Intigrationskraft

Hallo ihr lieben,
Mein Sohn 2 geht momentan in die nestgruppe. Er wurde mit 10 Monaten an den Nieren operiert und war die Hälfte seines Lebens im KH.
Gestern hatte ich ein kurzes Gespräch mit der bezugserzieherin meines Sohnes, und fragte sie ob er denn jetzt nach der Eingewöhnung auch bis 14 Uhr wie alle anderen Kinder die halbtags da sind bleiben kann. Als Antwort bekam ich von ihr entweder i Kraft oder er bleibt nur bis 12 da ja jetzt 18 Kinder anwesend seien. Die kita hatte auch beim Eltern Gespräch gemeint das sie zu wenig Kräfte haben und deshalb eine i Kraft hinzu ziehen wollen damit die kita mehr Kräfte hat um auf die Kinder aufzupassen. Ich sehe es nicht ein da mein Sohn massiv aufholt und die es auf seinen Rücken austragen da der Bürgermeister keine Gelder locker macht für mehr kitakräfte. Ich bin auch im spz involviert und die Dame führt mit denen ein Gespräch damit sie ihn ohne i Kraft fördern können.
Mein sohn ist weder behindert noch droht sich eine Behinderung an.
Es kann doch nicht angehen. Wenn das nicht aufhört werde ich einen Anwalt informieren.
Ich weiß Aus eigener erfahrung das ein Kind bis heute gemobbt wird damals von den anderen Kindern und kindergärtnerinnen und heute von den Schülern und Lehrern. Diesem Kind wurde quasi die Zukunft genommen. Traurig sowas.
Danke fürs durchlesen.
Ich wünsche euch einen schönen Tag

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Hallo,
ich kann deinen Unmut zum Teil gut verstehen. In unserem Kiga wurde es ähnlich gemacht. Es ist ein Integrationskindergarten, hat 5 I Kinder, keiner hatte eine einzelne I Kraft, sondern diese war für die ganze Gruppe. Als sie plötzlich gekündigt hat und großer Personalmangel bestand, musste auch ein Kind herhalten, der plötzlich eine 1:1 Betreuung brauchte. Diese war für den Träger viel günstiger und war sogar da wenn besagtes Kind krank war. Für die Familie war es schlimm, ich verstehe das.
Unser Kind ist auch ein Integrationskind, ich würde so ein Vorgehen auch nicht wollen und ich verstehe deine Verletzung.
Ich würde nochmal ein Gespräch suchen und deine Bedenken ruhig erklären.
Dass Mobbing stattfindet muss nicht sein, vielleicht ist der Umgang einfach nicht liebevoll und dein Kind spürt das.
Der Kiga bekommt für ein I Kind einen deutlich hören Satz, dann darf es auch aufwendiger sein und es sollte genug Personal von Seiten der Einrichtung da sein.
Alles Gute für euch.

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Hallo,

ich höre hier nur Mobbing und Geschimpfe.
In wie weit wird dein Sohn denn gemobbt? Wenn dein Kind wirklich gemobbt wird, schickt man es täglich nicht 2 Stunden länger hin, sondern nimmt es raus. Du willst dir nicht eingestehen, dass dein Kind nicht gesund ist und Hilfe benötigt. An sich ist das nichts schlimmes.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Kindergartenkind seine i-Kraft bis zum 18. Lebensjahr behält. So viel Blödsinn hab ich selten gelesen. I-Kräfte kosten einen Haufen Geld und müssen jährlich neu beantragt werden. Wenn ein Mensch bis zum 18. Lebensjahr Unterstützung durch I-Kräfte benötigt, wird er generell nicht fähig sein zu studieren oder auf normalem Weg eine Ausbildung.

