Erbricht den Mittagsbrei wieder

Hallo,

mein Kleiner 6 1/2 Monate hat den Mittagsbrei bisher immer abgelehnt (habe mit Karotten angefangen).
Dann dachte ich, gut, versuch ich es eben mit dem Abendbrei zuerst.
Was soll ich sagen: von mal zu mal hat er sich sehr gut an den Löffel gewöhnt und isst auch sehr gut.

Seit ca einer Woche habe ich mit dem Mittagsbrei wieder angefangen (als zweite Breimahlzeit) und er isst den Brei relativ gut.
Nur gibt es hier ein Problem: nach ziemlich genau der Hälfte der Breiportion würgt er plötzlich und erbricht den ganzen Brei wieder...#schmoll:-[
Warum passiert das?? Abends gibt es keinerlei Probleme mit dem Brei#schmoll...
hat Jemand eine Idee, was ich machen kann?

Eure Annika

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Hallo,

ich kenne das von Maurice. Habe ihn genug zum trinken gegeben und habe langsam, alles mögliche versucht. Doch er hat auch sehr oft nach der Hälfte erbrochen. Bei der U5 habe ich drüber mit dem KiA gesprochen,der meinte, ich soll ihn(natürlich nicht stark gewürzt) das zum essen geben, was wir auch essen. Seit dem klappt alles wunderbar !
Er ist heute 11 Monate, verträgt alles mag aber nicht alles! Es ist natürlich von Kind zu Kind verschieden, aber es kann wirklich sein, dass es ihm einfach nicht schmeckt.
Lg
Monika

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Ich hatte das Problem vor 2 Wochen, habe auch gepostet.


Meine Tochter ist schon gut 9 Moante und hat immer gut gegessen- und plötzlich gabs Probleme beim Mittag. Mal hat sie gewürgt, mal garnicht den Mund aufgemacht.

Das Abbendessen hat sie zu der Zeit problemlos gegessen.

Ich habe ihr dann immer zu Mittag was angeboten, wenn sie nicht wollte- gabs nichts.

Am Freitag habe ich dann anstatt Gemüse etwas Birne zur Hirse gegeben und sie hats gegessen, dann jeden Tag etwas weniger Birne und mehr Gemüse,..

Seit gestern isst sie wieder normal und gern zu Mittag.

Anscheinend haben das viele Kinder mal.

Zwing ihn nicht was zu essen, sondern rihte dich ganz nach ihm udn bleib geduldig.

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Hallo Annika,
die Beikost soll den Milchmahlzeiten (ich weiss nicht, ob Du stillst) NICHT ersetzten, sondern ergaenzen. Ich denke, dass Du viel zu schnell viel zu grosse Mengen gibst und sich der Magen Deines Kindes dagegen wehrt. Die La Leche Liga empfiehlt ueberigens, dass Beikost am Familientsich stattfinden soll, mit kleinen Mengen, z.B. ein Stueckchen gequetschte Kartoffel mit dem Finger gegeben. So kann das Kind mengenmaessig selbst bestimmen, wieviel es essen moechte und es signalisiert Dir das dann. So ist es beim Familienessen eingebunden, was ihm sicherlich Freude bereitet.

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