Ich weiß nicht, ob ich das verkrafte...

Hallo,

Ich habe gestern erfahren, dass ich ungeplant schwanger geworden bin. Die Geburt meines Sohnes ist erst 6 Monate her und wir haben seitdem nicht verhütet. Es stand eine Vasektomie im Raum, aber mein Mann konnte sich noch nicht dazu durchringen. Er sagte, es wäre schön eventuell in 2-3 Jahren noch einen "Nachzügler" zu haben. Wir (ich: fast 40, er: 37) haben schon eine Tochter (2,5 Jahre alt).

Als mein Zyklus nach der Geburt wieder anlief, hatte ich ständig Schmerzen und Schmierblutungen. Der FA entdeckte dann eine 3 cm große Zyste und sagte mir, dass sie wahrscheinlich dafür verantwortlich ist. Ich teste seit der Rückkehr meines Zykluses mit Ovus, um den ES zu bestimmen und die fruchtbaren Tage beim Sex "auszulassen". Seit 2 Zyklen schlugen die Ovus aber nicht mehr an. Der FA meinte das käme ebenfalls durch die Zyste. Wir dachten also, wahrscheinlich unglaublich naiv, dass ich (im Moment) nicht schwanger werden kann. Ich habe PCO mit IR und unser Kinderwunsch-Weg zu unseren 2 wundervollen Kindern war alles andere als einfach...

Tja, nun bin ich schwanger und mein Mann ist absolut gegen dieses Kind. Er möchte auf jeden Fall eine Abtreibung. Seitdem weine ich in jeder Minute, die ich nicht bei ihm oder den Kindern bin. Ich habe niemanden, mit dem ich darüber reden kann.

Ich hatte schon 2 Fehlgeburten mit anschließender Ausschabung. Eine vor meiner Tochter, die andere vor meinem Sohn (es waren Zwillinge). Ich habe damals innerlich sehr gelitten deswegen und bin umso dankbarer für unsere 2 gesunden Kinder. Aber ich scheitere an dem Gedanken willentlich ein eventuell gesundes Baby abzutreiben. Ich weine, wenn ich das niederschreibe...

Der Hauptgrund für den Wunsch meines Mannes nach der Abtreibung ist Überforderung. Unsere Tochter war kein einfaches Baby und ist immer noch ein sehr sensibles, forderndes Kleinkind. Unser Sohn ist auch kein Anfängerbaby und schreit noch viel. Wir sind oft auf die Hilfe der Omas angewiesen, die sich gerne anbieten. Ein 3. Kind wäre, laut ihm, eine zu große Belastung. Finanziell, platzmäßig usw. wäre es gut möglich.

Das Schlimmste ist aber... dass mein erster Gedanke bei dem positiven Test unbändige Freude war. Genau wie bei meiner Tochter und bei meinem Sohn. Ich möchte dieses Kind so sehr. Aber ich möchte unsere Beziehung deswegen nicht aufs Spiel setzen. Ich weiß nicht was ich tun soll. Ich habe Angst, dass ich mir selbst die Abtreibung nie verzeihen würde und immer daran denken würde "was wäre, wenn...". Ich bin fast 40... was, wenn ich in besagten 2-3 Jahren nicht mehr schwanger werden kann. Aufgrund meiner Vorgeschichte und meines Alters ist diese Schwangerschaft sowieso ein kleines Wunder für mich.

Vielen Dank fürs Lesen dieses langen Textes !

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"Aber ich möchte unsere Beziehung deswegen nicht aufs Spiel setzen."

Das tust du auch, wenn du abtreibst. Ohne die Glaskugel hervorholen zu müssen kann ich dir sagen, dass du unter der Abtreibung leiden und dann deinem Mann ewig Vorwürfe machen wirst und damit dann die Beziehung zum Scheitern verurteilt ist - nachvollziehbar. So wie du schreibst, was du beim SST empfunden hast, wird das so kommen, solltest du dich zur Abtreibung überreden lassen (anders kann man es ja nicht nennen).