LG
Lotta

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Komisch das seine frühförderung meint er brauche keine i Kraft. Aber alles besserwissen solche Leute sind mir die liebsten. Und nur weil er Nieren krank ist heißt das nicht das er behindert ist!!!!!!!! Und wenn man zu mir sagt das Kind darf erst länger in der Kita bleiben wenn er eine i Kraft hat ist das Erpressung. Aber gut ist ja alles völlig in Ordnung und ich bin die böse. Wie im Gerichtssaal man macht das Opfer zum Täter. Und direkt mal unterstellen das ich alles vor meinem Sohn rede ist auch völlig okay. Hmmm was soll ich nur von solchen Aussagen halten????

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Vielleicht kommen die Probleme, die drin Sohn hat, ja erst in einer Gruppe.
Bei der Frühförderin ist das Kind ja alleine, nehm ich an.

Und niemand hat gesagt, dein Kind sei behindert. Es benötigt lediglich Unterstützung

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Ich verstehe nicht ganz, warum du so sauer bist. Eine I-Kraft ist doch eine gute Lösung!
Es tut mir leid, dass du so schlechte Erfahrung damit gemacht hast. Ich hingegen kann nur Positives berichten.
Es entlastet die Erzieher, die nunmal für alle Kinder gleichzeitig ansprechbar Sind und gewährleistet eine gute Betreuung deines Kindes.

Es würde mich persönlich nur ärgern, dass die Stadt keine Gelder bereit stellt und da würde ich wohl ansetzen. Nicht aber bei den Erziehern.

Ist es für dich oder für deinen Sohn wichtig, dass er bis 14 Uhr in der Kita bleibt?

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Weil das eine Kind diesen Stempel nicht mehr los bekommt. und für mich währe es wichtig da ich auch mal wieder arbeiten müsste und mein Arbeitgeber es nicht zu lässt das ich für 2h bei ihm arbeite. da sind viele Kinder die genauso wenig sprechen wie er oder teilweise garnicht. und ich muss mich sicherlich nicht von der Kita erpressen lassen obwohl die wissen was für schlechte Erfahrungen wir gemacht haben. was diesen i Stempel betrifft ein 2. kind das ich Persöhnlich kenne heute 18 hat nur mit viel glück eine Ausbildung bekommen da niemand ein Kind mit i Stempel haben möchte. und wenn die Kita nur studierte Leute nimmt ist das weder das Problem meines Sohnes noch mein Problem. dann sollen sie auch Leute nehmen mit Hauptschulabschluss.
für meine Rechtschreibfehler entschuldige ich mich aber da ich am pc schreibe und nicht direkt hinschaue schleichen sich ein paar Fehler ein. Mein Sohn ist intelligent und Holt sehr schnell auf auch in der KIta. vor 4 Monaten haben wir gesagt das wir gerne ein halbes Jahr abwarten möchten um zu sehen wie er sich entwickelt. kita hatte dem zugestimmt. und jetzt diese Erpressungen.

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Das mit dem I Stempel ist Quatsch und wird gerne von Eltern erzählt, deren Kinder durchaus weitere Baustellen haben, welche die Eltern aber nicht wahrhaben wollen.
Ob in eurem Fall eine I Kraft Sinn macht, kann man von außen aber nicht beurteilen.
Ich sage mal so, auch wenn dein Kind ganz normal in den Kindergarten gehen kann. Bedeutet es nicht, dass es ganz normal in DIESEN Kindergarten gehen kann. Das Problem kann im Betreuungsschlüssel, aber auch in den Räumlichkeiten oder der Gruppenzusammensetzung begründet sein.
Braucht dein Kind hier mehr Aufmerksamkeit, die es so nicht bekommen kann, dann macht eine I Kraft oder aber ein Kitawechsel durchaus Sinn.

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Liebe TE,

was spricht denn gegen eine Integrationskraft? Meistens wird sie eh nur für ein Jahr bewilligt. Dafür müsste dein Sohn auch erstmal zum Amtsarzt, damit er kucken kann ob dein Kind wirklich eine I-Kraft braucht. So einfach ist das nicht, weil es Leistungen der Eingliederungshilfe sind. Bei euch müsste das Sozialamt/Gesundheitsamt für euch zuständig sein.

