Freundschaft und konträre Erziehungsstile

Mich würde interessieren wie ihr damit umgeht...

Eine langjährige Freundin und ich sind mittlerweile beide Mütter. Ich hab ein Kleinkind. Ihrer ist im Kindergarten. Wir leben weit auseinander und sie ist gern bei uns. Wir leben in einer netten Ecke und es ist ein günstiger Tapetenwechsel/Urlaub. Jetzt war sie gerade wieder mit ihrem Sohn da und ich hab ein Störgefühl.
Sie hat eine völlig andere Art ihr Kind zu erziehen wie wir. Das fängt an dass bei uns Fernseher und Tablet zum Essen aus sind, nicht am Sofa gegessen wird und es keine 2 Eis am Tag gibt bei uns gibt. Das kriegen wir gut hin, bei uns gelten unsere Sitten.
Mein Störgefühl kommt aus dem Umgang den wir mit unseren Kindern pflegen und wie ihrer im Umgang mit mir und meinem Kleinen auftritt.
Sie hat zwei Tendenzen.
Die erste ist sie lässt es idR lange laufen, er keift sie übel an, rülpst im Restaurant, sie lässt es unkommentiert laufen, diskutiert endlos mit ihm rum und greift dann von jetzt auf gleich fast drakonisch ein. Schreit in voller Lautstärke und aggressiv umeinander. Ihren Sohn beeindruckt das nicht mehr wirklich, er gibt retour und beiden keifen sich in maximalen Dezibel in einer Tour an. Beim Bahn fahren. Beim duschen. Beim Essen bestellen. Wir hatten massig solcher Szenen bei einem Ausflug und mir war’s wirklich peinlich. Die Leute haben sich schon nach uns umgedreht.

Dann kippt sie in proaktiv steuert das Kind komplett über Strafen und Strafandrohungen. Wir gehen wo hin und sie droht schon am Eingang mit Abbruch oder timeout für die Fälle a/b/c. Auch das quittiert das Kind sofort mit Gegenworten und die Stimmung kippt schon am Eingang und es wird gleich wieder so laut auch wenn davor alles grün und harmonisch lief.

Per se versuche ich mich aus ihrer Interaktion rauszuhalten, was nur leidlich gelingt wenn sie im laufen-lassen ist und Schaden droht, zB weil ihrer so wild tobt dass meiner im Minutentakt umgeworfen wird oder wenn der Grosse sich mit einem Hocker vorm heissen Grill positionieren will, Spielzeug nach der Nachbarskatze wirft. Sie steht daneben und wird erst aktiv wenn sie merkt dass ich merklich insistiere und grad ihr Kind erziehe.

Auf mich wirkt ihr Sohn völlig abgestumpft. Ich hab ihn in einer Szene bei der sie nicht dabei war ungelogen 20x angesprochen, Hand auf den Arm, die Schulter, da ist kaum ein durchkommen. Abends dreht er dann so auf dass mein Mann ihn schon von der Querstrasse aus gehört hat und beide brüllen so dass mein Mann mir gesimst hat „Wenn ihr das seid mach sofort die Fenster zu“.

Mir gehts jetzt nichts ums hetzen und schämen. Sie weiss dass sie teils überfordert ist und strauchelt und artikuliert das auch klar. Sie weiss auch dass ich nichts davon halte alles über Strafe zu lösen und der Fernseher beim Essen für mich keine Lösung ist. Mein Mann dachte als ich ihn vorgewarnt habe dass sowas kommen könnte dass ich übertreibe, aber das Ausmass war dann dieses Mal doch schlimmer als wir beide befürchtet haben.

Wie geht mir mit sowas um? Ich überlege keine Besuche mehr mit Kind zu forcieren weil mir der Grosse leid tut, ich’s nicht sehen mag und ich auch ehrlich gesagt nicht möchte dass die zwei das meinem vorleben. Die Diskrepanz in unseren Erziehungsstilen ist einfach galaktisch... habt ihr Ideen wie man sowas lösen kann oder ist das wirklich ein Dealbreaker für unsere Treffen?

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Als ich Deine Überschrift gelesen habe, dachte ich spontan an eine meiner Freundinnen. Wir haben aber irgendwie stillschweigend einen Konsens in der Schnittmenge gefunden.

Bei Deinem Fall würde ich sagen: Dein Haus, Deine Regeln. Zum Fernsehen und sowas.

