Phimose (Vorhautverengung)

Hallöschen!

Bei unserm Junior wurde bei der U7 eine Phimose (Vorhautverengung) festegestellt und gleich der Ü-Schein zum Urologe ausgestellt. Ich muß dazu sagen, dass man wenn man die Vorhaut zurückziehen will, man kaum 2mm von der Eichel insgesamt sehen kann.
Jetzt haben wir uns entschlossen, das operativ entfernen zu lassen und auch schon einen Termin ausgemacht, da uns von allen Seiten immer nur gesagt wurde, das man das operieren muss und möglichst bald, dann kann sich der Kleine Mann nicht mehr dran erinnern.
Nun hab ich aber bei wikipedia mal gesucht und da stehen ganz andre Dinge....??? Und nun kommen mir Zweifel.
Ob wir warten sollen mit der OP? Da stand, das sich das meistens verwächst. Oder doch OP? Oder Salben???

Es wäre wirklich nett, wenn sich ein paar Mamis melden würden, die mit diesen irgendwie doch häufigen Problem Erfahrung haben.

Vielen Dank schonmal

Catasle mit Alexander (*10.09.2005)

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Hallo,

habt ihr denn schon mal versucht das ganze mittels Cortison-Salbe zu weiten?

Linus hat auch einen leichte Phimose. Allerdings muss ich sagen bin ich heilfroh das die Kinderärztin da meiner Meinung ist.
So lange der Penis nicht ständig entzündet ist und sich der Urin nicht staut und sich der Penis beim urinieren aufbläst ist einen OP nicht sofort von nöten. Aber so wie ich das lese ist das bei euch ja nicht der Fall, wurde ja nur während einer U festgestellt und nicht weil er gerade aktuell Probleme damit hat.

Bei uns wurde das am 14.6. auch bei der U7 festgestellt.
Seitdem schmieren wir 1-2x täglich mit einer leichten Cortisonsalbe.
Und man kann schon eine deutliche Bessserung erkennen. Man konnte die Vorhaut erst gar nicht zurückziehen, inzwischen geht es wenn sie weich ist, also Linus davor gebadet hat oder so.
Ich bin wirklich zuversichtlich das wir das so hinkriegen.
Und auch wenn es nicht ganz weg geht würde ich Linus nicht vor 7 oder 8 Jahren operieren lassen wenn es keine Probleme macht.

Wart ihr denn jetzt schon beim Urologen? Und der hat auf eine mögliche Salbenbehandlung nicht hingewiesen? Dann würd ich mir evlt. ne zweite Meinung einholen.

Gruß Anne mit Linus (15.06.05)

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hallo catasle,

unser sohn hat auch eine phimose (ist im mai 3 geworden). es wurde vor 3 wochen bei der untersuchung zum 3. geburtstag festgestellt. vor einem jahr sah das noch nicht so schlimm aus.

sein pippimann ist seitdem als entzündet (rot vorne wo das pippi rauskommt) und ich war jetzt schon mehrmals deswegen bei der kiä. die sagt allerdings das wäre alles nicht so schlimm.

wir haben eine salbe bekommen (hormonsalbe), die wir allerdings erst auftragen können, wenn die entzündung weg ist (und die ist hartnäckig). dann könnte es evtl. sein, dass sich die "verklebte" vorhaut noch löst. ansonsten könnte es so nicht bleiben, sagte die kiä. was wohl heißt, dass wenn es nicht besser wird, er auch unters messer muss.

hab jetzt letztens witzigerweise mit einem mann, der beschnitten ist, darüber gesprochen und der hat gemeint, ich soll ihn doch lieber gleich beschneiden lassen. da bin ich jetzt am überlegen...

weiß aber auch noch nicht so genau, was ich machen soll.

er klagt aber ab und an über schmerzen und sagt dann immer, der pippimann würde ihm weh tun. wenn ich das jetzt noch paarmal höre, werde ich wohl nochmal zur kiä gehen und mit ihr darüber sprechen.

im moment versuchen wirs jetzt erstmal mit der mittlerweile 3. entzündungshemmenden salbe, die da drauf muss abends nach dem duschen.

allerdings haben wir auch einen kleinen cousin (jetzt 4) bei dem es sich verwachsen hat. als er 3 war hieß es noch, das muss sicher operiert werden und ein jahr später war es dann weg.

gar nicht so einfach, gell?

lg
anja

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Liebe Heike!