Rede offen mit deinem Mann, und gib ihm dann ein paar Tage Zeit. Sowas muss man oft erst verdauen, sich an den Gedanken gewöhnen. Ich habe schon oft erlebt, dass die Männer nach ein paar vergangenen Tagen schon anders reagieren, auch wenn dann nicht pure Freude aus ihnen spricht.

Aber bitte versuch, dich nicht deinem Mann zuliebe für etwas zu entscheiden, was du sehr wahrscheinlich dein Leben lang bereuen wirst. Das geht nicht gut.

Mach dir einen Beratungstermin bei profamilia oder Caritas, dort sitzen ausgebildete Menschen, die sich auch einfach deine Ängste und Sorgen anhören und dir Lösungsmöhlichkeiten aufzeigen.

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Super geschrieben. Sehe ich genau so. Wenn man dem Mann zu Liebe abreibt, kann das nur nach hinten los gehen. Vor allem, er meinte ja in 2-3 Jahren wäre es schön nochmals ein Kind.
Unverhofft kommt oft.

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Hallo du
Ich möchte dir gern von mir erzählen.

Bei uns waren es Kind 5 und dann 6, die sich eingeschlichen haben. Am schlimmsten war es bei Kind 5. Mein Mann war absolut gegen das Kind, hatte eine damals sehr gute Freundin hinter sich, die ihn darin unterstütze, das Kind nicht zu wollen. Ich hätte es in keiner Weise übers Herz gebracht, es abzutreiben. Ich hatte bis dahin neben den 4 Kindern an der Hand 6 FG's (jedesmal max 10.Woche) Das Kind hätte nichts dafür gekonnt, dass wir zu "doof" waren, aufzupasssen bzw uns verrechnet hatten. Ich habe mich für das Kind entschieden...
Unserer Beziehung ging es sehr schlecht und ich hatte zwischendurch oft das Gefühl, wir schaffen es nicht. Ich selbst konnte die Schwangerschaft bis zur 30 Woche sehr schwer wirklich annehmen und habe lieber den Bauch eingezogen, damit mich keiner darauf anspricht. Mittlerweile ist unser Sohn 5, ist ein sehr sensibles Kind, manchmal hab ich den Eindruck, er "stört" mehr als die anderen. Aber dennoch wird er von allen geliebt!!!
Bei unserem 6. Kind war mein Mann auch absolut dagegen. Und die besagte Freundin unterstellte mir sogar, es darauf angelegt zu haben.
Eine Abtreibung kam für mich nicht in Frage. Mein Standpunkt war, dass WIR an unserer Beziehung arbeiten können, dass WIR uns Hilfe holen können, wenn wir überfordert sind. Das WIR es GEMEINSAM schaffen können! Aber ich alleine hätte damit klar kommen müssen, wenn ich das Kind nicht bekommen hätte und daran wäre ich bestimmt kaputt gegangen.
Ja, es gibt Tage an denen alles zu viel ist, Tage an denen sich gefühlt jeder auf den Keks geht... aber dennoch würden wir keines der Kinder hergeben wollen. Sie haben alle ihre Besonderheiten, ihre eigene Persönlichkeit.
Und auch mein Mann liebt seine beiden Jüngsten!!! Und uns Paar geht es gut! Uns hat diese ganze anstrengende, schwierige Zeit zusammengeschweißt.

Ich wünsche euch alles Gute für eure Entscheidung, setzt euch zusammen. Überlegt wo ihr euch Hilfe holen könnt, euch gegenseitig entlasten könnt. Ja, bei euch kommt der geringe Altersabstand dazu, der bei Kind 2 und 3 dann wäre. Aber ihr habt noch einige Monate Zeit, euch zu organisieren, eure 2 entwickeln sich auch noch weiter...

Du kannst mich gern jederzeit anschreiben!