Oder als Alternative wäre ein Regelkindergarten mit Integrationsgruppe.

Ich sehe da eher einen Vorteil für deinen Sohn. Und es muss ja nicht für immer sein.

LG Hinzwife

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Deshalb hatten die Kinder die ich kenne die i Kraft bis zum 18 Lebensjahr vom Kindergarten.
Und mein Sohn verhält sich seit Dienstag komisch wenn er in die kita muss und versucht so zu verweigern. Wahrscheinlich geht es mit der mobberei schon los weil die kita nicht das bekommt was die wollen. Aber es gibt ja nur gute Erfahrungen ( Ironie off). Hast du auch komplett gelesen was ich geschrieben habe? Ich werde erpresst das ich meinen Sohn einen i Stempel verpasse. Aber gut das mein Mann jura studiert hat. Und was die mobberei angeht ich werde es mir noch die Woche anschauen wie er sich verhält ob er weiterhin verweigert Ansonsten wird ein neuer Platz gesucht.

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Hallo.
Ich bin selbst Pädagogin und habe auch bereits als Integrationskraft gearbeitet.

Es ist so schade, dass sehr viele Eltern etwas negatives darin sehen, wenn man für ihr Kind eine zusätzliche Fachkraft einstellen möchte. Denn das ist es nicht!!

Sieh es doch mal anders. Die Erzieherinnen deines Sohnes glauben vielleicht, dass er mit einer zusätzlichen Fachkraft noch mehr Fortschritte machen kann.
Ich kann aus Erfahrung berichten, dass man besondere Kinder in einer vollen Gruppe nicht einfach so nebenbei noch großartig fördern kann. Weil leider das Personal knapp ist und die Gruppen leider zu groß...
Deshalb ist eine Integrationskraft etwas wirklich tolles. Und eine große Chance für ein Kind.

Und es ist absoluter Blödsinn, dass ein Kind dann ein Leben lang einen Stempel oder sonstiges hat. Bei solchen Aussagen werde ich wirklich wirklich sauer.
Integration wird (bei uns in Österreich zumindest) nur solange bewilligt, wie das Kind einen Förderbedarf hat. Nicht ein Leben lang und auch nicht unbedingt dann in der Schule. Außer natürlich, das Kind braucht da noch Unterstützung. Das wird genau betrachtet und differenziert entschieden.

Viele meiner I-Kinder, die ich betreut habe, hatten diesen Bedarf nur im Kindergarten und wurden dann ganz normal eingeschult. Ohne Stempel oder sonstiges. Die Lehrer wussten meist gar nicht, dass die Kinder im Kindergarten noch einen Integrationsstatus hatten.

Ich kenne dein Kind natürlich nicht. Aber wenn die Erzieherinnen sagen, dass es ohne Integrationskraft in einer vollen Gruppe nicht geht, dann würde ich als Mama das so annehmen.
Ich würde mich darüber freuen, dass mein Kind zusätzlich aufholen kann und individuell gefördert werden kann. Damit er diese Zeit, die er durch seine besondere Lebensgeschichte noch zum Entwickeln braucht, in aller Ruhe hat.
Wenn er so gut aufholt, wie du sagst, kann es ja durchaus sein, dass er in einem Jahr dann schon keinen Förderbedarf mehr braucht.

Ich lese aus deinem Beitrag, dass du sehr gekränkt bist und wütend. Dass du Angst vor der Zukunft deines Sohnes hast.
Aber meine Meinung ist, dass du ihm, wenn du dich so gegen Unterstützung stellst und dagegen angehen möchtest, dass dein Kind gefördert wird, die Zukunft wahrscheinlich auch nicht leichter machst.

Erzieherinnen sehen dein Kind aus einer anderen Perspektive als du als Mama.
Suche doch noch einmal das Gespräch mit den Erziehern deines Sohnes und bitte um eine Einschätzung, wo er ihrer Meinung nach gefördert werden soll und wie er sich in der Gruppe verhält. Sie meinen es bestimmt nur gut mit deinem Kind.

