Kosten mit Kind

Hallo,
ich habe mit meinem Partner, wir sind nicht verheiratet, ein gemeinsames Kind, anderthalb Jahre alt und wir wohnen zusammen. Er hat ungefähr 3000 € netto zur Verfügung. Bei mir endet bald das Elterngeld und ich bekomme dann nur das Kindergeld (mein Partner bekommt die steuerlichen Vorteile), bin aber noch ein Jahr in Elternzeit. Miete muss ich Gott sei Dank nicht zahlen, da wir in einem Haus wohnen und er zahlt alles für das Kind und die Lebensmittel. Trotzdem ist es so, dass ich aber auch laufende Kosten habe wie Versicherungen oder private Rentenversicherung oder auch ab und zu mal eine neue Hose kaufe. Ich kümmere mich ausschließlich um den Kleinen und um den Haushalt, mein Partner macht auch nach Feierabend oder am Wochenende kaum etwas. Er überweist mir aber 200 € monatlich, das deckt aber nicht meine laufenden Kosten und damit meine ich nicht shoppen gehen. Wenn ich etwas für unseren Sohn kaufe lege ich ihm die Kassenzettel ans Schlüsselbrett und warte bis er mir das Geld hinlegt - das finde ich irgendwie entwürdigend.

Findet ihr ich kann doch zufrieden sein mit dem was er zahlt auch wenn ich viel weniger habe und auf vieles verzichten muss als zu meiner berufstätigen Zeit. (ich will mich ja mit der Situation vorher vergleichen vielleicht wären viele froh keine Miete zu zahlen, aber das war ja früher auch so).

Irgendwann werde ich Teilzeit arbeiten und er weiterhin Vollzeit, denn jemand muss nachmittags den Kleinen vom Kindergarten abholen, das heißt also auch dann werde ich weniger verdienen als früher. Muss ich nun also mein Kind noch zu einer Tagesmutter geben oder zu Oma und Opa damit ich Vollzeit arbeiten kann damit ich genug verdiene und meinen Mann nicht anpumpen muss oder wie läuft das bei euch?

Was meint ihr in Summe wie viel müsste er mir geben wenn er 3000 € netto auf dem Konto hat, natürlich gehen davon noch seine laufenden Kosten ab. Und wie könnte man das anders lösen als die Kassenzettel ans Schlüsselbrett zu legen, denn seine Kontokarte werde ich nicht bekommen.

Und wenn ich dann Teilzeit arbeite denke ich auch oft an meine Zukunft und meine private Rente müsste ich ja dann noch mehr aufstocken weil ich ja auch von der Teilzeitarbeit später weniger gesetzliche Rente bekomme also müsste ich ja privat noch mehr zurücklegen als wenn ich Vollzeit arbeiten würde, aber von welchem Geld...

Ich finde wenn man in einer eheähnlichen Gemeinschaft lebt sollte man es auch mit dem Geld entsprechend halten:

Es gibt nur ein gemeinsames Einkommen. Davon werden alle laufenden Kosten gezahlt. Zusätzlich könnte jeder auf "sein" Konto Betrag X überweisen für sonderwünsche shoppen etc ...

Es sollte auch ein gemeinsames Konto geben auf das jeder zugreifen kann. Ich würde niemals auf die Idee kommen einen kassenzettel vorzulegen 🤔

und ich würde mich aktuell niemals trauen selbst wenn ich gar kein Geld bekomme meine Gel Fingernägel die ja nicht nötig sind von ihm bezahlen zu lassen außerdem meint er sowieso ich könnte ein paar Versicherung streichen dann hätte ich ja nicht so viele laufende Kosten und warum soll ich denn mein Leben ändern nur weil er nicht aufkommen will??? aber ich komme einfach nicht vorwärts ich bekomme ja 200 € das sollte reichen meint er. Da bekomme ich ja bei Hartz4 mehr...

Meine beste Freundin hat auch so einen Mann.... selbst verheiratet ist er noch so. Und die haben keinen eheVertrag oder so....

Ihr habt gemeinsam entschieden dass ihr ein Kind wollt und du daheim bist bzw ja erstmal nur Teilzeit arbeitest.....davon gehe ich aus.

Dann finde ich gibt es nur ein gemeinsames Einkommen. Dein Job ist jetzt Mutter und Hausfrau.... so ist das nunmal. Das machst du ja auch für euch.

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Ich glaube deine Frage kann man pauschal gar nicht beantworten, weil es ja darauf ankommt für welches Familienmodell man sich als Familie entscheidet. Solltet ihr gemeinsam das klassische Rollenmodell bevorzugen, muss natürlich die Kinderbetreuung einen Preis haben, ohne, dass man um jeden Cent "betteln" muss.

Mir persönlich ist aber meine finanzielle Unabhängigkeit sehr wichtig, weil ich zum einen glaube, dass sich diese Abhängigkeit auch auf eine gesunde Beziehung "auf Augenhöhe" negativ auswirken kann. Des Weiteren weiß man ja nie, ob man mit seinem Partner für ewig zusammenbleibt und dann steht man als Frau ganz schön doof da. Und letzendlich das Thema Rente: Allein mit einer privaten Altervorsorge wirst du nicht weit kommen. Ich beispielsweise zahle 200 Euro pro Monat privat ein und wenn alles super klappt mit Überschussbeteiligung und co. dann sind es bei Renteneibtritt 300 Euro.

