Unser Schreibaby... - wann wird es endlich besser?

Hallo,

unsere Maus ist nun schon 15 Wochen alt. Sie kam am 06.12.2010 bei 34+2 auf die Welt.

Nach 3 Wochen KH durften wir sie an Weihnachten mit nach Hause nehmen. Leider schreit sie von anfang an sehr viel. Wir hofften dass es mit 3 Monaten leichter wird, aber leider sieht´s immer noch nicht danach aus...

Sie hat immer noch schlimme Blähungen, musste zwischendurch auch an einem Leistenbruch operiert werden und schläft gerade jetzt wieder sehr schlecht.

Wir kämpfen uns immer so durch den Tag, schieben die Schreiattacken auf alles mögliche, Vollmond, Entwicklungsschub, Koliken usw.

Und immer wieder fragen wir uns, wann wird es endlich leichter???
Momentan sind wir wieder mal am Ende unserer Kräfte.

Vielleicht habt ihr ja ein paar Erfahrungen für uns!
Vielen lieben Dank.

Zwerg

1

Wir hatten auch ein Schreikind... 8Std am Tag Dauergeschrei war normal....

Besser wurde es, als er anfing zu laufen und sich langsam verständlich machen konnte und auch selber immer mehr konnte.

Also mit ca 1 Jahr

Mit 15 MOnaten haben sie dann auch endlich durchgeschlafen ....

Ward ihr schon beim Ostheopathen?

Alles Gute und starke Nerven... ich fühle mit euch. Unser 1. Jahr mit den Twins war Horror und ich denke sehr ungerne an diese Zeit zurück.....

2

Hallo Zwerg,

uns hat eine Osteopathin sehr geholfen. Die Blokaden wurden gelöst und das Schreien hat abgenommen bzw. war ganz weg. Wichtif ist aber, dass ihr zu einem / einer guten geht.

Bis dahin wünsche ich euch starke Nerven!

lisboeta

3

Wie die anderen 2 Userinnen vor mir schon geschrieben haben, würde ich Dir auch raten, mal einen Termin beim Osteopathen zu machen!

Mein Frühchen war zwar kein Schreibaby hatte aber das KISS-Syndrom und auch da hat der Osteopath Wunder bewirkt!"!!!!

4

Hallo Zwerg,

mein Frühchen (24+3SSw) begann erst nach der KH Entlassung, also um den mutmaßlichen Entbindungstermin herum, zu schreien und zwar etwa 3 Monate.

Hier gewann ich die (für mich wichtige) Erkenntnis, dass ich mein Kind nicht abstellen kann.
Ich tat alles-stillen, Bauchmassage, Bauchwärme, Tragetuchtragen, auf dem Arm tragen, Fliegergriff, Sab simplex usw-
Mein Kind schrie auf meinem Arm oder im Tragetuch und ich wußte, dass ich es so hinnehmen muß und während dieser Schreimonate kann ich mein Kind mit den o.g. Tätigkeiten unterstützen.

Diesen Tip kann ich nur jedem schreigestresstem Elternteil geben!

LG, belala

5

Guten Abend, Zwergi,

meine Tochter wurde 34+5 geboren. Sie hatte auch irre Probleme mit dem Magen. Dazu hatte sie höchstwahrschienlich Blockaden..Sie konnte nur eine Richtung schauen, hatte einen schiefen Kopf...(zum Anfang erkennt man esn och nicht)..

Die Dame schrie und schrie und schrie...Schreikind, 8 Wochen lang...

Ich habe fast die ganze Zeit gesucht, was uns helfen könnte..lol

Weißt du was, ich kann es erst nach der Erfashrung mit ihr schreiben und weil ich jetzt wieder ein Frühchen habe (34+o, geb Ende November)..Ich lache jetzt über jedes Schreien. (bischen ironisch gemeint). Ich packe mir das Kind an mich, lasse es brüllen, weiß, dass danach besssere Zeiten kommen und bin seelenruhig. Ich weiss, ich bin nicht schuld und ich kann mikch auf den Kopf hinstellen und wenn man pech hat, hat man pech..

jo, ich hatte sehr große Angst, dass mein zweites Kind auch ein Schreikind sein wird, dies ist nicht der Fall..nur gott wird am Ende wissen, was alles Rolle spielte..

eins weiss ich aber, ein Faktor bist du! Deine Hiflosigkeit, deine Verzweifelung, deine Anspannung...dieses spiegelt sich dann in dem kind wieder...Tue alles, damit dieser Teil so gering wie möglich ist. Gehe zu einer Schreiambulanz, wo man dir hilft, nicht verrückt zu werden.

und außer einem Mediziner, der vllt für das Kind 5 Minujten Zeit hat, sollte es jemand sehen, der eben mit dem Kind eine Stunde (n) verbringt und es KENNENLERNT..ob es osteopathe oder Heilpraktiker oder gott weiss wer ist, hauptsächlich jemand mit vieeel Erfahrung mit Säuglingen..

Wenn es rein um das Thema Blähungen geht: aptamil Comfort, Pucken und Schlafen auf dem Bauch..Dies hat die Situation schon ordentlich gemildert...aber trotzdem eine sehr schlimme Zeit..



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Hallo
ich bin zwar eigentlich nicht im richtigen Forum aber hier kann ich Dir auch eine Antwort geben
Meine Tochter war ein echtes Schreikind sobald Sie nicht gerade gestillt hat oder im Tragetuch war hat Sie gebrüllt ohne Pause an schlimmen Tagen 12 std. der schlimmste Tag war 18 std.
Wir waren dann in Datteln in der Schreiambulanz die ich sehr empfehlen kann (weiß ja nicht wo Du herkommst aber die geben auch gerne Adressen raus die für euch evtl. passen)
ansonsten hab ich in einer anthroposophischen Klinik für Kinder Bryophyllum
bekommen das hat auch ein wenig geholfen
Aufgehört hat es dann annähernd als Sie 13 Monate alt war eine schlechte Schläferin ist Sie immer noch
Ich wünsche Dir gute Nerven und such Dir Hilfe schämen musst du dich bitte nicht .
Lg Eve

7

Guten Morgen,

wir hatten auch ein Schreikind das mit heftigen Blähungen zu kämpfen hatte.

Es wurde erst besser als wir zu einer Osteopathin gegangen sind.

Kann dir das nur empfehlen!

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Mein Sohn istz 3 jahre er schreit zwar nicht mehr aber er schläft nicht durch und auch wochen weiße nicht vor 22 uhr ein egal was ich mache ,,
nächsten monat besuch im schlaflabor ...
hoffe dein zwerg schläft bald durch ,,,

9

kommt mir auch verdammt bekannt vor.
meine zwillis haben 7 wochen lang tagein tagaus geschrien und ich war völlig am ende.
alle habens auf anpassungstörungen, koliken, schübe etc geschoben

jmd hier aus der forum hat mir den tipp mit der osteopathin gegeben. ich war skeptisch, aber zu verzweifelt#augen und habs probiert, zumal einer definitv eine lieblingsseite hatte und sich nicht mehr lagern ließ

WOW, beide kinder waren wie ausgewechselt und unser kleiner mega-choleriker ist ein ganz ruhiges gemüt geworden...leider kommen die blockaden ab und an mal wieder was durch, aber wir haben ein paar tricks bekommen und sind dort eh noch wegen krankengymnastik in behandlung.

ich kanns dir nur empfehlen, denn es gibt nicht nur offensichtliche blockaden der halswirbelsäule, sondern auch an vielen anderen stellen z.B. hüfte (hatte unser zweiter)

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