Geplanter Kaiserschnitt wurde zum Horror

Vorwort:
Bin durch Zufall wieder auf Geburtsberichte gestoßen und musste daran denken, wie ich vor genau einem Jahr fast jede Nacht da lag und diese verschlungen habe..
Damals mit einer Riesenkugel, die mir ordentlich Atemnot bereitete, schwitzend und sich im Bett auf der Suche nach einer annehmbaren Position wälzend, voller Vorfreude und Aufregung, ängstlich und überglücklich zugleich 😊
Es fühlte sich an wie krasses Reisefieber!

Damals lag der süße Engel noch unter meinem Herzen (und drückte mir fleißig auf die Hohlvene😅) - jetzt schnieft sie gemütlich neben mir und ich kann entspannt die Rückenlage genießen..

Aber trotz aller Schwangerschaftsbeschwerden - ihr Lieben, viele von euch werden die Schwangerschaft dennoch einbisschen vermissen, glaubt mir!😌

Ich sparte übrigens auch die Horror-Berichte nicht aus - und würde keinem davon abraten! Bitte informiert euch gut, am besten noch vor dem GV-Gespräch, dann wisst ihr worauf ihr achten sollt und welche Fragen zu stellen sind (z.B. interessierte mich, welche Schmerzmittel man bekommt, ob es Lachgas gibt, ab wann man eine PDA bekommt, wie schnell zu operativ-vaginalen Verfahren gewechselt wird etc. - die Antworten und die Reaktionen auf diese Fragen führten dazu, dass ich mich in einer anderen Klinik als zunächst geplant vorstellte!)

Sprecht auch mit eurem Partner über alles, damit er nicht zu baff ist und euch unterstützen und notfalls „beschützen“ kann!

Es ist gut und wichtig, sich vorzubereiten und zu informieren - eine genaue Vorstellung von der eigenen Geburt kann und sollte man jedoch vermeiden. Es kann immer anders kommen...Einfach alle Möglichkeiten kennen und offen halten.


Geburtsbericht:

So war es auch bei mir, als gegen Ende der Schwangerschaft wegen der Kindslage plötzlich beschlossen wurde, dass es ein geplanter KS wird. Wäre mir jemand mit dieser Information z.B. im ersten Trimenon gekommen, wäre ich vermutlich ausgetickt! Meinen Bauch aufschneiden??😫 Dann sich wochenlang vor Schmerzen krümmen?(Habe vor einigen Jahren eine Freundin nach KS erlebt..)
Aber in den letzten SSW nahm ich diese Nachricht deutlich gelassener hin. Dank der vielen Berichte (und auch anderen Infoquellen) wusste ich, dass auch natürliche Geburten noch wochenlang Schmerzen bereiten können oder manchmal in einem Not-KS enden. Und eine Narbe am Bauch kümmerte mich auf einmal auch gar nicht mehr!

Nur war es ein komisches Gefühl, das Geburtsdatum unserer Tochter selbst aussuchen zu können. V.a. da der KS ja etwas vor dem ET gemacht wird, und sie dadurch ein anderes Sternzeichen geworden ist, als sie eigentlich werden sollte.. Mir war zuerst recht unwohl bei der Sache🙈
Aber die letzten 2 Wochen vor dem Termin waren so anstrengend, dass ich nicht mehr daran gedacht habe und es einfach kaum abwarten konnte!

Nun war er endlich da, der Tag der Tage. Kaum 2 Stunden geschlafen, machte ich mich um halb 6 für die Klinik fertig. Geduscht, bissl frisiert, ganz minimal Make-up (jaa, ich wollte hübsch sein an diesem besonderen Tag, soweit es natürlich mit dem aufgequollenen Gesicht noch ging😅).

