Eingewöhnung im Kindergarten. Bin total aufgeregt.....

Hallöchen.

Mein kleiner Zwerg Simon kommt jetzt in den Kindergarten. Da er noch keine drei ist, ist eine vierwöchige Eingewöhnung geplant. Am Donnerstag gehts los.
Ich bin total aufgeregt und hoffe, dass er es gut verkraftet.
Ich habe aber Angst, dass er meine Nervosität spürt.
Am meisten Horror habe ich davor, dass mir selbst der Abschied schwer fällt und ich meinen Süßen weinend zurücklassen muss. Ich bin sowieso relativ nah am Wasser gebaut und es wäre nicht gerade förderlich, wenn ich selbst Tränen lassen würde.

Habt Ihr Tipps für mich?
Ich möchte ihm gern den Start so angenehm wie möglich machen.

Danke schon im voraus.

Würde mich auch nur über aufmunternde Worte freuen.

Liebe Grüße von
Katrin
( die sich wahrscheinlich unnötig ins Hemd macht, oder ?! )

1

meine erste tochter ist mit neun monaten zwar etwas früher in den kindergarten gekommen, aber ich hatte genau die gleichen gedanken wie du. also, die ersten tage wirst du wahrscheinlich eine zeit dabei sein (so wars bei uns), dann mal für ne stunde raus und dann steigert sich das. mir ist der abschied auch schwer gefallen, aber eins kann ich dir sagen: den kindern gehts in der regel echt gut in der kindergartengruppe und die kleenen haben die wenigsten probleme damit, denn sie haben sich schnell in die gruppe integriert und können den ganzen lieben tag lang mit den anderen spielen. was wäre denn die alternative? immer schön zuhause mit dir alleine #gaehn ... nee, mach dir mal keine sorgen, sei froh, dass du den platz hast! du solltest aber wirklich versuchen, locker und natürlich zu sein beim weggehen, denn wenn dein sohn merkt, dass du damit ein problem hast, dann könnte er auch eins bekommen, denn das merkt er ja! als meine tochter dann zweieinhalb war, hatte sie auch ne phase, wo sie mir bis zur tür schreiend hinterher gerannt kam, aber das hat sich schnell gelegt, ich bin trotzdem gegangen, auch, wenns mir schwergefallen ist. und sie war dann nach zwei minuten schon wieder mit was anderem beschäftigt. also: mach dir keinen stress, deinem kind gehts da super und bekommt ein angebot, was du wahrscheinlich nicht zuhause leisten kannst,- am angenehmsten machst du den start, wenn du deinem kind vermittelst, dass du das gut findest und ziemlich schnell wirst du es genießen, wenn du siehst, wie gut (allen) so ein platz tut! viel erfolg #ole

2

Danke für Deine Antwort.
Ich bin mir auch sicher, dass er auf jeden Fall vom Kindergarten profitiert. Gott sei Dank waren wir ja schon zwei mal dort und er kennt schon die Räumlichkeiten und es ist ihm somit nicht völlig fremd.
Naja, wird schon....
Vielen Dank nochmals.
Sei gegrüßt von
Katrin

3

Der einzige Tipp den ich dir geben kann ist ruhig bleiben und sich keine Gedanken zu machen sonst wird das nichts, dein sohn merkt doch wenn du dir darüber unnötige Gedanken machst. Das wird schon. wir hatten letztes Jahr eigentlich 3 Wochen Eingewöhnung geplant doch die waren nicht nötig. Am ersten tag war Lukas 3 Stunden am nächsten 6 Stunden und in der 2. Wochen war er 8 Stunden dort alles ohne eine einzige Träne. also bleib gelassen dann klappt das und bitte nicht vor dem Kind anfangen zu weinen wenn du gehst was er darauf hin machen würde ist dir ja sicher klar.

LG visilo+Lukas (16.11.04) der ab nächster Woche in einen neuen Kiga wechselt und die Eingewöhnung dort hoffentlich genauso schnell geht wie im alten vor einem Jahr

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wenn ihr doch schon 4 wochen eingeplant habt, dann lasst euch doch soviel zeit wie er braucht. wenn er sich sicher fühlt und gerne in den kiga geht, wird er auch nicht weinen beim weggehen. nur dauert es halt ne weile bis kinder ein vertrauensverhältnis aufgebaut haben. ich würde einfach die erste zeit komplett dabei bleiben.

bei meiner tochter bin ich die ersten 2 wochen komplett da geblieben, hab ihr aber von anfang an erklärt, das der kindergarten halt nur für kinder ist und ich dort nicht mitspielen kann und das sie halt mit den anderen kindern spielen soll usw. hab am anfang einfach im raum gesessen und ein buch gelesen/den kleinen gestillt. später hab ich mich dann auch auf den flur gesetzt. sie ist dann halt zwischendurch mal gucken gekommen, aber die meiste zeit im raum geblieben. am freitag der zweiten woche hatte ich den kleinen zu hause gelassen und dann rief mein mann irgendwann an, das er hunger hätte. also hab ich sie gefragt ob sie noch bleiben will und wir sie später abholen sollen oder ob sie mit will, erst war sie unsicher, aber dann wollte sie doch bleiben und seit dem geht sie gerne und ohne eine träne in den kiga.

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