Und für mich ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass ich später, wenn die Kinder älter sind, nicht in ein tiefes Loch fallen möchte, weil ich mit der Situation überfordert bin, das meine "Lebensaufgabe" nicht mehr gebraucht wird. Das konnte ich in meiner Familie schon oft beobachten.

Aber wie schon zu Beginn geschrieben, das muss jede Familie für sich selbst entscheiden, dennoch muss man aufpassen, dass man sich als Frau nicht komplett hinten anstellt und in eine Abhängigkeit gerät.

Klingt als würdet ihr nur vorübergehend Tisch und Bett teilen?

Finde das auch sehr entwürdigend.
Ihr müsst alle Einnahmen und Ausgaben mal auflisten und dann muss sein Netto erst mal deine Fixkosten mit abdecken und die Barsumme plus etwas Spielraum nach oben im Vorraus auf dein Konto oder bar in die Hand wandern.
Das ist doch kein Zustand, wenn du nur Geld kriegst, wenn du die Rechnung präsentierst. Du bist ja nicht seine Angestellte, die im Auftrag Einkäufe tätigt.


Für mich fehlt da die wesentliche Grundlage für eine Beziehung.
Habt ihr vor dem Kind nicht übers Geld gesprochen?

Legt ein gemeinsames Konto an, auf das jeder Betrag X einzahlt (bei uns prozentual vom Einkommen abhängig) und davon werden alle laufenden Kosten bezahlt.
Auch das Kindergeld kommt auf dieses Konto.
Dann hat jeder noch sein eigenes Konto für eigene Hobbies, Klamotten etc.
Ist das HH Konto mal eher leer, zahlt jeder mal vom privaten was halt ansteht, das gleicht sich ganz gut aus.

Wenn 3 Jahre EZ eine gemeinsame Entscheidung war.. wieso spricht man nicht vorher wie es finanziell aussieht und wer deine Versicherungen zahlt?

Ansonsten Unterhalt für dich und Kind berechnen damit er weiß was euch prinzipiell zu steht

Wo finde ich die Berechnung für mich? Er meinte nur: wird sich dann schon finden...

Er bezahlt doch euer Leben, was willst du dann noch? Wenn dir das nicht reicht, musst du arbeiten gehen.

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Als ich schwanger wurde, haben wir ein gemeinsames (drittes) Konto angelegt und jeder hat einen Betrag X jeden Monat dort eingezahlt. Wir haben beide voll verdient und auf das Konto haben wir eben schon mal fürs Baby gespart für Anschaffungen etc.
Als ich dann in Elternzeit war bekam ich für zwei Jahre Geld, natürlich nicht soviel wie vorher, deswegen haben wir ab da jeder sein komplettes Einkommen auf das gemeinsame Konto überwiesen (der nach den laufenden Kosten die vom eigenen Konto abgezogen wurden noch übrig war.) Und haben dann Miete/Strom/Telefon auch vom gemeinsamen Konto bezahlt. Allerdings hat bei uns jeder ein Taschengeld und zwar genau den gleichen Betrag X. Der verbleibt auch auf dem eigenen Konto. Von unserem Taschengeld zahlen wir alles was nur für uns ist. Z.b. das Hobby von meinem Mann oder wenn ich mit meiner Freundin frühstücken gehe oder mir ein Buch oder Klamotten kaufe. (Arztbesuche und Sachen die sein müssen natürlich nicht). Das mit dem Taschengeld für beide haben wir eingerichtet weil es doch am Anfang eine große Umstellung ist, auf ein gemeinsames Konto und wir etwas unabhängig sein wollten, bzw. ich keinen Streit wegen Geld wollte. Das klappt jetzt seit bald 5 Jahren super. Ich bin mittlerweile mit dem zweiten Kind in Elternzeit und habe schon seit zwei Jahren kein eigenes Einkommen mehr (wegen Elternzeit) aber für uns fühlt es sich nicht wie sein Geld an, sondern wie unser Geld. Das finde ich bei einer Familie ganz wichtig.
Übrigens führen wir ein Haushaltsbuch, ist interessant zu sehen wofür das Geld gebraucht wird und auch zum rechtfertigen ganz praktisch.
LG

Ab September bekomme ich nur das Kindergeld das heißt ich könnte nur 200 € einzahlen aber habe laufende Kosten von deutlich mehr wer bezahlt mir das Alter. Soll mein Partner also 500 €-700€ monatlich an mich abgeben?

Wie wäre es mit arbeiten?

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Also für mich wäre das ja garnichts ...

Als mein Partner und ich ( wir sind noch nicht verheiratet was sich im September aber ändert) beschlossen haben das wir uns räumlich und familientechnisch vergrößern möchten haben wir ein Gemeinschaftskonto eingerichtet.
Auf dieses Konto gehen beide Gehälter und alle Ausgaben gehen davon ab. Jeder hat noch ein Taschengeldkonto auf das betrag x überwiesen wird für den privaten Spaß oder eben Kleidung oder so.
Unsere Tochter wird jetzt zwei und ich bin mit unserem zweiten Kind schwanger. Als ich Elterngeld bezogen habe war es natürlich ganz genauso.
Mein Verlobter verdient 2350 Euro netto und ich Teilzeit ca1300. Trotzdem bekommen auch beide das gleiche „Taschengeld“ und Ausgaben für unsere Tochter gehen vom gemeinschaftskonto ab.
Ist für uns die perfekte Lösung.

