Woher wissen was richtig ist :-(

5 Jahre Kinderwunsch ohne Erfolg, dann den Weg übers Kiwuzentrum und mit recht leichten Mitteln im 5. Versuch 2 wunderbare Mäuse bekommen die diese Woche gerade ihren 1. Geburtstag gefeiert haben. Eigentlich wollten wir immer nur 1 kleines Wesen, aber gut der Plan ging nicht ganz auf...

Irgendwie ist mir da aufgefallen, das ich bereits länger meine Tage nicht habe...hab doch aber meine Pille immer genommen - aber selbst damit war mein Zyklus nicht immer regelmäßig und ja, dann irgendwie wieder verworfen/vergessen kann ja nix schlimmes sein...
Irgendwie überkam mich doch die Angst und ich habe einen Test gemacht...positiv. Schock... ab zum Arzt - Jep....volltreffer. Ein Blinder Passagier...laut ihrer Aussage könnte es sein, das die Dosis der Pille zu niedrig war für mich, passiert wohl.

Jetzt stehen wir vor der schwersten Entscheidung unseres Lebens. Alles an Vernunft schreit nein, es geht nicht aber das Herz sagt leise „denk ordentlich nach“...wir wohnen in einem Haus mit meiner Oma....wir haben jetzt schon ein Zimmer zu wenig für die Zwillinge...unser Auto erst gekauft - reicht dann nicht mehr und auch finanziell ist es eher so „es geht“ - ein drittes Kind wäre möglich, sicher aber nur wenn alle sich dafür einschränken. Urlaube, Kita, Klassenfahrten alles Sachen was nicht einfach mal so eben möglich ist...geschweige denn allem gerecht zu werden. Es ist schon schwer unter den Twins die Waage zu halten damit keiner zu kurz kommt, von genießen sind wir da oft weit weg...sie sind gerade erst ein Jahr alt...und die Beziehung? Mein Mann steht zwar laut eigener Aussage hinter mir wie ich mich auch entscheide aber er denkt eigentlich es geht nicht...aus oben genannten Gründen und auch körperlich/psychisch der Schlafmangel und alles - er möchte eigentlich kein weiteres Kind.

Ich bin belastungsmässig auch oft an meiner absoluten Grenze und denke mir, ein drittes macht es nicht besser....aber kann ich Es verantworten, das die Twins auf so vieles verzichten müssen...ist es überhaupt richtig es an so etwas fest zu machen...im einen Moment gibt es für mich nur den einen Weg der Vernunft (kein Platz, kein Geld für den Umbau, kein Geld für ein neues Auto) der richtig scheint und im anderen Zerspringt mein Kopf und mein Herz weil ich Angst habe, was falsches zu tun....

Bitte lieb bleiben.

"Ich bin belastungsmässig auch oft an meiner absoluten Grenze und denke mir, ein drittes macht es nicht besser"

Das ist für mich der Schlüsselsatz. Leider habe ich in den letzten Monaten hier bei urbia sehr oft gelesen, dass sich Mütter überreden ließen, ein ungeplantes Kind zu bekommen und haben später genau das sehr bereut. Sie konnten einfach nicht mehr und sind weder den Kindern gerecht geworden noch sich selber - bis hin zur totalen Erschöpfung.
Hier sind viele Mütter unterwegs, die noch Kinder wollen und die sofort beim Wort Baby jubeln, ich bin da wesentlich realistischer. Nicht um jeden Preis und nicht auf dem Rücken der Mutter. Du musstest einiges leisten in der letzten Zeit und das wird nicht so schnell leichter.
Ich würde Dich voll verstehen, wenn Du sagst, ich schaff das nicht. Weißt Du, keiner hier wird Dir die viele Arbeit abnehmen können oder kann Dir Geld geben - und manchmal muss eben auch der Kopf siegen.
Allerdings musst Du hinter Deiner Entscheidung stehen, sonst wird's schwierig. Alles Gute!
LG Moni

Hey,

oh man, was für ein Schock, aber auch Wunder. Das du da verwirrt bist, ist vollkommen verständlich.

