wickel/still reihenfolge bei "spuckspechten" wie macht ihr es

wir haben mit unserem kleinen schatz das problem das er immer spuckt ich sitille eine seite dann wickel ich und dann die andere seite...meistens/immer spuckt er dann beim wickeln...
aber ich muss ja zwischendrin wickeln, weil davor hat er ja noch nicht in die pampers gemacht..sondern während des stillens..... in der nacht wickel ich ihn dann auch gar nicht wenn er nur pipi gemcht hat

habt ihr ein tip?? wäre euch unendlich dankbar

alles liebe
heidi + ludwig 18 tage

1

hallo heidi,

ich habe auch so eine Spuck-Tante zu hause und sie macht auch meistens während des trinkens in die windel (wir reden hier vom großen geschäft, ne??)

Aber ich warte bis sie mit dem trinken fertig ist, warte dann noch einen moment und wickel sie dann erst....#schein

das bringt zwar nicht wirklich viel, denn sie spuckt trotzdem, aber immerhin nicht sooo viel....;-)

Schlimm diese spuckerei...ne???

LG viki+#baby Adriana 12 wochen

3

dann geht es ja nicht nur mir so..ja du sagst es diese spuckerei ist ganz schlimm. der zwerg tut mir dann immer so leid..bin mal gespannt, wann sich das wieder gibt

2

Hallo,

wir wickeln IMMER vor dem Trinken, bei jeder Mahlzeit ausser Nachts und DANK Pampers Baby Dry, jetzt auch Activ hält die Windel DICHT.

Ich lasse meinen immer unten rum frei strampeln, solange er mag, je nachdem wie arg der Hunger ist ;-) SELTEN das ich ihn vor dem Wickeln füttern muss, weil er vor Hunger schreit :-(
DANN lege ihn etwas höher ab dem Schulterbereich, das hat sich bewährt, nicht nur das Köpfchen ;-)

Wann er genau in die Windel macht #kratz, aber da die ja sowiso alle 2-3 Stunden gewechselt wird ...

LEIDER hat sich unsrer auch zum Spuckkind entwickelt, nur nicht NACHTS, da trinkt er ganz ruhig und dann gleich ins Bettchen.
Nur Tagsüber, mit dem rumgewebber und seinen versuch sich immer aufrecht zu ziehen #kratz spuckt er wie verr.

Nenn ihn schon Mr. Spuck ;-)


LG Michaela& Raphael 15W

4

Hi,

unser Kleiner spuckt auch total viel und er ist jetzt schon fast fünf Monate alt.
Inzwischen ist es zwar schon recht besser, aber es gibt immer mal wieder Tage, an denen richtig viel kommt.

Wir haben es so gemacht, dass er immer vor der Mahlzeit gewickelt wurde (inzwischen geht es auch nachher). Das hat schon recht geholfen. Und er lag bis vor kurzem überall immer etwas hochgelagert (Keilkissen). Egal ob im Bett, im Laufgitter oder auf dem Boden. Das hilft auch enorm. Inzwischen haben wir alle entfernt bis auf das im Bett. Ich habe mich inzwischen daran gewöhnt, aber meine Erfahrung auch mit anderen Müttern zeigt, dass es besser wird. Nur kommt halt irgendwann auch noch der Speichelfluss dazu...

Bei uns wurde noch etwas untersucht, konnte aber ausgeschlossen werden. Da ich es selber nicht so gut erklären kann, habe ich einen Text aus dem Netz kopiert. Aber soviel ich weiss, ist das sehr selten!

Die Pylorusstenose

Speikinder sind nicht immer Gedeihkinder! Selten steckt hinter dem Spucken oder Götscheln auch eine ernstzunehmende Störung dahinter, die lebensgefährlich sein kann und unbedingt abgeklärt werden muss.

Das Krankheitsbild der Pylorusstenose tritt nur in den ersten drei Lebensmonaten auf: Die Muskulatur des Magenpförtners (Pylorus) verengt den Magenausgang so stark, dass nur noch wenig Speisebrei vom Magen in Richtung Dünndarm fliessen kann. Die nach vorwärts gerichteten Bewegungen der Magenwand erschöpfen sich nach kurzer Zeit, und der Mageninhalt wird in die verkehrte Richtung hinausbefördert, also regelmässig erbrochen. Auf Dauer gedeiht das Kind nicht mehr. Es verliert seine Fettpolster, die Haut wird faltig und schlaff und es macht ein typisches gequältes, sorgenvolles Gesicht. Knaben sind häufiger betroffen als Mädchen.

Die Symptome sind ganz klassisch: Der Säugling erbricht heftig und in hohem Bogen. Das Erbrochene riecht säuerlich, die Farbe ist unauffällig. Es können aber selten kleine Stücke von geronnenem Blut dabei sein.

Durch Abtasten des Bauches, eine Ultraschall- und selten auch eine Röntgenuntersuchung kann die Diagnose gestellt werden. Als Therapie steht in der Regel nur die Operation (Pyloromyotomie) zur Verfügung. Dabei wird der verdickte Muskel von seiner Aussenseite her in Längsrichtung bis nahe an die innere Schleimhaut aufgeschnitten. Dieser entlastende Eingriff zeigt meist sofortige Wirkung und das Kind gedeiht wieder und nimmt an Gewicht zu.

LG
mausi_15

5

danke für deine liebe antwort...

Top Diskussionen anzeigen