Mein neun Jahre langer Weg - Mutmachposting - sehr lang...

Liebe langübenden Kinderwunschmädels,

eine Hebamme hat mich vor einigen Tagen dazu animiert, meine
ganz persönliche Kinderwunschgeschichte in Kinderwunschforen zu
veröffentlichen. Ich möchte einfach versuchen durch die Schilderung meines
wirklichen langen und harten Weges zum Baby Mut zu machen #blume An oberster
Stelle steht meine ganz einfache Devise: Niemals aufgeben!

1994 wurde meine Tochter geboren – um es ganz medizinisch auszudrücken:
Eine unerwartete, absolut problemlose Spontanschwangerschaft.

Viele von Euch werden nun denken „toll – sie hat gut reden, hat ja bereits ein Kind“
…aus Sicht von Frauen, die noch kein Kind haben, ein durchaus nachzuvollziehender
Gedanke. Aber…..der Wunsch nach einem zweiten Kind kann ebenso groß sein…

1996 wurden mir in einer lebensrettenden Notoperation der rechte Eileiter, als auch der
rechte Eierstock entfernt. Es reihten sich alle möglichen schwerwiegenden Komplikationen
mit ewig langem Intensivstationsaufenthalt an. Ursache für diese Operation war eine riesige
Dermoidzyste und ein geplatzter Eileiter.
Eine nicht zu unterschätzende Komplikation nach der Operation war eine schwere Bauchfell-
entzündung. Die Ärzte machten mir bereits hier wenig Hoffnung auf ein weiteres Baby.
“Der noch verbliebene Eileiter ist nach dieser riesigen Geschichte sicher nicht mehr durchgängig, seien sie froh, dass sie dem Sensemann von der Schippe gesprungen sind“.

Damit gab ich mich nicht zufrieden, konnten aber zu diesem Zeitpunkt nicht wissen,
wie viele Jahre ich noch auf ein Baby warten sollte und was noch alles passieren würde.

Nach einigen Monaten des „normalen Übens“ begaben wir uns zur Kinderwunschbehandlung
in das Universitätsklinikum nach Marburg. Hier wurde zunächst das „Basisprogramm“ aufgefahren. (Clomifen und Zyklusmonitoring) – ohne Erfolg.
Das Spermiogramm meines Mannes war tadellos -
Nach mehreren erfolglosen Clomizyklen folgten die IUI´s – wieder erfolglos.
Nun ging es weiter: IVF, zuvor hatte ich mit heftigesten Überstimulationen zu kämpfen.
Vier IVF´s blieben erfolglos….

Ich konnte nicht mehr, war mental völlig am Ende, brach zusammen, wenn ich im Bekanntenkreis von einer Schwangerschaft erfuhr – auch mein Mann war mit seinen psychischen Kräften am Ende – er wusste nicht mehr, wie er mir noch eine Hilfe sein
konnte.

Ich bekam eine Essstörung….magerte auf 40 Kilo ab – unser Kinderwunsch war zu diesem
Zeitpunkt bereits begraben – wir taten NICHTS mehr, verhüteten aber auch nicht.

Eine Kur stand an, da ich mit meinen knappen 40 Kilo Körpergewicht dem Tod näher als dem Leben war -

Unsere Ehe zerbrach 2001 nach acht Jahren.

2004 lernte ich meinen jetzigen Partner kennen – derzeit 46 Jahre alt, Vater von zwei Kindern aus erster Ehe – sein Kinderwunsch war abgeschlossen.

2005: Entfernung von 75% des noch verbliebenen Eierstockes wegen einer erneuten Dermoidzyste – absolutes Sterilitätsurteil eines Krefelder Klinikums und meines Gynäkologen –
Mir wurde dringend zu einer Hormonbehandlung geraten, da mein Östrogenspiegel gen Null
ging (ich hatte ja nur noch ein rosingengroßes Stückchen Rest-Ovar) – weitere Diagnose:
Verfrühte Menopause.

