Unglücklich schwanger

Hallo.

Ich bin gerade sehr verzweifelt und ich weiß nicht was ich tun soll. Leider kann oder will ich es niemanden anvertrauen, den ich kenne.

Zur Situation: mein Mann und ich wünschen uns schon seit Jahren ein Baby. Am Anfang haben wir nach jedem Monat gehofft, da ich aber nie schwanger wurde, ging das an die Belastungsgrenze. Wir haben es recht schnell akzeptiert. Als Kind wurde ich missbraucht und darin habe ich den Grund gesehen, weshalb ich nicht schwanger wurde. Untersucht wurden wir beide jedoch nie.

....und doch bin ich jetzt total durcheinander, nachdem mein Test positiv ist. (Mei Mann weiß von dem positiven Test nichts.) Der Grund kommt jetzt. Im Dezember wurde ich von jemand vergewaltigt. (Mit Sicherheit hatte er seinen Orgasmus in mir.) Leider führe ich gar nicht Buch über meinen Zyklus, außer, dass ich immer Anfang des Monats meine Blutung bekomme. Mit meinem Mann war ich ein paar Tage davor auch Intim. Selbst wenn ich meine fruchtbaren Tage etwas eingrenzen kann, kann ich nicht sicher sein, wer der Vater ist. Vielleicht will mein Kopf auch nicht sachlich drüber nachdenken.
Es ist schrecklich. Ich mache mir so Vorwürfe und ich weiß nicht was ich denken, geschweige denn tun soll.
Ich Frage mich, ob ich mit dieser Ungewissheit leben kann, ob ich das diesem Körnchen antun kann oder ob dieser Typ irgendwann merkt, dass er der Vater seien könnte?!

Ich weiß nicht, wie sich das für jemand von außen anhört. Vielleicht rät jemand, es meinem Mann anzuvertrauen. Aber würde das etwas ändern? Kann ich ihm das wirklich zumuten? Er müsste dann damit leben, dass eine Frau vielleicht von jemand anders schwanger ist und er es nicht konnte? Dann ist dieser Typ aus seiner Familie und er genießt sehr viel Anerkennung, ich hingegen bin eher niedrig. Am Ende wäre ich die jenige, die den armen Mann verführt hat.
Momentan habe ich so viele falsche Gedanken. Oh Gott vergib mir. Vielleicht möchte ja jemand etwas dazu sagen. Ich würde mich freuen, wenn ich etwas lese, womit ich eine neue Hoffnung schöpfen kann. Oder mir hilft meine Gedanken zu ordnen.

Wir reden hier nicht vom fremdgehen o.ä, du wurdest vergewaltigt und hast es deinem Mann nicht erzählt?
Hast du es überhaupt jemanden anvertraut?
Sofern dies wahr ist, solltest du dir dringend professionelle Hilfe suchen, Anzeige erstatten und deinen Mann einweihen.
Immer noch traurig, dass Frauen nach Gründen suchen, so etwas für sich zu behalten.
Dann ist der andere Mann eben in seiner Familie hoch angesehen, trotzdem scheint es nicht gereicht zu haben, dass aus ihm ein anständiger Mensch geworden ist, er darf nicht einfach so davon kommen.

Hallo

Vielleicht solltet Ihr Euch mal untersuchen lassen. Es gibt ja viele Möglichkeiten: Chlamydien, schlechte Spermaqualität, nicht durchlässige Eileiter etc.
Wichtig wäre es schon, die fruchtbaren Tage einzugrenzen, um abschätzen zu können, wer der Erzeuger ist. Vielleicht wird aber nur ein Vaterschaftstest eine Antwort geben.
Dein Mann weiss nichts von der Vergewaltigung? Dann weihe ihn ein. Wichtig ist ja auch, was er darüber denkt. Er sollte ja auch wissen, dass Du vom anderen schwanger sein könntest. Wenn er sich untersuchen lässt, dann kann man, wenn das Problem bei ihm liegt, etwas unternehmen, je nach Ursache (medikamentöse Behandlung etc.).
Erstatte unbedingt auch eine Anzeige bei der Polizei. Die meisten Vergewaltiger kommen aus dem familiären Umfeld. Sicher ist das kein leichter Schritt.
Der Typ wird wohl schon merken, dass er der Vater sein könnte. Die Frage ist, wie er dazu stehen würde.
Was würdest Du denn tun, wenn Du zu 100% wissen würdest, dass der Typ der Erzeuger wäre?
Ich wünsche Dir, dass Du Deine Gedanken ordnen kannst.

Freundlichen Gruss

tm

Erstmal vielen Dank, dass ihr meinen Text gelesen habt und euch Zeit für eine Antwort genommen habt.
Ich habe jetzt einfach auf Antworten bei einer Person gedrückt, auch wenn ich alles versuche zu beantworten.

