Nachbarshund

Hallo,

wir haben einen Nachbarshund der ständig über seinen Zaun springt und in die anderen Gärten springt.
Wir und auch die anderen Nachbarn haben kleine Kinder und mögen dies nicht.
Wenn der sogenannte Hund ausbüxt, gibt es nichtmal eine Entschuldigung, nur heute hat es meinem Mann gereicht und er sagte, das sie gefälligsdt auf ihren Hund aufpassen müssen -her sind kleine Kinder. Das sagte der nachbar: mein hund tut nichts.
Mein Mann daraufhin: das sagten schon ganz andere Hundebeitzer und der dann wieder: soll ich ih jetzt anketten und wir: na, wenn es nur so geht......

Nun mal meine Frage, was können wir da machen?

Wir wollen keinen Hund auf unseren Grundstück und auch nicht unangeleint auf der Strasse und sind der Meinung der Hundebesitzer muss dies verhindern.

Ein paar Tipps sind erwünscht :-)

LG

1

Hallo,

Tierheim anrufen: "Hier streunt ein Hund" oder mal beim Ordnungsamt nachfragen.

vg, m.

5

Typisch! Immer gleich anschwärzen.
Kann man denn nicht mal ohne Amt oder Drohbriefe auskommen?

Vielleicht mal in einen gesitteten Ton mal höflich fragen?
Ich kann mir schon vorstellen, in welcher Umgangsform es abläuft, da braucht man sich nicht zu wundern, wenn es aus den Wald hinausschallt.

gruß

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das gefällt mir ;-)

Das nächste mal bin ich rufebereit :-)

Danke

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2

Hallo,
ich weiß ja nicht, woher ihr kommt... aber in NRW gilt Leinenzwang in der Öffentlichkeit!
Außerdem ist jeder Hundebesitzer dazu verpflichtet, sein Grundstück ausbruchssicher zu gestalten...
Ich würde mich beim Ordnungsamt über den Nachbar und dessen Umgang mit seinem Hund beschweren!!!

LG
missy

11

Hallo

Nein, das stimmt so nicht. Das ist von Stadt zu Stadt unterschiedlich.

http://www.gregor-jonas.de/domino/stories/hunderecht-synopse.htm

Bianca

14

oh, das wusste ich so nicht! Danke!

Dann sprech ich mal für meine Heimat-Kommune und meinen Dienstherren... ;-)
Hier bei uns ist es grundsätzlich Pflicht den Hund innerorts anzuleinen - egal wie groß oder was für ein Hund... ;-)

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3

Der Nachbar muß seinen Garten notfalls einzäunen, kann ja nicht sein, daß der Hund in fremden Gärten rumläuft!

16

Huhu,

sein grundstück ist eingezäunt - nur springt das dämliche Vieh da immer rüber und ist noch nichtmal ausgewachsen :-(

LG

24

Dann muß er den Zaun halt höher machen oder breiter. Was ist das denn für ein Hund?

Liebe Grüße

Nicole

4

Also wie wäre es denn wenn ihr euch zusammen mit den anderen Nachbar die da auch stört zusammen tut,und ihm ein freundlichen Brief schreibt in dem ihr euch dazu äußert,so hätte man ggf. gegenüber des Ordnungsamt´s schonmal was in der Hand das ihr ihn bereits darauf hingewiesen habt und darum gebeten hat sein Grundstück so zu sichern das der Hund nicht mehr abhauen kann.

Aber ein muss ich nun auch mal sagen,solche Sätze wie von deinem Mann: "das sagten schon ganz andere Hundebeitzer" liebe ich ja.

Ich hoffe ihr bekommt es friedlich geklärt.

Alles gute

15

Hallo,

ich glaub mit den Nachbarn wird das nichts mehr.
Es verstehen sich ale - bis auf diese.

Was hast du gegen den Satz meines Mannes?
Er hat einfach Recht.

Hier rennen kleine Kinder rum und jedes ist anders - man kann keinen unangeleinten Hund beherrschen und wissen, das er nicht beissen wird.


LG

6

Vielleicht alle Nachbarn zusammen trommeln und mit Mistgabeln vor dem Haus des Hundebesitzers protestieren;-)

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Mh, dann müsste ich ja extra für den eine Mistgabel kaufen.

