Kind muss alleine einschlafen lernen - gehört zur gesunden Entwicklung!

Hallo liebe Community,

gerade vor kurzem erst hier gelesen, dass ein Kind unbedingt alleine einschlafen lernen muss, weil es zur gesunden Entwicklung eines Kindes dazu gehört. Auch im Büro meiner Schwiegermutter, die Psychologin ist, hängt ein Plakat mit den Rechten von Kindern, wo unter anderem aufgeführt ist, dass Kinder das Recht auf ein eigenes Bett haben und das Recht alleine schlafen zu lernen. Ich verstehe es einfach nicht, warum das so wichtig sein soll. Bei uns fühlt es sich absolut nicht falsch an. Unser Sohn (3 Jahre) ist etwa 8 Stunden in der Kita und ein sehr aktives Kind, ständig auf Achse und nur am wirbeln. Abends im Bett ist der einzige Moment, wo durch das gedämpfte Licht Reize minimiert sind und er kuschelnd in meinem Arm mir von seinen Tag erzählt und was im Kindergarten so passiert ist. Wir tauschen uns aus, er lässt nochmal all seine Gedanken raus und dann schläft er irgendwann kuschelnd in meinem Arm ein. Ich genieße die Zeit ebenfalls, ich kann selbst mal paar Minuten mich ausruhen, Gedanken sortieren und den Tag reflektieren. Ich empfinde die Einschlafbegleitung eher als Me-time - kuschelnd einfach mal Gedanken schleifen zu lassen. Wir fragen unsere Sohn auch oft, ob er mal in seinem Bett im Kinderzimmer schlafen möchte, er verneint es und sagt lieber bei Mama und Papa. Letztens fragt er mich, warum sein Kumpel Max gar nicht bei seinen Eltern schläft und erklärt seine Frage mit der Aussage "Seine Eltern haben ihn bestimmt nicht lieb, darum darf er nicht bei ihnen schlafen". Was natürlich quatsch ist, aber da mein Sohn es anders nicht kennt, ist es seine Erklärung.

Also um es nochmal zusammenzufassen, für unsere Familie fühlt es sich absolut richtig an und ich verstehe nicht was daran falsch sein soll. Vielleicht habt ihr ja eine Erklärung, warum es für die psychische Entwicklung so wichtig sein soll. Wir gehen halt ganz stark davon aus, dass sich unser Sohn von alleine abnabeln möchte und das würden wir dann auch fördern und unterstützen.

Vielen Dank für eure Antworten :-)

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Ich verstehe deinen Post nicht so richtig. Das Recht auf etwas zu haben, wie du eingangs zitierst (Plakat bei Psychologin), heißt doch nicht, dass es eine Pflicht / ein Zwang ist. Weder aus Sicht der Eltern, noch aus Sicht des Kindes. Für mich bedeutet es nur, dass das Kind die Möglichkeit haben sollte, im eigenen Bett und ohne Begleitung einzuschlafen.
Dazu gehört für mich auch, dass man es dem Kind hin und wieder aktiv anbietet bzw. aktuelle / vorübergehende Bedürfnisse (z.B. Krankheit) berücksichtigt. Sowohl in die eine als auch in die andere Richtung... Wenn das Kind natürlich sein eigenes Bett nicht kennt, weil Mama extrem klammert, sehe ich das Recht beschnitten. Für mich auch immer wieder herrlich die Diskussion ums Töpfchen. Wenn von Elternseite vehement verweigert wird, es auch nur anzubieten...

Allerdings ist bei dieser gesamten Bett-Thematik auch nicht zu vernachlässigen, was für den Rest der Familie passt und gut ist. Das heißt, NUR das Kind über die Schlafsituation entscheiden zu lassen, ist nicht in jedem Fall klug...