Im Post bin ich extra nicht so auf die Tat an sich eingegangen. Klar, es ist wirklich nicht einfach aber mir geht es eher um dieses Körnchen in mir. Niemand weiß davon. Meinem Mann das zu sagen ist schwierig. Er wäre unendlich verletzt.

Also puh, an eine Anzeige habe ich noch gar nicht gedacht. Das ist auf jeden Fall eine neue Perspektive. Nur wenn man zur Polizei geht, ist es ja nicht so, dass man eine Aussage gibt und danach wird der Typ festgenommen und man muss ihn nie wieder sehen. Viel mehr muss man öfter eine Aussage machen, wird untersucht und man wird mit Fragen konfrontiert. In der Zwischenzeit wissen es alle aus dem Umfeld. Muss sich rechtfertigen und Familientreffen mit mir oder ihm nicht mehr denkbar. Dann weiß ich nicht ob es für eine Verurteilung für eine Vergewaltigung reichen wird. (Ich kenne die Rechtslage nicht, vielleicht ist es nur eine Nötigung,...) Sie werden mich fragen, ob er mich bedroht hat oder er eine Waffe hatte. Und ob er nicht gemerkt haben könnte, dass ich es nicht will. Am Ende wird er vielleicht nicht Mal verurteilt, weil es keine Beweise gint. Obwohl jedes Urteil nach so einem Kampf zu milde ist. Ich glaube am Ende würde ich mehr verlieren als Gewinnen.

In meinem Kopf sind zwei Optionen. Die Wahrheit oder die Lüge.
Zur Wahrheit:
Was soll mit diesem Kind werden, wenn ich vor Gericht kämpfe, dass sein Vater eine Strafe bekommt. Mein Mann wird ihm kein Vater sein können. Ob meine Ehe stärker ist als das Blut seiner Familie? Eher nicht.
Meinen Mann präventiv verlassen, kann ich auch nicht bringen. Außerdem liebe ich ihn sehr.
So oder so, das Kind wird wissen, wer sein Vater ist und ihm wird die heile Familie und Kindheit genommen.

Zur Lüge:
Ich könnte mich entscheiden, mich über den positiven Test zu freuen. So zu tun, als wäre alles gut. Mein Mann würde es für sein Kind halten. Die verwandtschaftliche Nähe würde dem Kind ein bisschen seiner Gene geben. Und vielleicht wäre es ja wirklich sein Kind. Es hört sich wie die einfachere Option an. Ob ich das durchhalte, weiß ich nicht.

Danke für den Hinweis mit dem Vaterschaftstest vor der Geburt. Das werde ich Mal genauer nachsehen. Das Geld hätte ivh. Nur wenn ich das richtig verstanden habe, brauche ich die Unterschrift des Mannes. Ich will nur sehen, dass mein Mann der Vater ist. Würde ich erfahren, dass er es nicht ist.... Meine Gedanken sind nicht auszusprechen. Dabei kann dieses Körnchen doch dafür nichts. Gott vergib mir.

Ich finde, du hast einige Knoten im Kopf, was sehr verständlich ist. Ich habe gute Erfahrungen mit der örtlichen frauenberatungsstelle gemacht. Sicher gibt es bei dir so etwas auch. Ich würde dir ans Herz legen, dich beraten zu lassen, in welche Richtung auch immer. Nur damit du etwas klarer sehen kannst.

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Hi. Es tut mir sehr leid was dir passiert ist. Erstatte aufjedenfall so schnell wie möglich Anzeige. Wer weiß bei wem er sowas noch macht oder gemacht hat. Solche Menschen darf man nicht schützen. Er fühlt sich nachher noch bestätigt, das er alles richtig gemacht hat.
Ich habe vor ein paar Tagen hier gelesen, daß es einen Vaterschaftstest gibt den man schon in der Ss machen lassen kann. Ist nur nicht ganz billig. Kam so ungefähr 1.145€. Musst mal ein paar Threads weiter unten lesen.
Sprich mit deinem Mann oder einer anderen Person der du vertrauen kannst. Ich wünsche mir für euch das es das Kind von dir und deinem Mann ist. Vg

Oje, du Arme, was du schon alles mitmachen musstest. 😟
Vertrau dich unbedingt deinem Mann an, er soll dir beistehen können! Und dann ab zum Gyn, vielleicht kann dich der auch bzgl. dieses pränatalen Vaterschaftstests beraten.
Alles Gute - ich wünsche dir, dass das Kind von deinem Mann ist!

Sorry, ich habe erst jetzt verstanden wie das hier in dem Forum mit dem antworten und anonym sein klappt. Jedenfalls ist meine Antwort an alle jetzt mittendrin und so ganz anonym bin ich wohl auch nicht mehr.

"Meinem Mann das zu sagen ist schwierig. Er wäre unendlich verletzt."

