14 monate altes Mäuschen ans eigene Bett gewöhnen..aber wie :-/

Guten Morgen Liebe Mamis,
Ich habe mal eine Frage wie habt ihr eure Mäuse an ihren Bett gewöhnt?

Es geht um unsere 2.Maus sie ist 14monate alt und schläft seit Geburt bei mir mit im Bett.
Zwar ne weile im beistellbettchen aber das haben wir nun in einen Normalem bett umgewandelt und die liegefläche liegt ganz unten (bettmaße 120*60).

Eigentlich finde ich es gar nicht schlimm das sie bei uns mit im Familienbett schläft, nur wird sie immer mobiler und vor 2. nächten habe ich sie stehen an der Ecke des bettes erwischt#schock mein herz ist stehen geblieben, da sie auch nicht rückwärts vom bett klettert sondern einfach so immer runterwill.. habe ich extreme angst das sie vom bett fällt und unser bett ist auch nicht grade niedrig boxspringbett höhe.

Nur schläft sie bei mir angekuschelt immer nur ein und spielt mir am ohr.. früher ist sie immer aufe brust bei mir oder bei meinem mann eingschlafen das macht sie zum glück nicht mehr..

also es läuft so ab das ich sie gegen 19:30-20:15 ins bett bringe mit dem großen Bruder der auch dann ins bettchen geht..da ist auch alles gut sie schläft auch ruckzuck ein zwar bei uns im bett bei mir..aber!!! sobald ich sie in ihr bettchen hiefe wird sie spätendes dabei wach oder keine 30min später wach und weind sofort nach mir...

am ende läuft es wieder dabei raus das sie bei uns im bett liegt und sofort weiter schläft..

habt ihr einen rat an mich,wie ich sie in ihrem bettchen bekomme#zitter

lg carina

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Hi :-)

Oh mann, wie ärgerlich!!

Meine Eltern haben den selben Fehler damals bei meiner Schwester gemacht - ihr Charakter hat es nochmal zusätzlich erschwert (totales Mamakind und anhänglich).

Schlussendlich schlief sie im Familienbett bis sie geschlagene 5 Jahre ( ! ) alt war und dann ist meinem Vater der Kragen geplatzt, er hat sie in ihr eigenes Bett verfrachtet und sie quasi gezwungen dort zu schlafen. Mit der nötigen Konsequenz hat es dann auch nach viel Geheule geklappt.

Wir wollen diesen Fehler auf keinen Fall wiederholen!

Krümelchen schlief nur wenige Wochen in einer Wiege neben dem Bett, bis man den Schlaf des Babys einschätzen konnte (Atmung, Schlafverhalten usw)...
Mit 2 Monaten ging es dann schon direkt ab ins eigene Zimmer im eigenen Bett.

Hat wunderbar geklappt und ich würde es immer wieder so machen #pro :-)

dir kann ich nur den Tipp geben, dass du konsequent sein musst. Freiwillig und kampflos wird sie ihren Premium-Schlafplatz nicht her geben.

LG Jessi

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Hallo,

schrecklich für deine Schwester wie deine Eltern das gehandhabt haben. Wenn man unzufrieden ist und etwas ändern möchte, ist das ok. Aber nicht auf Kosten des Kindes.

Unsere Tochter ist 3 Jahre alt und schläft selbstverständlich bei uns im Familienbett. Sie besitzt gar kein eigenes Bett. Wir haben auch kein Problem wenn sie das mit 5 noch macht. Aber wahrscheinlich zieht sie irgendwann ganz freiwillig aus, weil gestillte Bedürfnisse eben vergehen.
Konsequenz hat doch bei dem Thema Baby- und Kleinkindschlaf absolut nichts zu suchen. Hier geht es um das Bedürfnis nach Nähe und Sicherheit, nicht darum dass einen das Kind tyrannisieren möchte.