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Vielen Dank für deine Antwort. Meine Frage bezieht sich eher darauf, warum die Schlafsituation (eigenes Bett und alleine einschlafen) so wichtig für die Entwicklung des Kindes sein soll. Von meiner Schwiegermutter bekomme ich auch dauernd die Frage gestellt, ob unser Sohn denn jetzt endlich in seinem Zimmer schläft. Es leuchtet mir einfach nicht ein, warum so darauf gepocht wird, insbesondere weil es sich für uns so verdammt richtig anfühlt. Übersehe ich vielleicht etwas und habe ich die Notwendigkeit einfach nicht erkannt, ist hier eher meine Frage. Ich würde es nur gerne verstehen, warum es für manche ein Problem sein soll.

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Ok, dann war meine Antwort sicher nicht so gewinnbringend. Ich habe mich nur gewundert, ob du das mit dem "Recht" einfach für dich falsch bzw. zu einseitig interpretierst. Denn wie gesagt, ich sehe da keinen gesellschaftlichen Zwang o.ä.
Ich denke mir immer, dass es halt bei vielen Unsicherheit ist: 1. Ob das Kind dadurch "verwöhnt" wird und nie im eigenen Bett schlafen wird. 2. Unwissen oder falsche Vorstellungen darüber, dass es wirklich schön sein KANN für alle Beteiligten. 3. Schlichtweg die schnöde Gewohnheit, dass jedes Kind ein Bett hat. 4. Eventuell wie oben schon mal erwähnt der Gedanke, dass die Eltern zu sehr klammern, was ja ein Kind durchaus in der Entwicklung behindern kann.

Ich denke, da steckt nicht so viel mehr dahinter... Unsere Tochter (3) schläft übrigens auch noch in unserer Mitte. Es kommt schon immer mal ein Kommentar von unseren Eltern / Großeltern ABER wir amüsieren uns immer bestens darüber, denn keiner von ihnen hat bisher den Versuch unternommen, unser Tochter ins Gästebett zu stecken - sie schläft auch woanders immer in der Bettritze 🤣

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Huhu,

ich bin Psychologin und Psychotherapeutin (nur weil du deine Psychologen-Schwiegermutter erwähnst, hier mal als Gegenbeispiel). ;)

Natürlich ist es wichtig für die psychische Entwicklung, dass ein Kind lernt, alleine (ein) zu schlafen. Stell dir mal vor, das würde es nie lernen... Aber ich stimme dir zu: Kinder wollen sich entwickeln, selbständig werden und sich abnabeln. Leider gibt die Gesellschaft bei vielen Dingen den „richtigen“ Zeitpunkt vor, wann es etwas können soll, und dieser weicht leider oftmals von dem Zeitpunkt ab, den das Kind für diesen Entwicklungsschritt selbst gewählt hätte.

Aus meiner Sicht spricht nichts dagegen, die Führung dem Kind zu überlassen - vorausgesetzt, man ist aufmerksam, verpasst nicht den richtigen Zeitpunkt und unterstützt es dann bei diesem Schritt, im eigenen Bett schlafen zu wollen. Das ist ein großer Schritt, für den es genügend Vertrauen in sich selbst, in die Eltern und in die Welt bedarf. Ein Kind kann das halt früher, das andere später. Das eine oder andere Kind braucht vielleicht etwas mehr Unterstützung und Ermutigung. Wie auch beim Thema Laufen- oder Sprechenlernen... Darauf Rücksicht zu nehmen, ist bedürfnisorientiert und dass das eine gute Haltung in der Erziehung ist, spricht sich ja glücklicherweise gerade immer mehr rum. :)

Viele Grüße

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Das Recht auf ein eigenes Bett zu haben bedeutet nicht automatisch dass es Pflicht ist. Es sollte bloß die Möglichkeit bestehen. Wenn dein Sohn mit der Situation glücklich ist ist das doch super! Ich glaube nicht, dass das alleine-Einschlafen in irgendeiner Art wichtig ist. So wie du sagst, irgendwann kommt der Punkt wo die Kinder nicht mehr wollen. Aber ganz ehrlich, manche Leute wissen besseres anzufangen als einem 3,4 oder 5 jährigen beim einschlafen zu zusehen.