Mein Sohn hatte auch eine Phimose. Diagnose war "vollständige Phimose", da die Vorhaut bei vorsichtigem zurückziehen keine Sicht auf die Eichel gab. Zudem hatte er von geburt an ständig wiederkehrende Entzündungen der Penisspitze mit Eiteraustritt.

Der Kinderarzt meinte alles nicht schlimm, verwächst sich evtl. noch.

Das habe ich so nicht hingenommen, da mein Mann auch "unten ohne" ist. Bei ihm wurde der Eingriff mit 6 Jahren durchgeführt und er hat übelste Erinnerungen daran.

Ich habe mir eine Überweisung zur Kinderchirurgin geholt, um eine 2. Meinung zu hören.
Aufgrund der Entzündungen mit Eiterabgang haben wir uns zu einer ambulanten OP entschlossen. Da war er 10 Monate alt.

Die OP war gleich morgens um 7.15 und dauerte vom abgeben meines Sohnes an die Anästhesie bis ich ihn wieder hatte etwa 20 min. Als er wach wurde konnte ich ihn auch gleich stillen.
Die Chirurgin kam mittags zu uns und sagte, dass die Phimose ohne OP nicht in den griff zu bekommen gewesen wäre. Also: Richtige Entscheidung!#freu

Bis 15.30 mußten wir in der Klinik bleiben. Wir wurden gegen 20.00 von der Ärztin angerufen, ob alles ok sei.

Gegen die Schmerzen hatte er Zäpfchen bekommen.
Nächsten Tag mußten wir kurz zur Kontrolle in die Klinik.

Heilung hat etwa 10 Tage gedauert. Hätte ich gewußt, dass es so komplikationslos ist, hätte ich es schon früher machen lassen!

Gruß Silke

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http://www.geburtskanal.de/index.html?mainFrame=http://www.geburtskanal.de/Wissen/P/Phimose.php&topFrame=http://www.geburtskanal.de/Advertising/BannerTop_Random.html?Banner=


In dem Alter kann noch gar nicht von einer Phimose gesprochen werden. Es sei denn , die Öffnung ist so klein, dass kein Urin mehr durchgeht.

http://www.med1.de/Forum/Urologie/31785/

Es kann dauern, bis man die Vorhaut bei den kleinen Jungs zurückschieben kann. Ich weiß gar nicht, warum ihr da schon dram rumfummelt. Alle Eltern von kleinen Jungs sollten wissen: FINGER WEG - auch ein Arzt hat da nicht dran rumzuschieben.


sparrow

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Hallo Sparrow1967,

an Penis meines Sohnes "fummelt" außer dem kleinen Mann selber KEINER RUM! Auch kein Arzt und auch wir Eltern nicht. Nur, wenn der Kleine schon an sich rumspielt und auf die rote Spitze zeigt und aua sagt, gibt mir das schon zu denken.

Desweitern habe ich überhaupt keine Lust, das das ein Notfall wird, wenn sich das entzündet.

Und wenn ich mir sicher wäre, das (k)eine OP vonnöten ist... würde ich dann hier um Rat fragen?

Ich weiß leider nicht, was richtig ist. Und natürlich will ich für unser Kind nur das allerbeste. Ich kann mir aber nicht vorstellen, das es für einen 6-8 Jährigen einfacher ist, sich unters Messer zu legen als für ein Kleinkind.