"Ob unsere Ehe stärker ist alles das Blut seiner Familie? Eher nicht."

Äh... bitte verzeih mir die Frage, aber schreiben wir hier tatsächlich über eine Vergewaltigung/Nötigung? 🤔

Wenn ja, würde ich mir DRINGEND die Frage stellen, mit was für einem Menschen du da eigentlich verheiratet bist und ob du das bleiben möchtest.

ER wäre verletzt? Du wirst ja wohl hoffentlich nicht meinen von dir. Also von dem Täter? Gut so! Aber wohl auch nicht ansatzweise so verletzt wie du!

Und er würde eher dich verstoßen als den Täter? An was für einen Typen bist du da bitte geraten?

Und warum ist es so wichtig, wie angesehen der Täter in seiner Familie (noch) ist?

Wobei, schön langsam dämmert mir etwas. Kann es sein, dass wir hier von einem anderen Kulturkreis sprechen? Dann wäre es aber genauso wichtig, dass du das nicht mit dir alleine ausmachst!! Dass dich der Schritt zur Polizei momentan vielleicht noch einschüchtert, wenn du noch nicht einmal mit einer vertrauten Person darüber sprechen konntest, kann ich nachvollziehen. Aber du warst womöglich weder die erste noch die letzte, mit der der Täter das gemacht hat, der gehört zur Rechenschaft gezogen!

Und was die Schwangerschaft oder einen evtl. Abbruch betrifft, such dir bitte ganz schnell Hilfe bei einem Profi oder wenigstens einmal bei jemandem, der dich und deine Lebenssituation kennt - du steckst in einer so heiklen Lage, dass dir hier wohl kaum jemand sagen kann, was das Beste wäre!

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Hallo liebe Beitragsstellerin,

Es tut mir unendlich leid was die widerfahren ist. Sowas sollte keiner Frau passieren.
Da wünscht ihr euch ewig ein Kind und dann das.
Ich rate dir auch dringend dazu, vllt erst einmal einen Psychologen aufzusuchen. Gemeinsam mit ihm/ihr eine Strategie, die für dich stimmig ist, zu erarbeiten. Es gibt glaube ich doch auch den weißen Ring, den kannst du kontaktieren und die können dir bestimmt schon eine Menge beantworten. Außerdem unterstützen sie dich bestimmt beim Gang zu Polizei.
Denn so ein Mensch darf niemals mit so einer Tat davon kommen. Wer weiß ob du die erste und letzte bist/warst.
Dein Mann, wird sicher wenn er es erfährt, auch verzweifelt sein, aber wahrscheinlich eher aus dem Grund das er dich nicht beschützen konnte. Erzähl es ihm, die Last kannst/solltest du nicht alleine tragen müssen.

Ich wünsche dir alles Liebe, egal welchen Weg du gehen wirst.

Du wünscht dir jahrelang mit deinem Mann ein Kind und es klappt nicht, dann schläfst du plötzlich mit einem anderen Mann und wirst schwanger. Klar ist der angebliche "Vergewaltiger" (wenn es wirklich gegeben deinen Willen war warum hast du den Typen nicht angezeigt und hast dir keine Pille danach geholt?) der Erzeuger, wäre schon sehr sehr unwahrscheinlich dass du und dein Mann jahrelang versucht und es klappt nicht und genau da wo du Sex mit einem anderen Typen hast wirst du plötzlich von deinem Mann schwanger. Der Erzeuger ist der "Vergewaltiger" also falls du mit deinem Mann zusammen bleiben möchtest, treibe heimlich ab und vergesse diese ganze Geschichte oder du bekommst ein Kind vom "Vergewaltiger" und bist alleinerziehend. Da gebe es noch die Option deinem Mann das Kind unterzuschieben allerdings müsstest du dann ständig mit der Angst leben dass deine Lüge auffliegt.

Falls du denkst du könntest von deinem Mann schwanger sein (was so gut wie ausgeschlossen ist, da ihr ja nicht mal wisst welches medizinische Problem hinter eurer ungewollten Kinderlosigkeit steckt) mache einen Pränatalen Vaterschaftstest, ich denke wenn du 100% Gewissheit hast dass dein Mann nicht der Erzeuger ist fällt die Entscheidung leichter.

Darf ich fragen warum ihr euch nicht untersucht habt? Du kannst ja anscheinend schwanger werden, also liegt das Problem bei deinem Mann da könnte man sicher eine künstliche Befruchtung in Betracht ziehen. Falls du also das "Problem" löst ohne dass dein Mann davon was mitbekommt, wäre das vielleicht eine Option?

Ich kann auch nicht wirklich glauben, dass mein Mann der Vater ist. Trotzdem habe ich noch etwas Hoffnung. Oder eher, ich könnte nicht ohne Sicherheit dieses Kind verdammen.

