Kinder annehmen so wie sie sind!!!????

Hallo,

hab mir gerade die Diskussion durchgelesen von wunschmama83 und stelle fest einige Eltern tun sich schwer ihre Kinder so anzunehmen wie sie sind.
Auch ich habe viel zeit gebraucht es zu kapieren das unser kleine Maus ihr Tempo(Entwicklung)selbst bestimmt ich habe sie manchmal mit Förderung zu überfordert. Ich dachte immer mehr Förderung bringt sie schneller weiter das war nicht so.
Unsere Kleine ist extreme entwicklungsverzögert und wird dies wahrscheinlich auch nicht aufholen können.Wir freuen uns über jeden kleine Fortschritt.
Sie geht jetzt in einen Förderkiga dort fühlt sie sich wohl und wird dort in ihrer Entwicklung unterstützt.Wir haben jetzt einige Fördertherapien beendet weil es zeitlich nicht mehr möglich war.
Ich sehe nichts durch die rosarote Brille aber die Hoffnung stirbt zuletzt und die Hoffnung ist das sich meine kleine immer weiter entwickelt!

Ich weiss es ist schwer in unsere heutigen Gesellschaft ein "besonderes Kind" zu haben ich krieg es manchmal mit wenn Eltern über ihre gesunde Kinder reden was das Kind alles kann,welche Schule es besucht etc.......mir kommen manchmal die Tränen!!

LG Togram

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Guten morgen,

wo liest du denn, dass sie ihre Kinder nicht so annehmen wie sie sind?

Dass man anfänglich geschockt ist, find ich ganz legitim.
Ich habe mir im ersten Jahr auch Gedanken gemacht läuft er jemals und als er mit 3 1/2 immer noch nicht sprach, ob er überhaupt sprechen lernt.

Trotz diesesn Gedanken, liebe ich meinen Sohn so wie er ist.
Ich werde ihn immer unterstützen. Ich gehe auch offen damit um, dass er auf einer Förderschule (Sprache) ist.

Das gleiche für meine jüngste. Sie hat eine axiale Muskelschwäche, emotionale Störung mit sozialer Ängstlichkeit.
Und sie liebe ich auch so wie sie ist. Ich kann mir meine Kinder nicht anders vorstellen, so wie sie sind.

Das grösste Problem ist eigentlih das Umfeld. MAn spürt in manchen Situationen oft Ablehnung. Ich wurde mit meinem Sohn auch shcon aus der Praxis geschmissen. Er hat bis heute noch Angst. Luca und Lenya legen sich halt nicht einfach auf den Rücken und lassen sich untersuchen.


Und im Gegenzug freu ich mich für meine Freundin und meine Schwester, die mir letzte Woche verkündeten, dass die Kinder krabbeln, die Kleine meiner Freundin sich sogar schon hochzieht und das mit 6 -7 Monaten.
Auch freue ich mich, als mir meine Schwester verkündete, dass ihr Sohn wohl auf das Gymnasium schafft, dass meine Nichte weit vor dem 2. Lebensjahr zu reden anfing.
Klar wäre es sehr schön, wenn meine Kinder auch so wären, aber es macht mich nicht (mehr) traurig

Das einzige, was mir zu schaffen macht, dass ich meiner Kleinen nicht helfen kann. Wenn sie in Panik verfällt, geht nichts mehr. Sie hindert sich selbst, sich weiterzuentwickeln. Sie bekommt seit sie 15 Monate alt ist Frühförderung. Der Therapeut hat aber erst seit 5 Monaten richtig Zugang zu ihr.

Ich wünsche euch alles Liebe. Alle Kinder sind was besonderes, vor allem unsere #herzlich

Lg Maja

3

Guten morgen!

Du hast so Recht mit dem was Du schreibst!



lg und alles Gute für Euch #herzlich

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"Das grösste Problem ist eigentlih das Umfeld. MAn spürt in manchen Situationen oft Ablehnung. "

#pro so sehe ich das auch, der Druck kommt von außen.