Das mit dem Brüllen ist natürlich hart. Das Kind Deiner Freundin scheint eins von der anstrengenden Sorte zu sein. Ich hab auch so eins und wenn man dann noch zwei Kinder gleichzeitig in unbekannter Umgebung managen muss - bei Ausflügen z.B. - dann kann das schon extrem stressig sein. Trotzdem kann es nicht sein, dass brüllen und drohen der Normalzustand ist.

Ich würde sie mit genügend Vorlauf vor dem nächsten Besuch bitten das Brüllen in Eurem Haus zu reduzieren, weil Ihr das als Familie nicht gut aushalten könnt.

Und sollte das nicht klappen, dann würde ich einem solchen Besuch nicht mehr zustimmen.

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Hi Lialga, danke fürs Hirnzellen leihen. Das schätze ich sehr. Ich bin nicht sicher ob ich es zu konfus verpackt hatte: Jede von uns hat ein Kind, meiner ist einiges jünger und bis auf Mal mein Wasser auffüllen während der im Buggy sass hatte sie nur ihres zu managen...

Das mit den Hausregeln haben wir das letzte Mal schon ausgestanzt gehabt. Sie zuckt manchmal (oder rollt innerlich die Augen, ich weiß es nicht) aber sie hat ihm dann auch erklärt dass bei uns essen am Tisch und ohne Fernseher und Co stattfindet und das hier halt so sei. Ich denke das mit den Hausregeln haben wir gut hingekriegt.

Klar, lange Fahrt, ungewohnte Umgebung, es sind Kinder. Keine Maschinen. Aber es ist leider wirklich der Normalzustand wie sie miteinander umspringen, ich war gewarnt, sie erzählt seit einiger Zeit dass sie ihm quasi jeden Tag ein Eis, die Lieblingsserie, den Spielplatz streicht. Also er darf dann morgens nachm aufstehen nicht an den Rechner etc. Dass es so laut und extrem ist hatte ich nicht gedacht.

Ich hab das dieses Mal schon mit dem Essen gemacht, sprich dass sie nicht kommen können wenn’s den ganzen Tag nur süsses gibt. Meiner ist da gesundheitlich vorbelastet vom Essen her und ich hatte gesagt sie können nur kommen wenn es ok ist dass da drauf alle Rücksicht nehmen. Das ist eine gute Idee das mit dem brüllen so zu machen.

Mein Impuls ist glaub aber grad auch wirklich ihr zu sagen wie lieblos es wirkt. Ich fühl mich da auch als langjährige Freundin ein bisschen in der Verantwortung.

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Hallo,

Deine Freundin macht das falscheste, was man tun kann. Sie ist abwechselnd viel zu locker und viel zu streng, also vollkommen inkonsequent.
So macht man sich selbst schwierige Kinder, weil die nie wissen, woran sie sind und immer glauben, dass es in ihrem Sinne läuft, wenn sie mehr Aufstand machen.

Was Du machen kannst? Hm, schwierig.

Die meisten Mütter mögen es überhaupt nicht, wenn ihnen jemand Ratschläge zum Thema Erziehung gibt.
Wenn Du den Eindruck hast, dass sie doch Ratschläge annehmen würde, solltest Du ihr raten, dass sie sich überlegen soll, welches Verhalten sie von ihren Kindern erwartet und das durchsetzen und zwar ausnahmslos, damit die Kinder endlich merken, was ok ist und was nicht.
Wahrscheinlich wäre sogar eine Erziehungsberatung am sinnvollsten, aber vermutlich kündigt sie Dir die Freundschaft, wenn Du das vorschlägst. #schwitz

Ansonsten würde ich mich mit ihr abends ohne Kinder treffen. Du kannst ja sagen, dass man dann mehr Ruhe hat, um sich zu unterhalten.

LG

Heike

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Heike, du hast den Nagel aber sowas von auf den Kopf getroffen. Genau so läufts und zwar schon sehr lange. Der hat mit 2 schon an jedem Eisstand die Sirene angemacht, weil er wusste dass es klappt, das hat der mit der Muttermilch schon eingesogen.

Das Gebrüll hab ich gefeedbackt, weil sie hat hier die halbe Straße zusammengeschrien. „Ja das weiss sie, dass sie sehr laut mit ihm ist, sei ihr egal was andere davon halten.“ Sie ist sehr reflektiert, aber auch sehr eigensinnig bzw. stur. Ich bin sicher so wie sie reagiert hat bin ich nicht die erste bei der sie das zu hören gekriegt hat, aber das ist abgeprallt.
Es kam einige Male „da sehr ihr ja schon mal wie es bei euch in 3 Jahren zugeht. „Nnnnneinnnn, sicher nicht.“ meine mein Mann nur mit zusammengebissenen Zähnen.

