Seit dem sie die flasche bekommt ist sie zufriedener!

ja jaaaa ich weiß stillen ist das beste für das kind!

ich habe jetzt 3 monate gestillt jetzt bin ich am abstillen!
wenn sie die flasche bekommt ist sie immer ganz ruhig danach und zufrieden. als ich gestillt habe war sie nur am weinen.
ging es jemanden genauso?

1

ja war bei mir genauso.
also eigentlich warse trotzdem relativ ruhig.aber nach der brust hat sie immer gebrüllt.
habe auch 3 monate voll gestillt und das sehr gern.
aber alexia hatte dann leider 500g abgenommen also mußte ich zufüttern.und als sie einmal die flasche bekam wollte sie die brust leider nicht mehr.beim abpumpen kamen auch nur noch 60ml also habe ich abgestillt.
seit dem gedeiht sie prima.
ich hätte auch sehr gern 6 monate voll gestillt,aber ich denke es hat keinen sinn die kleinen hunger leiden zu lassen,das ist auch nicht gut für die entwicklung.
wir sind nun beide glücklich und zufrieden damit!

LG anja und alexia (28.09.05)

2

Hallo,

mir ging es genauso!
Hab sogar nur 3 Wochen gestillt!
Mein Kleiner hatte nur ein Geburtsgewicht von 2800 g und nimmt mit Flasche viel besser zu und das ist verdammt wichtig bei so einem kleinen Würmchen! Stillen hin oder her!!! ;-)


GLG
Betty

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Hallo,

ja, stillen ist wirklich das Beste, aber wenn es nicht mehr anders geht.............

Uns geht es gerade genauso, meine Maus (wird Mittwoch 4 Monate) hatte Anfangs wirklich super zugenommen. Sie hatte als Frühchen wenig Gewicht und ich war happy. Aber seit 4 Wochen nahm sie kaum noch zu u. weinte auch immer nach dem Stillen (und auch sonst viel :-( ) . Ich dacht erst, es sei wg. dem Bäuerchen. Sie hatte auch nicht mehr so oft ne volle Pipi-Windel. Dann kontrollierte ich täglich das Gewicht und machte Stillproben..........meine Milch reicht definitiv nicht mehr. Hab auch alles probiert die Menge zu steigern, aber bei mir hat es zumindest nicht geklappt. Die dauernden Hinweise, die Milch reicht bei jeder Frau, stimmen halt nicht immer!!!!!!

Nun füttere ich zu. Erst war ich ganz traurig u. hab ne Runde geheult - denn stillen fand ich schön u. praktisch. Nun, wo ich aber sehe, dass meine Maus satt u. zufrieden ist, geht es mir gut dabei.

Wie habt Ihr denn abgestillt??? Stille noch ca. 3 mal in 24 Std. Wenn ich es jetzt auf 2 und dann auf 1 mal reduziere, braucht man dann nichts zu nehmen?

Viele liebe Grüße, Andrea.

6

Bin zwar erst seit 16 Tagen Mama, aber bei mir ist es genau das gleiche. Hab wirklich alles versucht um die Milchmenge zu steigern, aber nix hat geholfen. Habe heute morgen von 7 Uhr an bis ungefähr 14 Uhr fast ununterbrochen nur gestillt. Jedes Mal wenn ich meinen Sohn hinlegen wollte hat er gleich wieder geschrien und wollte wieder gestillt werden. Irgendwann hab ich mich dann überwunden und eine Flasche fertig gemacht, die er weggetrunken hat als ob er den ganzen Tag noch nichts anderes bekommen hat. Tja und jetzt schläft mein Sohn friedlich bei Papa auf dem Bauch.

Er wirkt wesentlich zufriedener als durchs stillen. Werde jetzt auch abstillen. Mir ist wichtiger, dass mein Kind satt wird. ich weiß, dass stillen das beste ist was man einem Kind geben kann, aber es klappt bei mir einfach nicht.

Also, du siehst, es gibt mehrere die genauso denken wie du.

L. G.
Melanie + Leon (16 Tage alt)

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Hallo,
auch mir ging es so wie dir. Ich hab echt alles versucht, damit ich meinen Sohn stillen konnte, aber die Milch hat sich dann aber der Nachfrage nicht angepasst. Und auch bei meinem Sohn war es so, dass er nach der Flasche viel ruhiger und ausgewogener wurde. Mein Sohn ist Mal am Tag. Davon nimmt er zwei Mal die Brust und zwei Mal die Flasche und einmal muss ich 50/50 machen. Und der Kleine gedeiht wunderpraechtig!!!!