Liebe Grüße und alles gute Bianca

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Wenn Du ein besonderes Kind hast, was für alles etwas länger braucht oder es gar nie lernen wird, tust Du Dir in der heutigen Gesellschaft wahnsinnig schwer. Mein Sohn ist "nur" entwicklungsverzögert, frisch festgestellt, keiner weiß wo diese ewige Straße endet und welche Diagnose/Ursache wir letztendlich bekommen.

Ich glaube nicht dass es an den Eltern liegt, die Gesellschaft bestraft einen mit Blicken oder Worten weil diese die Kinder als "nicht normal" ansehen sobald sie nicht dem Lehrbuch-Schema entsprechen.
Als Louis gerade 14 Monate alt war musste ich mir anhören: Was er läuft immer noch nicht?! #schock
Jetzt ist er eineinhalb und läuft noch nicht. Und spricht nicht. Und isst nicht selbst.

Ich habe kein Problem mein Kind zu fördern, ihn zu unterstützen. Ich gehe von Anfang an (auch vor dem Termin im SPZ) ehrlich damit um dass mein Louis halt ein gemütlicher ist und eben lange braucht, auch damit dass ich mich Sorge.
Du glaubst nicht was ich in den letzten Tagen selbst von meiner Schwiegermutter hören musste!

Das ging in die Richtung: ihr kommt mit dem ersten Kind nicht klar warum bekommt ihr schon das zweite?! #schock

Wenn wir an Louis Geburtstag gewusst hätten dass er mit eineinhalb noch nicht laufen kann etc., hätten wir mit Kind Nr. 2 natürlich noch gewartet!

Sowas tut einfach wahnsinnig weh. Die Menschheit macht es den Müttern von besonderen Kindern sehr schwer. Man zweifelt an sich selbst, aber solche Gedanken kommen durch die Aussagen anderer...

Jaja, ich weiß - ignorieren. Aber das geht nicht. Jeder hat mal ein Tief und ist am Ende...

Was ich so schlimm finde: Wenn man ein Kind mit Entwicklungsverzögerung zu Hause hat, wird das immer gleich mit mangelnder Förderung etc. erklärt. Das stimmt nicht!
Selbst Louis Krankengymnastin sagt dass sie selten eine Mutter mit so viel Engagement gesehen hat. ich bin einfallsreich, versuche ihm immer wieder neue Sachen zu zeigen. Buch vorlesen, spielen, singen, babyschwimmen, etc.
Wir machen seit er 2 Monate alt ist KG nach Bobath, Vojta - wir waren beim Heilpraktiker, beim Osteopathen...

Genug geplaudert.

Ich glaube nicht dass es an den Müttern liegt - eher an der Umgebung die damit ein Problem hat und einen mit Vorwürfen oder Blicken straft...


lg und einen tollen #kerze#kerze#kerze Advent!

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Huhu,

wir nehmen unseren Sohn auch wie er ist, ich hab eher das Gefühl die Umwelt hat mehr Probleme damit wie mein Kind oder andere Kinder sind, als die Eltern.

Bei uns z.B. ist grad das Probleme die Schule, mein Sohn ist zu gut für eine geistig-behinderte Schule (eben weil er nicht geistig-behindert ist) und zu "schlecht" für eine normale Regelschule (er würde mit der Klassengröße nicht klar kommen) und WIR als Eltern sind von allen Seiten die Böse, egal wie wir uns entscheiden, die Ämter, Ärzte etc. werden uns am Ende die Schuld geben, obwohl genau diese uns bei der Entscheidung unterstützen sollten.

Unser Sohn hat seine 3 Tage in der Woche, wo er seine Therapien hat und den Rest darf er normal Kind sein, mit seinen Pflichten, Aufgaben und Spielzeiten.


