Öko vs Normal

Hallo


auch wenn ich jetzt auf Unmut stoße, möchte ich mal , auch auf die unten laufende Diskusion etwa sagen.

Mir ist aufgefallen das sobald hier eine Mutter darüber erzählt das sie ihrem Baby oder Kind etwas süßes oder nihct allergenarmes zu essen gibt , sehr heftig reagiert wird.
Die Übermamafrkation kommt dann immer mit Berichten und Studien an, die belegen wie man sich verhalten soll.

Aber wir leben ja in der Realität und das bedeutet doch auch eine gewisse Normalität.

Alles in Maßen ist finde ich auch eine gute Lebensweise!!

Nur dieses Ökodenken entspricht überhaupt nicht der Realität!!!

Schönen Tag

;-)hany

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Wenn Du etwas zu der unteren Diskussion schreiben möchtest warum tust Du es dann nicht da unten?#augen
Jetzt wird bestimmt den ganzen Tag zu diesem Thema ein neuer Beitrag geschrieben-was ziemlich nervig für die anderen Mamis hier werden dürfte.

LG Melli (die jetzt wieder unten mit Disskutiert wenn Maja sie noch etwas läßt;-) )#liebe

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Hallo Hany

Das hättest du doch jetzt auch unter den anderen Thread setzen können?

Wir sind alles 'normale' Mütter, jede von uns macht Sachen, die nicht immer optimal für das Kind sind, manche sind einfach etwas anspruchsvoller und besser informiert als andere.

Ich würde mich im Durchschnitt eher als Öko-Mutter bezeichnen, ich informiere mich viel über Ernährung und halte viel von Allergieprävention. Trotzdem gibt es bei uns ab und zu mal ein Stück Schokolade. Trotzdem lebe ich in einer Grossstadt und setze mein Kind Schadstoffen aus. Trotzdem bekommt meine Tochter in der Krippe nicht-bio Fleisch und Weissbrot mit Marmelade, und ich kann damit leben. Aber ich käme nie auf die Idee, mich hier gross darüber auszulassen, dass Autoabgase und Süssigkeiten einem Kind nicht schaden. Es gibt einen Unterschied zwischen dem, was ich (mit manchmal schlechtem Gewissen) für mein Kind toleriere, und was ich als optimal ansehe und einer anderen Mutter raten würde. Wobei ich nie auf die Idee käme, diese Mutter zu kritisieren, weil sie ihr Kind nicht optimal ernährt, solange sie nicht so anmassend ist, eine erwiesenermassen falsche Ernährung in einem öffentlichen Forum als richtig zu verkaufen.

LG Anke

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hi!...ich schon wieder...

verstehe schon deine meining dazu, ist ja auch ein diskusionsforum, aber dieser beitrag von dir ist gerade mal sehr unpassend, steht ja schon alles unten...


ach, zu dem leidigen thema
"beikost"
am besten gar nix mehr posten und einfach machen.
weil viele, nur ein paar, konstruktive antorten oder tips gibt es meist eh nicht.
anstatt das für und wider hilfreich abzuklären, endet es meist doch sowiso nur im klinsch.



alles liebe,
kathrin

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Hallo,

Du hast ja grundsätzlich recht. Jedem das seine!

Aber warum musst Du nun wieder die Mütter, die sich um Ihr Kind sehr sorgen, versuchen alles richtig zu machen und sich an alle Empfehlungen zu halten, als "Übermama" bezeichnen???

Das nervt, damit schiesst Du Dich selbst ins Abseits, Du bist nämlich genauso, nur eben in die andere Richtung!#bla

Ich halte mich auch an alle Empfehlungen und würde bei einer Frage natürlich auch immer empfehlen, nix süßes, lange stillen, späte Beikost etc....

Eine Übermama bin ich nicht, nur eine liebende Mama!

Lieben Gruß bw

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Also erstmal:
ökologische ernährung und allergieprophylaxe kann man nicht grundsätzlich in einen topf werfen.