Ich lehnte diese Behandlung ab….zu groß war meine Angst vor Brustkrebs durch die künstlichen Östrogene und kämpfte ohne Medikamente mit meinen Wechseljahresbeschwerden (Schlaflosigkeit, schwitzen, Verstimmungen…etc.pp.)

Bis dato kam meine Menstruation nur unregelmäßig, im Grunde blutete ich ständig, teilweise so stark, dass ich mich mehreren Ausschabungen unterziehen musste.
Ich wusste gar nicht mehr, was Menstruation und was Zwischenblutung war.
Zehn Tage Blutung, sechs Tage keine Blutung, dann blutete ich wieder über eine Woche usw.

2007 – Februar: Ich blutete gar nicht mehr! Konnte mich seit Wochen nicht einmal mehr an eine Schmierblutung erinnern!

Ich rief meinen Gynäkologen an und schilderte der Sprechstundenhilfe: „Hallo Fr. V., ich fürchte, dass es passiert ist….meine Menopause ist da, vielleicht hätte ich die Medikamente
doch nehmen sollen…“ Ein Termin wurde für den nächsten Tag fest gemacht.

Am Folgetag – Ultraschall: „Ups! Das sind ja mal nette Wechseljahre“ so die vertretende Ärztin – ich war SCHWANGER! Nach soooo vielen Jahren und bei dieser Prognose!!! Achte Schwangerschaftswoche, alles perfekt,
Herzaktion deutlich erkennbar!

Überwältigt, absolut unfähig einen klaren Gedanken zu fassen, taumelte ich aus der Praxis.

Nach anfänglichem Schreck freuten wir uns riesig auf den kleinen Nachzügler!!! Immerhin hatte man sich sein Leben schon ein wenig anders eingerichtet :-)

April 2007: Missed Abortion bei 12+0, 13. SSW – das Herzchen hat einfach aufgehört zu schlagen – unfassbar…es war der grausamste Tag meines Lebens und mich begleitete nur diese eine Frage: WARUM? Warum schließt man nach jahrelangem Kinderwnusch völlig mit dem Thema Baby ab, wird dann nach endlosen Jahren schwanger, um dieses Kind dann wieder genommen zu bekommen????

Die Trauer war unbeschreiblich und ich wusste, dass ich zum letzten Mal schwanger war…noch mal werde ich ein solches medizinisches Wunder nicht erleben.
Diese Schwangerschaft riss alte Wunden wieder auf….sie weckte nochmal den Wunsch nach einem Kind und damit verbunden unbeschreibliche Verzweiflung in Anbetracht meiner Prognosen…

Mein Partner sträubte sich auch sofort gegen jegliche Kinderwunschbehandlung.

In mir keimte allerdings die Hoffnung – dieses Kind, mein verstorbenes Baby gab mir Mut und ließ mich hoffen – WARUM sollte mein Körper nicht noch einmal schwanger werden…

Mein Gynäkologe sah das deutlich schwärzer, ebenso eine gynäkologische Klinik in Nordrheinwestfalen.

Ich pendelte hin und her…einerseits waren Hoffnung und Glauben, auf der anderen Seite das ganz nüchterne Wissen um die Unmöglichkeit…untermauert von der Wissenschaft.

Mir blieb also nichts anderes übrig, als für mich einen Weg zwischen dem Hoffen und der Unmöglichkeit zu finden. Er begann darin, meinen Körper zu beobachten – denn ihm schenkte ich seit Jahren keine Aufmerksamkeit mehr…ich wusste z.B. NIE, wann ich meine letzte Blutung hatte!

Ein vernünftiges Fieberthermometer musste her! Ich wollte einfach wissen, wie mein Körper
funktioniert! Und siehe da! Er funktionierte! Zwar nicht nach dem Bilderbuch….aber irgendwie! Ich stellte fest, dass ich sehr kurze Zyklen habe „aha“ und meinte sogar, einen Eisprung ausgemacht zu haben „oho“ – sehr mutige Vermutung.

