Joah kam an 37+5 durch einen Kaiserschnitt- ein ehrlicher Geburtsbericht (lang)

#verliebtHallo meine Lieben,

Am 10.10 hatte ich abends nach dem Yoga-Kurs ziemlich regelmäßig alle 10-20 Minuten Wehen. Ich hatte auch zuvor schon immer mal Senkwehen gehabt, aber diese fühlten sich irgendwie intensiver an. Ich dachte mir jedoch NOCH nichts dabei...

Ich ging ins Bett und konnte auch schlafen, wachte aber jede Stunde auf und musste auf Toilette, was ich so auch nicht kannte. Außerdem hörten die Wehen nicht auf...

Ab 5.30 morgens am 11. Oktober (ich war bei 37+4) waren die Wehen so stark, dass ich schon skeptisch wurde... Teilweise kamen sie schon alle 6 Minuten und ich musste sie auch veratmen.

Gegen 9.30 Uhr nahm ich ein Bad, als Wehentest. Die Wehen wurden intensiver, aber kamen seltener. Darauf konnte ich mir keinen Reim machen. Ich fühlte mich in der Wanne nicht wohl (wenig Platz) und verließ sie gegen 10.00 wieder...

Ich war aufgeregt und hatte das Gefühl, dass es losgeht, war aber total unsicher. Ich habe auch hier einen Beitrag verfasst (http://www.urbia.de/forum/2-schwangerschaft/4021711-geht-s-etwa-los-holla-die-waldfeee/25168091) und meine Hebamme, die an dem Tag zur Akupunktur kam meinte auch, dass es Vorwehen sein könnten oder es tatsächlich los geht. Sie ging aber wieder nach Hause und ich verbracht den Tag in Ruhe, versuchte viel zu essen und zu schlafen und Kraft zu tanken. Aber das Schlafen gelang aufgrund der Stärke der Wehen nicht.
So gegen 15.00 Uhr wurde ich wirklich unruhig und fühlte mich nicht mehr wohl allein zu Hause. Ich rief meinen Mann an und bat ihn nach Hause zu kommen. Er kam so gegen 16.45…Um diese Uhrzeit kamen die Wehen schon alle 3-6 Minuten und waren recht heftig, aber eben nicht wirklich regelmäßig… DAS verunsicherte mich so ein wenig.

Als mein Freund heim kam, es kam mir vor wie eine Ewigkeit, bat ich ihn unsere Hebamme anzurufen, die uns bei der Geburt im Geburtshaus begleiten würde. Sie stellte meinem Freund „komische“ Fragen (wahrscheinlich wollte sie testen, ob ich in der Zeit eine Wehe habe oder es falscher Alarm ist) am Telefon und als ich dann eine Wehe hatte, bat sie ihn den Hörer an mich zu halten, damit sie hören konnte wie ich mich anhöre während der Wehe. Daraufhin beschloss sie, vorbei zu kommen.
Mein Mann war nun auch aufgeregt. Mir ging es deutlich besser seit der da war. Wir bestellten uns was zu essen , ich benutzte den Petzi-Ball während der Wehen, denn mittlerweile waren die Wehen recht schmerzhaft und ich fühlte mich im liegen oder stehen nicht wohl…

Unsere Hebamme traf so gegen 18.00 bei uns ein und untersuchte mich als erstes, um festzustellen,w ie weit voran geschritten die Geburt ist. Der Muttermund war 3-4 cm geöffnet und sie entschied gleich da zu bleiben. Die Wehen wurden stärker, aber die Atmosphäre zu Hause in bekannter Umgebung half mir sie gut auszuhalten. Gegen 21.00 entschied meine Hebamme, dass es nun an der Zeit sei in das Geburtshaus zu fahren. Die Autofahrt dauerte 12 Minuten und ich hatte 3 Wehen, was im Auto sehr unangenehm war.
Im Geburtshaus angekommen richteten wir uns ein und mein Mann und ich arbeiteten uns weiter durch die Wehen. So langsam wurde ich jedoch ein wenig ungeduldig und unruhig und ich wünschte mir, dass die Fruchtblase platzt, da ich wusste, dass es dann schneller voran geht. Zwischenzeitlich waren wir schon bei 7-8 cm Muttermund-Öffnung angelangt und ich fühlte mich zunehmend erschöpft und ungeduldig.