Ob ich auch eine Harke nehmen könnte ;-)

7

Hallo,

wir haben / hatten auch solch einen Problemhund hier im Dorf. Er geht einfach bei seinen Besitzern über den Zaun oder durch die Hecke und dann überall spazieren.

Wir haben schon soweit alles versucht. Gespräche etc. brachten gar nichts, da der Hundebesitzer meinte, das er ja "nur mal durch die Strasse läuft".

Unser Bürgermeister hat dann eingegriffen - daraufhin war einige Wochen Ruhe bis es erneut los ging......

Nun aber ist vor ca. 8 Wochen folgendes passiert: Der Hund hat einen Radfahrer wohl sehr böse angeknurrt und sich ihm in den Weg gestellt. Als der dann weiterfahren wollte, hat der Hund ihn angesprungen und der ältere Herr ist umgekippt und hat einige Abschürfungen davon getragen.

Er hat dann den Hundehalter bei der Polizeit angezeigt.

Das grundstück wurde in Augenschein genommen und er hat dann Auflagen bekommen. Er musste mit dem Hund zu einem Wesenstest und er musste sein Grundstück sicher machen. Er hat seinen Zaun nun endlich auch an einer Hecke längs weitergezogen und an der Vorderseite um einiges erhöht.
Scheinbar kommt der Hund da nun nicht mehr raus.

Was ich bloss sagen will: Leider muss immer erst etwas passieren bis jemand so richtig durchgreifen kann.

Alles Gute für euch, Birte

9

*Was ich bloss sagen will: Leider muss immer erst etwas passieren bis jemand so richtig durchgreifen kann.*

Das stimmt nicht, als Hundehalter ist man verpflichtet sein Grundstück so zu sichern das der Hund nicht ausbüxen kann, egal um was für einen Hund es sich handelt, das kann eine Behörde also immer durchsetzen!

pizza

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Mensch das ist nciht schön.

Es stimmt, das immer erst was passieren muss und ich kann solche Sätze nicht leiden: Mein Hund tut nichts.

ICh mag keine Hunde und möchte deshalb keine auf meinem Grundstück haben und wie gesagt her hat fast jedes haus kleine Kinder im Alter von 1-8 Jahren.
Garantieren kann mir keiner, das der Hund die Kinder nicht anspringt oder gar mehr :-(

LG

8

Also das geht gar nicht. Ich bin selber Hundebesitzer, aber ich würde nie erlauben, dass mein Hund sich derartig selbstständig macht.
Ich würde den Hund auch dem Ordnungsamt melden, oder wenn er streunt, einfach mal einladen und beim Tierheim abgeben.
Mein Garten ist mind. 1,60m hoch eingemauert, da kommt der Hund nicht raus (obwohl bei dem Hund auch schon 40cm Mauer gereicht hätten, so faul wie der ist). Ich habe das Grundstück von Anfang gesichert, da ich keinen Streß möchte.

12

>>obwohl bei dem Hund auch schon 40cm Mauer gereicht hätten, so faul wie der ist<<
#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl
ich lach mich schlapp

wir haben hier auch einen Hund in der Nachbarschaft, der wird einfach raus gelassen, wenn er mal muss, streunt dann durch die Gärten und kackt hin, wo er will. Weil man zu faul ist, mit ihm Gassi zu gehen.
Er hat mal bei einem Nachbarn in die Einfahrt gekackt, als dieser dann die Hundehalterin angesprochen hat, meinte diese :das darf er doch!?
Er hat sie flott gemacht und sie sich dann dazu herabgelassen, den Haufen zu beseitigen.
Gott sei Dank zieht die Dame bald weg.

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Ich finde es auch super, das man dies macht, wenn man sich ein Tier ins Haus holt.

Klasse :-)

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Der Hundehalter muss dafür Sorge tragen das der Hund nicht mehr das Grundstück verlassen kann!
Durch anketten erreicht er das jedoch nicht - Kettenhaltung ist verboten!

pizza

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Hallo,

wenn ich etwas auf meinem Grundstück finde,was mir nicht gehört, gebe ich es beim Fundbüro ab.;-)

Schätze der Hundebesitzer wird nicht erfreut sein, eine Gebühr beim Tierheim zwecks Auslöse zu entrichten.;-)

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Hallo,

ansich ist das eine gute Idee, aber ich mag den Hund nicht anfassen, denn ich weiss wirklich nicht, ob der zubeisst.

LG

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