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Also rechtfertigt das Mobbing gegen mein Kind und Erpressung? Okay ich weiß nicht wie sie das in Österreich hand haben aber in Hessen und Rheinland-Pfalz ist es so. Aber Pädagogen sehen auch nur das schöne darin. Und glauben Müttern wie mir nicht. Die Kinder die ich erwähnte sind die Kinder von Freunden und nicht irgendwelche Kinder.

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Ich glaube, du bist in deiner Meinung so festgefahren, dass du gute Ratschläge so und so nicht annehmen kannst.

Dein Sohn braucht allem Anschein nach Hilfe bei der Bewältigung seines Kindergartenalltags. Zumindest laut den Erzieherinnen. Die bestimmt das Kind nicht mobben wollen, sondern ihn nur bestmöglich fördern. Das willst du nicht sehen, vielleicht weil du dir nicht eingestehen möchtest, dass dein Sohn Hilfe braucht. Es ist schwer für eine Mama, Defizite beim eigenen Kind anzunehmen.
Das versteh ich.
Du willst ihm diese Hilfe nicht ermöglichen, weil du Angst hast, er könnte gemobbt werden. Er ist 2!!
In diesem Alter sind gleichaltrige nicht in der Lage, jemanden zu mobben!
Und wenn die Kinder Respekt und Toleranz vorgelebt bekommen, mobben sie auch später nicht.

In dem Alter hätte dein Sohn noch gute Chancen, etwaige Defizite, die er vielleicht durch die vielen Kh-Aufenthalte hat, auszugleichen.

Aber wie gesagt. Ich denke nicht, dass man mit dir in dieser Situation sachlich diskutieren kann. Du hast deine Meinung und die kann dir auch niemand ausreden, wie es scheint.
Was du dir dann hier erhoffst, weiß ich nicht. 🤔
Du merkst ja, wie die allgemeine Meinung hier ist. Machst aber gute Ratschläge sofort mit Gegenangriffen zunichte.

Viel Glück.

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Hallo,

ich verstehe gerade nicht so ganz warum genau du so wütend und aufgebracht bist? Was verstehst du unter Mobbing gegen einen 2-jährigen? Du schreibst selbst, er hat sein Päckchen zu tragen und ist aufgrund seiner Krankheitsgeschichte in seiner Entwicklung hinterher - das schließe ich daraus, dass du schreibst er macht Fortschritte und holt auf.

Wie genau sieht das denn aus? An einer Stelle erwähntest du, dass er wohl (noch) nicht spricht? Ein 2-jähriger der nur nicht spricht bekommt keine I-Kraft. Mein Sohn ist im Januar 3 geworden und ist in seiner Sprachentwicklung deutlich hinterher - auch wenn er in den letzten 3 Monaten endlich deutlich Fortschritte macht. Er geht in einen ganz normalen Kindergarten, nimmt dort an der internen Sprachförderung teil und bekommt zusätzlich außerhalb dessen noch Logo. "Mehr" aber nicht.

Das heißt es muss noch andere Baustellen geben? Vielleicht kannst du dazu was sagen, dann kann man evtl. weitere Infos/Tipps geben und dir ggf. die Angst nehmen?

Ich bin selbst gelernte Erzieherin und inzw. Kitaleitung. I-Kräfte zu bekommen ist absolut nicht leicht und die bekommt man nicht mal ebenso nebenbei. In meiner Einrichtung gibt es aktuell 5 Kinder die eigentlich zusätzliche Hilfe bräuchten, bei zwei sind die Anträge gestellt. Bei den anderen drei ist zu 99,9% (aus Erfahrung raus) abzusehen, dass diese abgelehnt werden.
Uns hilft hier aber der Träger und stellt viele FSJler und Bufdis ein. Ja, die sind ungelernt und haben keine pädagogische Ausbildung aber sie haben dennoch zwei Hände und Augen im Kopf und sind dennoch im alltäglich einen große Unterstützung in dem sie z.B.: helfen beim anziehen der Kinder, beim Essen begleiten, Getränke einschenken usw.!