Ich danke allen, die mir bisher Ihre Meinung und Erfahrungen mitgeteilt haben und hoffe, das es noch ein paar mehr werden

#danke catasle #danke

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Also Moritz ist 2 Monate jünger als dein Junior.
Hast du schon mal in Betracht gezogen, dass er auch aua sagen könnte, weil es anders aussieht? Bzw. wenn er es zurückzieht, es ihm weh tut, weil er das Gefühl noch nicht dafür hat und sich die Eichel noch gar nicht richtig gelöst hat von der Vorhaut? Dann tut es sicherlich weh.

Ich denke mal, es ist einfach noch zu früh zum zurückschieben. Dran rum kneten und spielen fördert die Ablösung- zurückziehen nicht.
Ich würde eher zusehen, dass er die Vorhaut nicht zurückzieht - sonst kann es Vernarbungen geben.


Ich würde Moritz nicht beschneiden lassen- nur in dem Fall, dass die Vorhaut so eng ist, das kein Urin durch geht.

Sorry- aber dein erstes Posting las sich so, als würdet ihr versuchen zu schieben. Tut mir leid, wenn ich es mißverstanden hab.


sparrow

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Huhu,

nein schieben net... nur gucken wie weit es der Junior zurückschiebt beim dranrumfummeln. Mich wundert allerdings sehr, das auch unser Kinderarzt nix von Salbe ö.ä. gesagt hat, sondern lediglich: Phimose... wann wollen sie ihn dem Urologen vorstellen?
#gruebel schon komisch der ist normalerweise auch eher für erstmal im Guten versuchen und nich gleich rumschnippeln...

Danke das Du so fleißig antwortest.

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Hallo Catasle!

Nun, wenn ich mir Deinen ersten Beitrag durchlese, dann finde ich dort keinerlei Angaben darüber, welche gesundheitlichen Probleme Dein Sohn wegen der Phimose / Vorhautverklebung eigentlich hat. Dass die Vorhaut eng und mit der Eichel verklebt ist, ist normal und kann in seltenen Fällen bis zur Pubertät als normal gelten, sofern keine Probleme (Entzündungen, Schmerzen, ausgeprägter Harnverhalt) hinzutreten.

Die Feststellung bei der U7, dass er eine Phimose/Vorhautverengung hat, ist weder ein Grund für eine OP im rechtlichen Sinne, noch muss aus medizinischer Sicht eine ansonsten symptomfreie Phimose überhaupt behandelt werden.

Das ergibt sich z. B. aus der Leitlinie zur Phimose der Deutschen Gesellschaft für Urologie. Diese besagt zusammengefasst:

- Keine OP bei unter 2jährigen (Ausnahme: Notfälle)
- Konservative Behandlung mit Salben hat Vorrang
- Führt auch dies nicht zum Erfolg, dann IST vorhautERHALTEND zu operieren

Die (vollständige) Beschneidung taucht dort streng genommen als Therapieform gar nicht auf; allerdings hat man sich dazu durchgerungen, zu vermerken, dass „auf Wunsch der Eltern“ bei bestehender Indikation auch radikal beschnitten werden darf. Was der Wunsch der Eltern mit dem Gebot des am geringsten invasiven Eingriffs zu tun hat, bleibt das Geheimnis der Macher dieser Richtlinie.

Dazu kommt, dass meines Wissens eine Untersuchung auf Phimose bei der U 7 noch gar noch vorgesehen ist – und zwar aus gutem Grund, nämlich deshalb, weil in diesem Alter kaum damit zu rechnen ist, dass der natürliche Prozess der Vorhautablösung und –weitung bereits abgeschlossen ist.

Bei der U 8 oder U 9 (bei einer dieser beiden Untersuchungen ist Phimose erstmals Thema) liegen die Dinge zwar auch nicht viel anders, aber irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass man (Frau?) gerade bei diesem „Problem“ oftmals etwas übereifrig ist.