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Hallo, ich bin auch Befürworter des Familienbett, mein Sohn schläft von Beginn an bei uns, das Gitterbettchen in seinem Zimmer wollte er nie.
Allerdings haben wir um den dritten Geburtstag rum (da flog der Wickeltisch raus, vorher war kein Platz dafür) ein tolles großes HausBett ins Zimmer gestellt.
Das war meines Erachtens genau der richtige Zeitpunkt und das richtige Vorgehen. Das große Familienbett besteht immer noch, er hat von sich aus Stepp für Stepp entschieden, wo er schlafen möchte. Schläft manchmal in seinem Bett bis 3:00 Uhr ein und kommt dann rüber, in anderen Nächten will er gleich im ElternBett einschlafen. Und das ist meiner Meinung nach das richtige (für uns richtige!) Vorgehen, denn wenn Kinder gar nicht die Möglichkeit haben, sich abzunabeln, weil halt kein eigenes Bett in einer anderen (liebevoll eingerichteten) Räumlichkeit steht, können Sie sich in dem Bereich ja auch nicht entwickeln.
Er nimmt sein Bett gern als Kuschelrückzugsort (Tonie Box hören) auch tagsüber an.
Und man sollte halt den Kids auch vermitteln, dass es in Ordnung ist, wenn sie im eigenen Reich schlafen, man sie trotzdem liebt und sie jederzeit rüber kommen dürfen. Nicht dass dann im Kopf des Kindes der Gedanke entsteht, „ich liege jetzt hier zum kuscheln neben meiner Mama, weil es IHR gefällt“

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Es steht ja nirgends wann das Kind gefühlt soweit ist dass es das lernt. Es heißt nur dass es wichtig ist.

Im Moment machen wir auch noch Einschlafbegleitung, haben aber inzwischen das eigene Bett eingeführt. Wir beobachten seine Entwicklung und Loslösung von uns sehr genau und testen immer wieder vorsichtig an wann der richtige Schritt für die nächste Entwicklung ist.

Ich kann Dir nur raten es ernst zu nehmen. Ich denke erst darüber nach seit wir ein Kind haben, aber Du kennst bestimmt den einen oder anderen Menschen der massive Einschlafprobleme hat? Was meinst du woher das kommt? Vom nicht Lernen (alleine) abzuschalten vielleicht? Oder von der Unfähigkeit alleine Schlafen zu können? Ich bin als Kind von meinen Eltern zwar nicht einschlafbegleitet worden, aber wir hatten immer die Schlafzimmertüren offen, so dass ich immer die Anwesenheit meiner Eltern hören und spüren konnte. Die leisen Gespräche, das leise Rauschen des Fernsehers ... als ich ausgezogen bin hatte ich ernste Schlafprobleme, ich lag oft ewig wach, konnte nur mit Hörspiel einschlafen, hatte den Fernseher laufen ... hatte dann irgendwann Haustiere.

Und ich denke genau diese Aussage des Sohnes ist mit ein Grund dafür warum es irgendwann passieren sollte! Er muss eigentlich den Punkt erreichen in dem er erkennt dass seine Eltern ihn IMMER lieben, egal wo er schläft!

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Ich denke eher, dass Einschlafprobleme entweder als Erwachsener entweder mit dem Tagesablauf zu tun haben (wenig natürliches Licht, um die innere Uhr zu richten, z.B.) oder hormoneller Natur sind, nicht, weil Eltern die Betroffenen als Kind nicht genügend beübt hätten.

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Ich kann schlecht einschlafen wenn ich alleine bin, da reicht eine Geschäftsreise meines Partners... das hat nix mit Licht und Hormonen zu tun.