Liebe Grüße Jule mit ihrer Rasselbande (bald 17, 14, 10, 7, 5 und 3)

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@1und2machtvier: Hallo liebe Jule,

wie schön, hier mal wieder was von dir zu lesen!
Ich erinnere mich gut an dich, als du euer 5. Kind erwartet und auch hier im Forum geschrieben hattest.
Und wie du standgehalten hast#pro, dich für dein Kleines#baby stark gemacht und ganz fest an euer „WIR“ geglaubt und dafür gekämpft hast! Es hat sich gelohnt, oder?!
Ich freue mich jedenfalls riesig, dass es dir/euch jetzt so gut geht als Paar#klee und mit eurer Rasselbande. Über Langeweile kannst du sicher nicht klagen, ist bestimmt immer was los!

Viele liebe Grüße
Ela

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Hallo du,

niemand wird dir diese Entscheidung abnehmen können. Das weißt du ja selbst.
Entscheide nach deinem Gefühl. Denn du wirst mit den Konsequenzen leben müssen.

1. Du entscheidest dich für das Kind und im schlimmsten Fall gegen deine Beziehung. Wo durch eure beiden Kinder natürlich sehr viel dran hängt, das ist klar.

2. Du entscheidest dich für deine Beziehung und gegen das Kind. Mit der Gefahr, dass die Beziehung unter der Last einer Abtreibung vielleicht ebenfalls zerbrechen würde, weil dein Herz diese Abtreibung niemals wollte.

Ich hoffe, dass dein Mann im ersten Moment einfach nur erschlagen war.

Und ich wünsche dir bzw euch, dass ihr einen gemeinsamen Weg findet. Manchmal kommt es anders als geplant. Und manchmal ist der Weg den man gehen muss auch verdammt schwer und man hat sich alles ganz anders vorgestellt. Das bedeutet aber nicht, dass der Weg nicht trotzdem wunderschön sein kann, wenn man ihn eben gemeinsam geht 😊

Im Zweifelsfall wirst du aber ganz alleine für dich entscheiden müssen. Denn du bist diejenige, die das Kind unter dem Herzen trägt.

Alles Gute 🍀

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Guten Abend!

Na du gibst dir doch selber die Antwort....du möchtest das Kind und es gibt immer und für alles einen Grund. Der Krümel war jetzt bereit zu euch zu kommen. Klingt schnulzig, aber ich glaube an das Schicksal... Ich selber bin auch zwischen zwei Kiwu Behandlungen schwanger geworden, obwohl die Ärzte und auch die Blutwerte und der US es als unmöglich dargestellt haben zu diesem Zeitpunkt...

Klar, dein Mann ist überrascht und das Gefühl der Überforderung kann ich verstehen. ABER er ist ja grundsätzlich keinem weiteren Kind abgeneigt. Wenn eure Beziehung das dritte Kind jetzt nicht übersteht und er deine Gefühlswelt nicht respektieren kann, dann hätte die Beziehung in meinen Augen auch keinen Sinn.

Gib deinem Mann die Zeit und hör auf dein Herz... Es würde dich anscheinend echt zerreißen, wenn du dich gegen das Kind entscheidest und damit müsstest du dein Leben lang klarkommen....

Abgesehen davon, zum Kinder machen gehören zwei... Und dein Mann hat schließlich auch nicht verhütet. Da muss er damit rechnen, dass sowas passieren kann...


LG und viel Kraft!

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Hallo

War die letzte Geburt eine natürliche? Falls Kaiserschnitt, sollte man während 1 Jahr nicht schwanger werden.
Momentan möchte Dein Mann kein drittes Kind, aber in 2-3 Jahren, wenn die beiden etwas grösser sind?
Ob Du mit 42/43 nochmals schwanger würdest, ist sehr ungewiss. Wobei ob jetzt mit 40 oder mit 42/43 ist immer die Gefahr erhöht, dass das Kind nicht gesund sein könnte.
Würde Dich denn Dein Mann verlassen, wenn Du das Kind bekommst?
Ich wünsche Dir, dass Du den für Dich richtigen Weg findest.

