Es kommt keine Freude auf!!

Hallo und guten Abend

Ich hab mein Problem schon mal im SS Forum gepostet aber da kann mich wohl keiner so richtig verstehen. Drum schreib ich jetzt hier nochmal.

Also ich bin jetzt in der 8. Woche ss und es kommt und kommt keine Freude auf. Es ist kein Wunschkind, sondern ein Unfall. Am Anfang dachte ich mir nix bei den der Schock sahs tief. Aber bis jetzt haben sich überhaupt keine Glücks bzw Muttergefühle entwickelt. #kratz Als ich mit meinem Sohn ss war da war ab dem 1. US alles rosarot und ich hab mich tierisch gefreut. Es ist auch ein "Problem" das diese SS so gar nicht in unsere Leben passt. Mein Sohn ist fast 9 Jahre alt und sehr selbständig, ich hab 2 Jobs mein Mann 3. Jobs. Wir sind gern unterwegs und da der Kurze schon so groß ist haben mein Mann und ich auch wieder mehr Zeit für einander. Und ich glaube genau davor hab ich Schiss. Das ich weder dem neuen Kind noch meinem Sohn bzw Mann gerecht werde.

Wenn das Baby kommt bin ich schon 39 Jahre alt. #schock und ich weiß nicht ob ich da die Nerven noch habe.

Sorry für das unübersichtliche Geschreibsel aber meine Gedanken fahren seit dem SST Achterbahn.

Lg hellmi

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Hallo,

ja, das Baby wird euer Leben gehörig auf den Kopf stellen. Aber mal ehrlich: Passt ein Kind irgendwann so wirklich ins Leben. Ist es nicht immer eine riesige Umstellung? #liebdrueck Unsere zweite Tochter entstand auch zu einem - insbesondere beruflich - sehr ungünstigen Zeitpunkt. Wir haben uns zwar ein zweites Kind gewünscht aber der Moment war wirklich nicht gerade günstig. Heute bin ich froh, dass es so gekommen ist #freu

Mit 39 Jahren sind die Nerven vielleicht etwas dünner (was aber nicht sein muss!!!) - dafür hast du viel Lebenserfahrung und kannst ganz anders reagieren.

Du sagst es kommt noch keine Freude auf. Die Schwangerschaft war ungeplant - wann hast du denn davon erfahren? Es kann ja noch nicht soooo lange sein. Du hattest also auch nicht wirklich Zeit das alles sacken zu lassen.

Ich kann dir nur von mir erzählen, dass ich mich in der zweiten Schwangerschaft oft wirklich geschämt habe weil ich mich auf dieses Kind bei weitem nicht so gefreut habe wie es bei der Großen der Fall war. Ich habe mich so richtig schlecht gefühlt deswegen #heul Ich habe mich schon irgendwie gefreut aber während der Schwangerschaft habe ich z.B. kaum ein Wort mit meinem Bauch gewechselt. Der Großen habe ich ständig Romane erzählt. Bei der Großen lag die Hand ständig auf meinem Bauch, bei der Kleinen eher selten. Bei der Großen habe ich ständig die süßen kleinen Kleider in die Hand genommen bei der Kleinen war es ein relativ emotionsloses Auspacken und Einräumen. Ich kann dir heute noch nicht sagen warum das so war. Ich konnte damals einfach nicht anders. Keine Ahnung warum #schmoll Macht mich heute noch etwas traurig wenn ich daran denke...