Ich nahm zwischendurch auch ein Bad in der Geburtswanne, aber die Wehen verstärkten sich im Wasser und ich fühlte mich nicht wohl. Wir probierten alle verschiedenen Stellungen aus (Hocke, Geburtshocker, Vierfüßler mit und ohne Ball, stehen am Seil, stehend-tiefe Hocke) um die Geburt voran zu treiben. Gegen 2.00 platzte endlich die Fruchtblase. Ich hatte dennoch das Gefühl, dass es nicht weitergeht. Ich bekam allmählich Pressdrang, jedoch nicht besonders stark.

Als meine Hebamme das nächste Mal nach dem Muttermund schaute, war er bis auf einen kleinen Saum an der rechten Seite vollstänig geöffnet (gegen 4.00 Uhr), aber das Kind trat nicht richtig ins Becken, trotz aller Bemühungen meinerseits. In der nächsten halben Stunde wurden auch die Herztöne von Joah immer langsamer, so dass meine Hebamme entschied einen Arzt zu konsultieren.
Diese entschied, dass ich wegen der schlechten Herztöne einen Wehenhemmer bekommen sollte und wir wurden in den Kreißsaal verlegt. Das war gegen 6 Uhr morgens. Der Wehenhemmer tat seine Wirkung, Joah erholte sich, jedoch trat er weiterhin nicht vollständig ins Becken ein und ich war zunehmend erschöpft und hatte das Gefühl keine Kraft mehr zu haben. Immerhin war ich zu diesem Zeitpunkt schon seit 24 Stunden in den Wehen…
DA der Muttermund mittlerweile vollständig geöffnet war, aber es nicht vorwärts ging und ich nun auch in einer sehr hoffnungslosen Stimmung war, rieten mir die Hebamme und Ärzte zu einer PDA. Ich sollte mich ein wenig erholen und dann mit neuer Kraft weitermachen können. Das Setzen der PDA gestaltete sich schwierig, es waren 4 Anläufe nötig. Wie es sich herausstellte, hatte ich sehr eng sitzende Wirbel im unteren Rückenbereich.
Die PDA wirkte schnell und gut, aber ich spürte die Wehen nun gar nicht mehr. Mir wurde geraten mich auszuruhen, was ich auch tat. Nach einer Stunde wollte ich „weitermachen“, irgendwie aktiv werden und nochmal verschiedene Positionen probieren, aber die Hebamme im Kreißsaal war gestresst, selten im Raum und überließ uns unserem Schicksal…

Mein Mann und ich lagen also mehr oder weniger untätig da, und ich veratmete meine leichten Wehen, die ich dank Wehentropf nun wieder mehr spürte. Wir fühlten uns ein wenig allein gelassen und wussten nicht wie es weitergeht. Nach ca 3 Stunden kam die Hebamme rein und meinte wir probieren es jetzt nochmal mit der Stehend-TiefeHocke Position. Das haben wir dann auch getan, ebenso im Vierfüßler. Leider trat mein kleiner Engel trotzdem nicht tiefer und wir hatten bereits die 2 PDA-Aufspritzung. Die Ärzte entschieden es noch einmal zu versuchen und wenn das Kind dann nicht kam (evtl. mit Hilfe der Saugglocke), einen Kaiserschnitt zu machen. Ich war sehr niedergeschlagen, da ich doch die Wehen 24 Stunden bis zur Austreibungsphase ohne Schmerzmittel ausgehalten hatte und nun doch bei einer PDA gelandet war und einem Kaiserschnitt entgegensah. Ich presste ein letztes Mal und gab alles, aber es tat sich nichts. Die Herztöne von Joah wurden auch wieder schlechter und ich wurde für den Kaiserschnitt vorbereitet. Mittlerweile war es 12.30…
Um 13.07 Uhr kam mein kleiner Engel kerngesund und laut schreiend im OP-Saal des Bensberger Krankenhauses per Kaiserschnitt zur Welt. Dank der vorher gelegten PDA konnte ich die Geburt so gut es geht mit erleben und bekam mein Kind auch gleich in den Arm gelegt.
Ich bin stolz darauf, so tapfer gewesen zu sein und sehr glücklich, dass es meinem Kleinen gut geht, bin aber auch traurig darüber, dass trotz meiner Bemühungen und der Geduld der Ärzte und Hebammen keine natürliche Geburt möglich war.
Der Grund lautet Geburtststillstand und der Kleine lag wohl auch leicht nach rechts gedreht, wodurch es ihm wohl nicht möglich war richtig ins Becken einzutreten…