Freundlichen Gruss

tm

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Sie ist nun mal schwanger, da nützt der Spruch auch nichts falls KS sollte man ein Jahr nicht schwanger werden.
Hilft ihr auch nicht wirklich, oder?

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Hallo

Es ginge darum, dass wenn dem so wäre, die Narbe überprüft wird und die Meinung des Frauenarztes eingeholt wird.

Freundlichen Gruss

tm

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Treibe nicht ab, das geht nach hinten los. Und nur weil deinem Mann das Kind jetzt nicht in den Kram passt, aber in 2-3 Jahren dann doch wieder, ist das kein Grund für eine Abtreibung. Zumal ihr dann Ü40 seid und es eh unwahrscheinlicher ist, dass es nochmal klappt.
Du willst das Kind, du solltest es behalten.

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Ich glaube du kennst innerlich die Antwort schon.
Gib deinem Mann Zeit. Der Nachzügler kommt jetzt halt 2 Jahre früher :-))
Ne im Ernst, gebt euch Zeit mit der neuen Situation zu Recht zu kommen.
Du liebst das Ungeborene von erster Sekunde an.

Alles Liebe

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Die gefühlsmäßige Seite ist klar, mir würde aber die gesundheitliche Seite mehr Kopfschmerzen machen.
So kurz nach einem Kaiserschnitt wieder schwanger zu werden, kann zu Problemen führen - hier schon unzählige Male gelesen.
Zysten, Fehlgeburten - war alles auch nicht so einfach zu bewältigen. Dein erster Ansprechpartner sollte nun Dein Frauenarzt sein, was er dazu meint. Solltest Du massive Probleme zu erwarten haben und er Bedenken hat, musst Du abwägen. Deine Kinder sind offenbar auch betreuungsintensiv - dazu evtl. eine Problemschwangerschaft - alles kann man auch nicht auf Helfer übertragen, auch wenn es schön ist, solche zu haben - und - Deine Kinder brauchen eine Mutter auf lange Sicht.
Ich schreibe bewusst und absichtlich sehr nüchtern - Gefühlsüberfluss hast Du gerade selber genug - er sollte aber nicht komplett über die Realität drüberschwappen und klare Überlegungen ganz auslöschen.
Deinen Mann kann ich teilweise verstehen, da die Kinder momentan fordernd sind. Allerdings jetzt einen Abbruch zu erwarten und in 2 Jahren doch noch ein Kind zu wollen, ist Unsinn. Man kann keine Schwangerschaften derart "verwalten".
LG von Moni

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Vielen Dank für deine Antwort. Ich hatte 2 natürliche und problemlose Geburten, keinen Kaiserschnitt.
Ja, es ist wichtig die "Sache" auch nüchtern zu betrachten.

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Also gesundheitliche Probleme sind außer der Zyste eigentlich gar keine da? Und auch kein Kaiserschnitt (was übrigens kein Hindernis darstellen würde, wenn es gut verheilt ist)?
Wie ist das mit der Zyste dann weitergegangen bzw. behandelt worden?

Aus deinem Schreiben (dabei weinen) finde ich keinen einzigen Grund, der gegen das Kind spricht! #liebdrueck
Nur die Sorge deiner Mannes um deine Belastungsgrenzen. Kein Platz- oder Finanzproblem. D.h. doch dass es am besten ist, gemeinsam nach Entlastungsmöglichkeiten zu sehen.
Das ist nüchtern.
Wenn es die Omas nicht mehr machen möchten oder ihr die beiden nicht noch mehr in Anspruch nehmen möchtet, könnt ihr euch nach außerfamiliärer Hilfe umsehen. Wie es klingt, waren eure beiden als Baby anstrengend, danach nicht mehr so sehr. Und ihr seid durch sie schließlich auch geübt. Also - ihr könnt mit ihren "Ansprüchen" umgehen ;-) und es wird durch ein drittes Kind eher einsichtig für die Geschwister, warum es hie und da Grenzen gibt.
Du hast dich sogar super gefreut mit dem Test!
Warum hast du Angst die Beziehung auf´s Spiel zu setzen? Hat er in diese Richtung was gesagt?
Noch schwieriger wäre ja, wenn du als Mensch "scheiterst", wie du schreibst, - und zwar schon am Gedanken ....