In den nordeuropäischen Ländern, z. B. Finnland und Schweden, gibt es derlei groben Unfug gar nicht – dort lässt man den Jungs Zeit und operiert, falls dann überhaupt noch nötig, zu Beginn der Pubertät. Bis dahin versteht der Junge, worum es geht. Zu diesem Zeitpunkt kann man eine Notwendigkeit im Hinblick auf normale sexuelle Aktivitäten vernünftig begründen und die meisten Phimosen haben sich inzwischen sowieso in Luft aufgelöst, was die Beschneidungsraten dieser Länder eindrucksvoll beweisen.

Dass ein medizinisch nicht absolut notwendiger Eingriff nicht nur gegen geltendes Recht, sondern sogar gegen verfassungsmäßig garantierte Grundrechte verstößt, sei nur am Rande erwähnt. Von der ethisch-moralischen Seite ganz zu schweigen.

Nun steht weiter unten in der Diskussion, dass der Junge offenbar eine Vorhautentzündung hat(te). Auch das ist – solange sich das nicht ständig wiederholt – keine Grund für eine OP. Anstatt ein erkranktes Organ zu entfernen, sollte man vernünftigerweise nach der Ursache der Entzündung suchen und diese bekämpfen. Das geht ganz leicht, z. B. durch einen Abstrich, eine Urinprobe oder SCHLIMMSTENFALLS durch ein Blutbild.

Fast jeder Junge hat irgendwann mal eine Vorhautentzündung. Das liegt in der Natur der Sache – der Urin muss nun mal durch die Vorhautöffnung und die innere Vorhaut bzw. die Vorhautspitze überhaupt ist nun mal sehr empfindlich, gerade auch bei „Windelkindern“. Auch das hat seinen Grund – die Vorhaut ist nämlich eine hocherogene Zone. Und die wird bei einer Beschneidung entfernt, einfach so, weil der Arzt und die Eltern es so beschlossen haben. Danach geht die Sensitivität der Eichel in die Binsen und wenn der Kleine Pech hat, schneidet man ihm auch gleich noch das empfindliche Vorhautbändchen weg – zumindest zum Teil ist das bei einer vollständigen Beschneidung ohnehin unvermeidlich.

Wie sieht es denn aus mit Aufklärung über nichtoperative Möglichkeiten, über vorhauterhaltende Operationsverfahren und über Sinn und Zweck der Vorhaut überhaupt?

Die Vorhaut ist alles andere als ein nutzloser Hautlappen – und wer etwas anderes behauptet, dem scheint die gesamte dazu verfügbare jüngere Fachliteratur irgendwie entgangen zu sein!

Da sagt eine KinderCHIRURGIN bei einem 10 Monate alten Jungen voraus, dass dessen Phimose nur durch eine OP in den Griff zu bekommen sei. Alle Achtung vor den vorausschauenden Fähigkeiten dieser Dame! Gehört Hellseherei neuerdings zum Medizinstudium?

Den BEWEIS für ihre gewagte Behauptung wird sie wohl schuldig bleiben – wie so oft in ähnlichen Fällen, was nicht weiter verwundert – schließlich ist, wo nix mehr ist, auch nix mehr zu beweisen, noch nicht einmal die Tatsache, dass es vielleicht gar keine Notwendigkeit für den Eingriff gab.

Nun, ich kann hier nicht entscheiden, ob bei dem Jungen eine OP nötig ist oder nicht und wenn ja, welche Methode die beste ist. Ich gebe nur zu bedenken:

Eine Beschneidung ist ein unumkehrbarer Eingriff, der den Jungen für den Rest seines Lebens kennzeichnet, ein Eingriff, der zwar das gegenwärtige „Problem“ (das wahrscheinlich gar keines ist) beseitigt, aber möglicherweise ganz andere Probleme schafft. Kümmert sich die operierende/behandelnde Ärztin dann darum? Ich glaube kaum. Das wird wohl dann – wie immer – an den Eltern hängen bleiben (falls sich der Junge überhaupt traut, etwas zu sagen).

