Kryo nach Sectio

Ich bin grad etwas gefrustet und wollte da mal nach Erfahrungen fragen:

Meine Sectio ist jetzt 2 Jahre her und diesen Zyklus soll es den Kryozyklus fürs Geschwisterchen geben. Beim normalen FA war ich vorab um zu schauen ob alles gut ist - ja! Also wieder zur KiWu, auch dort beim ersten US und auch beim US zum Zystenausschluss alles tip-top. Ganz wenig Flüssigkeit an der Sectionarbe, unproblematisch.

Nun nehme ich seit 10 Tagen Estrifam, heute war der US und der Plan war jetzt mit Femibion die Schleimhaut umzuwandeln und dann gegen Ende der Woche den TF zu machen. Jetzt hatte ich heute zwar eine schöne Schleimhaut aber einen 1,9mm Flüssigkeitsfilm in der Gebärmutter. Die Ärztin sagt so kann sich nichts einnisten, unter den Voraussetzungen transferiert sie nicht, die Kryos wären zu wertvoll um sie in nicht ideale Bedingungen einzusetzen. Nun muss ich noch mehrere Tage Estradiol-Pflaster zusätzlich nehmen in der Hoffnung, dass die Flüssigkeit noch verschwindet. Es besteht aber das Risiko, dass wir abbrechen müssen.

Die Ärztin sagt sie hat das leider öfter bei Sectio-Patientinnen. Hatte von Euch jemand ähnliche Probleme? Wie hat es sich entwickelt?

Es sind meine letzten beiden Eisbärchen, danach lassen wir es gut sein und es bleibt beim Einzelkind. Fühlt sich daher grad doof an! Mal abgesehen davon, dass ich das Estradiol nicht so toll vertrage. Krieg da irgendwie Augenzucken und bin so leicht zittrig.

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Hallo,
Ich hatte eine kryo im natürlichen zyklus. Kommt das vielleicht für dich infrage?

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Was heißt das genau? Ganz ohne Medikamente also Estrifam und Femibion?

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Wenn man einen normalen Zyklus hat, wird einfach geschaut wann der Eisprung ist und dann die blasto entsprechend 5 Tage später transferiert.

Bei mir wurde nur mit ovitrelle der Eisprung ausgelöst, das man ein genaues Zeitfenster hat und der Transfer.

Ich bin dann auch schwanger geworden.

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