Ich überlege ihr zu sagen wie lieblos das gewirkt hat, weil das bringt ihren Umgang mit dem Kind auf den Punkt. Die zweite Möglichkeit wäre ihre Mutter anzusprechen und das mit der Beratung anzubringen. Die kenne ich gut und die ist stark involviert. Aber ich denke das trifft sie schwer und dann hör ich glaube ich wirklich nie wieder von ihr...

Hm. Wir leben einige Stunden voneinander entfernt, abends allein losziehen klappt nicht, das ist zu weit. Eher dass mein Mann unseren managt und sie allein ohne ihren kommt.

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Mit Pech driftet ihr freundschaftlich auch völlig auseinander.
Das kommt tatsächlich oft vor, wenn so stark unterschiedliche Vorstellungen vorhanden sind.
Diese Eltern-/Erzieherseite kannte man eben vorher nicht und das kann dann schief gehen.

*oder ist das wirklich ein Dealbreaker für unsere Treffen?*
Ich fürchte: ja.
Ihr werdet ja sicher nicht aneinander annähern wollen.


Möglicherweise klappt es mit dem genannten Vorschlag: Bei dir gelten deine Regeln.

Aber was ist, wenn ihr bei ihr seid? Dann gelten ja ihre Regeln.
Und nur noch bei dir treffen? Ich weiß nicht, das auf Dauer funktioniert.

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Lottihard, lieben Dank für Deine Sicht.
Es ist tatsächlich nur hier ein Problem. Sie wohnen ein paar Stunden weit weg. Im Moment fahren wir solche Strecken nicht da mein Sohn schlimme Reiseübelkeit hat und stundenlang weinen und brechen würde. Würden wir fahren wären wir im Hotel, denn sie hätten keinen Platz für uns in ihrer Wohnung. Und da wären wir dann nur tagsüber gemeinsam unterwegs und hätten viele Situatipnen so gar nicht. Im Moment nur hypothetische Zukunftsmusik, es ist grade tatsächlich so dass nur sie bei uns sind und dann auch ein paar Nächte hier in unserem Gästebett schlafen. Da ballt sich dann natürlich das ganze Leben bei uns daheim.

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Da würde ich ehrlichm mit der freundin reden. ihr offen sagen,dass es sehr anstregend ist mit ihrem Kind und du möchtest, dass sie abreist.

Sollte sie wieder kommen möchte, quartiert s in ner pension/Ferienwohnug ein. BEschränkt die dauer auf 3-4 tage, dann ist man schnell raus aus der Situation oder es kommt erst gar nicht so sehr zur Eskalation. Meine Oma meinte immer: "Besuch ist wie Fisch, nach 3 Tagen stinkt er." Was heißen soll, nach 3 Tagen wird's unangenehm , der Besuch nervend u.ä.

Oder ihr fahrt zu ihr, quartiert euch auch außerhalb ein und könnt ja meintwegen auch etwas an Essensgeld bezahlen (oder dort einkaufen gehen), wenn die Freundin knapp bei Kasse ist. So habt ihr die Chance jederzeit zu gehen, wenn wieder so ein Theater ist.

Gut täte ihr und eurer Freundschaft auch, wenn du alleine hin fahren würdest. Dann könntet ihr euch mal als Freundinnen (nicht als Mütter) begegnen und reden. So etwas tut auch der Seele gut.

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Lieben Dank für dein Bauchgefühl.
Sie sind mittlerweile abgereist und der letzte Tag war wirklich „Augen zu und durch“.

Ich habe das Ganze mittlerweile mit meinem Mann durchsprechen können, er hat zwar nur Teile davon mitbekommen aber er ist ein achtsamer und ein guter Spiegel.
Ich setze die Besuche mit Kind bis auf weiteres aus und ich tüftle gerade noch am „wie“ des Feedbacks. Ich mache mir wirklich Sorgen dass ihr das mit dem Jungen in wenigen Jahren um die Ohren fliegt wenn es so weiter geht.

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Hi,
ich hatte mich auch drauf gefreut, das eine Kollegin und ich, innerhalb 3 Monate, unsere Jungs bekamen.

2 Jahre trafen wir uns wöchentlich, danach 14 tätig, da ich wieder arbeitete. Aber unsere Meinungen gingen irgendwann so auseinander, das ich es einschlafen ließ. Es war nur noch anstrengend.

Diese Jahr werden die Jungs 14, im August und Dezember. Er ist so altbacken, und sie behelikoptert ihn, das ist der Hammer.