Die Fahrt in die Klinik war eines dieser Momente, an die man sich ein Leben lang erinnern wird. Die Sonne schien, der Frühling erwachte. Mein Mann am Steuer, wir beide schweigen - wissen jedoch, dass wir gerade das gleiche denken.
Aufgeregt, ängstlich, aber ein dezentes Lächeln auf den Lippen. Und er sagt: „Wenn wir zurück fahren, sind wir zu dritt!“

In der Klinik hat man uns nett empfangen und in einen Kreissaal geführt - ich bekam das „hübsche“ Hemdchen, Kompressionsstrümpfe (kleiner Tipp-nehmt euch warme Socken mit!), Venenzugang und für den Kreislauf eine Infusion wegen des niedrigen Blutdrucks. Kennt man alles.
Der Operateur kam kurz vorbei, hat sich vorgestellt. Alle waren recht gut drauf, erste OP auf dem Plan. Ich dachte inzwischen dummerweise viel an Essen (die Schwangerschaft macht so unbeherrschbar animalische Hungergefühle😂)
Mein Mann bekam seine grünen OP-Klamotten und wir schnipsten unser letztes 2-Gesichter-Familienselfie - da sollte ich schon der Schwester folgen. Der Op war nur eine Tür weiter, ich setzte mich auf den OP-Tisch.
Es war hier doch etwas hektischer, als nebenan, mit ca. 6-7 OP-maskierten, die alle irgendwas machten, aufdeckten, mit Besteck und Schalen klapperten etc. Der Anästhesist war sehr nett, erklärte jeden Schritt- ich hatte eigentlich keine Angst vor der Spinalen. Hatte schon mehrere Lumbalpunktionen in meinem Leben und wusste: man überlebt‘s. Zudem wurde mir gesagt, dass bei der Spinalen die Nadel viel kleiner ist.
Ich machte mir in dem Moment nur Sorgen, dass ich kotzen könnte, weil das ja nicht selten beim KS passiert..Wenn ich nur gewusst hätte, was alles auf mich zukommt!!!

AAAutsch! Was war das?! Okaaay, ich sagte aber kein Mucks. Es war mir peinlich. Das Lächeln schwand mir allerdings nun von den Lippen, und ob es das war oder der hochgeschnellte Puls - der Anästhesist fragte, tut das wirklich so weh? JAA, der Einstich am Rücken tat entgegen meiner Erwartung und trotz Betäubungsspritze ordentlich weh.
Ich sagte weiterhin keinen Ton und dachte „Halte durch, ist ja gleich vorbei.“ Leider war dann doch noch ein zweiter Versuch notwendig - da schoss mir der Schmerz auch noch durch das rechte Bein. Gut, kenne ich auch schon von der Lumbalpunktion, geht wieder weg.
Es wurde etwas warm in meinem Po und den Beinen, und mir pfiff es plötzlich in den Ohren. „Mir ist schlee..“ noch bevor ich den Satz zu Ende gebracht habe, trat ich weg. Sie müssen mich aufgefangen haben, denn ich saß ja noch am Bettrand, und legten mich auf die linke Seite. Ich war vermutlich nicht lange ohnmächtig, der Anästhesist spritze ein Kreislauf-Medikament und ich kam wieder zu mir.
Als ich meine Augen aufmachte, war das bunte Treiben und klappern um mich herum pausiert und die 7 Leute schauten mich besorgt an. Ich versuchte zu Lächeln: „Oppala, war wohl mein Kreislauf“ - die kurz gekippte Stimmung entspannte sich wieder, alle setzten ihre OP-Vorbereitungen fort. „Ich kann mich selbst auf den Rücken drehen“-der Anästhesist war etwas verwundert, meine Beine sind noch voll da - ok, wir warten. Ich wurde in der Zeit abgedeckt, desinfiziert etc. „Ja, ich spüre das Spray“ - „Autsch, sie haben rechts gezwickt“. Ich merkte, dass der Operateur loslegen wollte und schon etwas genervt war. Dann kam plötzlich wieder das Pfeiffen in den Ohren und das Gefühl, dass ich schwer Luft kriege. Ich war nicht ganz weggetreten, ich nahm den Alarm des Überwachungsgerätes entfernt wahr, aber nicht was man mir sagte oder machte. Irgendwann wurde ich wieder klarer, dabei Klopfte mir das Herz bis zum Hals, als würden die Halsschlagadern gleich zerspringen. Eine Schwester hielt mir die Sauerstoffmaske auf das Gesicht „schöön aatmen“. Der Kreislauf wurde besser, der Anästhesist hat wohl fleißig das Kreislaufmittel nachgespritzt - dafür bekam ich unglaublichen Druck auf der Brust, ich dachte das Herz sprengt mir gleich den Brustkorb und die Halsschlagadern platzen wie Ballons. Als ich das irgendwie durch die Sauerstoffmaske mitzuteilen versuchte - spürte ich plötzlich unglaublichen Schmerz in meinem rechten Unterbauch. NEIN, ich meine nicht den Druck oder das Ruckeln, wie das immer beschrieben wird (geruckelt hat es zwar auch ordentlich, aber das meine ich nicht). Auch kein diffuses Ziehen - sondern ein scharfer, reissender und einschneidender, gut lokalisierbarer Schmerz von einer unbeschreiblichen Intensität. Und nochmal. Und nochmal. Immer und immer wieder!!! Nicht oberflächlich an der Haut, sondern innen, viszeral, lehmend!
Ich dachte ich sterbe. Nein, ich dachte nicht, ich konnte nicht denken - ich hatte das Gefühl, ich sterbe! Und es sollte bitte schnell gehen, bitte bitte lieber Gott lass mich schnell sterben, damit das aufhört!...
Ich schnappte nach Luft, versuchte zu schreien, aber es klappte nicht - der Schmerz nahm mir die Luft und die Kraft um zu schreien. Kennt ihr diese Alpträume, wo etwas schreckliches passiert und man schreien muss aber nicht kann?
Mein Mann sagte mir später, dass ich nur laut stöhnte und nach Luft schnappte, (die Sauerstoffmaske machte es leider auch nicht einfacher, sich mitzuteilen) - und dass mir Tränen aus den Augen liefen.