Nach zwei „Messzyklen“ legte ich mir den Clearblue-Monitor zu – jawohl! Ich wollte es nun ganz sicher wissen und ein skeptischer FA, der mir ohnehin keine Hoffnung machen würde, nutzte mir zu diesem Zeitpunkt rein gar nichts!
Selbst war die Frau ;-)

Der erste „Monitor-Zyklus“ begann – und….Pustekuchen! Kein Eisprung! Nichts!
Im Zweiten Zyklus: Eine Ovulation!!!! Ich war überglücklich!!! In meinem Körper scheint doch ab zu noch etwas zu funktionieren!!!! – die Blutung kam bereits nach 24 Tagen – aber….ich hatte einen Eisprung….zumindest lt. Monitor!

Im dritten Monitor-Zyklus: Wieder ein Eisprung!!! Am neunten Zyklustag!!!
In diesem Zyklus hatte ich am 14. Zyklustag einen Termin bei meinem FA zwecks Hormonscreening. Im Ultraschall sah er „nix von einem Eisprung“ – war ja auch schon ein wenig länger her … nämlich fünf Tage ;-)

Die Ergebnisse der Blutuntersuchungen ergaben einen grenzwertigen Östrogenwert, ein zu niedriges Progesteron und erheblich erhöhte Androgene – ach so....und ein erhöhtes TSH.

Sechs Tage nach dem FA-Termin hielt ich einen positiven Schwangerschaftstest in den Händen –

Und wieder trage ich ein kleines Wunder unter meinem Herzen – diesmal geht es gut – ich weiß es…. einen anderen Gedanken werde ich nicht zulassen –

Ich wünsche Euch KEINE neun langen Jahre, damit Euer Herzenswunsch in Erfüllung geht…
Aber ich wünsche Euch jede Menge Hoffnung – selbst habe ich mich der Schulmedizin verschrieen, aber ich glaube mittlerweile, dass der Glaube an etwas und die stetige Hoffnung
Berge versetzen können –

Viele liebe Grüße #klee

Bine

1

Liebe Bine!!!

Ich sitze hier und habe überall Gänsehaut...wahnsinn diese Geschichte!!!!

Jetzt möchte ich Dir/Euch nur gaaanz viel #herzlich und gaaanz viel #klee schicken und da Ihr bald ein ganz munteres und gesundes #baby in dem Arm halten dürft!!!

#danke für Deine Geschichte...ist wirklich ein riesiger Mutmacher#huepf!!!

#blume kikra

9

Hallo Kikra!

Ui, danke #blume #hicks

Wir freuen uns riesig über den kleinen Nachzügler und ich glaube ganz fest daran, dass auch "hier" bei Urbai keine Frau kinderlos bleiben wird - manche brauchen nur einen verdammt langen Atem #klee

Ganz liebe Grüße und viel Glück beim Schwangerwerden #klee

Bine

2

Hallo!

Beeindruckend, deine Geschichte. Erinnert mich an die meiner Tante, die unendliche 12 Jahre auf ihr Wunder warten musste. #liebdrueck

Aber, erlaube mir eine Frage: Hast du die KiWu-Behandlung ohne Absprache mit deinem Partner gemacht, der lt. deiner Erzählung kein Kind mehr wollte/will?

Ich wünsche dir alles Gute und viel Kraft! #klee

Curly

7

Hallo,

die tatsächliche Kinderwunschbehandlung (ab 1996) fand natürlich im "beidseitigen Einvernehmen" statt - immerhin musste mein damaliger Mann auch ein Spermiogramm machen lassen ;-)

Später gab es keine Kinderwnuschbehandlung mehr - mein jetziger Partner hatte, ebenso wie ich, mit dem Kinderwunsch abgeschlossen. Nach der Fehlgeburt wünscht ich mir allerdings sehr ein Kind....für ihn war das ok - unter der Vorraussetzung, dass er sich keiner Kinderwunschbehandlung unterziehen müsse - weder wollte er ein Spermiogramm machen lassen, noch konnte er sich mit dem Gedanken an Sex nach Plan anfreunden - aber all das war dann auch gar nicht nötig :-) - der gepante Sex schon....aber den plante nur ich ;-) Selbstverständlich erwartete ich ihn nicht mit den Worten: "Schatz - ich glaube...ich habe einen Eisprung" ;-)

LG

Bine

3

Hallo!