Ist bei uns auch so.

Er zahlt also MIete, Nk, Lebensmittel und alles fürs Kind. Sorry, aber das finde ich schon ok.
Du könntest einen 450Euro Job machen, um deine Kosten zu decken.

Hi,

Ganz ehrlich: dass würde ich nie mit mir machen lassen!

Das Kind war wahrscheinlich eure gemeinsame Entscheidung oder ist zumindest durch euch beide entstanden! Warum sollst du dadurch finanziell nun total im Nirvana rumkriechen?
Private Rente - deine Versicherungen usw... Das ist wichtig! Und nach geld fragen zu müssen geht überhaupt nicht.
Mit 200 Euro im Monat bist du übrigens eine sehr günstige Nanny+ Köchin + Putzfrau usw. Lass dich nicht ao ab speisen.


Ihr habt ein gemeinsames Kind, und lebt gemeinsam: meine persönliche Vorstellung ist hier in etwa folgende:

Alles an Einkommen kommt auf ein gemeinsames Konto (gemeinsam! Nicht nur "ich hab Zugriff") alle Kosten, Versicherungen usw. Gehen von diesem Konto ab. Was übrig bleibt: x% wird gemeinsam angespart und der Rest 50/50 aufgeteilt auf eure jeweiligen privat Konten für was weiß ich was....


Du musst hier meiner Meinung dringen intervenieren!

Ich bin irgendwie total schockiert.

LG

Stimme ich dir vollkommen zu. Als mein Mann damals zusammengezogen sind war klar, ein gemeinsames Konto beide Gehälter gehen da.drauf und davon wird alles bezahlt. Lebensunterhalt, Freizeit und Klamotten. Es war für uns beide selbstverständlich das wir jetzt nicht für Unmengen an Geld shoppen gehen.
Ich denke wenn man sich für ein gemeinsames Leben entscheidet, ist es nicht richtig da noch Geld in meins und deins zu unterteilen. Das wirkt für mich sonst als wäre es nur etwas auf Zeit.
Wenn ich dafür noch meine Arbeit aussetzen und Rentenansprüche usw. würde ich sowas auch nicht mit mir machen lassen

Ja, sie haben sich gemeinsam entschieden.
Sonst wird hier immer geschrieben, Frauen sollen unabhängig sein, hier soll der Partner plötzlich alles alleine finanzieren. Kann das irgendwie nicht ganz nachvollziehen.

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Wir haben (unverheiratet) alle gemeinsamen + Kinder Kosten geteilt, ich wollte das nicht das er alles zahlen kann. Fühl mich da unwohl und so haben wir es 50:50 gemacht und ICH wollte das so.

Alle eigenen Kosten (Versicherung, Handy, ect) hat jeder selbst bezahlt.

Kinderbetreuungsgeld (Eltern Geld) und familienbeihilfe (ca 800€) gingen auf mein Konto.

Jetzt wo wir verheiratet sind haben wir es Anfangs auch so gemacht (gemeinschaftskonto + Jeder sein eigenes Konto). Vom gemeinschaftskonto gingen alle gemeinsamen Rechnungen ab.
Jetzt nach einen halben Jahr haben wir aber beschlossen alle Konten zusammen zu legen.

also ich bin auch etwas schockiert, wienihr es regelt..
aber auf diese idee würde ich gar nicht kommen, das ich ohne was zu hause sitze.. mich so aushalten zu lassen, wäre unter meine würde, aber gut kenne es auch nicht anders...

ich bin auch kürzer getreten mit den stunden, aber das war meine entscheidung, weil ich mehr zeit haben wollte mit dem kind und jammere jetzt aber auch nicht rum, weil ich weniger geld bekomme.. da muss man dann abstriche machen..
und wenn es MIT DEINE entscheidung war, das du dann zu hause bleibst und ihr vorher aber nicht darüber redet, wie du DEINE kosten decken kannst, dann ist da echt was schief gelaufen.. aber sich jetzt darüber aufregen finde ich auch nicht richtig.. also entweder redest du noch mal ihm,gehst doch wieder arbeiten, wenn auch mit weniger std oder sucjst dir fürs wochenende, wenn dann dein lebensgefährte wohl zu hause ist, ein nebenjob..

und das thema ob es fair ist, das du nur zurück stecken musst, ist ja auch in welchen positionen ihr beide arbeitet.. und auch wenn ihr in einem haus wohnt, wo ja aucj frage ist, muss es noch abgezahlt werden, muss man strom, wasser, müllgebühren und versicherungen zahlen und wenn er noch alles für das kind zahlt und dann noch die lebensmittel -ist das denn fair?? weisst du die gesamte summe die er dafür mobatlich blechen muss?? also was unterm strich raus kommt?? und denke mal er hat auch ein auto, für das man zahlen muss und und und...