Ja-mein Mann?!? Er ist auch schon da?😆
Mir ist weder aufgefallen, ob er da ist noch seit wann. Er berichtete selbst später, dass er schon eine Weile vor dem Op-Saal stand, man ihn aber nicht rein ließ, so dass er sich schon ordentlich Sorgen machte. Das war, weil ich einen Kreislaufzusammenbruch hatte nach der Spinalen. Dann holte man ihn dazu - doch es ging alles so schnell: erneuter Kreislaufschock, der Alarm, der Sauerstoff, mein Gestöhne...Er sei wie versteinert gewesen.

Ich kann mich an einige Details gut erinnern, anderes ist total verschwommen. Von dem Moment an, als dieser heftigste Schmerz anfing habe ich aber kein Bild vor Augen und auch jegliches Zeitgefühl verloren. Vielleicht habe ich die Augen zu gemacht, ich weiß es nicht. Das traurige ist, dass ich weder den ersten Schrei meines Babys richtig registriert habe, noch den Moment, als sie mir kurz gezeigt wurde...😢 Dieser Moment, den ich mir 1000mal ausgemalt habe, bei dem ich in TV-Sendungen jedes mal heulen musste - er fehlt mir komplett!!!...😔
Dabei war ich aber nicht in Schlummerwolke-Vollnarkose, sondern müsste bei vollem Bewusstsein gewesen sein. Alles was ich wahr nahm, war dieser unglaubliche Schmerz, ich versuchte zu Schreien doch konnte es nicht, mir fehlte die Luft und die Kraft!

So haben wir uns das Glücksmoment Geburt, den Moment der ersten Begegnung - das „Elternwerden“ nicht vorgestellt!

