Unterstützung der Tochter

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Die Geschichte ist doch nie und nimmer real.

So viel Unwissenheit und Widersprüche in deinen Aussagen.

Zum einen dauert das Pharmaziestudium exakt 4 Jahre und nicht mindestens ...
Zum anderen sind die Vorlesungen nicht täglich von 8 bis 18 Uhr, 18 Uhr ist eine seltene Ausnahme und da lag dann auch nur ein Fach, was man für die Prüfung nicht brauchte - unter solchen Bedingungen würde man an dieser einen Vorlesung nicht Teil nehmen, sondern mit den restlichen 80% nach Hause gehen.
Dann mischt du fleißig das Medizinstudium rein mit deiner Aussage, ob sie als Ärztin nicht abtreiben dürfe ...
Ein Pharmaziestudium endet mit dem Titel des Pharmazeuten und nicht dem des Humanmediziners. :-p

Ich habe Pharmazie studiert, daher brauchst du mir keinen Bären aufbinden wollen ;-)

Auf einmal wohnst du dann 150 km entfernt, warum sollte also eine verkürzte Arbeitszeit deiner Tochter helfen? Das ist doch Blödsinn und daher einfach unglaubhaft.

In gerade mal 3 Monaten will deine Tochter so wichtige Sozialkontakte geschlossen haben, dass sie für diese Bekanntschaften ihr Kind weg gäbe?
Da hätte ihr doch der Umzug aus dem gewohnten Umfeld eher die Beine weggerissen und würde zurück ziehen wollen.

Bei dem Vollzeitstudium will deine Tochter auch noch Zeit für einen Therapeuten finden ... nach deinen Aussagen ist sie ja von 8 bis 18 Uhr an der Uni, welcher Therapeut hat denn danach noch offen, sobald man Fahrzeiten dazu rechnet (Kind holen und dann zum Doc)? #schein

Nee du, da musst du schon früher aufstehen #winke

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Habe mich auch gefragt, seit wann man nach dem Pharmaziestudium plötzlich Arzt ist? 🧐🤷🏻‍♀️

Alles sehr eigenartig.

Sollte die Geschichte stimmen, dann ist das alles ganz furchtbar und das Baby wäre bei einer liebevollen Pflegefamilie oder sogar Adoptivfamilie viel besser aufgehoben. Und als oma ist man nicht die Verantwortung, man sollte tun was man kann, aber ohne sein eigenes Leben hinten anstellen zu müssen.

Liebe Grüsse


Ps: sie hat das baby nachts allein gelassen???????? Sorry aber alleine die Vorstellung 😱. Da würde ich mir schwer überlegen, das JA zu informieren.

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Als Oma HAT man nicht die Verantwortung, sorry

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Hallo

Ähm nicht böse gemeint gegenüber deiner Tochter, aber macht man sich nicht Gedanken wenn man ein Kind bekommt , das sich das Leben und Umstände verändern ? Ich finde du unterstützt schon gut, so wie du kannst. Aber du bist die Oma und nicht Mama! Mir hilft soweit auch keiner und muss klar kommen. Es war auch schwer mit 2 Kinder einen Job zu finden . Der zeitlich passt. Sorry jetzt zu euch.

Evtl könnte deine Tochter einen Babysitter organisieren , vielleicht gibt's ja jemand oder man sucht ausserhalb . Oder besteht die Möglichkeit ein fernstudium zu machen?
Kenne mich nicht aus ; bitte nicht steinigen .

Lg und alles gute

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Hallo also ich findest hilfst doch schon so gut du kannst. Es ist hart mit kleinem Kind und Studium das versteht jeder dennoch finde ich es gemein von deiner Tochter dir vorzuwerfen du würdest sie nicht unterstützen. Auch Omas haben ein eigenes Leben udn müssen Geld verdienen und brauchen mal Zeit für sich, so sehr sie auch ihre enkelchen lieben.
Deine Tochter wird es verstehen müssen das du nicut mehr tun kannst.
Lg

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Hallo, ich wurde auch mit 20 schwanger und im Leben hätte meine Mutter nicht dran gedacht, mein Kind zu übernehmen, obwohl sie damals noch arbeitslos war.
Aber, erstens, hätte ich da auch nie verlangt und zweitens war es von Anfang an klar, mein Leben, mein Kind, mein Job.