Nachfolgend erlitt ich noch eine Infektion an der Kaiserschnittnaht wodurch ich insgesamt 10 Tage Antibiotika intravenös bekam, die Naht teilweise wieder eröffnet und täglich gespült wurde und ich 12 Tage im Krankenhaus bleiben musste.

Mittlerweile haben wir uns zu Hause gut eingelebt. Die Geburtswehen empfand ich nicht wirklich als schlimm und ich würde immer wieder versuchen ein Kind ohne Schmerzmittel und natürlich auf die Welt zu bringen. In meinen Augen ist ein Kaiserschnitt nicht die schönste Art und Weise ein Kind zu empfangen und auch für das Kind nicht die beste Art die Welt kennen zu lernen. Nichts desto trotz muss ich dankbar sein, dass es den Kaiserschnitt gibt, da ich ohne ihn meinen Kleinen vielleicht jetzt nicht gesund in den Armen halten würde.
Für alle die sich einen Wunsch-Kaiserschnitt überlegen: tut es nicht. Man braucht viel länger danach um sich wieder zu erholen und kann nicht richtig für das Kleine sorgen am Anfang und es ist ein großer Eingriff, der auch Komplikationen mit sich bringen kann.
Meine Geburt würde ich insgesamt bis zum eingreifen der Ärzte als harmonisch und schön bezeichnen. Das bedeutet die ersten 24 Stunden waren schön. Nur die letzten 7 Stunden nicht mehr…

Liebe Grüße Nora und Joah fast 5 Wochen alt

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Herzlichen Glückwunsch zur Geburt eures Sonnenscheins!

Schade, dass Du nicht so gut an Deinen KS zurückdenken kannst. Bei mir wurde vor fast 2 Jahren auch einer gemacht da der Kleine in BEL lag. Ich bin am nächsten Tag schon wieder rumgeflitzt und habe ihn alleine versorgen können. War kein Problem. Man muss eigentlich keine Angst davor haben. Bin sogar mit Kinderwagen und Kind am 5. Tag nach Hause gelaufen, und wir wohnen wirklich sehr hügelig hier... ;-)

Alles Gute für Euch!

LG
maxis-mami

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Hallo Maxis-Mami,

ich denke, dass ich nicht mobil war so schnell, liegt wohl daran, dass ich diese Infektion hatte. Wurde aber erst nach 5 Tagen entdeckt. Ich dachte die Schmerzen seien "normal" :-(..
Erst als ich drauf hinwieß, dass eine Stelle an der Naht (und über der Naht) sehr hart sei und gerötet, wurde das Pflegepersonal auch aufmerksam. Wieder 24 Stunden später sah es sich auch mal ein Arzt an...

Diese Art von Komplikation kommt sehr oft vor. Ich kenne allein 2 Frauen, die das auch hatten.