Durch die Reaktion meiner Vitalparameter ist es dem Anästhesisten zum Glück nicht entgangen, dass ich Schmerzen habe. Er wurde hektisch, fragte mich immer wieder irgendwas, aber da ich mich nicht mitteilen konnte, auch nicht richtig schreien konnte, hat er die Lage wohl unterschätzt. Das hat er später selbst zugegeben und sich entschuldigt. Er hat mich wohl gefragt, ob es noch geht oder ob er mich in Vollnarkose versetzen soll, aber ich habs nicht wahrgenommen. Er sei auch kurz davor gewesen, entschied aber doch anders da plötzlich das Kind raus war und er mir ordentlich Opiate spritzen konnte - und es wurde ab da besser! Endlich!!!
Man muss sagen, dass die schlimmste Tortur vermutlich 5-10 Minuten gedauert hat -Ich könnte aber nicht sagen, wie lange es mir vorkam.. 10 Sekunden? 30 Stunden? Eine Ewigkeit! Ich hatte jegliche Zeitwahrnehmung verloren.
Aber ab dem Moment, in dem ich Opiate bekam, „kehrte ich an den Ort des Geschehens zurück“. Total paradox, denn eigentlich schicken ja Opiate einen „auf die Wolke“. In meinem Fall fing ich jedoch dank der „Wolke“ erst wieder an, die Umgebung wahr zu nehmen. Verschwommen, aber da. Ich bin noch da. Ich muss doch nicht sterben heute. Mein Kind sehen, ich werde doch noch mein Kind sehen!Danke lieber Gott!
Die Schmerzen waren nicht komplett weg, ich spürte wie ich noch zusammengenäht wurde, teilweise kamen noch einpaar heftige Schmerzspitzen und ich musste einpaar mal aufstöhnen, aber „durch die Wolke“ konnte ich es ertragen, es war als ob es nicht mit mir passiert.
Mein Mann war inzwischen samt Baby weg.
Ich war müde, total geschafft. Kann mich nicht erinnern, wie ich in den Kreissaal zurück geschoben wurde. Da wurde mir mein Engel endlich auf die Brust gelegt und ich sah es zum ersten Mal richtig! So klein und zart, „sie ist ganz die Mama“ sagte die Hebamme. Unser süßes Wunder - nur für dich habe ich das alles durchgestanden, dachte ich!💕

Die ersten Stunden als Mutti sind sehr verschwommen, die Opiate wirkten noch. Ich glaube, ich bin irgendwann eingeschlafen. Ich war überglücklich und dennoch tief traumatisiert.
Zum Glück bestand zwischen mir und der Kleinen sofort eine Bindung, das alles wirkte sich nicht auf mein Verhältnis zu ihr aus. Auch das Stillen klappte zum Glück problemlos.

In den Tagen und Wochen danach hatte ich ganz oft Alpträume und, was schlimmer war, Tagträume - da unterhält man sich gemütlich mit seiner Schwester über, sagen wir süße Kätzchen oder so, und plötzlich schiesst einem wieder diese Situation in den Kopf, dieser Schmerz, diese Todesagst, diese Ohnmacht - und es laufen einem plötzlich die Tränen und keiner versteht warum...

Aber ich habe mich erstaunlich schnell davon erholt. Ich denke, es ist total wichtig, um mit so etwas abschließen zu können, dass man keinen Schuldigen dafür sieht. (Naja, und der hohe Kortisonspiegel macht vermutlich wie bei den meisten Gebärenden seinen Job😆)
Es war einfach Pech.
Und es war total wichtig, dass der Anästhesist (im Gegensatz zum Gyn, glaube ich) mich ernst genommen hat. Er kam nächsten/übernächsten Tag vorbei (das musste er gar nicht), fragte wie es mir geht usw. Als ich ihm erzählte, wie schlimm es war, entschuldigte er sich für seine Fehleinschätzung und meinte, er hätte schon gemerkt dass ich Schmerzen hatte, dachte aber nicht dass es so schlimm sei und dass er doch auf die Vollnarkose hätte umsteigen sollen. Und ich sagte zu ihm „Es ist doch jetzt alles gut, dafür wurde mein Baby nicht gefährdet.“ So schließt man damit ab. Wenn man es SELBST ausspricht und es so meint. Medizinisch gesehen hätte er tatsächlich auf die Vollnarkose umsteigen sollen, aber jetzt ist es vorbei und es hilft mir nicht mehr. Punkt, aus. Kein Groll.
Die Alpträume endeten nach ca. 1,5 - 2 Monaten. Heute denke ich nicht mehr daran, ich dachte zuerst sogar, ich würde den Bericht nicht mehr zusammen bekommen- erstaunlicherweise fiel es beim Schreiben aber alles wieder ein.