Aaaaaaber: Die Kleine war geboren und das Gefühl unterschied sich nicht zu dem bei der Großen damals. Ich habe dieses Kind von der ersten Sekunde auf (!!!) meinem Bauch abgöttisch geliebt. Und ohne sie wäre unser Leben bei weitem nicht so wie es jetzt ist - im positiven Sinne #verliebt. Es tut mir wahnsinnig leid, dass ich ihr im Bauch diese Liebe nicht geben konnte. Aber ich glaube sie trägt es mir nicht nach #freu

Und die Liebe zur Großen ist nicht geschrumpft - ich kann nur doppelt so viel Liebe empfinden wie früher #huepf

Gib dir Zeit mit der neuen Situation umgehen zu können. Du musst erstmal in deiner neuen Rolle als "bald-zweifach-Mama" ankommen. Das geht nicht von heute auf morgen - insbesondere nicht bei einer ungeplanten Schwangerschaft. Momentan fahren deine Hormone sowieso extrem Achterbahn (und nicht nur deine Gedanken) - da sieht vieles schnell schlimmer aus als es ist #liebdrueck

Wenn du jemanden zum Reden brauchst der deine Bedenken teilen kann melde dich gerne bei mir. Glaube mir du bist damit nicht alleine - es gibt nur keiner gerne zu. Lass dir kein schlechtes Gewissen einreden #liebdrueck

Liebe Grüße
Ina #winke

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Hallo,

warst du mal bei einer Beratungsstelle? Wenn nicht dann ab dahin und zwar schnellstmöglich.

Nachvollziehen kann ich deine Bedenken nicht, aber natürlich brauchst du die unterstützung um dich zu entscheiden. Was sagt dein Mann, was wäre für euch die Alternative? Steht ein Abbruch überhaupt zu Disskusion?

Alles Gute

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Hallo hellmi,
hast du dich denn schon FÜR das Kind entschieden?

Vielleicht ist es eine ganz natürliche Reaktion deines Körpers...

Wenn du dich bewusst entscheidest, das Kind bekommen zu wollen, werden sich die Gefühle für das ungeborene schon noch entwickeln.

LG von schwanog (die auch 39 wäre, wenn sie jetzt schwanger würde und im Moment eher Nerven für ein Neugeborenes hätte als für vorpubertäres Gezicke, Trotzanfälle etc. #schock)

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Hallo,

ich kann das verstehen, dass bei dir grad überhaupt keine Freude auf das Kind aufkommt. Mit sowas hast du sicher gar nicht gerechnet.

Ich selbst bin 10 Monate nach meinem 2. Kind ungeplant schwanger geworden. Erfahren habe ich es erst in der 10. SSW. Ich habe fast die ganze Schwangerschaft über mit meinen Gefühlen gehadert. Klar ist es schön schwanger zu sein, andererseits: Werd ich das packen mit 3 kleinen Kindern und ohne Familie in der Nähe als Unterstützungen und eigentlich wollte ich endlich mal wieder ICH sein und nicht immer nur MAMA. Es gab Tage, da war Freude da, aber es gab die ganze Schwangerschaft über mehr Tage, wo ich es bereut habe mich für das Kind zu entscheiden. Obwohl auch diese Entscheidung nicht 100%ig war. Ich hatte nach dem 1. Schock nicht mehr viel Zeit zum Entscheiden. Noch nicht mal das Strampeln im Bauch hat mich überzeugt zu sagen: Ja, ich will es und ich bin glücklich damit.

Aber als mein Sohn dann geboren ist, daheim, ganz gemütlich, war mein 1. Gedanke: Wie konnte ich nur so blöd sein und die ganze Zeit so schlecht über ihn denken. Ganz ehrlich. Genau das ging mir durch den Kopf.

Jetzt im Nachhinein muss ich sagen, dass ich meinen Sohn sehr liebe, ABER anstrengend ist es auch mit 3 Kindern. Trotzdem würde ich ihn nie wieder hergeben ;-)

Vielleicht macht dir das Mut, das kleine Wesen in dir etwas zu akzeptieren. Glaub mir, spätestens wenn es da ist, fühlst du auch so ;-)

Alles Gute.

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Bei mir hat es beim ungeplanten auch lange gedauert, bis Freude aufkam, ich glaub, dass ist normal.
Dass die Hormone Achterbahn fahren, weisst du ja.
Lass dich nicht irritieren...lass es auf dich zukommen...Gefühle etc. kann man nicht erzwingen.

