.O. doch wir wissen jetzt halt immer noch nicht warum es seid 3 Jahren nicht klappt.

Bezahlt hat es bei uns die Krankenkasse.

Jetzt ist es aber lang geworden und ich hoffe Du hast überhaupt bis hierhin gelesen.

Gruß Tina

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oh Tine ich habe alles zwei mal gelesen. Du bist ja lieb ...mir zu ausführlich zu antworten..! Vielen Dank nochmal.

Ich vertrage die Narkose auch nicht:-( habe danach jedesmal mich übergeben...echt übel.

Na dann gehe ich mit gemischten Gefühlen an die Sache ran. Habe nur Horror Geschichten im Internet gelesen, die haben mich ganz geschockt, von wegen Darm verletzung usw...das macht mich so fertig.

Dumme Frage, wo ist die Narbe genau, sieht man das arg? Eigentlich wurscht, aber man kann ja fragen.

Bei dir war also alles i.O und es klappt trotzdem nicht? Au man..tut mir sehr leid. Ich befürchte bei mir wird auch nicht anders sein. Ja was habt ihr denn noch vor? Dein Mann ist auch ganz gesund, oder?



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Gerne geschehen, ich denke da angst wird Dir keiner nehmen können aber versuch Dich nicht zu sehr reinzusteigern. Bzgl. der Verletzungen am Darm, klar kann immer was passiere, aber darüber darf man gar nicht nachdenken.
;-)

Meine Narbe sitzt direkt im Baunabel, also eiegntlich gar nicht Sichtbar aber halt auch eine doofe Stelle, zumindest am Anfang wegen dem Sitzen und er Hose und so.

Ja bei mir war alles in Ordnung. Was wir noch vorhaben, weiß ich erlich gesagt noch gar nicht so genau, wenn es nach meinem Mann geht warten, es wird schon klappen, ich denke wir werden den sommer über mal noch abwarten und dann mal sehn. Bei meinem Mann ist auch alls i.O.

Ich drücke dir auf jedenfall die Daumen.

#sonne Tina

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Hallo Nina!

Ich hatte 2003 eine solche OP. Sie wurde mir vom Arzt nahe gelegt, da ich KiWu hatte und mein Arzt Verdacht auf Endometriose geäußert hatte. Um sicher zu gehen und nicht noch länger unnötigerweise Medis zu nehmen entschied ich mich dafür.
Die Kosten hat die KK komplett übernommen. An sich war alles nicht so schlimm. Hatte auch Schiss..vor allem vor dem Ergebnis. Ich kam morgens ins KH und wurde nachmittags operiert. Da es schon vom Tag her so spät war mußte ich eine Nacht im KH verbringen und konnte am nächsten Morgen schon nach Hause. Wenn man Glück hat kann man aber sogar noch am selben Tag nach Hause!
Bei mir wurde Endo ausgeschlossen. Soweit waren die Eileiter auch druchgängig. Wurde mit einer blauen Flüssigkeit getestet.
Sie gingen bei mir nur durch den Nabel mit einem dünnen Röhrchen (evtl. hätte es auch sein können, daß sie noch von links und rechts einen ganz kleinen Schnitt machen). Von der Narbe ist heute nicht mehr viel zu sehen. Von den "Schmerzen" her fühlte es sich bei mir ca. 1 Woche an als ob ich starken Muskelkater im Bauch hätte. Die eingeführte Luft bei der OP hat mir keine Probleme gemacht! Eine Freundin von mir hat allerdings einige Zeit unter starken Blähungen gelitten und durch den Druck der entstanden ist auch Schmerzen in der Schulter gehabt. Möchte Dir aber keine Angst machen! Das muß bei Dir ja nicht so sein!!
Also alles im Allen lief alles schnell und gut ab.
Bei mir wurde später das PCO-Syndrom diagnostiziert. Ich wurde daraufhin mit Medis behandelt und habe mittlerweile einen Sohn der im April 2 Jahre geworden ist...und bin derzeit in der 33. SSW mit Zwillis schwanger #freu

Alles Gute
Lizzy

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Hi du,

kurze zwischen Frage, wieso wurde deine Diagnose nicht vorher festgestellt??

Liebe Grüße

Nina



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Hi!

Also PCOS sieht sich wohl im Ultraschall usw sehr ähnlich mit Endo. Mein Doc ging sehr davon aus und hat deshalb noch gar nicht an PCOS gedacht.
PCOS wurde dann nach 2 Monaten Daueraufenthalt in der Praxis diagnostiziert. Mußte die ganzen Wochen 2-3 Mal die Woche zum USchall und Blutabnehmen. Da kams dann raus.
Durch die vielen kleinen Folikel sah es erst so aus, als ob ich lauter Zysten hätte.
Vielleicht wars auch erst mal einfacher, das zu meinen und dann auszuschließen, als das Ganze, was dann für die andere Diagnose nötig war?? #kratz

Hoffe, ich konnte Dir die Frage wenigstens etwas beantworten!?!

Gruß
Lizzy

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Hallo Nina,

hatte ich auch vorletztes Jahr hinter mir....gar kein Thema...ist nicht schlimm und ich bin echt ein Angsthase;-)

Du kriegst Beruhigungsmittel, also schön Drogen, dann die Narkose, da hast du ja nur einen Stich im Arm und schläfst dann schön und wenn du aufwachst, darfst du dich schön umsorgen lassen und bist krankgeschrieben....

Bei mir gab es nur ganz kleine Narben, da mit Mikrochirurgie operiert wurde, hübsch bist du also hinterher auch immer noch;-)

Mach dich nicht verrückt, von Risiko wurde mir im Übrigen nix gesagt....halt das normale Narkosenrisiko, aber das geht ja auch. #sex durfte ich 2 Wochen später wieder haben.

Bei mir ist alles super, aber schwanger bin ich deshalb noch lange nicht:-(

glg,
Christina

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Ich habe das schon machen lassen. Hier in Dänemark wird dir das bezahlt.
Ich hatte vor den Risiken auch bammel. War nach der NArkose ein wenig schwach,klar! Hatte grosse schmerzen als ich aufgewacht bin. Dann haben sie mir dagegen was gegeben. Dann bin ich nach hause und habe normale schmerzstillende Tabletten geschluckt wenn ich schmerzen hatte. Konnte aber schon am ersten Abend ein wenig laufen! 100 m,grinz! War eine Woche zu hause dann bin ich wieder arbeiten. Viel Glück.


Sandra

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