Wie erlebt ihr die Corona Zeit mit Extremfrühchen? Habt ihr größere Ängste/Sorgen?

Hallo Zusammen,

Mich würde mal interessieren, wie Ihr so mit der Corona-Sotuation und euren Extremfrühchen den Alltag erlebt.
Habt ihr Ängste? Meidet ihr?

Liebe Grüße

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Von welchem Alter redest Du jetzt?

Solange noch Auffälligkeiten bestünden würde ich klar meiden, ich habe auch so damals gemieden. Ihn hat mit der BPD auch jede normale Erkältung gleich umgehauen, einmal mussten wir sogar stationär aufgenommen werden. In der Phase wäre ich extrem vorsichtig gewesen. Ich hatte auch damals Ängste, ich denke es war schon Richtung Angststörung / Keimphobie, ohne Corona. Allerdings herrschte damals auch ne ziemlich harte Grippewelle.

Inziwschen ist er ein gesunder fast-6-Jähriger, die BPD ist nicht mehr wirklich spürbar, Infekte verlaufen inzwischen harmlos. Ich hab was gegen meine Ängste damals aktiv getan, mich intensiv mit dem Thema auch auseinandergesetzt, mit unseren Ärzten und auch einer Seelsorgerin.
Ich war am Anfang klar verunsichert, habe Kontakt mit einer uns vertrauten Klinikärztin aufgenommen und mit dem Kinderarzt besprochen wie sie die Lage einschätzen. Sie meinen klar weiß man nicht alles noch und sie hoffen dass jetzt "nix doch noch rauskommt" wenn alle Institutionen wieder mehr und mehr Regelbetrieb fahren, aber nach derzeitem Stand scheint keine größere Gefahr für Ihn zu bestehen. Herausfordern tu ich es nicht, also er geht zwar in den Kindergarten, wir treffen Freunde, zum Sport geht er auch soweit möglich, aber ich lunger jetzt nicht auf Spieplätzen mit unbekannten Kindern rum.

Wie geht es Dir damit?

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Mein Sohn wurde im Dezember bei 26+2 geboren und wir führen eigentlich einen recht normalen Alltag.

Da ich alleinerziehend bin, kommt er auch zum einkaufen etc. mit. Wenn jemand kränkelt, gehe ich natürlich nicht unbedingt hin aber das würde ich auch zu Nicht-Corona-Zeiten so handhaben.

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