Natürlich liebe ich meinen Mann und möchte mit ihm zusammen bleiben. Aber wie soll ich 'diese Geschichte' vergessen? Lebt es sich einfacher mit einer Abtreibung als mit einem ungewollten Kind? Zumal ich ja eins will. Vielleicht werde ich danach nie wieder schwanger. Nach einer Abtreibung passiert das wohl auch häufig.

Ich brauche keinen Arzt, der mir sagt, dass ich keine Kinder kriegen kann. Das habe ich irgendwann selbst bemerkt. - Ich halte nichts von Ärzten. Außerdem macht es mir Unwohlsein, wenn jemand meinen Körper besser kennt und lesen kann, als ich selbst. Gerade an den privaten Stellen... Deshalb bin ich nicht zum Arzt. Unangenehme Fragen wollte ich auch nicht beantworten. Und Groß Hoffnungen auf Hilfe hatte ich auch keine. Ich hatte Mal gegoogelt, was in jungen Jahren so kaputt gehen kann. Das hat sich nicht gut angehört.

Und das ist auch die Antwort auf die Frage, wieso ich keine Pille danach genommen habe. An eine Schwangerschaft hatte ich nicht eine Sekunde gedacht. Selbst als meine Periode ausblieb, ist mir das nicht Mal gleich aufgefallen.
Zur Anzeige hat jemand sagen anderes schon selbst geschrieben, dass nur etwa 2% der Täter verurteilt werden. Man müsste sich also eher wundern, wenn ich es zur Anzeige bringe und er verurteilt wird.

Zu deinem Vorschlag, anzutreiben und mich danach für eine Schwangerschaft beraten zu lassen. Das könnte ich nicht. Bestimmt bin ich bescheuert oder sogar gestört aber so abgefuckt bin ich noch nicht. - oder wie sagt man das auf Hochdeutsch? Ich bin nicht abgebrüht, skrupellos oder durchtrieben. Zumindest will ich es nicht sein. Dabei würde ich meine eigene Achtung verlieren. Dann renne ich lieber vor der Wahrheit davon und ziehe das Kind selbst auf.

Ich kann deine Einstellung Ärzten gegenüber nicht nachvollziehen bzw. möchte Dir Mut machen.
Die Natur zeigt Dir gerade, dass Dein Körper doch anders funktioniert als Du pessimistischerweise von ihm gedacht hast. Du bist schwanger! Von wegen, Du kannst keine Kinder kriegen!
Ich hatte mal eine Diagnose von 90% Krebs - der schon so gross war, und ich hatte nichts bemerkt! Letzten Endes hatte ich Glück, aber nur durch meine FÄ, die sich umsichtig um mich gekümmert und deren Mann mich vorsichtig operiert hat. Trotz einer negativen Prognose wurde ich nun schwanger.
Ärzte können auch ordentlich daneben liegen oder A***löcher sein, aber es gibt auch viele gute, denen man sein Vertrauen schenken kann!

Hör auf Dein Herz. Du sagst selbst, Du kannst mit einer Abtreibung nicht leben. Da bist du doch schon mal einen guten Schritt weiter.
So wie du schreibst, wirst du auch mit einer Lüge nicht leben können. Kind unterschieben oder sich trennen und nicht sagen warum würde also auch wegfallen.
Jetzt also mit externer Hilfe Gedanken sortieren, dann vll mit Hilfe dem Mann alles erklären und auch, dass Du Dich für das Kind entschieden hast.
Ich glaube auch nicht, dass du dein Leben lang verheimlichen kannst, wer ggf genau der Vater ist.

Dein Mann wird sicher auch Hilfe brauchen, seine Gedanken und Emotionen zu ordnen.

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Warum sollte die Wahrheit das Ende eurer Ehe bedeuten? Viel schlimmer finde ich es, wenn du es verschweigt. Dein Mann sollte wissen, was geschehen ist.
Iwann wird die Wahrheit ans Licht kommen und dann ist es wirklich vorbei.
Wie soll dir dann dein Mann glauben schenken, wo du ihn quasi all die Jahre belogen hast? Verstehst du? Sei ehrlich zu ihm, du musst diesen Mann nicht anzeigen, aber dein Mann sollte wissen was für ein Mensch sein Bruder ist.

Ich presche mal vorsichtig vor und denke du bist Muslimin?oder zumindestens mit einem Südländer zusammen,dass würdest deine gernelle angst erklären warum du nicht zur polizei gehst etc den das wären eigentlich der 1 Schritt der 2 ein Frauenhaus und der 3eine Familienberatung mit der du entscheidest ob du dieses kind willst wenn ja ,mach nach der Geburt einen dna test .

Du bist nicht vorgeprescht, die Vermutung mit dem anderen kulturellen Hintergrund haben andere (ich auch) schon weiter oben geäußert, aber das trifft offenbar nicht zu.

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