Ich will den Kaiserschnitt ja nicht grundsätzlich verteufeln. Aber prinzipiell ist es schon so, dass man nach einer natürlichen Geburt viel schneller wieder voll einsatzfähig ist.

Dir auch alles Gute und Liebe!

#winke

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als ich auf verschiedenen wöchnerinnen station gearbeitet habe, hatte ich oft das gefühl solche komplikationen kommen häufiger vor, bei manchen nicht so ausgeprägt wie bei anderen.

als ich dan mit unserem ersten kind ss war,habe ich mal meine hebi darauf angesprochen, und sie sagte sofort, das sie es oft erlebt, wen sie zum wochenbett der frauen nach hause geht.
sie hört viel ähnlich geschichten.

ich war so froh das ich 2 mal normal entbinden durfte, obwohl die erste geburt auch im kh endetet. dafür war die 2 geburt im geburtshaus.

ach übrigens, bei der ersten geburt hatte ich auch einen pda, und habe mich deswegen als versager gefühlt.

habe das aufgearbeitet mit meiner hebamme bei der 2 schwangerschaft. das tat sehr gut.

wünsche euch ganz viel spass mit euerem baby.

lg nana

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Hallo Nora,

puh, da hast du ja auch was mitgemacht! Aber umso schöner, dass es dir und deinem Schatz gut geht!

Und das mit dem Kaiserschnitt: da kann ich dir nur zustimmen. Meinen Großen habe ich spontan entbunden und dieses Mal hatte ich leider einen Kaiserschnitt. Nach der spontanen Geburt bin ich zwei Tage später nach Hause und bin direkt auf eine Gartenparty gegangen. Dieses Mal war es eine kleine Hölle. Allein dieses Ausgeliefertsein auf dem OP-Tisch fand ich den reinsten Alptraum. Da wir auch weitere Komplikationen hatten, musste mein Kleiner direkt auf die Neo, weshalb ich ihn nichtmal zu sehen bekommen habe.

Und dann hatte ich auch Komplikationen: es blutete ins Gewebe an der Narbe, sodass ich am nächsten Tag unter Vollnarkose nachoperiert werden musste und deshalb erst am dritten Tag zu meinem Schatz auf die Neo konnte. Allein mein Krankenhausaufenthalt hat sich aufgrund der Kaiserschnittkomplikationen auf 10 Tage hinausgezögert.

Also immer wieder eine spontane Geburt, wenn ich die Wahl habe bei Nummer 3;-) Und auch dir wünsche ich, dass du nochmal die Erfahrung einer spontanen Geburt machen darfst!

LG, Sandra

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Hallo Sandra,

vielen lieben Dank für deine netten Worte.

DAs hört sich ja auch schrecklich an, wenn dann zusätzlich zu den Komplikationen am eigenen Körper auch noch das Kleine Schwierigkeiten hat. Das ist uns zum Glück erspart geblieben. Joah war zwar am Anfang (wahrschienlich aufgrund der langen Geburt) sehr schläfrig und hat deswegen recht viel abgenommen, aber ansonsten ist er super gesund und das war schon eine große Erleichterung.

Was hatt denn dein Kleines?

Bei mir war an der Naht auch ein großes Hämatom (ca. 12 cm Durchschnitt), dass auf die Naht drückte...Zum Glück musste ich aber nicht nochmal operiert werden, bzw. wurde das Ausspülen und absaugen des Blutes im Hämatom lokal gemacht (das erste Mal wegen einer recht unmenschlichen Ärztin ohne Betäubung!), denn nochmal unters Messer zu müssen ist ja auch wieder zusätzlicher Stress. Ich musste 1 Woche lang täglich zur Spülung. War auch nicht schön, aber nun ist es ja endlich überstanden :-) und auch wenn man teilweise denkt:"warum lass ich das alles über mich ergehen?" Wenn man dann die Kleinen sieht, dann weiß man WARUM man es tut #verliebt...