Lg Lia

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Huhu,
Zwischen G-Schule und Regelschule gibt es doch noch die Förderschule... ist das für euch keine Option?
Ich kenne einen jungen Mann, der früher in eine Förderschule ging und heute sogar studiert ;-)
Wünsche euch alles Gute für eure Entscheidung und lass dir nicht einreden, Schuld an irgendwas zu haben!
LG nessi

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Huhu Nessi,

nein es gibt bei uns keine andere Option, dass ist ja unser Problem, es gibt nur 2 Schulen wo wir ihn anmelden konnten.
Ist hier ziemlich bescheiden gemacht, deswegen war für uns die Option ihn ein Jahr zurückzustellen am Besten, damit er dann bessere Chancen in einer Regelschule hat und seine Therapeuten noch ne Weile mit ihm arbeiten können.

Er muss deswegen jetzt 5 Test durchlaufen, bis die Ämter entscheiden in welcher Schule er muss, denn selbst die Zurückstellung dürfen wir hier nicht entscheiden.

Lg Lia

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Hallo,

Ich nehme Max so an wie er ist und Liebe ihn auch so wie er ist.
Er ist eben er und das ist auch verdammt gut so!

Ich kenne es im Grunde nicht anders...Meine Große Schwester ist Schwer Geistig und Körperlich behindert.
Ich bin mit Behinderten aufgewachsen und für mich war das nie ein Problem.

Hingegen denke ich das es mal wieder die Liebe Gesellschaft ist die damit ein Problem hat.
Wie oft musste ich schon miterleben das jemand in der Praxis vom Kinderarzt zu mir gesagt hat "Ihr Kleiner bewegt sich aber seltsam Vorwärts" (Er robbt auf einer Seite, die andere ist ja gelähmt).
Natürlich tut das weh, aber ich konter dann einfach mit: "Ihre Haarfarbe ist aber auch nicht gerade mein Ding."

Ich wüsste auch nicht was ich durch die Rosarote Brille sehen sollte...Wenn ich davon ausgehe was man Max für Prognosen gegeben hat und was er nun doch alles kann, dann sprengt er jede Statistik!
Es hieß das seine Lebenserwartung bei ca. 5 Jahren liegen würde...Ich könnte auch resignieren und sagen:"Ach, was soll ich mir den Stress antun und in den 5 Jahren von Therapie zu Therapie rennen."
Aber ich tue mir den Stress gerne an.
Sollte es so sein das Max wirklich nur 5 Jahre leben sollte (Was wir natürlich alle nicht hoffen), dann möchte ich das dies die Schönsten 5 Jahre werden die er hatte.
Ich möchte ihm ermöglichen ein Stück so "normal" zu werden wie seine Geschwister.
Möchte ihm ermöglichen das er es lernt mit uns zu Kommunizieren....Ich möchte einfach nur das es ihm gut geht#heul

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***Hingegen denke ich das es mal wieder die Liebe Gesellschaft ist die damit ein Problem hat.
Wie oft musste ich schon miterleben das jemand in der Praxis vom Kinderarzt zu mir gesagt hat "Ihr Kleiner bewegt sich aber seltsam Vorwärts" (Er robbt auf einer Seite, die andere ist ja gelähmt).
Natürlich tut das weh, aber ich konter dann einfach mit: "Ihre Haarfarbe ist aber auch nicht gerade mein Ding." ***
Wäre es nicht besser jemaden einfach aufzuklären ,warum das so ist ,anstatt patzig zu antworten? Ich glaube nicht dass diese Damen es böse meinen und deswegen es auf die gesellschaft zu schieben finde ich echt schon krass ,ich meine vielleicht reagieren wir als Mütter von anfang an zu schorf ,wenn es um unsere besondere Kinder geht????!!!!!

LG Ewa

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Wenn Eltern ihren Kindern verbieten mit deinem Kind zu spielen, weil es so ist wie es ist, dann hat es nichts mit mit Kind oder dessen Eltern zutun.