Du schreibst, ihr wohnt bei der Oma im Haus. Ist nicht böse gemeint, aber wie alt ist die Oma? Auf ewig wird sie doch bestimmt nicht mehr in dem Haus leben, oder? Hättet ihr dann die Möglichkeit euch zu vergrößern?
Solange die Kinder klein sind d, brauchen sie ja kein eigenes Zimmer. Das wird im Teenageralter interessant.

Zum Auto, was habt ihr für eins? Wäre es möglich, das wieder zu verkaufen und zB einen Seat Alhambra zu kaufen/finanzieren/ leasen? (Wir werden ein Auto über Sixt Leasing nehmen, die haben echt gute Angebote, wenn man das zum kaufen gegenrechnet, Reparaturen und Co gehen ja auch gerne ins Geld)

Klar wollt ihr euren Kindern was bieten, das wollen alle Eltern irgendwie und natürlich ist es gerade jetzt in dem Alter mit den Twins stressig und ihr seid noch nicht in der Trotzphase, aber auch das werdet ihr überstehen.
Ich denke, die Kinder werden es einfach nicht anders kennen, wenn sie zu dritt aufwachsen und bestimmt auch nichts vermissen.

Es ist eine schwierige Entscheidung, die euch niemand abnehmen kann, aber ich denke, es ist machbar.

Alles Gute
K4ssio

Die Oma ist Mitte 70 - aktuell noch schön fit, sicher nicht mehr auf ewig aber wer weiß 😅 danach wäre ein Umbau sicher leichter zu realisieren aber wann ist die Frage. Die Twins teilen sich zur Zeit ein Zimmer, das Zimmer ist mit 9qm nur zum schlafen da...da es junge und Mädel ist möchten wir sie eigentlich spätestens mit Schulbeginn trennen können... Auto verkaufen ist sicher eine Option und wahrscheinlich auch mit Verlusten aber mit etwas Glück findet man eine günstige Alternative...

Wie du schon sagst...sicher irgendwie alles machbar aber um welchen Preis. Es gibt echt Entscheidungen im Leben die man einfach nicht treffen möchte und niemandem wünscht

Hallo liebe Schnegge,
Zwillinge mit einem Jahr - da habt ihr echt eine Auszeichnung für das geschaffte Jahr verdient!! Ich finde es eine nette Geste, wenn ein Elternpaar zum ersten Geburtstag für das Babyjahr von jemand zum Anstoßen eingeladen wird. #fest Und ihr natürlich doppelt!! Wäre das drin?

Eine frische Schwangerschaft zum ersten Geburtstag stresst erstmal auch bei einem "Einling". Eben, weil alles so frisch ist, alles noch so nah und anstrengend. Und du entsprechend geschafft, kann ich mir vorstellen.

Also - alles Verständnis der Welt für dein Gefühl, dass du´s grade gar nicht packst und alles in dir nein schreit.
Aber das ist wohl das erste Gefühl, das eine, dein Sorgengefühl. Das zweite sagt, dass du nicht nein sagen kannst. Dein "Herzgefühl".
Lass dir Zeit. Lasst euch Zeit.
Es finden sich sicher Mittel und Wege, die euch möglich sind und euch gefallen. Mit der Zeit kommen die Ideen.
Ein Einzelkind nach Zwillingen ist natürlich entspannter und kann grade für dich auch sehr schön sein. Dich auf eines konzentrieren können. #schein Und die beiden anderen beschäftigen sich (mit fast zwei) dann schon miteinander.
(O.k. kann auch ganz anders aussehen, - sie zoffen sich gerade, wenn du stillst oder so was).

Es hat aber auf jeden Fall gute Seiten! Auch die Einschränkungen bedeuten nicht einfach nur Einschränkungen, sondern die Kinder haben sich gegenseitig und lernen Rücksicht und Verzicht. Das muss auch dabeisein im Lauf des Lebens. Dafür haben sie einen Reichtum an Anregungen, die sie einander geben.
Dass ihr statt einem dann drei Kinder habt - ist schon besonders. #sonne
Ist euch die Oma vielleicht sogar eine Hilfe? Dass sie lange fit bleibt, wäre auch eine gute Zukunft! :-)

Die kommende Zeit jedenfalls ist besonders für dich, um Kraft zu schöpfen. Und das ist auch eine Lektion, die im Lauf eines Mutterlebens dran ist. ;-)

Also - nicht nur fragen: um welchen Preis, sondern um auch um welchen Gewinn!?