also hier die nettosumme hinblättern ohne das alles abzuziehen ist auch nicht ganz fair... meines erachtens..

klar ist die vorgehensweise von ihm nicht toll,aber deine jetzt auch nicht..

alles gute🍀

Er zahlt ja wie früher ohne Kind oder als ob er single wäre, nur zählt er jetzt fürs Kind die Sachen und die gesamten Lebensmittel statt nur die Hälfte. Ich bin zu Hause damit er arbeiten kann. Und an WE und abends macht er seinen Kram und kümmert sich nicht ums Kind und wenn dann fünf Minuten.

ja aber somit hat er trotzdem jetzt auch mehr kosten.. bekommt aber auch nicht mehr gehalt..bei uns sind es bei lebensmittel im monat ca um die 400 euro im monat(also hoch gegriffen) und die alleine tragen ist auch nicht ohne... finde ich zumindest..

und wenn er sich seit 1,5 jahren nicht ums kind weiter gekümmert hat, wie soll er das dann jetzt machen?? er hat wohl auch noch kein gefühl für die familie und viele männer muss man da mit der nase drauf stossen ..

ich hatte meinen freund gleich sachen übernehmen lassen, habe bescheid gegeben, wenn ich mit freundinnen weg wollte, somit musste er sich um den zwerg kümmern, ihn wickeln ,ihn baden, essen geben, wenn ihr euch das schon nicht geteilt habt in den 1,5 jahren, wie soll er das dann jetzt machen?? er hat ja somit kaum bezug mit dem kind!??

auch wenn es dir jetzt nur um das finanzielle geht, steckt es bei euch schon etwas tiefer..

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Hey,
Ich finde die Einstellung seines Partners sehr unfair. Du kümmerst dich um euer gemeinsames Kind! Da sollte das Geld auch gerecht aufgeteilt werden- also alle Einnahmen in einen Topf und davon wird schön halbe halbe gemacht. Immerhin sitzt du den Tag nicht nur rum sondern kümmerst dich um euer gemeinsames Kind.
Ich bin verheiratet und seit 4 Jahren in elternzeit. Zwischen Kind 1+2 habe ich auf 450€ Basis gearbeitet - aber nur um unser gemeinsames Geld aufzustocken. Wir haben ein gemeinsames Konto auf das alle Zahlungen eingehen und abgehen. Hier gibt es nicht meins und deins sondern nur unser. Wer sich was kaufen will, was brauchst kauft sich das wenn der Monat es zulässt.
Rede bitte nochmal mit deinem Freund und findet eine faire Lösung. Das was er aktuell macht ist arm!
Alles gute

Wieso halbe halbe?
Er zahlt im Moment alles für die Familie alleine. Fair ist das auch nicht.

Die Aussage find ich ungefähr so sinnvoll als würde mqn sagen "warum soll das Kind nett zum Vater sein? Die Mutter hat es doch mit Liebe und Fursorge genährt"

Als EINE Familie sollte man seine Finanzen gemeinsam verwalten und besprechen.

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Also ich kann nur dazu sagen "selbst ist die Frau" 🤷‍♀️ wir hatten solche Probleme nie. Als wir geheiratet haben, haben wir einen Ehevertrag gemacht und haben gütertrennung gewählt. Mir ist Unabhängigkeit sehr wichtig. Während ich Elterngeld bezogen habe, hätte mein Mann mir finanziell immer ausgeholfen. Das war jedoch nie nötig. Jetzt gehe ich 30 Std die Woche arbeiten und verdiene 2.060€ netto plus Kindergeld. Wir teilen uns die Kosten wie es gerade kommt und leben nach dem Motto jedem gehört alles. Sollten wir uns je trennen ist dafür schon alles festgehalten und jedem gehört das, was er sich erarbeitet hat.
Genau so fühlen wir uns wohl. Nichts anderes könnte ich mir vorstellen.

so ähnlich machen wir es auch, die festen kosten teilen wir- miete, strom, versicherungen u so und den rest von seinem gehalt, behält jeder für sich
... da ich den besseren überblick habe, was das kind braucht, "darf" ich das kindergeld behalten.. und jeder kommt mit seinem klar.. und keiner fühlt sich ungerecht behandelt, mein freund verdient auch mehr als ich, er geht aber auch vollzeit arbeiten und dann soll er sein geld dafür auch bekommen und ausgeben.. und meistens kommt es trotzdem der familie zu gute.. also von daher..

Klingt für mich ehrlich gesagt wie ein Fake.

Wenn nicht:
Ihr habt gemeinsame Einkünfte von 3200€ (sein Gehalt, dass durch dich mit Lohnsteuerklasse 3 versteuert wird plus Kindergeld)
Also habt IHR 3200€...

Meinetwegen jeder 1600...
Aber keinesfalls er 3000 und du 200.

Komische Ehe und Elternschaft.

Vorschlag: du gehst Vollzeit und er bleibt zu Hause..

Sie sind nicht verheiratet. Daher finde ich es unfair wenn er 3000€ verdient, davon schon das kind komplett finanziert, Nebenkosten und versicherungen zahlt, lebensmittel auch noch und ohne auto lebt die familie sicher auch nicht... da ist die hälfte vom lohn doch schon weg. Und das macht er ja anscheinend ohne Probleme.
Warum soll sie denn dann noch geld bekommen, wenn sie selbst mehr dazu verdienen könnte aber nicht will?