Eine wahnsinnige Geschichte und unter all dem "Mutmach-Postings" hält sie das Versprechen!

Sehr schön geschrieben und dafür gibt´s ein dickes #danke von mir :-)!

LG
cha

10

Hallo,

lieben Dank und viele Grüße nach Spanien #freu

Bine

11

Hehe ;-) 10.4ºC und Regen... soll ich immer noch grüssen :-p?

4

hallo

mußte dir einfach antworten. Als ich deine Geschichte gelesen habe, kamen mir die Tränen in den Augen.

Kann mir im entferntesten nicht vorstellen was du alles durchgemacht hast.

Bin selber seit 1,5 Jahren am zweiten Wunschkind am basteln. Hatte aber leider dieses Jahr im Mai ein Missed Abortion in der 11 SSW und im August eine Not Op wegen Geplatzten Eileiter in der 10 SSW. Mußten mir auch rechts den Eileiter entfernen.

Deine Geschichte gibt mir große Hoffnung, das sich unser Traum doch noch erfüllen kann. Ob ich aber für 9 jahre die Kraft hätte, weiß ich nicht.

Auf jedenfall sieht man bei deiner Geschichte das es doch auch schön ausgehen kann. Und ich wünsche dir und deinen Bauchzwerg alles gute und das du bald ein gesundes Baby im Arm halten kannst.

GLG Karina

8

Hallo Karina,

so lange Du "irgendwie" einen Zyklus hast...ob regelmäßig oder nicht, kannst Du auch schwanger werden - das sagt mein neuer Gynäkologe - es kann lange dauern, aber unmöglich ist es nicht.

Es klingt völlig "psychologisch" - aber so bin ich gar nicht geartet....es ist tatsächlich etwas dran: Man muss seinem Körper vertrauen....auch meine jetzige Schwangerschaft war anfangs geprägt von wahnsinnigen Ängsten - jetzt sage ich mir einfach: Der kleine Wurm sollte kommen und wird auch bleiben!

Ganz liebe Grüße, du schaffst das - Gut Ding braucht Weile - blöder Spruch...aber wahr.

Bine

5

Hallo Biene,

ganz schön mutig. Aber genau nach meinem geschmack, die Hoffnung einfach nicht aufgeben wollen.
Natürlich bewundere ich auch ein bisschen Deinen Partner, der seine Familienplanung abgeschlassen hatte und zwei mal nun das Hoffen und bangen mitgetragen hat.
Ich habe nicht so eine negative Prognose und dennoch brauche ich für mein viertes Kind noch einmal Mut.
Den versuche ich mir hier anzulesen.
Bei meinen zwei kleinen Mäusen hat die Schwangerschaft nur 34 bzw. 35 Wochen gedauert, weil ich ziemlich krank wurde. Eigentlich hat mir die Internistin abgeraten noch einmal schwanger zu werden, aber wir hätten gerne noch ein viertes Kind und unsere Familienplanung dann zu beenden. Nun bin ich total unsicher, zum einen weil ich ja schon in die Jahre gekommen bin. Zum anderen, weil der Gesundheitszustand dann alles andere als rosig aussehen wird.
Hmmmm
Naja ich wünsche Dir viel viel Glück für dein kleines Glück.

Mit lieben Grüßen Twig

12

Hallo Twig,

ich weiß....

auch meine Schwangerschaft ist nicht risikoarm...niemand weiß, wie sich meine erheblichen Verwachsungen verhalten werden....oder mein Hormonhaushalt.

Aber...an Deiner Stelle würde ich allen Mut zusammen nehmen - aber das muss jeder selbst entscheiden....ich denke einfach, dass es möglich sein könnte, in fünf Jahren zu sagen "hätte ich mal den Mut gehabt" -

Ich zähle derzeit die Wochen bis zu dem Tag, an dem mein Kind überlebensfähig ist....mein Baby und ich werden es schaffen - das weiß ich.