Wenn Kindern andere Kinder hänseln weil sie anders aussehen oder anders sind, hat das was mit Erziehung und der Umwelt wo die Kinder aufwachsen zutun und nicht mit den Eltern und dem Kind das gehänselt wird.

Stell dir vor, in meiner Klasse wurde ich fertig gemacht, weil ich 1. nicht Markenklamotten getragen habe und 2. eine Lidschwäche hatte. Ich wurde von Leuten fertig gemacht mit denen ich schon in den Kindergarten ging.
Aufklärung hat da nichts gebracht, weißt du was die Kinder gemacht haben??? Gelacht und die Klassenlehrerin hat behauptet sie hätte nie was mitbekommen.

Lg Lia

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ich hab auch eine gewisse Zeit gebraucht nicht Alles so negativ zu sehen.
Am Anfang war ich total down als ich die Prognosen las und hört beim Dravet-Syndrom.....totale Demenz.....Rollstuhl.....hohe Sterblichkeitsrate etc.
Mittlerweile komme ich gut damit klar, und warte einfach wie sich meine Tochter entwickelt.
Ich freue mich über jeden Fortschritt - und sei er auch noch so klein.

Was mich immer runter zieht ist, wenn meine Tochter mit anderen Kindern nicht mithalten kann beim spielen, basteln etc.
Sie geht ja als I-Kind in einen Regel-KiGa, und sieht natürlich das andere Kinder viel mehr können wie sie.
Und das sie nicht sprechen kann ist für sie auch teils sehr arg......sie möcht sich mitteilen, aber man versteht kaum was sie möchte.

Förderung bekommt sie natürlich auch....KG, Ergo und Logo. Aber gras bei der KG sehe ich das es keine Erfolge bringt.
sie bekommt es ca. 2,5 Jahre........aber verbessern tut sich dadurch nichts.

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"Was mich immer runter zieht ist, wenn meine Tochter mit anderen Kindern nicht mithalten kann beim spielen, basteln etc. "

Oh jaaaaa,das ist wirklich schlimm und zerreisst einem fast das Herz#heul
Max saß diesen Sommer immer an dem Terassenfenster und guckte zu wie seine Geschwister draußen Ball spielten.
Er wusste ganz genau das er dort nicht mitmachen kann
Ich werde dieses traurige Gesicht niemals vergessen#heul#heul

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Hallo
also ich muss jetzt auch meinen Senf dazu geben ;-) ,ich bin da etwas anderer Meinung und auch egoistisch eingestellt und ja ich kann mich nicht damit abfinden ,dass mein Sohn ganz plötzlich krank geworden ist.
Ich denke es ist ein unterschied ,wenn ein Kind krank geboren wird und die Mutter sich damit abfinden muss !!!! Oder ein Kind jahre lang gesund war oder man hält es für gesund ,weil es gesund geboren ist und man dann eine Schockdiagnose bekommt.Ich denke es ist nicht einfach für jede Mutter egal in welcher Situation.Ich liebe mein Kind auch mit Handicaps ,es wäre mir aber lieber ,wenn sie nicht da wären und nie gekommen wären und dafür gebe ich mir als Mutter auch am meisten die Schuld ,auch wenn ich weiß ,dass ich daran nie was ändern könnte.Ja ,die Gesellschaft macht es einem schwer ein besonderes Kind zu haben ,aber sind wir nicht selbst die gesellschaft???Wir sind doch nicht aleine auf der welt mit einem besonderem Kind!

LG Ewa

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Ich hab auch lange gebraucht, bis ich meine Tochter annehmen konnte. Zu lange. Und ich würde lügen, würde ich behaupten, dass ich nicht ab und zu einen schlechten Tag habe und mir ein gesundes Kind wünschen würde.