Davon abgesehen gibt es noch ein zweites Kind welches er finanzieren muss.

Meiner Meinung nach macht er es richtig. Die TE hat das was die brauch und nagt sicher nicht am Hungertuch.

Ich habe 2 kleine Kinder und würde niemals einen "Lohn " von meinem Freund erwarten. Wie hoch soll der Stundenlohn denn sein? Bekommt man Urlaub? Und wie sieht es mit den Pausen aus? 🤔😅

Stell dir mal vor er teilt 50/50... dadurch hat er nichts mehr zum ansparen. Dann geht das Dach kaputt, oder die Heizung oder sonst was teures. Würde die TE ihn unterstützen? Ganz sicher nicht, weil es nicht ihr Haus ist. Was haben beide dann gewonnen?

Wir haben uns gemeinsam entschieden und jetzt habe ich gesplittet und kann nicht mehr arbeiten gehen oder darf es nicht vom Gesetz her erst nächstes Jahr im August. und dann gehe ich natürlich auch arbeiten aber trotzdem weniger weil ich ja den Kleinen vom Kindergarten abholen muss denn mein Partner wird das nicht machen er müsste dann ja kürzer treten im Job und dann würde er ja weniger bekommen und das möchte er natürlich nicht, das heißt aber auch für mich dass ich weniger sparen kann und weniger in die Rente einzahlen und im hohen Alter dann Probleme kriege aber er darf weiterhin voll sparen oder wie?... ich verstehe nicht warum die Ungerechtigkeit nicht auf beide in ihren Verhältnissen gleich aufgeteilt wird...beide sparen prozentual weniger beide Zahlen weniger in die Versicherung prozentual... Warum bleibt es nur an mir hängen

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Ich muss sagen (nachdem ich hier ca. 2/3 der Beiträge gelesen habe), dass du es dir ganz schön einfach machst. Du betonst immer nur, welche Nachteile du hast und drängst dich selbst in die Opferrolle. Da verharrst du, ohne auch nur einen Lösungsvorschlag anzunehmen.
Hau doch einfach morgen auf den Tisch und sag ihm, dass es so nicht weiter geht. Du willst unabhängig sein und arbeiten. Bis 16 Uhr kann man doch (je nach Job) fast voll arbeiten gehen der Rest gleicht sich dadurch aus, dass du das Kindergeld bekommst und auch noch mietfrei wohnst. Mach konkrete Vorschläge! Dazu musst du aber selbst auch sicher sein, was du willst... Wenn du nämlich in EZ bleiben willst, dann wirst du wohl zwangsläufig Abstriche machen müssen, denn vorgesorgt hast du nicht und mit einem Verdienst von 3000€ ist dein Partner auch kein Geldesel...

Oh Mann verdient ihr alle mehr als 5000 € brutto hier?

Ja ich bin ja hier um lösungsvorschläge anzunehmen z.b. die Sache mit den Kassenzettel finde ich blöd.

mein Job den ich noch habe da bin erst um 18 Uhr zu Hause. Dann müsste ich gucken dass ich irgendetwas finde wo ich nur bis 15:30 Uhr arbeiten muss aber trotzdem würde ich dann ja weniger Geld bekommen und das ist der Punkt ich würde weniger Geld bekommen weil mein Partner unser Kind nicht abholt sondern ich, weil er nämlich nicht weniger arbeiten will weil er ja dann weniger verdienen würde aber ich kann ruhig weniger verdienen...

Schon wieder... Du antwortest immer nur das gleiche und bist nicht bereit, dich zu reflektieren. Du willst letztlich genau wie er nicht abweichen. So wird das aber nichts...
Und wie schon gesagt, da du mietfrei wohnst, finde ich das einen guten Ausgleich zu den 10 Stunden weniger arbeiten... Hast du denn schon mal angefragt, ob / welche Möglichkeiten dein AG bietet?

Von 3000€ könnten wir übrigens zufrieden leben ABER es bliebe nichts fürs Sparen übrig und 2× über 600€ Versicherungen wären definitiv auch nicht drin... Es wären nur Miete, NK, Nahrung und Kleinkram (Kleidung, Drogerie,...) abgedeckt.

Das mit dem Kassenzettel finde ich nicht entwürdigend, nur es würde mich extrem nerven. Das werdet ihr aber nur über ein Gespräch lösen können...

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Deinem Menne würde ich was husten. Würde mich nicht so erniedrigen lassen.

Bei uns läuft es so:

Wir haben ausgerechnet welche Kosten von meinem Konto abgehen: Miete, Strom, Internet, etc. Per Dauerauftrag hat er von seinem Konto eingerichtet dass das Geld auf meinem Konto dann landet.