Der Arzt wusste keine 100% Erklärung, warum die Spinale auf der rechten Seite nicht gewirkt hat, möglich ist ein Zusammenhang mit meinen Vorerkrankungen (evtl. Verklebungen an Spinalwurzeln nach mehrfachen Lumbalpunktionen mit Blutpatch etc.)

Das „Gute“ an der Sache war, dass ich die Wundschmerzen nach dem KS vergleichsweise nicht schlimm fand. Ja, sind schon Schmerzen, vor allem als die Gebärmutter sich kontrahierte - in den ersten 2-3 Tagen musste ich sogar ab und zu veratmen, so heftig zog es an der Narbe. (Diese Nachwehen hat aber nicht jeder nach KS). Schmerzmittel waren notwendig-halfen aber auch.
Aufstehen am 3. Tag (wegen Kreislauf), Entlassung am 6. Tag.

Danach gab es leider noch Komplikationen, so dass ich die Woche darauf noch stationär aufgenommen und 2 mal operiert werden musste (in Vollnarkose, alles gut) und erst über 3 Wochen nach KS endlich zuhause ankam. Aber das ist eine andere Story...




Ich hoffe, ich mache keinem zu viel Angst mit meiner Geschichte. Glaubt mir, es ist etwas total seltenes, dass die Spinalanasthesie nicht richtig wirkt und ich würde diese, trotz meiner Erfahrung, in den meisten Fällen empfehlen (es sei denn, man hat eine Vorgeschichte, die dagegen spricht )- da man so die Geburt mit erleben darf, das Baby nicht gefährdet und auch nach der OP wach für das Bonding ist.

Nach 1000 gelesenen Geburtsberichten hatte ich mir alle möglichen guten und schlechten Geburtssituationen vorstellen können. Nur nicht die, die ich letztendlich durchmachte.🤷🏻‍♀️





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Guten Morgen
Ich finde es bemerkenswert wie du die ganze Situation gemeistert hast. Ganz besonders das du keinen Groll empfindest und friedlich und vergebend damit abschliessen konntest. Ich hätte dir einen schöneren 1Eindruck gewünscht. Das würde ich jedem wünschen. Man weiss ja auch nicht was vor bzw während der Geburt auf einen zukommt.

Ich wünsche euch eine wunderschöne Zeit zusammen die ihr in vollen Zügen genießen könnt.

LG und alles alles Gute

Janina

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wow... krass...
aber in einem punkt kann ich dich etwas trösten: ich kann mich nicht mehr an den ersten schrei erinnern und ich musste, bevor ich mich so richtig über mein baby freuen konnte, zuerst auch verarbeiten dass ich jetzt tatsächlich solch üble schmerzen hatte und diese jetzt vorbei sind - und das bei einer vaginalen geburt!
klar glaube ich, dass einige das echt schön erleben, aber es gibt ganz sicher auch viele wie du und ich. (auch wenn deine geschichte natürlich sehr speziell ist! ich meine von den glücksgefühlen usw. her)

Da wurde mir mein Engel endlich auf die Brust gelegt und ich sah es zum ersten Mal richtig! So klein und zart, „sie ist ganz die Mama“ sagte die Hebamme. Unser süßes Wunder - nur für dich habe ich das alles durchgestanden, dachte ich!💕

bei diesem abschnitt kamen mir übrigens tränen 🥰

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