Wie lange überlegt ihr schon hin und her und wieviel Zeit wollt ihr euch geben?
Guten Abend und gute Momente an diesem Wochenende!
Die Ideen und die Kraft kommen, wo man etwas unbedingt will.
Aber wie gesagt: Zeit lassen.
Kyra #klee

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Mensch fühl dich gedrückt.
Ich kann mir sehr gut vorstellen welchem Zwiespalt du dich selber aussetzt.
Einerseits jahrelanger Kiwu, der durch Hilfe erfüllt wurde und dann dieser plötzliche Treffer, der nun so gar nicht passt.
Bestimmt würdest du dich auch besonders schuldig fühlen oder dir Vorwürfe machen, wenn du dich dagegen entscheidest, eben wegen eurer Vorgeschichte.
Triff die Entscheidung nicht übereilt und mach dir in Ruhe Gedanken.
Solltest du dich dagegen entscheiden, ist auch das ok. Mutter zu sein ist ein harter Job und man kommt oft an seine Grenzen, so schön es auch ist, es fordert eben doch auch alles. Das soll jetzt nicht so rüber kommen das ich absolut für eine Abtreibung wäre. Aber ich denke, jeder Mensch, kennt sich selbst am besten und Kinder brauchen fitte Eltern, die voll für sie da sind. Solltest du aber Zweifel daran haben, tu es nicht.

Hallo du,

oh man - ich kann mir vorstellen, dass es für euch gerade nicht leicht ist.

Ich bin neu im Forum, weil ich meine Erfahrungen hier teilen wollte - nun stolpere ich über deinen Bericht.
Ich bin mir sicher, dass du dir bzw ihr euch die Entscheidung auch nicht leicht macht und sie dadurch nicht leichtfertig treffen werdet.

Unsere Gedanken waren ähnlich. Ein drittes Kind, so schön es ist, ist nunmal noch eine andere Hausnummer. Da muss der Rahmen auch einfach stimmen. Es wäre bei uns dasselbe gewesen. Zu wenig Raum, neues Auto wäre nötig, Kosten müssten massiv -auch bei den anderen beiden- eingespart werden und und und.

Ich habe gelernt und lerne es auch immer noch, dass man keine schlechte Mutter ist, wenn man sich für den Moment auch mal gegen das Herz entscheidet. Du hast zwei Kinder, denen du eine gute Mama bist - die brauchen dich auch, mit voller Kraft und vollem Einsatz.
Warst du schon bei einer Beratungsstelle? Die helfen, finde ich, meist ja wirklich weiter und können dir/euch vielleicht auch nochmal Wege aufzeigen um Hilfe zu bekommen oder ähnliches.

Ich drücke dir/euch auf jeden Fall die Daumen, dass -wie auch immer es kommt- alles gut wird. LG

Huhu,

für mich ist der Schlüsselsatz ebenfalls, dass du an deiner ABSOLUTEN Grenze bist.
Konkret hast du also keine Kapazitäten für ein weiteres Kind.
Dein Mann würde es nur dir zuliebe mittragen, würde aber den Abbruch vorziehen.
Das Zimmerproblem wird sich nicht in absehbarer Zeit lösen, finanziell sind 3 Kinder grundsätzlich einfach noch mal härter als 2 Kinder.

Dein Lebensplan hat immer ein Kind vorgesehen, nun hast du schon 2 Kinder.
Kannst du dir wirklich noch ein drittes Kind vorstellen?

Ja ein Abbruch ist schwer, aber 3 Kinder großziehen ist es ebenfalls. Ein echtes Dilemma.
Daher lasse dich gut beraten, was ist möglich, wieviel Hilfe brauchst du und was davon ist realistisch zu bekommen.

Ich wünsche dir einen klaren Kopf für deine Entscheidung!