Das Geld was übrig ist von seinem Gehalt (Kindergeld geht auf sein konto) holt er ab...lässt aber noch was drauf...naja jedenfalls jeden monat sobald gehalt da ist holt er 1000€ ab vom Konto und wir packen das Geld in unser Zimmer in unsere Sparbox. Und jeder nimmt sich davon wie er braucht. Da wird nicht geschaut wer wieviel ausgibt. Wir wissen beide dass wir vernünftig mit dem Geld umgehen und vertrauen uns da auch. Klappt super. Wir haben bisher nie Geldprobleme. Es bleibt sogar immer Geld über

Als ich deinen ersten Beitrag gelesen habe, dachte ich mir, dein Mann ist ganz schön egoistisch.
Nachdem ich mich jetzt aber durch alles gekämpft habe, verstehe ich ihn.

Mit über 600 Euro im Monat nur für Versicherungen, verursachst du ganz schön viele Fixkosten.
Und 3 Jahre Elternzeit muss man sich leisten können.

Auf mich wirkst du ganz klar so, dass du nicht arbeiten gehen willst !!
Du schreibst dass du nicht darfst weil du dein Elterngeld gesplittert hast - natürlich darfst du da bis zu 30 std/ Woche arbeiten !

Du willst ne Lösung für euer Problem ?

Geh arbeiten, Teilzeit mit 30 std/ Woche.
Du hast wegen den 25% weniger Gehalt Nachteile ?
Dafür darfst du mietfrei wohnen. Das ist sicherlich mehr wert als das Geld, was Dir entgeht weil du nicht Vollzeit arbeitest.

So viele Fixkosten zu haben und 3 Jahre zu Hause zu sitzen geht halt oftmals nicht.

Aber du wirst nicht arbeiten gehen, weil du darauf keine Lust hast.

Du schreibst, wenn ihr euch trennen würdet, müsste dein Partner ja Unterhalt zahlen plus Tagesmutter damit diese dAs Kind bis abends betreut.
Ja hä ? Willst du den kompletten Unterhalt einsacken und ihm das Kind lassen?

Wenn ihr euch trennen solltet, dann zahlt er unterhalt für das Kind und anfangs auch dich. Aber nicht unendlich viel, er hat ja noch ein weiteres Kind.
Von dem Unterhalt wirst du vermutlich nicht leben können, da du dann Miete zahlen musst und deine hohen Fixkosten hast.
Also müsstest du so oder so arbeiten gehen.

Was ich nicht verstehe - wieso suchst du dir nicht einen 450 Euro Job ?? Kannst doch am Wochenende arbeiten gehen wenn er daheim ist ?
Und dann muss er sich auch mehr mit dem Kind beschäftigen, also eine win win Situation?
Aber klar, daheim hocken ist schöner, also wird der Gedanke gleich wieder verworfen ...

Na, bis zum 3 Lebensjahr hätte sie Anspruch. Danach nicht mehr mehr.
Und wie du schreibst, gehen erstmal die Kinder vor.
Bleibt das Kind bei ihm, bekommt sie gar nicht!

Die 650€ sind inklusive allem inklusive shoppen inklusive Fingernägel und inklusive Versicherung inklusive private Rente Auto etc

Mir wurde gesagt ich darf gar nicht arbeiten weil ich in Elternzeit bin

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Hallo also 3000€ klingt nach viel aber die Hauptfrage ist erstmal wieviel geht davon ab.
Fixkosten, lebensmittel,sprit, sachen fürs kind usw.
Erst wenn man den Betrag kennt könnte man dir sagen was gerecht ist.

Angenommen nach allen abzügen von euch beiden bleiben 1000€ übrig wäre halb/halb gerecht.
Ich kenne eure Situation nicht aber ich kenne auch Frauen die einfach zu gern geld ausgeben und die Männer dann sagen ne du bekommst nur betrag x sonst ist eh alles weg.

Wir haben gott sei dank ein gemeinsames modell und demnach solche probleme nicht.
Müsste mein Mann mir geld geben ohne das ich davon einkaufe etc oder was für die kids kaufe bräuchte ich wohl inklusive nägel,fußpflege etc vielleicht 200€.
Und selbst das wäre wohl nicht jeden Monat weg. Geh ja nicht jeden Monat Hosen kaufen o.ä
Lg

Hast du keine Versicherung oder sparst du für die Rente später? nur für shoppen und privatvermögen bräuchte ich vielleicht 100 €
wenn ich sparsam bin.

ich möchte doch nur dass man ausrechnet was seit der Situation mit Kind ich weniger an Geld habe bzw er mehr an Kosten als weniger an Geld hat und dass das dann ungefähr gleich ist die Summe.

WIR haben Versicherungen! Nicht ich.
Du gehst auf keinerlei Vorschläge ein.
Was zahlt er an Unterhalt von den 3000 Euro an sein erstes Kind? Er zahlt euren kompletten Lebensunterhalt.
Das musst du ja von den 3000 abziehen. Auch die Spritkosten für den Weg zur Arbeit, etc.

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Sei mir bitte nicht Böse aber bei euch stimmt garnix. Was ist das für eine Beziehung wo ihr auf Geldrechte schaut? Sowas gibt es bei uns als Familie nicht. Entweder es ist unser Geld oder wir sind keine Familie. Wenn ihr das nicht schafft und du auf deine Rechte bestehst, dann geh Arbeiten. Du findest doch nur ausreden das du es nicht kannst. Such dir eine Arbeit, die den Zeiten passen und fertig. Wenn ich so hohe ansprüche wie du hätte, währe ich schon lange Arbeiten ( und ja wir gehen beide Vollzeit arbeiten, bezahlen alles zusammen, haben gemeinsam ein Haus gekauft, haben gemeinsame Versicherungen und haben ein gemeinsames Kind).