Du bist ERST 39 J...manche Frauen bekommen mit Mitte 40 noch ein Kind,von den Promis, die sich noch erheblich später künstlich befruchten lassen, mal ganz zu schweigen.

Also, Kopf hoch und nicht unterkriegenlassen! Lebt so weiter, wie bisher..das läuft sich alles zurecht!

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hallo sunflower5,

ich möchte mal kurz in ex-kurs gehen und mich mal bei dir bedanken.
du bist schon so lange unermüdlich hier zugange, selbst mich hast du schon zweimal bei einer ungeplanten oder gewollten ss begleitet und beraten!
nie kamen von dir anschuldigungen, weil man sich für einen abbruch entschieden hat!

danke für deinen einsatz und das ganz bewusst öffentlich gepostet und nicht per VK.

#herzlich
diana

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Hallo Helmi,

soll ich dir schreiben, wie ich mich gefühlt habe ? Rausschneiden wollte ich es. Kaputt machen. abtreiben. Ich selbst wollte nicht sein. So fühlte es sich an.

Wo hat da Freude was zu suchen ? Muss es sein, wenn man etwas nicht will ???? Dein gesunder Menschenverstand kann schon selbst antworten - NEIN.

Dazu hast du schon ein Kind, dass du weißt, womit es verbunden ist und verdammt mal, ihr genießt eure Freiheit.

Jetzt ?

Es ist doch nichts verloren. ich war damals exakt 7+o. Was du tun solltest, schleunigst einen Termin bei einer Beratungstelle machen und reden. Du hast gott sei dank noch die Zeit alles reifen zu lassen. Rede mit Profis, rede mit deinem Partner. Rede. Und lass es auf dich zukommen. Überlege, was du in dieser Situation willst und tue dementsprechend.

Und eins will ich dir noch sagen - selbst wenn du jetzt noch keine Entscheidung treffen kannst. ist doch kein Problem. Dann gebörst du dein Kind nd dann hast du die Möglichkeit einer Adoption.

Soll ich dir was sagen ,wie sich solche Gefühle entwickeln können. Wie sehr habe ich mich gehasst und alle diese scheußlichen Gefühle und bei uns war es zudem mit erheblichen rpoblemen verbunden.

Woche für Woche veränderte es sich. Ich hatte solche höllischen Schmerzen und in diesen Zuständen wuchs mein Bauch. Die Gefühle veränderten sich zum Teil. Und irgendwann kam die Liebe ins Haus. Ich machte mir Gedanken, was ich meinem Sohn antue mit meinen Medikamenten.

irgendwann kam die Schuld, tiefe innere Schuld überhaupt so gedacht zu haben.

Wir Menschen sind schon bekloppt und sämtliche Gefühle dürfen sein.

Du bist erwachsen, du musst leider eine Entscheidung treffen aber ob die Gefühle erstmal nicht bilderbuchmäßig sind - mensch, was soll es.

Übigens ist mein Sohn die tollst Belohnung der Welt. Der Wahnsinn.

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Hallo, liebe Helmi,

ich war mal auf deiner VK und habe da ein wenig gestöbert. Ihr scheint so ne nette Familie zu sein und der Zwerg hat ja anscheinend richtig Glück, dass er bei euch gelandet ist.

Nun beherzige dein Motto, lache und freue dich über das kleine Wunder, das dir bzw. euch da passiert ist. Alle deine Sorgen sind verständlich, aber halt auch spekulativ, irgendie findet sich und geht immer alles.

So und jetzt packe ich noch meine Babykeule aus:
http://babygalerie24.de/babygalerie/index.php?open=browse&khaus=1007&year=2012&search_value=luisa+mattea&show=205775 ,

meine kleinste Maus#verliebt , die ich mit 43#huepf#fest#huepf bekommen habe.