Irgendwann ist gut. In deinem Fall, fährst du alleine hin, und habt ein nettes Wochenende. Oder sie kommt alleine, und dein Mann ist mit dem Zwerg bei der Oma, etc. Für solche treffen, wäre mir meine Freizeit/Lebenszeit, viel zu schade. Ich bräuchte Tage, um mich davon zu Erholen. Und die nächsten Treffen, immer wieder verschieben wollen, bis das Kind 18 Jahre ist, oder aus dem Haus.

Alles gute

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Ich danke dir.
Japs. Das ist genau der Schluss zu dem ich mittlerweile gekommen bin. Wir nehmen die Mutterrrolle und die Kids raus aus der Gleichung, und das Gästezimmer bis auf weitere auch.

Das ist ein guter Punkt mit der „Lebenszeit“. Das gärt gerade on top. Das hatte ich in ursprünglichen Beitrag nicht erwähnt da es mir primär um die Kids und ihren Umgang mit ihrem ging. Aber es stimmt auf allen Ebenen nicht.
Ich hab diese Woche Urlaub, hab alle Ausflüge und das Essen unterwegs gezahlt, sie hat generös ausgewählt und teils doppelte Zeche von mir produziert (das „bitte legs aus“ blieb offen), teils weggelaufen und angenommen dass ich beide Kids hüte und dann genervt gewesen als ihrer wieder abgehauen ist. Erst mal selber Bahnen ziehen im Bad und mir beide Kids anheim geben (diesmal mit Übergabe), keine Hilfe beim Tisch decken oder kochen (lediglich abdecken), das Kinderzimmer, wo ihrer noch was aufräumen sollte was er rausgerissen hat, blieb wie es war und damit an meinem und mir hängen und das Bett hab ich auch selber abgezogen.
Das war kein Besuch sondern Arbeit/kostenloses Hotel mit Animation und Vollpension.
Man muss dazu wissen, es gab eine Szene wo sie unbedingt sofort auf Übernachtungsbesuch kommen wollte als mein Sohn frisch von der Neo kam. Ich hab mich nach 3 Monaten auf Besuch mit Hotel breit schlagen lassen. Das hatte sie „missverstanden“ und ich hatte sie nachher doch daheim und die Arbeit die ein Übernachtungsbesuch bringt zum kranken Kind on top, ich stand quasi vor vollendeten Tatsachen.
Am Tag 3 kam hoch dass ihrer immer noch eine infektiöse Hautsache hat. Ich hatte mal eine Besuchsanfrage deswegen abgesagt. Ihr Lösung diesmal war es mir nicht zu sagen und mich damit (wieder) vor vollendete Tatsachen zu stellen.
Mir gehts nicht um die paar Kröten für ein Mittagessen. Wir hatten jetzt wirklich auf allen Ebenen die Zeche des Besuchs, va dünne Nerven, zu tragen (und ich hoffe die Hautsache kommt nicht noch on top, weil dann mach ich WIRKLICH! ein dermaßEnergie Fass auf). Wir sind „Ferienanlage Flurmel“.
Strike two...

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Das erste was mir in den Sinn kam: hilf deiner Freundin in sprich mit ihr wie du sie unterstützen kannst bzw dass sie Unterstützung braucht. Das was sie da tut ist kein Erziehungsstil,sondern pure Überforderung. Ich muss leider aus Erfahrung sagen es klingt sehr nach Depression. Richtige Depression. Manche merken es selbst, wenn sie es sogar selbst sagt, dass sie nicht mehr kann oder ähnlich, dann hilf ihr. Oder hilf ihr sich professionelle Hilfe zu suchen. Damit hilfst du auch dem Jungen.

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Ihre Schwester hat mal angedeutet dass sie vor einigen Jahren in einer drin hing. Wir hatten damals wenig Kontakt und ich hab’s nicht mitbekommen. Wäre gut möglich. Wäre mir nicht in den Sinn gekommen dass es so eine Ausprägung annehmen könnte. Danke für den Hinweis. Sehr wertvoll.

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Google mal „Kinder depressiver Mütter“. Da findest du (leider) genau dieses Verhalten beschrieben.
Und vielleicht noch wertvolle Tipps

Aber ich denke ein offenes uns ehrliches Gespräch würde deiner Freundin schon sehr gut tun.

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Ich denke Du solltest mit ihr reden. Eine gute Freundschaften hält das aus. Und es ist auch wichtig den anderen in Frage stellen zu können. Glücklich scheint sie mit der Situation ja auch nicht zu sein. Vielleicht kannst Du Sie im richtigen Moment mal drauf ansprechen.

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Hab ich mittlerweile gemacht. Danke.

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