Ich wünsche Dir ganz viel Mut und Kraft, wie auch immer Ihr Euch entscheiden werdet.

Übrigens hatten mein Partner UND ich mit dem Thema Kind abgeschlossen....bis ich spontan mit dem Baby, das nicht bleiben konnte, schwanger wurde. Nach mehreren Sterilitätsurteilen verhütet man nur einfach nicht :-)

LG

Bine

6

Hallo Bine,

dazu fällt mir nur eines ein: WOW!!!

Ich wüschen euch allen alles erdenklich Gute #blume

Liebe Grüße,

hexe

13

Hallo Hexe,

lieben Dank #blume

und Dir ganz viel Freude beim "Basteln" an einem Geschwisterchen...irgendwann :-)

LG

Bine

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Hallo Bine,
Deine Geschichte ist ja echt der Hammer. Ich bin erst am Anfang meiner KiWu Behandlung. Aber ich hoffe ich hab auch mal so viel Glück#freu
Das mit diesen endlos-Zyklen kenn ich auch im Moment. Habe ständig Blutungen oder Schmierblutungen und weiß nicht ob das die Mens ist oder ne Schmierblutung. Woran hat das bei Dir gelegen? Mein FA konnte nichts auffälliges feststellen....
Ich würde mich über eine Antwort echt freuen...#danke

Dir eine schöne #schwanger-schaft
#herzlich Grüße

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Hallo Meffi,

bei mir lag es schlichtweg an meinem Hormonmangel - mein Hormonhaushalt war wirklich völlig aus den Fugen und dementsprechend hat meine Gebärmutterschleimhaut reagiert :-( Mein Körper hat Zeit gebraucht....mehr nicht - aber ich habe auch wirklich jahrelang nicht daran gedacht, noch einmal schwanger werden zu können - vielleicht kam mir genau das zu Gute....#blume

Ganz liebe Grüße

Bine

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Danke für deine Geschichte !!! ICh hab sie mit Tränen in den Augen gelesen.

Ich habe auch nur noch einen Eileiter, wegen einer Riesenzyste, der andere ist zwar laut einer Röntgenuntersuchung durchlässig, aber leicht geschwollen und vielleicht nicht mehr beweglich (auch durch Verwachsungen) Deine Geschichte macht Mut. Ich hoffe auch immer weiter, aber wir üben auch erst 1 1/2 Jahre #liebdrueck

Liebe Grüße

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Hallo :-)

ich denke....man sollte sich einfach kein zeitliches Limit setzten.....ganz viele Frauen tun das, indem sie immer wieder zu sich selbst sagen "in einem Jahr möchte ich schwanger sein" - oder "mit 35 sollen meine Kinder geboren sein" - all das ist kontraproduktiv....daran glaube ich nach wie vor ganz fest! Ich habe nie ein zeitliches Limit gesetzt, sondern immer zu mir gesagt "so lange ich "irgendwie" einen Zyklus habe, besteht die theoretische Möglichkeit einer Schwangerschaft - sollte irgendwann keine Blutung mehr kommen, kann ich immer noch anfangen, mich mit dem Gedanken anzufreunden, keine Kinder mehr bekommen zu können" - vermutlich ist das der einzig vrnünftige Weg, keinen innerlichen Druck aufzubauen.

Ich finde es toll, dass Du von den 1 1/2 Jahren von "erst" schreibst - so klappt es bestimmt #liebdrueck

Liebe Grüße

Bine

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Hallo Bine,

ich habe Tränen in den Augen....einfach eine tolle Geschichte!!!!#freu

Viel Glück und alles Gute für Euch!!!#huepf

LG Raffi


PS. Deine Geschichte gibt Hoffnung!!!#danke

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Hallo Raffi,

sie soll auch Hoffnung geben und wenn man Deine VK liest, kann man nur davon ausgehen, dass auch Du irgendwann noch einmal schwanger werden wirst :-)

"Gut Ding braucht Weile" - klingt blöd...ist aber so!

LG und ganz viel Glück #klee

Bine

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