Alles Liebe

Monika

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Danke für die Baby-Galerie, da ging mir, als 7-fache Oma und bald 6-fache Ur-Oma, das Herz auf.
Charlotte

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Guten Morgen Hellmi!
Ich habe mit fas 40 mein viertes Kind bekommen.
Es war das Beste was mir passieren konnte.
Wenn man jung ist, ist es normal dass man Kinder bekommt, aber Ende 30 oder wie ich fast 40, ist es ein Geschenk noch einmal Mutter zu werden.
Lass alles sacken und Du wirst sehen, später fragst Du Dich warum Du jemals Bedenken hattest dieses Kind zu bekommen.
Alles Gute
harlotte

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Guten Morgen

Also erstmal möchte ich ich ganz herzlich bedanken für eure Meinungen und das keine Steine geflogen kamen. :-)

Bei einer Beratungsstelle waren wir schon. Eine Abtreibung kommt nach kurzen Gedanken daran nicht in Frage. Adoption ist auch keine Lösung, den ich trag kein Kind 9 Monate unterm Herzen und geb es dann weg. Außerdem hat sich mein Mann bei unserem Sohn schon verplappert und der Kurze freut sich wie ein Schnitzel das ein Geschwisterchen kommt. Mein Mann geht es ebenso.

Tja und nur bei mir hackt es noch. Da ich aber weiß was auf mich zukommt wundert es mich nicht.

Als damals unser Sohn geboren wurde war ich nach dem KH alleine daheim da mein Mann in der Zeit gut und gern 14 Std gearbeitet hat. Durch die ganze Umstellung mit Kind und immer alleine hätte wir uns fast getrennt. Es war keine schöne Zeit und ich hab einfach Angst das es wieder genauso wird.

Auch Angst ob das Kind gesund ist. Ich bin ja Risikoschanger Aufgrund meiner Schilddrüse (hab nur noch 1/3 ) und meines Alters. Werde auf alle Fälle diese Feindiagnostik machen lassen.

Ach ja das ich SS bin hab ich gleich am NMT gemerkt. Ich bekomm meine Mens normalerweiße pünktlichts, sogar immer zur selben Uhrzeit. ;-) Ich weiß es jetzt seit der 4. Woche.

Vielleicht liegts es auch daran das es diesmal so anders ist. In der letzten SS hatte ich null Beschwerden und sah aus wie das blühende Leben. Jetzt hab ich Pickel, mir ist extrem Übel und ich fühl mich einfach SCh....

Was kann ich den nun tun das sich sowas wie Freude oder gar Muttergefühle einstellen. Wahrscheinlich nix, das muß so kommen, gell!

Lg hellmi

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Schön Hellmi, dass Du/Ihr Euch für das Geschwisterchen für Euren Sohn entschieden habt.
Du wirst sehen, die Freude kommt noch und wenn das Kleine da ist, liebevolle Eltern und einen großen Bruder vorfindet, zieht Glück hoch 3 bei Euch ein.
Alles Gute, eine schöne SS#pro#ole#sonne
Wünscht Charlotte

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Guten Morgen Hellmi,

es freut mich zu hören, dass ihr euch trotz der damals schwierigen Zeit für den Mini in deinem Bauch entschieden habt #freu #liebdrueck

Aber auch hier möchte ich von mir erzählen...
Die erste Schwangerschaft war relativ problemlos. Sie war sogar anfangs so unauffällig, dass ich es überhaupt erst in der 11. Woche erfahren habe. Danach hatte ich hin und wieder Problemchen aber nichts Gravierendes. Ende der SS konnte ich mich kaum mehr rühren was aber ursächlich in einem generell existierenden körperlichen Problemchen zu suchen ist. Dann kam die Geburt die ein absoluter Horror war und für mich bis heute so seine Folgen hat. Mir ging es danach sehr schlecht, ich konnte mich Wochen nicht alleine um meine Tochter kümmern. Das Baby hat nur geschrieen, das Stillen war ein Drama und insgesamt lief alles nicht so wirklich toll die ersten Monate.