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Ich werde vllt von einigen gesteinigt, aber ich finde diese familienbettgeschichte auch nicht ganz zu Ende gedacht.
Denn was ist, wenn Mama z.b. plötzlich verhindert ist und nicht in den Schlaf begleiten kann? In meinen Augen ist das gegenüber dem Kind schon unfair, denn man hätte ihm ja vorher beibringen können, alleine einzuschlafen, das ist ein Stück Selbständigkeit. Ich habe es bereits erlebt, das Kinder deswegen nicht bei Freunden übernachten konnten, die erst so heiß begehrte lesenacht im Kiga ist auch dahin, alle Kinder sind da, nur das Kind, was bei Mama und Papa im Bett schläft, fehlt, denn es kann ohne sie nicht einschlafen.
Ich kenne auch den Fall, da müssten die Kids sofort aus dem Bett weil die Mama schwer erkrankte. Für die kids war das wirklich schwer und das hat man noch längere Zeit später bemerkt.

Mein kleinster hat die ersten Monate auch bei mir geschlafen, die erste drei Monate sogar nur auf mir. Ich hab ihn dann nach und nach begleitet, erst in meinem arm zu schlafen, dann neben mir mit meiner Hand zum kuscheln, dann mit seinem Bett neben meinem, bis das Bett abgerückt wurde und er schließlich in sein eigenes Zimmer kam. Lieber begleite ich ihn dabei, dass er es für sich meistert, als dass er von mir abhängig ist. Und ja, das geht ganz ohne Leid. Und ich liebe ihn trotzdem sehr. Und wir kuscheln dennoch viel.
Ich denke, das viele auch einfach den Zeitpunkt verpassen, ihren Kindern die Chance zu geben, eigenständig zu werden. Das sehe ich aber bei vielen Themen heutzutage; schlafen, Schnuller, Windeln, stillen... und gerne wird dann gesagt, in der Natur wäre es ja auch so. Nun, in der Natur sagt die Mutter, wann Feierabend ist, sie wartet nicht, bis das Kind sagt, ich mag nicht mehr. Es ist irgendwann einfach der Punkt erreicht, an dem ist das Kind soweit und dann darf man auch loslassen. Und dafür muss ein Kind keine mehr-wort-sätze sprechen, in dem es das ganz genau mitteilt. Ich finde, man darf den Kindern durchaus mehr zutrauen und auch einfach vertrauen.
Liebe bedeutet nicht, alles bis Ultimo mitzumachen.

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Darauf kann ich gut antworten....nichts ist dann, Kinder sind nicht dumm und wissen wenn es nicht geht,gehts nicht.

Ich hatte Anfang des Jahren net ganz fürchterliche Grippe...ich lag bis 6 wochen flach, konnte nichtmal in meinem eigenen Bett schlafen,ich schlief auf der Couch...lag da 2wochen lang fast durchgehend...meine Kinder, 6 und 4 Jahre alt,grad geworden erst,wurden bis dato Einschlafbegleitet, ich saß bei ihnen bis sie schliefen...wir redeten noch,kuschelten,ich kraulte sie....in den 6 wochen...nix,ich konnte nicht.
Mein Mann ist der Typ "rein hinlegen,gute nacht,raus" und das war absolu kein Problem für meine Kinder....
Genauso wenig woanders zu schlafen...meine große übernachtet öfter mal bei Freunden,das einzige was sie immer fragte ob sie gekrault wird :D und das haben die Mütter der Freunde sogar immer gemacht xD Ich fand das süss, hat sie 2x gemacht, sie ist jetzt 7 und soweit ich weiss fragt sie nicht mehr danach,eher ist es so das da noch bis mitternacht getuschelt und gekichert wird ^^
Mein Sohn interessiert sich nicht für andere kinder...aber er hat auch schon ohne Probleme bei Oma in der Herberge mit übernachtet,ganz ohne Mama zu einer Zeit wo ich das selbst nicht gedacht hätte :D unterschätzt niemals eure Kinder ^^

Gestillte Bedürfnisse verschwinden von alleine,meine Kinder sind trotz langem vollstillen und einschlafbegleiten recht früh ins eigene Bett gezogen,fürs Familienbett waren sie irgendwann zu unruhig,zumindest ab da wo das nächtliche stillen weg fiel.