Und dann:
es ist mir noch immer ein rätsel, dass jemand, der seine ansichten durch links untermauert gerne "hysterische übermutter" und dergleichen genannt werden darf, während aber rein sachlich auf nichts eingegangen wird.
Stattdessen werden threads wie dieser eröffnet, in denen dann gerne noch gehetzt wird gegen die "böse, allgegenwärtige übermutterfraktion" - gehts eigentlich noch?

"Nur dieses Ökodenken entspricht überhaupt nicht der Realität!!!"

Die realität scheint vielmehr an dir vorbeizugehen. Die realität ist nämlich, dass man dir jeden scheiss zu verkaufen versucht und dann noch behauptet, er sei gesund für dich und dein kind.
DAS ist die realität.

Der realität entspricht es ebenfalls, dass es noch NIE so viele allergien gegeben hat wie heute.
Diese tatsachen lassen sich nun einmal (ob es dir gefällt oder nicht) besser durch studien als durch begrenzte erfahrungswerte belegen.

Ich bin mir sicher, dass du dich angegriffen fühlst und du es für eine unverfrorenheit hältst, dass ich auch weiterhin auf die wissenschaftlichen arbeiten klügerer menschen als du und ich es sind wert lege.
Sei es drum - dafür muss ich mich ja auch ständig ökomutter oder übermutter nennen lassen.

Alex

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Halli Hallo,

ich will mich gar nicht lange an dieser Diskussion auslassen, denn ich denke, sie wird nicht viel bringen, denn jeder hat eine (scheinbar) gefestigte Meinung und will sich von dieser auch nicht abbringen lassen.

Wichtig finde ich auf alle Fälle, noch einmal zu sagen, dass "Öko"Kost keinesfalls mit Allergieprophylaxe gleichzusetzen ist, wie meineMudder schon sagt. Auch jemand der Ökokost seinem allergiegefährdeten Kind gibt, kann dabei einiges falsch machen, was zu späteren Allergien führen kann.

Ich denke, es ist wichtig, sein Kind gesund zu ernähren, aber ab und zu (wenn sie groß genug dafür sind) auch einmal eine Leckerei bekommen darf. Und auch da kann man schaun, dass es vielleicht nicht der pure Zucker oder was auch immer ist.

@meineMudder:
Ohne dich in irgendeiner Form angreifen zu wollen, eine Frage habe ich aber trotzdem, weil ich da irgendwie nicht auf einen Nenner komme:

Wie ja bekannt ist, gab es noch nie soviele Allergiker wie heute. Ich stell mir nun die Frage, wieso gibt es jetzt so viele Allergien, wo doch so auf die Ernährung geachtet wird.

Ich denke an meine Familie (Großeltern, Eltern, ...) und Bekannte, da gibt es keine Allergien und wie wurden diese denn ernährt. Sicher, es wurde vorwiegend selbst gekocht, also meinetwegen ÖKO ;-), doch durch Gespräche habe ich erfahren, dass nicht so eine strikte Trennung von Lebensmitteln war wie heute (erst nur Möhrchen, dann nach 4 Wochen das nächste, etc) Das war früher auch gar nicht so in der Form möglich. Und auch der Beginn der Beikost war mit 3 bis 4 Monaten. Und klar gab es mal Zwieback oder so zum Knabbern (wenn die kleinen Hauer da waren).

Ich glaube, es ist wichtig, auf die Bedürfnisse seines Kindes zu achten, nicht so sehr auf die Hinweise in den Büchern, wo eh überall was anderes steht.

Handelt ein wenig intuitiv und beobachtet Eure Kinder, ich glaube, dass ist das wichtigste, um zu sehen, was Euren Kindern guttut und was nicht.

Bitte versteht das nicht als Kritik, und wenn mir jemand das mit den Allergien erklären kann, freue ich mich wirklich.

Ich sehe das Forum als Austausch und lerne gerne dazu. Also korrigiert mich bitte wenn ich falsch liege.


Liebe Grüße

Rike

PS.: Ups, ist doch ganz schön lang geworden, SORRY

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Hallo,
dann gehören zu Deiner Realität eben auch ganz klar:
Fettleibigkeit, Zivilisationserkrankungen und Allergien.

Und eine Allgemeinheit, die das alles bezahlt.

Suse

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