Die zweite Schwangerschaft war von Anfang an schwierig. Mir ging es immer schlecht und zu allem Überfluss bekam ich in der 16. Woche die erste schwere Gallenkolik. Dieses Problem zog sich durch die ganze SS, ich durfte fast gar nichts essen, habe massiv abgenommen, war müde, matt, einfach kaputt. Ende der SS konnte ich mich zudem wieder kaum mehr bewegen. Die Geburt war dafür wunderschön (trotz oder gerade wegen dem KS), ich war am nächsten Tag wieder fit und habe mein Kind alleine versorgen können. Die Kleine hat von Anfang an super getrunken, gut geschlafen (für ein Baby ;-)), kaum geschrieen. Die erste Zeit habe ich kaum gemerkt, dass ich zwei Kinder hatte :-)

Was ich damit sagen will: Keine Schwangerschaft ist wie die andere, keine Geburt ist wie die andere, kein Kind ist wie das andere. Und ich bin überzeugt, dass viele Problemchen da auch psychosomatisch bedingt sind. Hat man viele Sorgen wird man sich schneller schlecht fühlen als wenn man himmelhochjauchzend in Vorfreude schwelgt.

Risikoschwanger ist so ein großes "böses" Wort. Letztendlich bedeutet es nicht mehr als dass man gewisse Punkte etwas genauer beobachtet. Wenn du dich damit besser fühlst kannst du natürlich eine Feindiagnostik machen lassen. Ich persönlich halte nicht viel davon denn es kommen einfach zu oft Fehldiagnosen raus die einen dann den Rest der Schwangerschaft belasten. Wie oft kommen angebliche Trisomie-Kinder vollkommen gesund auf die Welt. Oder werden Opfer einer Spätabtreibung #schmoll Wirklich gravierende Dinge werden auch bei den normalen Untersuchungen erkannt und dann kann man immer noch eine weiterführende Diagnostik machen. Ich glaube, dass einem mittlerweile viel zu sehr das Gefühl vermittelt wird, dass Schwangerschaften einer Krankheit gleichen. Und ich bin kein Natürlichkeits-Fanatiker ;-) Überlege dir auch wie du mit einer eventuellen Diagnose umgehen würdest. Denn eine prophylaktische Feindiagnostik macht eigentlich nur dann Sinn wenn man auch Konsequenzen ziehen würde (sprich Spätabtreibung). Ansonsten ist es in meinen Augen unnötiger Ballast für den Rest der Schwangerschaft. Ob ein Kind gesund auf die Welt kommt ist natürlich immer DIE Sorge einer werdenden Mama. Allerdings entstehen die meisten Krankheiten und Behinderungen im Laufe des Lebens. Davor ist man also leider nie gefeit.

Du bist jetzt gerade 4 Wochen in dieser neuen Situation. Auch das ist nicht lange zumal du dich ja wie es scheint nicht sofort für das Kind entschieden hast - erst ab da würde ich die Zeit zählen. Verlange doch nicht so viel von dir. Nur weil dir - z.B. hier im Schönredeforum Urbia :-p - das Gefühl vermittelt wird als wäre bei allen Schwangeren sofort eitel Sonnenschein. Die Frauen denen es so geht wie dir schreiben nicht in solchen Foren - warum hast du ja wie es aussieht selber mitbekommen. Es versteht da einfach niemand. Warte ab - früher oder später werden die Glücksgefühle kommen. Und wenn nicht in der Schwangerschaft dann nach der Geburt. Das würde ich sogar wetten ;-) #liebdrueck

Versuche erstmal richtig anzukommen. Wenn der Bauch anfängt zu wachsen und das Baby erstmals tritt wird es real. Bis dahin ist es einfach noch viel zu unwirklich :-)

Du hast doch tolle Voraussetzungen: einen Mann und einen großen Sohn die sich freuen. Und dein Kind wird sicher ein toller großer Bruder sein #freu

Viele liebe Grüße und alles Gute
Ina #winke

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