An die TE:
Da es bei euch so wie es ist gut funktioniert, wäre das Einzige, das ich ändern würde, das Bett Kinder sicher zu machen. Eine Seite zur Wand, Rausfallschutz, den Boden mit Bettdecken polstern,.... Da muss man manchmal kreativ werden ;-)
Ehrlich, ich würde mir den Stress nicht antun und da großartig rum probieren. Wenn es dich nicht stört, dass sie bei dir schläft, lass sie doch einfach. Es handelt sich doch letzten Endes nur um eine so kurze Zeit, in der uns die Kleinen so nah sind.

LG

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Das stimmt, es war schon mies wie die das bei meiner Schwester gehandhabt haben. Aber ich sehe klar den Fehler bei ihnen, weil ich persönlich der Meinung bin, dass das Kind ab einer gewissen Zeit in seinem eigenen Bettchen zu schlafen hat - und die beiden haben da einfach viel zu lange mit gewartet (aus Bequemlichkeit, wie meine Mutter mir sagte, da sie keine Lust hatte 3 Mal nachts die fünf Schritte bis zum Babybett zu gehen..... ) . Und es dann in so einer Hau-Ruck Aktion durchzuziehen ist dann nicht besonders gut. Aber da ist nunmal jeder Jeck anders. Genau wie auch jedes Kind anders ist.

Mhh, doch ich sehe hier schon, dass Konsequenz benötigt wird.
Natürlich muss auch das Bedürfnis nach Nähe und Sicherheit gestillt werden.

Das eine schließt aber das andere nicht aus.

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Meine Tochter hat auch von Anfang an bei uns im Bett geschlafen.
Ich habe sie aber früh zum Mittags- oder Abendschlaf in ihr eigenes Bett gelegt, aber immer wenn wir ins Bett sind ist sie dann zu uns gekommen.

Wirklich ausgezogen aus dem Familienbett, ist sie erst mit 20 Monaten, als sie selbst soweit war und einfach bei uns nicht mehr einschlief.
Ich hatte sie immer wenn sie um 22 Uhr rum wach wurde zu uns geholt, aber sie schlief nicht und hampelte nur rum, da war für uns und für sie der Punkt gekommen, wo es besser war in ihrem Bett zu blieben.
also haben wir einen Abend von es durchgezogen und waren konsequent das sie in ihrem Bett bleibt, 2 Stunden hat sie nachts theater gemacht, am nächsten Abend war alles gut und es gab kein muck mehr aus dem Kinderzimmer.
Ich denke aber nur das es so gut geklappt hat, weil sie bereit dafür war.

Aktuell zahnt sie und schläft nun nachts wieder bei uns, solange das klappt ist das Ok für mich, hauptsache ich bekomme schlaf.

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ich glaub das ist kein gutes alter zum ausquartieren. mein sohn ist auch 14 monate und ist im moment sehr nähebdürftig. so extrem war er noch nie.
am anfang hat er im beistellbett geschlafen. mit fünf monaten war er schon so mobil, das er da rauß gefallen ist. er ist dann in sein gitterbettchen in sein zimmer umgezogen, das hat mit fünf monaten direkt funktioniert. so gegen elf, d.h. wenn ich im bett war und er das erste mal wach wurde ist er immer zu mir umgezogen. das ging bis kurz nach dem ersten geburtstag gut. danach wurde die abende langsam immer schlimmer. er wurde immer häufiger wach und hat sich immer mehr dagegen gewährt in sein bett gelegt zu werden. bin ich dann mit ihn in mein bett ist er fast immer eingeschlafen. am ende war ich fast den ganzen abend damit beschäfftigt ihn zum schlafen zubringen und hatte absolut keinen feierabend mehr. es musste sich was ändern. ich hab echt lange überlegt, weil es sich erst wie ein rückschritt angefühlt hat, aber ich hab vor ein paar wochen angefangen ihn direkt ins familienbett zubringen. und was soll ich sagen? es funktioniert super. er schläft dort viel besser und ruhiger, als im gitterbett. auch wenn ich nicht dabei bin. endlich wieder gemütliche fernsehabende ;)
und ganz ehrlich: ich mach mir jetzt noch keine gedanken wie er wieder in sein bett kommt. hauptsache alle sind zufrieden und entspannt.