Sie haben null einschlafprobleme,brauchen kein Licht,kein spalt offen,keine geräusche oder sonst etwas.
Sie sind sicher gebunden und haben einen gesunden schlaf.

Man darf nur nicht immer davon ausgehen das es ohne einen niiiiiiiiiiiiiemals gehen würde nur weil sie solange es nunmal geht diesen Luxus genießen.

Seit der Grippe hab ich sie nie wieder einschlaf begleitet, hab es dann einfach so gemacht wie mein Mann, meine Tochter fragte zwar danach,aber ich fand es dann so einfach besser und hab gesagt wir belassen es nun dabei.

Also quasi so wie bei euch eben auch...nur das es eben überhaupt kein Problem ist und nix mit dem Familienbett zu tun hat sondern eher mit der Kommunikation zwischen Eltern und Kind.

Meine Tochter zog mit ca 17 Monaten aus unserem Bett aus eben aus dem Grund das sie wie ein Helikopter rum röhrte und ich dann nicht mehr gescheit schlafen konnte, war kein Problem für sie....ich war ja da :) und zu Anfangs hat das Einschlafbegleiten stunden gedauert,aber na und? Tat ihrer selbstständigkeit keinen Abbruch und wenn es hätte sein müssen hätte sie ihren papa noch gehabt,der die Kinder nie einschlafbegleitet hat,aber wenn ich nicht da bin ist er anstandslos für die Kinder die Nr 1 und ganz genauso gut...und auch wenn sie sie nur 3,4x im Jahr sehen,würden Oma/opa ganz genauso an diese Stelle nachrücken wenn wir beide nicht zur Verfüfung wären....reine Kommunikationssache.

LG

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Mein mittlerer Sohn hat bis zum vollen Einsetzen seiner Pubertät (mit 13) so ziemlich jede Nacht bei uns im Bett geschlafen. Ja, er hatte sein eigenes Bett seit Geburt - er wollte einfach bei mir/uns schlafen (selbst nach Zeit der Trennung, alleinerziehend, neuer Partner). Ja, er hat das "Recht" darauf, aber nicht die "Pflicht". Dennoch konnte er gut außerhalb schlafen (bei Freunden, auf Klassenfahrt etc.) - zuhause wollte er aber ab Mitte der Nacht unsere Nähe - eine ganze Weile auch noch auf der Matratze neben dem Bett, als das neue Baby da war (da war er 12 Jahre alt)... Für ihn schien das wichtig zu sein... Hör auf dein Bauchgefühl & auf dein Kind!
Alles Gute!

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Auf solche Aussagen antworte ich immer lachend, dass er doch allein einschläft - mit meiner Hand an seiner, wenn ich neben ihm sitze.. Aber eben allein, ohne dass ich nachhelfen muss 😅 zudem ist mein Standard Satz, dass er das mit Sicherheit in seiner Hochzeitstnacht nicht mehr brauchen wird 😜

Es gibt nie zu viel Liebe und kuscheln, denn nur Liebe repariert die Seele

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Huhu,
also ich habe es immer so verstanden, dass man, sollte dieser Wunsch beim Kind aufkommen, das als Eltern nicht abblocken sollte. Wenn das Kind also irgendwann sagt, Mama ich bin groß, ich möchte in meinem Zimmer schlafen, sollte man dieses Autonomiebestreben unterstützen und nicht sagen, nein das geht nicht, du bist zu klein dazu, du kannst das nicht. Solange sich alle beteiligten im Familienbett gut fühlen, sehe ich da psychologisch kein Problem. :-)
LG

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Ich würde ihm aber auch noch mal deutlich sagen, dass Max‘ Eltern ihn (also Max) sicherlich auch ganz doll lieb haben und jeder so schlafen darf, wie er das möchte. Solange alle es schön finden...

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