Meine Tochter geht in einen Regel-Kiga und natürlich sehe ich da massenweise Kinder in ihrem Alter, die Sachen mit der Schere ausschneiden, kneten, malen, basteln. Das macht meine Tochter nicht. Stören tut es mich nicht mehr, denn mir liegt etwas anderes viel mehr am Herzen: Sie ist dort sehr glücklich. Wir haben endlich einen Platz gefunden, an dem sie akzeptiert wird, wie sie ist, und das tut ihr so gut.

Lg Steffi

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Ich wollte nach dieser Diskussion noch mal einen Buchtipp loswerden,es hat mir unheimlich geholfen mit unserer Situation endlich gut umgehen zu können und keine Angst mehr vor Gesellschaft zu haben.

http://www.amazon.de/Kinder-anders-sind-Unterst%C3%BCtzung-M%C3%BCtter/dp/3466305896/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1260738883&sr=8-1


Es ist wirklich wunderbar !!!!

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Hallo,
deine Tochter ist drei Jahre alt oder?

Ich möchte dir nur sagen das es einfacher ist wenn sie noch so klein sind und man es da auch einfach besser überspielen kann als heute bei uns und vielen vielen anderen.

Mein Sohn ist 5 Jahre aber so groß und breit wie ein sieben jähriger, er hat einen extrem großen Kopf und ist auch so vom verhalten ein dickschädel, sehr laut, sehr auffallend durch teilweise ständige austicker, er hat eine 40 cm große Narbe an seinen Schädel die man aber nur sieht wenn er seinen Helm nicht gerade trägt der auch extrem auffällt.
Er kann nur einzelene Wörter die nur wir verstehen, er sagt manche Wörter die er dann kann nur in Echolalien also man versteht ihn nicht, er hat einen undurchsichtigen Blick und wirkt auf viele auch beängstigend und nun zum eigentlichen Thema.

Wenn sie klein sind, schnappt man sie und kann sich mal zurück ziehen, diese Möglichkeit habe ich nicht denn erstens ich bekomme ihn fast nicht mehr hoch wenn er sich steif macht mit 25kg und er fällt extrem auf, das süße ist nunmal irgendwann vorbei dann sagt keiner mehr er darf das er ist behindert sondern dann stellt er eine Gefahr da.
Ich habe den Prozess des annehmens schon bei seiner Geburt gehabt das ist kein problem ich würde ihn auch nicht eintauschen ABER ich bin auch nur Mensch.
Mal ehrlich im inneren wer hätte nicht gerne ein "gesundes" Kind, in meinen Freundeskreis haben 3 Freundinnen von mir entbunden zur selben Zeit ( wirklich gute Freundinnen) und meine Schwester 8 monate vor mir.
Nun kommt die Einschulung, alle kommen rein udn Tim wäre in der selben Schule mit meinen Patenkind in einer Klasse.
Ich freue mich für sie aber ich bin sehr sehr wehmütig und es tut mir weh denn ich weiß nicht welchen Weg wir gehen werden und müssen, es tut nunmal eigentlich gut zu wissen was passiert und das weiß ich nicht.

Ich weiß nichtw as in ein paar Jahren ist ect.pp.

Ich weiß das es nichts kostbareres als meine Kinder gibt und Tim ist ein besonderes Geschenk und ich und die ganze Familie lieben abgöttisch aber er ist auch eine extreme Herrausforderung und das wird so bleiben.

ALLE Eltern haben mal einen schwachen Tag also warum nicht auch wir?

Liebe Grüße Bianca

PS: Besonders schwer ist es eigentlich nur wenn wir gerade einkaufen sind denn da sind die meisten genervt.
Wir ziehen uns da doch zurück gerade aber auch weil Tim das einfach nicht verkraftet, Ausflüge nur unter guten Vorraussetzungen das Tim gute Laune hat und ansonsten viel Natur viel Garten aber weißt du sogar meine Nachbarn haben damit ein problem wenn er gerade eine Spastik hat und Laut ist #augen

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