Ich wünsche mir auch noch eine spontane Geburt. D.h. ein weiteres Kind, aber das hat noch Zeit. ;-)

Viel Erfolg beim "produzieren" von Nummer 3 ;-). Seid Ihr schon aktiv? Wenn ja: Daumen sind gedrückt.

Lg Nora#winke

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Hallo Nora,

erstmal herzlichen Glückwunsch zum Baby! Schade, dass es trotz des vielversprechenden Anfangs dann doch leider ein KS geworden ist. War selber für meine erste Geburt in Bensberg (Spontangeburt trotz BEL) und fühlte mich dort sehr gut aufgehoben, war aber dennoch froh, dass es bei der zweiten im Geburtshaus geklappt hat - auch wenn es anfangs nicht danach aussah (siehe Geburtsbericht weiter unten ;-) ). Ich kann nach dieser durchweg positiven Erfahrung -ähnlich wie Du nach Deiner Geburt - noch viel weniger verstehen, warum jemand sich tatsächkich freiwillig und ohne medizinische Indikation den Bauch aufschneiden lässt. Auch wenn man an Deiner Geschichte merkt, wie gut es ist, grundsätzlich die Möglichkeit zu haben einzugreifen, wenn es notwendig ist (Lob an dieser Stelle auch an die Hebamme, die umsichtig genug war, Dich ins KH zu überweisen!).
Wünsche Dir gute Erholung von den Nachwirkungen des KS und dass Du trotzdem die erste - und die weitere - Zeit mit Joah genießen kannst!

Liebe Grüße von

Shanghaibaby + Emmanuelle (geb. 31.7.2011 in Bensberg) und Nicolas (geb. 29.10. 2012 im Geburtshaus Köln)

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Hallo du,

Respekt! Spontane Geburt trotz BEL, das ist auch ein starkes Stück...Ich frage mich immer wieder, warum es nicht geklappt hat mit der spontanen Geburt und fühle mich so ein wenig als "Versager"...Total blöd. Ich weiß. Aber anscheinend fühlen sich viele Frauen nach einem Kaiserschnitt so.

Meine Beleghebamme war super und ich bin ihr auch dankbar, dass sie die Zügel aus der Hand gegeben hat und wusste, wann es Zeit ist, ärztlichen Rat zu konsultieren. Die Hebamme im Kreißsaal war auch nett, aber es war so viel los an dem Tag, dass sie uns doch recht oft länger allein gelassen hat.

Ansonsten habe ich in Bensberg wirklich auch positive Erfahrungen gemacht. Das Personal ist eigentlich durchweg total nett, hilfsbereit und engagiert (bis auf eine Oberärztin, die aber auch "bekannt" ist für ihren Metzgerstil. Leider habe ich mit ihr Bekanntschaft machen müssen)...

Ein Kaiserschnitt ist wirklich krass. Man liegt da in diesem kalten OP-Saal, angeschnallt, die Arme wie Jesus am Kreuz, voll mit Drogen, es ist kalt. Man bekommt ein Tuch vor die Nase und dann spürt man, wie das Kind aus einem herausschneiden...Ich fand es schrecklich. Wirklich richtig schrecklich.

Es war sofort (vorüebergehend) vergessen, als der Kleine seinen ersten Schrei gemacht hat und ich ihn dann nach einer gefühlten Ewigkeit (mein Freund meint, es war nicht mal ne Minute, mir kam es wie Stunden vor!!) auf die Brust gelegt bekommen habe, aber emotional betrachtet, wünsche ich mir einfach n ur innigst, dass ich das nicht nochmal erleben muss (und auch das Kind nicht!)...

Schön, dass du beim zweiten Kind nun sogar im Geburtshaus entbinden konntest! Da wird die Geburt noch zu dem Erlebnis, das es sein sollte. Etwas unbeschreiblich intensives, aber sehr schönes.

Ich wünsche dir alles Liebe und Gute und eine schöne Kennenlernzeit mit Nicolas

LG Nora mit Joah (heute 5 Wochen alt)

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