Sie arbeitet schon länger wieder, alle Kinder groß und ausgezogen und im Leben täte sie nicht das tun, was Du bereits jetzt schon leistest.

Sie liebt alle ihre Enkel, ich habe noch mehr Kinder und meine Geschwister auch. Aber dauernd babysitten oder deswegen weniger zu arbeiten?

Stell Dir vor, wie sie gerade Deiner erwachsenen Tochter den Vogel zeigt!

Und zu Recht!

Sie hat nix zu verlangen, allenfalls auf gelegentliche Unterstützung zu hoffen, sofern Du das im Trubel des Alltags noch kannst/möchtest.

Ich habe auch nicht vor, später meine Enkel zu betreuen, währrend meine Kinder irgendwas anderes tun. Im Notfall gerne, ab und zu von mir aus auch, aber ganz bestimmt nicht regelmäßig.

Ich mag Frauen nicht, die sich nach Geburt von Tante, Mutter, Schwester bewirten lassen, die Kinder dauernd abgeben.

Bei schwerer Krankheit usw alles kein Thema, aber jeder der ein Kind bekommt muss dafür aufkommen, zeitlich, nervlich!

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Das ist doch auch voll ok. Wenn es bei dir alles gepasst hat finde es auch toll.

Aber die TE geht voll arbeiten . Kann nicht so viel helfen. Aber hilft soviel wie sie kann. Steht alles oben .

Lg

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Hallo,

hat der Klapperstorch das Kind gebracht?

Wie war deine/eure Tochter vor dem Kind? Welche Ansprüche hatte sie an euch Eltern?

LG Reina

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Hallo!

Klar kannst du nicht weniger Arbeiten, um ihr Kind zu betreuen, das geht eben nicht.

Aber vielleicht kann sie was machen, um das Studium besser zu organisieren. Vielleicht statt Präsenzuni bei der Fernuni Hagen studieren - viele Fächer sind möglich und werden genauso anerkannt, aber man spart sich viele Veranstaltungen mit Anwesenheitspflicht. Man muss sich nur Zuhause selbstorganisiert hinsetzen und Lernen.

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Hallo,

ich finde man hilft was man kann.
Was nicht geht, geht nicht.
Du arbeitest voll und hast auch noch Familie zu versorgen.

Deine Tochter reagiert so barsch, weil sie total unter Druck steht. Hat Angst um ihr Studium und macht sich Sorgen ums Baby. Weiß nicht wie sie alles meistern und stemmen soll.
Da werde ich auch oft fies. Fühle mich dann immer wie so ein angstbeisser Hund.
Eigentlich will sie ja alles andere als ein Streit mit dir.

Obwohl ich persönlich wahrscheinlich nicht sehen könnte wie so ein kleines Kind bis um 18 Uhr in einer Kita ist und würde es immer abholen wenn es möglich wäre.

Lg
Dünki

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Ganz ehrlich..ich würd deiner Tochter einen Vogel zeigen! Selber schuld, wenn sie ein Kind in die Welt setzt, bevor sie fertig ist, mit Studium und Co! Ich bin ein dehr hilfsbereiter Mensch und würde meiner Tochter in jeder Situation helfen, ABER es ist und bleibt ihr Kind und so eine Erwartungshaltung ist frech. Ganz schön verzogenes Prinzesschen...ach ja, wenn du weniger Arbeitest, zahlt sie Dir dann auch den VerdienstAusfall und später das, was Du weniger an Rente hast?

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Tja...so ist jeder anders...ich kenn einige, die hammerharte Studiengänge wie Medizin trotzdem geschafft haben. Ich finde schon, dass die TE verwöhnt ist, bei den Ansprüchen, die sie stellt. Ihre Mutter hilft ihr eh schon, sie bekommt sogar Unterhalt, andere müssen Nebenjobs machen (auch ohne Kind)...keiner sagt, dass das leicht ist. Aber es gibt immer Menschen, die mit allem überfordert sind. Mit und ohne Kinder, mit und ohne Hilfe.

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Hallo

Darüber macht man sich doch vorher Gedanken, oder? Ich finde, du unterstützt genug. Es gibt ja sicher auch noch einen Vater zum Kind.

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Aber das Kind hat doch einen Vater. Dann soll sie den mit in die Verantwortung nehmen.

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