Liebe schnegge,

ich denke es gehen die vor, die schon da sind. Du, Dein Mann, die Twins.
Natürlich ist der Weg nicht einfach, aber es ist das berühmte Ende mit Schrecken... das andere ist der Schrecken ohne Ende. Natürlich im Übertragenen Sinne, aber vielleicht könnt ihr dann irgendwann eben auch denken "toll, dass wir uns das jetzt leisten können" und müsst nicht denken "verdammt, das können wir unseren Kindern mal wieder nicht finanzieren."

Und wenn Du irgendwann komplett ausfällst, dann leiden alle darunter, selbiges bei Deinem Mann. Ich weiss, dass es nicht einfach ist, aber es ist vernünftig und es ist okay vernünftig zu sein - Hormone und Romantik alleine schaffen keine gute Familienstruktur.

viele finden es den schlüsselsatz, dass du bereits an deinen grenzen bist. ich finde, das ist der schlüsselsatz wenn es darum geht, ein weiteres kind zu PLANEN oder nicht...
nun ist das baby aber bereits da, es hat sich schlicht und einfach gegen alles denken, planen und verhüten von euch bei dir eingenistet. ich glaube, wem ein kind geschenkt wird, der kann ihm auch gerecht werden (ich bin natürlich nicht gegen verhütung! ich meine, wem es auf diese weise geschenkt wird.)
für mich wäre der fall klar: ich habe meinen verstand eingeschaltet, habe verhütet, aber gott wollte uns ein weiteres kind schenken und deshalb wird er uns auch die kraft schenken, es zu versorgen und zu lieben und genau die eltern zu sein, die es braucht. das wäre also meine antwort auf deinen übertitel, woher man wissen soll, was richtig ist... ich weiss natürlich nicht ob du an gott glaubst, aber das wäre MEINE antwort.

ah und lies doch noch den post von tieftraurige.mama etwas weiter unten, er heisst in etwa "das danach. der weg zurück in den alltag"

Autsch, der Beitrag strotzt nur so vor Naivität.

Deswegen gibt es natürlich auch keine Mütter mit Burn Out und auf gar keinen Fall Kindsvernachlässigung, denn schließlich bekommt man ja nur so viel Kinder, wie man auch packt. #klatsch

Ohje, kein Wunder das man so etwas schwarz schreiben muss.

Mit Gott zu argumentieren an dieser Stelle finde ich ganz furchtbar, denn gerade in dem Zusammenhang der TE: sie war gestraft durch Kinderlosigkeit, deiner Logik nach Gottes Wille. Mit Hilfe der Wissenschaft durfte sie doch Mutter werden, warum soll ihr die Medizin nun nicht auch helfen dürfen ein Unglück zu vermeiden?

So viel Unglück passiert auf der Welt und da wäre dann alles Gottes Wille, dem man sich beugen muss? Krebs darf man dann auch nicht therapieren lassen, schließlich hätte ja Gott gewollt, dass man daran stirbt etc.
Ich kann so eine Argumentation nicht nachvollziehen - gerade weil jeden Tag Kinder sterben, gequält werden von überforderten Eltern usw.

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Ich würde gerne mal aus dem Alltag mit 3 Kindern erzählen vielleicht hilft es dir weiter.

Ich habe keine Zwillinge also da kenne ich mich nicht aus meine Mädels sind 5 1/2 und 2 und der kleine ist 1 Monat.
Ja ich bin des öfteren am Rande des Wahnsinns das war ich bereits mit 2 Kindern. Sagen wir es mal so meine grosse hat sehr viel Temperament und auch die kleine ist ein Wirbelwind. Wir wohnen in einer zwei Zimmer Wohnung. Mein Mann baut gerade jeden Tag an unserm Haus um also er kommt meist zum Abendessen damit er die Kinder sieht und dann geht er wieder.
Nach dem ersten Monat muss ich sagen es geht wirklich wenn man es locker nimmt manche Dinge gehen hat sind es sieht halt mal aus wie Wildsau um es auf Deutsch zu sagen und ich komme erst um 9:30 mit der großen am Kiga an (die kleine ist zuhause) der kleine hat ständig unterm Schneesack seinen Schlafanzug weil ich es nicht geschafft habe alle fertig zu machen. Heute morgen haben wir um 10:30 gefrühstückt da haben die Mädels mich darauf hingewiesen das sie Hunger haben. :-) so what is halt so :-)

Das Leben mit drei Kindern ist sicher chaotisch aber es ist auch schön. Wenn du es versuchst locker zu sehen dann findest dich da rein.