Liebe Gruesse

8

Hallo,

jaaaaaaaa, das glaube ich dir, dass sie zufrieden ist, wenn sie die Flasche bekommen hat, da sie dann ja satt ist, aber ich kann dir trotzdem nur empfehlen sie weiterhin immer wieder anzulegen.

Denn die ersten drei Monate haben viele Babys Koliken nach dem Trinken, egal ob sie Muttermilch oder Flaschenmilch bekommen (bei der Flaschenmilch kommt es sogar häufiger vor, weil sie schwerer verdaulich ist). Deine Tochter hat dann wahrscheinlich geweint, weil ihr Verdauungssystem noch nicht reif war und sie Bauchschmerzen hatte.

Jetzt ist ihr Verdauungssystem schon reifer, verträgt die Nahrung besser und deshalb schreit sie auch nicht nach der Flasche.

Beobachte sie mal jetzt nach der Brust, schreit sie da immer noch? Wenn nicht, dann solltest du sie weiter stillen. Wenn du noch etwas stillst, kannst du die Milchproduktion locker wieder auf voll stillen ankurbeln, indem du sie regelmäßig wenn sie Hunger hat, anlegst.

Ich weiß, das ist nicht die Antwort, die du haben wolltest, aber es ist ein guter Rat von einer Mutter, die diese ersten großen Stillprobleme überwunden hat und jetzt nach 17 Monaten immer noch stillt - und ihr Kleiner lächelt sie immer ganz herzig an nach der Brust.....#freu

lg Ellen

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Hallo!!!
So war es bei uns auch.
Ich hab dann immer erst gestillt und dann zugefüttert.
Lena war auch zufriedener , hat besser zugenommen und ich war auch entspannter.Sie hat ja trotzdem noch die "gute" Muttermilch bekommen. Jetzt stille ich auch nicht mehr und bin deswegen auch ein bißchen traurig, aber ich weiß das ich alles versucht hab.


LG Theresa und Lena ( 01.01.06)#katze

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Ja, ging mir beim ersten Kind genauso: Viel Gezappel an der Brust, war nie "still" beim "Stillen", sehr unzufrieden, geschrien usw.
ich war dann auch irgendwann fix und fertig, zumal ich es als unheimlichen Druck empfunden habe, stillen zu MÜSSEN, zumindest sagte das meine Hebamme immer. Ich möchte gar nicht die ganze, traurige Geschichte wiederkäuen- nur soviel: Nach der ersten Flasche- die ich ihm ganz nervös, aber sehr gut unterstützt von meinen Schwiegereltern und meiner Mutter, gegeben habe- strahlte mich mein Sohn an! Und da wusste ich auch, dass es die richtige Entscheidung gewesen war. Unsre Beziehung wurde durch die Flasche deutlich entspannter und inniger.
Beim zweiten Kind hab ich gar nicht erst gestillt- auch ein ganz schnuckeliges, mir sehr nahes Knäblein geworden- ob Flasche oder Brust, für mich ist die Beziehung zu meinen Kindern und das, was wir als Familie miteinander erleben, soviel MEHR als die Ernährungsfrage- und innig und verschmust und nah sind wir über soviele Wege.
Beim dritten werde ich nochmal das Stillen probieren- wenns klappt, fein, Ausrüstung gespart, wenn nicht, bin ich wirklich meilenweit von dem schlechten Gewissen entfernt, das ich bei unserm Ältesten beim Abstillen hatte.
Überhaupt sollte man sich von dem befreien, was ANDERE meinen, das man am besten mit/für die eigenen Kinder tun sollte. Ich hab sovieles anders gemacht, als manche der heutigen "Experten" raten; aber eben nur manche, es kommt immer darauf an, in welcher "Ecke" oder auch auf welchem Kontinent/Land man sich umschaut (hier in England ist es etwas anders als in D z.B.): vom Nicht-Stillen übers Schlaftraining bis zum Beikoststart- und wenn ich meine Kinder anschaue, bin ich so froh und stolz, dass ich sie "habe". Einfach mal die eigenen Kinder selber anschauen- die bestätigen einen oft genug- da braucht man nicht soviele andere "Experten"#freu.

Liebe Grüße,
Caroline

(mit Konrad *28.05.2003, Arthur *08.12.2004 und "Terzinchen", 24.SSW)

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