Du sagts, der Träger will kein zusätzliches Personal einstellen. Was meinst du damit? Keine Erzieherinnen? Ist der Kindergraten "chronisch" unterbesetzt? Wie viele Kinder gehen in die Gruppe, wie viele ErzieherInnen sind da, ist es eine Regelgruppe, VÖ, VÖ-Plus, GT? Welches Alter wird in der Gruppe betreut? Dafür gibt es rechtliche Vorgaben? Der Träger kann das nicht selbst entscheiden wie viel Personal er bezahlen möchte bzw. wann ihm das zu "teuer" wird!
Wenn der Träger sagt, euer Kind kann aufgrund seiner persönlichen Thematik nur eine begrenzte Zeit bleiben, dann würde ich aber auch auf einen angepassten Kita-Beitrag bestehen - in manchen Regionen und dazu U3 sind das ja zum Teil ganz erhebliche Beiträge die da gezahlt werden müssen.
Also bei uns wird das so gemacht. Beispiel: Buchungsmodell VÖ = 7.30 bis 13.30 Uhr (Mo- Fr) da bezahlt man dann die 30 Stunden/Woche. Wenn die Eltern ihr Kind aber erst um 9 Uhr bringen ist das deren Sache. Ebenso bei GT = 7-17 Uhr, früher abholen ist den Eltern überlassen. Bezahlen müssen sie trotzdem.
Wir haben ein Kind, dass nach Rücksprache mit uns als päd. Personal, dem Träger und den Eltern nur von 9-12.30 Uhr kommen "darf" - diese Familie zahlt nicht den vollen VÖ-Beitrag!

Zum Thema "Lebenslanger I-Stempel". Eine I-Kraft muss immer wieder aufs neue beantragt werden bzw. der Anspruch wird immer wieder (normal Kita-/Schuljährlich) überprüft. Die bekommt man nicht einfach so ein Leben lang. Da muss es gravierende und berechtigte Gründe geben.
In meinem privaten Umfeld gibt es einen 12-jährigen (fast 13), den ich seit seiner Geburt kenne. Er war bis zu seinem 4. Geburtstag auch immer wieder wegen gesundheitlichen/körperlichen Dingen im Krankenhaus. Teilweise bis zu 3 Monate am Stück. Er hat sein Päckchen zu tragen. Lange war nicht klar warum er sich eben Verhält wie er sich verhalten hat/verhält. Oft wurden die Eltern an den Pranger gestellt "schlechte Erziehung". Es war ein langer, harter Weg... Er bekam seine Unterstützung (I-Kraft) erst in der 3. Klasse (Sonderpädagogische Schule). Das hat in der Schule tatsächlich auch zu Erfolg geführt. Daheim blieb dennoch alles beim Alten. Daheim haben sie nun erst seit knapp 3 Jahren (seit er 10 ist) Unterstützung. Es hilft, es gab Fortschritte aber zum jetzigen Zeitpunkt ist er auf dem Stand eines ca. 8-jährigen Kindes "stehen geblieben" und wird evtl. nie komplett ein selbstständiges Leben führen können. Gemobbt wird er dafür aber nicht!

Zum Thema Mobbing. Wenn Kinder/Jugendliche mobben "wollen", finden sie immer einen "Grund". Da reichen doch heutzutage schon die falschen Schuhe, T-Shirts oder sonstige materiellen Dinge um "nicht dazuzugehören".
Und an der Schule meiner Nichte wird ein Mädchen gemobbt, weil der große Bruder sich als homosexuell geoutet hat!

Vielleicht konnte ich dir ja ein bisschen weiterhelfen?