Hallo.
Sorry, aber ich muss mein Senf auch dazu geben...
Eine Familie (was ihr ja werden wollt) besteht aus Vertrauen und einer Aufgabenteilung. Es sind die wichtigsten Grundlagen damit eine Beziehung bestehen bleibt (klar gehören auch andere Dinge dazu, aber bei euch fehlen genau diese Grundlagen). Er scheint dir nicht zu vertrauen (wer weiß ob er seine Gründe dafür hat), denn sonst wäre ein Gemeinschaftskonto (oder auch Haushaltskonto) kein großes Thema. Aber auch in Sachen Quittungen etc. zeigt es sich meiner Meinung nach deutlich. Was sind es für Sachen für die du Quittungen vorlegen musst?
Zweite Sache ist Aufgabenteilung. Auch zuhause. Ihr habt euch für ein gemeinsames Kind entschieden und ihr habt Verantwortung dafür dass es ihm gut geht. Klar... dein Freund geht arbeiten. Das tuen ca. 90% der Väter und hat den Hauptverdienst. Du hast dich für Mama-Sein entschieden. Das hat mal auch in sich dass es ein "Vollzeitjob" ist und mit anderen Aufgaben wie Aufräumen und Kochen verbunden. Die Aufteilung heißt aber nicht dass er sich von den Alltagsaufgaben befreit und du alles allein machst. Richtig aufräumen könnt ihr gemeinsam wenn das Kind schläft und Kochen könnte er z.b. am Wochenenden übernehmen. (Oder bestellt euch was). Zudem könntet ihr auch am Wochenende mal Familienzeit einplanen wo alle drei unterwegs seid (Zoo, Wandern oder einfach mal gemeinsam zum Spielplatz) und exklusive Papa-Zeiten gestalten (z.b. Spielgruppe, oder auch Spielplatz oder zuhause mal rumwerken. Es gibt soviel was man mit den Kleinen machen kann. Du könntest in dieser Zeit dich entweder ausruhen oder auch mal arbeiten gehen oder mal einfach alleine spazieren oder Haushalt oder oder oder. Genau so kriegt aber auch dein Freund freie Zeit am Wochenende für sich. Der Junge braucht Bezug zum Papa.
Meine Tochter ist 15 Monate alt und wir haben genau das Modell der Aufteilung und es klappt super. Ich bin allerdings sehr gerne Mama und meine Liebe und Tun wird durch ihr Lächeln und strahlende Augen belohnt. 🥰 den Haushalt mach ich überwiegend alleine auch das Kochen. Da ist mir noch nie in den Sinn gekommen, dass mein Mann mir was dafür geben soll. 🤔 Er bedankt sich und gut ist. Wir haben aber noch nie was aus Geld gemacht und das ist auch gut so.
Was die Versicherungen angeht... die meisten Versicherungen fallen ja nur jährlich an und können auf die Familie abgeschlossen werden oder Partnerrabatt (wie Adac, Haftpflicht, Unfall, Krankenzusatzversicherungen etc.) Auch bei Autoversichrungen ist es möglich. Für die Rentenversicherung bezahle ich im Monat nicht über 80 € und

Und... Risterrente muss man wollen. Ich denke ihr seid gut beraten euch mal einen Versicherungsberater (unabhängig mit Blickrichtung auf den Verbraucher) zu wenden. Als wir zusammen gezogen sind, wechselten wir von Einzelversicherungen auf Partnerversicherungen um und haben die unnötigen Versicherungen gekündigt. Auch einige der Rentenversicherungen, da sie im Endeffekt nur Verluste bedeuteten. Lasst euch beraten.
Dein größtes Problem scheint aber darin zu liegen, dass du dich finanziell benachteiligt fühlst. Da sehe ich aber kein Grund hierfür. Ihr habt 3200 Netto zusammen. Wenn du den Unterhalt für den ersten Kund anziehst dann sind ca. 2.900 zum Leben da. Das wären aufgeteilt 1450 € jeder. Dann gibt es Fixkosten. Angenommen zahlt ihr für Nebenkosten und Versicherungen 1200 € gemeinsam. Das Wäre für jeden 600 € und würde dann 850 €. Dann Lebenskosten wie Lebensmitteln und täglicher Bedarf wie Sprit oder auch Pampers. Ich würde mal ca. 800 € ansetzen. Das wären dann nur 450 € für jeden übrig. Dann kommen die Sachen für den Kleinen und evtl. Sparen für unvorhersehbaren Sachen mal angenommen ca. 200 € im Monat. Dann bleiben 250 € für dich. Das wäre fast das Kindergeld was du hast. Alle Beträge sind relativ hoch gewählt gebe ich zu, aber wenn du alleine für dich ca. 650 € beanspruchen möchtest dann zeigt es dass du kein Verständnis für die Ausgaben hast.
Übrigens kommen wir mit 2.000 € im Monat zurecht und für Miete und Versicherungen kommen ca. 1200 € monatlich drauf. Unserem Kind fehlt es an gar nichts und wir schaffen uns was auch beiseite zu legen für Urlaub oder Nachzahlungen. Und wir leben in der Stadt. Ich finde durch die Geburt des Kindes hat keiner finanzielle Vorteile. Das sollte auch nicht sein. Das Kind ist unbezahlbar.

