10 monate... frühstück einführen, aber was`?

aaaalso... ich denke es wird nun zeit ein bisschen frühstück einzuführen , es muss auch kein großes sein, da sie meist in der früh zwischen sechs und sieben noch eine flasche trinkt....

wir hatten für nachtmittags fruchtzwerfe, da gibts jetzt aber wieder obstgläschen hab überlegt, den fruchtzwerg dann morgens zu geben.... bessere und schnell zubereinde speiseideen sind willkommen

sie bekommt gegen 12 uhr brei und dann wieder 15 uhr gläschen gegen sieben gibts abendbrei nacht 2 flaschen....
zwischendrin mal zwieback oder brötchen oder reiswaffel....
und saftschorle oder teesaftschorle....

wie handhabt ihr das?

lg

1

achja nicht die supersüßen fruchtzwergis sondern die mit weniger fruchtsüße, schmecken klasse und sind halt weniger süß-..

2

Also in Fruchtzwergen wäre mir persönlich zu viel Zucker (auch wenn's "nur" Fruchtzucker ist).

Bei uns gibt's morgens Zwieback-Brei: Dazu zerbröckle ich zwei (ungesüßte) Baby-Zwiebäcke, geb heißes Wasser drüber und zermansche das ganze. Dazu gibt's entweder frisches Obst (zerdrückte Banane, kleingeschnittene Aprikose oder Melone, ...) oder Obst aus dem Gläschen.

LG
Nadine

3

Hy!
Mein Kleiner bekommt meistens:

1 EL 4Korn Brei von Alnatura mit Wasser angerührt
1/2 Becher Joghurt
2 EL Frucht

Alles verrühren, fertig!
Mag er supergerne.
Ab und zu gibts auch ein Brot mit Butter oder Käse.

LG
Kristina

4

morgens schnitte mit frischkäse

5

Also ich würde es ganz anders machen, denn eigentlich sollte man keine Milchprodukte im ersten Lebensjahr geben.

Zitat:
der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin erschienen in der Pädiatrie aktuell (09/02) Der übernommene Originaltext in Farbe.

Bis zum Ende des 1. Lebensjahres soll mindestens eine Milchmahlzeit pro Tag gegeben werden, die aus Muttermilch oder Säuglingsmilchnahrung besteht. In den ersten 10 - 12 Lebensmonaten wird die Verwendung handelsüblicher Trinkmilch nicht empfohlen.

Die Begründungen der Ernährungskommission in Kurzform

niedriger Eisengehalt der Trinkmilch plus Behinderung von Nichthämeisen aus anderen Lebensmitteln

bei Säuglingen gehäuft okkulte Blutverluste im Stuhl (verstecktes Darmbluten)

mehrfach höherer Proteingehalt (Eiweiß) in Kuhmilch gegenüber Muttermilch

Dann kommt noch der Zucker hinzu.

Unser Essensplan sieht so aus:

Morgens 300 ml Pre
Mittags: selbstgemachter Milchbrei aus Pre milch mit Hirseflocken
Nachmittags: selbstgemachter GOB aus Dinkelflocken oder Reisflocken mit Obst und Wasser und Öl angerührt
Abends: selstmachter Fleischbrei aus Jartoffel, Gemüse und Fleisch wobei das Fleisch aus reinen Fleischgläschen ist mit öl

Dazu über den Tag so 200 ml Wasser. Kein Saft. Zuviel Zucker.

Manchmal gibt es noch eine Reiswaffel oder einen Dinkelzwieback. Schon gar nicht die von Brandt, denn die sind voll mt Zucker.

Schon interessant wie unterschiedlich das bei allen ist.

LG

6

Nun hab ich vergessen wie das mit dem Frühstück ist:

Also ich werde den Mittagsbrei mit Vollkornbrot ersetzen und das ganze erste Jahr wird Mein Zwerg die Pr-Milch weiterbekommen. Dann wird er langsam immer mal wieder ein bissel Brot morgens bekommen. Mit Quark oder Obstmuß leischgläschen drauf.

LG

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ja man sagt auch ab dem ersten jahr dürfen sie vom tisch mitessen..... ich finde wenn man es so super streng sieht, offenbar tust du das, nicht verwerflich, aber es sind kinder.....
und mal an deinem eis kosten... oder mal ne saftschorle ist nicht verboten und macht dein kind keineswegs krank... im übrigen kackt meine super schlecht, auch weil sie zu wenig trinkt, würde ich ihr nur wasser anbieten, würde es nicht mehr mit dem trinken, der trick mit der saftschorle funktioniert und ich bin auch nicht böse drum... ich achte darauf dass alles in maßen ist und gut ist..... von trinkmilchnahrung halte ich allerdings auch nichts.....

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Man kan es als streng bezeichnen, ich bezeichne es als richtungsweisend. Ein Kind wird davon nicht krank, aber es ist auch nicht gesund und es hat noch alle Zeit der Welt ungesunde Sachen zu essen, wenn ich es eh nicht mehr verhindern kann. Ich muß einem 10 Monate alten Kind kein Eis geben. Er kennt es nicht also vermisst er es auch nicht. Das gleiche gilt für mich für überzuckerte Kindernahrungsmittel. Wo wir beim Thema vom Tisch essen sind: Wenn ich meinem Kind die sachen selbst koche bin ich um einiges näher an den Mahlzeiten unseres Essens als wenn ich ihm Fertignahrung für Kinder präsentiere. Es ist ein leichtes für mein Kind mit einem Jahr zu Kochen: Ich brauch nur die Gewürze weglassen von unserem Essen.

Und zum Thema trinken: Wenn ich viel Zucker esse dann kann ich auch schlecht auf die Toilette. Und ich muß mir weniger Sorgen um die Zähne machen.

Aber zum Glück sind wir ja alle verscheiden und davon lebt ein Forum

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