Außerdem gibt es – im Unterschied zu allen anderen in Betracht kommenden Therapieformen – bei einer Radikalbeschneidung KEINE operative Möglichkeit mehr, evtl. Fehler nachträglich zu korrigieren.

Es wird argumentiert, es gäbe ja viele Jungen / Männer, die Beschneidung sogar toll finden. Richtig. Die gibt es. Aber erstens weiß niemand, ob der Junge zu diesen Glücklichen gehören wird und zweitens höre und lese ich solcherlei Äußerungen fast ausschließlich von Jungen oder sehr jungen Männern – das sollte zu denken geben!

Hier mal etwas zum Weiterlesen:

http://www.phimose-info.de/

Speziell für kleinere Jungen (gilt aber auch allgemein):

http://www.eltern.de/gesund_schoen/gesundes_kind/vorhautprobleme.html

Die zeitgemäße Sicht des Arztes:
http://www.universimed.com/frame.php?frame=http%3A//www.universimed.com/stage/networkcenter.php%3Fnw%3D2%26cat%3D%26table%3D%26view%3Darticle%26id%3D10272

Zeitschrift „Klinische Pädiatrie“:

http://www.thieme-connect.com/ejournals/se/abstract/klinpaed/doi/10.1055/s-2001-12876

Wie es besser geht steht hier ab Seite 10.:

http://www.medreports.de/medpdf/Rev12_04.pdf

Mich würde mal interessieren, wie vielen dieser 107 Jungen oben genannte Ärztin vorausgesagt hätte, dass bei ihnen nur eine OP möglich sei! Immerhin 2 von 107 wurden operiert – vorhauterhaltend!

Bitte nicht übel nehmen, dass ich etwas heftig bin in meinen Ausführungen – ich ärgere mich nicht über Dich und möchte Dich auch nicht belehren oder sowas. Wenn einem niemand was sagt, kann man (Frau) nicht wissen, was richtig ist. Ich behaupte auch nicht, dass das, was ich sage, auf jeden Jungen zutrifft – ich möchte nur, dass Eltern die Chance erhalten, sich zu informieren und dann wissend zu entscheiden, was zu tun ist. Denn Entscheidungen treffen die Eltern und nicht der Arzt!

Viele Grüße!

Markus

P. S. Danke, Sparrow! Den Link nach med1 habe ich schon lange gesucht!


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Hallo ! Unser Sohn wird morgen beschnitten! Ich habe mich auch lange informiert und gezögert. Er ist jetzt 2,5 Jahre alt und seit einem halben Jahr hatte er schon 5 Entzündungen. Bei ihm bläst sich die Vorhaut wie ein Ballon auf beim Pipimachen und er sagt jedesmal aua pipi wenn sein Penis gross wird. Ich hab da irgendwie schon ein Problem mit dass er beschnitten wird aber nach vielen Gesprächen mit Männern die das haben und keine negativen Kommentaren haben wir uns dazu entschlossen den Kleinen nicht mehr leiden zu lassen.
LG
Sandra

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hach... DANKE!

Endlich auch wer, der mich versteht. Ich drück eurem Junior die Daumen, das alles gut geht bei der OP.
Mein Mann und ich haben uns inzwischen gegen eine OP und für einen KiA/Urologen Wechsel entschieden. Wir beide sind furchtbar sauer auf die beiden, da keiner von beiden uns auch nur die Alternativen zu einer OP genannt hat. Unser kleiner Mann hat ja nun mal keine Beschwerden und auch keine wirklich Entzündung, also zumindest ohne Eiterausfluß.

Wenn sich das allerding so entwickelt, wie bei eurem Kleinen ist die OP sicherlich die beste Variante.

Danke nochmal.

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