Mein Rat an euch... überlegt euch was wichtig ist und führt Haushaltsbuch. Dann wisst ihr wie viel Geld für Lebensmittel und Co. ausgegeben werden. Übernimmst di den gesamten Einkauf dann wäre eine Haushaltskasse sinnvoll. Alternativ könnt ihr viel mittlerweile gemeinsam online bestellen und dann brauchst du keine Quittung vorzulegen. Ansonsten lässt euch zu den Versicherungen beraten. Man kann viel sparen mit einem Wechsel oder alternativen Modell.

Alles gute für euch

Ich gebe dir in allem recht aber 80 € für die Rente wie willst du im Alter klarkommen?

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Vielleicht kommst du von emotionalen mal auf die Faktenseite. sobald du kein Elterngeld mehr bekommst habt ihr noch 3200€ im Monat.
Wie hoch sind eure Ausgaben?
Also Miete, Strom, Handy, Auto, Lebensmittel, Sachen fürs Kind etc.
Nur mit den Angaben kann man darüber nachdenken, welcher Betrag überhaupt für doch möglich wäre.
3200€ im Monat kann bei hohen Fixkosten schnell wenig sein.
Das du während der Elternzeit nicht arbeiten darfst ist Quatsch. Wenn das Elterngeld endet kannst du Teilzeit arbeiten. oder du suchst dir eine Stelle beim Bäcker um die Ecke und lässt es dir von deinem eigentlichen Chef genehmigen. dann kannst du einfach am Wochenende arbeiten.
Dein Freund muss dann eben aufs Kind aufpassen. Wenn bei ihm nicht genug Geld für euch beide übrig bleibt, dann gehst du halt arbeiten. wo soll es sonst herkommen. aber dazu solltet ihr mal konkret rechnen.

Er zahlt ja von den 3000 Euro noch Unterhalt an ein anderes Kind.
Das muss auch berücksichtigt werden

Ich hab mich jetzt mal durch die Beiträge gelesen.

Für mich bleibt immer noch dir Frage: wie habt ihr das vorab besprochen? Wenn man sich doch auf volle drei Jahre Elternzeit "einigt" ist es ja nun keine große Offenbarung, dass es finanziell nicht gleich sein kann wie vor der Geburt.
Du schreibst immer, du möchtest finanziell nicht schlechter gestellt sein. Wie soll das gehen ohne Einkommen deinerseits? Wenn ihr schon immer getrennte Kasse gemacht habt und du nie Miete zahlen solltest, hast du doch sicher jede Menge zur Seite legen können. 600€ Fixkosten, die du bezahlt haben möchtest, hören sich verdammt viel an und sind wahrscheinlich auch nicht über Nacht entstanden. Hast du dir darüber vorher keine Gedanken gemacht?

Alles in allem denke ich, ist das Finanzielle nur ein Nebenschauplatz. Vermutlich bist du mit deiner "Hausfrauenrolle" doch nicht so zufrieden wie du es darzustellen versuchst. Das könntest du aber selbst jederzeit ändern, wenn du wolltest.

Was mich jetzt mal interessiert unabhängig von dieser Thematik wie viel Fixkosten habt ihr denn ich habe wirklich mehrfach gerechnet und komme dann auf 450 € wenn ich ganz eng schnüre aber da ist nicht dran zu rütteln und keine Freizeit drin. Und da drinnen sind ADAC unfallversicherung haftpflichtversicherung Riester Rente private Rente Benzin Kfz-Steuer Inspektion umgelagert auf einen Monat und so weiter

Ich frage mich, waru du 2 Rentenversicherungen hast und meinst, er soll diese 2 zahlen.
Was nützt es dir, wenn du weiß, was andere an Fixkosten haben?
Es wird ja bei jedem anders gehandhbt.
Bei uns gibt es kein mein und dein. Alles an EInkommen auf ein Konto, alles geht davon dann ab.
Adac kann man, wie schon geschrieben, als Partner mitrein und das kostet NICHTS!

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Man muss sich doch darüber austauschen wie das laufen soll. Und mal ehrlich, ich finde das was Du im Monat an Versicherungen zahlst echt viel. So viel zahlen wir als 5 köpfige Familie nicht an Versicherungsbeiträgen (incl zusätzlicher Rente, Rechtschutz und Zahnzusatz). Das ist etwas wo du ansetzen solltest. Nehmen wir an du lebst allein, könntest du das plus Miete, Essen und Vergnügen selbst von einem Gehalt bezahlen?

Der Betrag ist inklusive freizeitvergnügen

auf wie viel kommt ihr denn mit haftpflichtversicherung Kfz-Versicherung KFZ Steuer Riester private Rente unfallversicherung ADAC Handy Benzin Inspektion TÜV sparen für Reparaturen und freizeitvergnügen pro Person

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Was hast du vor dem Kind denn Netto gehabt?

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