Wer weiss was über Spermienantikörper?!

Hallo,

da bei uns hormonell und organisch eigentlich alles i.O. ist, zermatere ich mir das Hirn, woran unsere Kinderlosigkeit eigentlich noch liegen könnte ...
und da gibt´s dann von "lieben Mutzusprechern" Stories zu hören, dass Paare jahrelang miteinander probiert haben und nach der Trennung dann jeweils mit anderen Partnern problemlos Nachwuchs zeugen konnten.

So komme ich auf den Schluss, dass es vielleicht an Spermienantikörpern, die sowohl die Frau als auch der Mann selber haben kann, liegen könnte.

Weiss jemand was darüber und wie man sowas feststellen kann?!
Bin über alle Infos dankbar,
ekiem30

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Hallo,

mir geht es ähnlich wie dir. Eigentlich müsste es klappen, tut es aber nicht.
Zu deiner Frage habe ich folgendes im Internet gelesen:
http://www.wunschkinder.net/theorie/ursachen-der-unfruchtbarkeit/maennliche-ursachen/spermien-antikoerper/
Trotz Spermienantikörper müsste man eigentlich z.B. mit einer IUI schwanger werden können.

LG
Elfine

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Hallo Elfine,

zwar etwas spät, aber vielen lieben Dank für Deine Antwort!
Bei wunschkinder habe ich auch schon gesurft ... die Geschichte scheint sich aber nun doch erledigt zu haben. Hatte gestern einen positiven Schwangerschaftstest #freu

Ich drücke Dir und Deinem Mann ganz fest die Daumen, dass es ganz bald klappt bei Euch!

LG, Ekiem

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Vor dem selben Problem stehen wir auch, ich habe mir auch schon die gleiche Frage gestellt. Ich bin auch im Netz noch auf der Suche nach Information, aber das scheint schon dann ziemlich ins Detail zu gehen.

Wie weit seit Ihr denn schon mit eurer Behandlung, wie lange besteht schon der Kinderwunsch ?

Ich habe in deiner VK gelesen, daß du Endoherde hattest ?

Wurde schon ein Postkoitaltest bei euch gemacht ?

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Hallo Lillifee,

wir sind im 22 ÜZ, sprich wir wünschen uns seit fast zwei Jahren Nachwuchs.
Nach einem Jahr intensivstem Üben habe ich im Oktober 2006 eine Bauchspiegelung durchführne lassen. Mit meiner Gebärmutter und den Eileitern war alles okay, aber es wurden eben zwei kleine Endo-Herde entdeckt und entfernt. Meine FÄ hatte diese zuvor nicht entdeckt oder vermutet.
Naja, nach der OP haben wir dann erstmal weitergeübt bis April. Ein Postkoitaltest wurde nicht durchgeführt.
Dann hat mir meine FÄ empfohlen, über eine Insemination nachzudenken, da mein Gebärmutterhals wohl recht eng ist. Ich habe Ihr im Gegenzug Clomifen abgerungen. Damit hatte ich dann im Juni 4 Eier produziert und die FÄ meinte, wir sollten den Zyklus abbrechen.
Ich habe mir einen Termin für die Insemation im August gemacht .... aber den kann ich nun wahrscheinlich absagen.
Das mit dem "Zyklus abbrechen" scheint gefruchtet zu haben.

Da ich wirklich immer mehr unter dieser unbestimmten Situation gelitten habe, kann ich nur empfehlen, mit dem FA deines Vertrauens alternative Möglichkeiten zu suchen und zu machen!

Ich wünsche Euch viel Glück und alles Gute,
Ekiem

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