Alles Gute euch

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Er redet mehr als er vor der Kita hatte. Die Kindergärtnerin hat mir gestern nochmal zu verstehen gegeben das die Personal Mangel haben. 17 Kinder dürfen über mittags bleiben nur mein Sohn nicht. Es geht denen nicht um die spezielle Förderung sondern darum das.sie entlastet sind und das macht mich sauer. Und da er schon Frühförderung genehmigt bekommen hat (was bald zu Ende ist) sehen die es als Chance das sie diese i Kraft auch genehmigt bekommen. Also tragen die ihr Mangel auf dem Rücken des kindes aus was ich nicht in Ordnung finde. Was mich sauer macht. Und so ein Satz " entweder i Kraft oder kind darf nicht länger in der Kita bleiben" ist echt daneben.

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Wow.... Was denn bei dir los???

Wie kommst du darauf, dass ein I-Kind den Stempel bis zum 18. Lebensjahr hat?
Wie kommst du darauf, dass ein I-Kind behindert sein MUSS???

Was ich verstehe,... Dass du sauer bist, dass die Kita sagt... I-Kraft oder kind kann nicht länger bleiben. Das sollte nicht Dien Problem sein, das hätte die Kita sich eher überlegen können.

Aber deine ganzen Vorurteile gegenüber I-Kräfte und I-Kinder solltest du ablegen, da sie nämlich so nicht alle korrekt sind 😬🙈

Da solltest du leiten mehr Vertrauen die Ahnung davon haben, als "Freunde"... Die da mit emotion ran gehen und nicht objektiv sind...

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Ganz ehrlich: Wenn der KiGa eine I-Kraft beantragen will, ist das einiges im Argen. Das macht man nicht einfach so.

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Nicht unbedingt.

Leider herrscht in vielen Kindergärten Personalmangel. Mehr Personal zahlt oft der Träger nicht aber wirklich sinnvoll mit den Kindern können die Erzieherin nicht arbeiten. Wie sollen 2 Erzieher und evt 2 Praktikanten 20 Kinder betreuen und fördern? Das geht nicht und da bleibt leider viel auf der Strecke.

Einige Erzieher haben gemerkt wenn eine zusätzliche Kraft im Kindergarten ist haben sie mehr ZEit für die anderen Kinder. Daher wird oft zu einer I-Kraft geraten um den Alltag zu schaffen.

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Das stimmt, da hast du recht. Es bleibt leider sehr viel auf der Strecke bei so vielen Kindern und wenig Personal! 😔

Aber trotzdem. Bei uns in Österreich zumindest, bekommt man eine Stützkraft für Integration nicht leicht. Da muss schon tatsächlich Förderbedarf bestehen und das Kind wird auch von externen Fachkräften genau beobachtet und eingeschätzt.

Es ist eher so, dass man Kinder hätte, die Integration benötigen würden, diese aber nicht genehmigt bekommt! 🙈

Ist das denn in Deutschland leichter? 🤔

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Hallo,

ich habe nicht ganz verstanden, warum dein Kind eine I- Kraft haben soll. Was hat es denn für Probleme, die das rechtfertigen?

Mein Kind hatte im Kindergarten I- Status, da er aufgrund einer Grunderkankung motorische Defizite hatte. Als er drei Jahre alt war, hatte er keinen extra Förderbedarf mehr. In der Schule weiß keiner davon und es wurde auch nie danach gefragt. Mein Kind ist jetzt 14 Jahre alt und hat keinen Stempel.

Hier haben dir ganz viele geantwortet, dass eine I-Kraft sinnvoll und hilfreich sein kann. Die Kräfte werden maximal für ein Jahr genehmigt und muss jedes Mal neu beantragt werden. Dein Sohn kann in dem Jahr, indem er eine I- Kraft hat, weiter gute Fortschritte machen und sie danach evtl. nicht mehr brauchen. Kein Kind bekommt eine I- Kraft ohne triftigen Grund. Und nur weil ein anderes Kind, das du kennst, gemobbt wird, muss es nicht auf dein Kind zutreffen.

LG,
ez

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21

Ganz einfach Personal Mangel. Das ist der einzige Grund.

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