Zum finanziellen ja das ist ein Grund die Kinder sind teuer allerdings habe ich bisher für den Kleinen nicht wirklich etwas gekauft wir haben alles. Klar es kommen Sachen die müssen bezahlt werden wie Kigakosten... Aber ich glaube deine Kinder sind auch glücklich wenn ihr nur alle zwei Jahre oder so ins Allgäu fahrt in Urlaub.

Auto haben wir einen Pegeout 5008 nicht mein Traumauto aber alle passen rein und fertig. Wird das alte verkauft und fertig das seh ich als kleines Problem.

Ich hatte vor 3 Jahren eine ELlss und denke heute och an dieses Kind und ich habe mich nicht selbst dafür entschieden es gehen zu lassen. Und auch ich habe hier Berichte gelesen über Frauen die nach der Abtreibung in ein tiefes Loch gefallen sind. Bitte bitte mach die richtig Gedanken drüber es ist ein schwerer Schritt und du musst danach damit leben können

Ich wünsche dir viel Kraft bei der Entscheidung und hoffe du findest eine Lösung mit der du gut leben kannst

Hallo,

klingt schwierig. Ich kann deine Gefühle und Gedanken nachvollziehen. Ich bin selber gerade mit dem vierten Kind schwanger, wir waren auch ziemlich überrascht, da ich bereits 45 werde im Juli und nicht dachte, dass das passieren könnte, zumal sich körperlich schon alles Richtung Wechseljahre verändert hat. Mit meinem Partner bin ich knapp zwei Jahre zusammen, er verdient fast nichts (ich werde die Hauptverdienerin sein), beruflich passt es gerade nicht (mein befristeter Vertrag endet im Dezember), das große Auto habe ich vor 4 Jahren verkauft und wir wohnen aktuell in einem Reihenmittelhaus, wo jetzt schon der Platz knapp ist.
Aber ich habe mich für das Kind entschieden, weil es für mich ein Wunder ist, dass es sich durchgemogelt hat und sich bisher gesund entwickelt. Ich liebe meinen Partner sehr und er hat keine eigenen Kinder, auch das ist für mich ein Grund. Außerdem habe ich bei meinen Eltern gesehen, wie schlimm eine Abtreibung oft Jahre später noch ist, sie haben sich gegen ein viertes Kind entschieden, weil meine Mutter dachte, sie sei zu alt und zu wenig belastbar mit 43 Jahren. Sie bereuen es heute noch und fragen sich immer wieder, was aus diesem Kind wohl geworden wäre und ob es die richtige Entscheidung war.
Letztendlich musst du selbst abwägen, ob ein drittes Kind tatsächlich ausgeschlossen ist und ob du damit umgehen kannst, das hängt auch von der eigenen Persönlichkeit und Belastbarkeit ab.
Ich wünsche dir alles Gute und eine passende Entscheidung.

Liebe Grüße,

Katrin mit Tochter (15), Sohn (13), Sohn (9) und #ei (7+4)

Vielen lieben Dank für deinen Bericht...wüsste ich das mein Mann da voll und ganz dahinter stehen würde ich mich wahrscheinlich dafür entscheiden aber sowohl die äußeren Umstände als auch mein Mann sind negativ dem ganzen und ich will auch nicht das was wir haben zerrütten...

Vielen lieben Dank für eure Zahlreichen Ideenansätze und Meinungen...wir haben uns nochmal viel unterhalten und heute war ich bereits bei der Konfliktberatung - es ist ein sehr schwieriges Thema, mein Kopf sagt immernoch, das es besser ist den Weg des Abbruchs zu wählen auch wenn mein Herz dabei etwas weint, allerdings denke ich für uns als Familie wie wir aktuell bestehen, ist es das beste um uns eine stabile Zukunft zu schaffen.
Vielen Dank für eure lieben Worte und auch Euch alles gute 🍀

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