Es ist noch ganz frisch. Ich glaube, du findest dich schon rein zusammen mit deinem Mann. Es ist halt ein bisschen ein Schock - ihr wolltet "so" und nun ist es "anders" ... Und so ganz konsequent ward ihr ja beide nicht in Richtung "so".
Also gab vielleicht euer Innerstes den Ton an? ;-) Und dein Mann lässt nun doch die "äußere Stimme" erstmal sprechen. Aber er war ja auch dabei und wollte die Vasektomie nicht. Ihr schafft das doch gemeinsam!

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Hallo Du Liebe!

Wie gut, dass du gestern Abend alle deine Gedanken hier einfach mal so runterschreiben konntest! Ich hoffe, das hat dir vielleicht schon ein wenig Erleichterung verschafft.
Die Schwangerschaft hat dich (und deinen Mann vor allem) ja völlig überrascht und da ist es doch verständlich, dass die Emotionen#schock#huepf erstmal in alle Richtungen gehen.

Wie geht es dir heute morgen, konntest du trotz dem aufwühlenden Tag gestern einigermaßen schlafen?
Deine Kinder werden dich heute ja auch wieder brauchen!

Man spürt richtig wie froh:-) du bist, dass sie beide gesund und munter sind, wenn es im Moment sicher auch eine herausfordernde, intensive „Kinder- und Familienphase“ für euch alle ist.
Gut, wenn ihr hilfsbereite Omas habt! Wohnen beide Omas in der Nähe?

Du schreibst jedenfalls so dankbar und glücklich#klee über deine beiden Wunschkinder#herzlich, auf die ihr vielleicht auch länger warten musstet.
Und ich kann dir deshalb sehr gut nachfühlen, dass du, obwohl die Schwangerschaft ja auch für dich absolut unerwartet kommt, gleich eine unbändige Freude über dieses „kleine Wunder“ empfunden hast. Vielleicht gerade weil es wie ein unerwartetes Geschenk#paket ist?!

Kannst du deinem Mann noch ein paar Tage Bedenkzeit zugestehen?
Und wenn ihr dann nochmal in Ruhe redet? Dass du ihm sagen kannst, wie du denkst und fühlst. Und auch dein Mann nochmal sagen kann, was er genau befürchtet, wenn euer Nachzügler eben jetzt schon käme? Inwiefern fürchtet er überfordert zu werden, oder denkt er mehr an dich, dass es dir zuviel werden könnte?
Bist du im Moment als „Vollzeit-Mama“ zuhause? Wie hattet ihr es geplant mit eurer Tochter, wird sie bald in den Kindergarten kommen?

Kann die Oma vielleicht auch mal abends babysitten, damit ihr Zeit und Ruhe habt zu reden?
Oder sind die Abende noch eher durch die Ins-Bett-Geh-Zeremonie schwierig? Du weißt sicher am besten, wann und wie dein Mann am ehesten "mit sich reden lässt".

Ich wünsche dir jedenfalls für heute erstmal ganz viel Extra-Kraft und viele zuversichtliche Gedanken über dein kleines Wunder.

Sehr herzliche Grüße
Ela

P.S. du wirst wahrscheinlich jetzt erstmal auch zum FA gehen, oder?
Hast du einen guten, der dich und deine Vorgeschichte kennt und wo du dich gut aufgehoben fühlst?

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