"Kreative" Beschäftigungsmöglichkeiten für 2jährige für drinnen?

was gibts denn noch außer Kneten, Basteln, Malen, Fingermalfarben & Co?

Wir haben hier ne Tafel stehen, die kommt super an, malen, wegwischen, malen, wegwischen,....
Ansonsten könnte man mal backen oder kochen, bzw. spielen meine 2 gerne mit ihren Töpfen kochen, das können die stundenlang. Letztens hab ich ihnen dan Rost aus meinem Backofen gegeben und sie haben stundenlang gegrillt, dazu gabs von meiner Mutter mal eine aus nem Handtuch genähte Schürze und einen Topfhandschuh von mir. Und ich war erstaunt was man alles so grillen kann :-D
Oder mal mit Baukklötzen oder Lego-/Duplo-Steinen eine Stadt, einen Zoo oder so bauen.
Musik machen ist hier auch hoch im Kurs, entweder Schlagzeug mit allem was sie finden können, oder irgendwas wo sie reinpusten können und dabei singen.

#schock außer Kneten, Basteln, Malen, Fingermalfarben und co??? Macht denn dein Kind alles das????

Puh, mein Kleiner ist auch 2 und er malt hin und wieder und das wars dann mit seinen "schönen Künsten" #rofl. Nein, also im Ernst, erstens ist man ja doch gar nicht soooo viel drinnen, find ich, denn es kommen doch wieder viele sonnige Tage auch im Herbst und Winter. Und zweitens spielt sich der Kleine recht schön mit seinen Duplos, Autos, Puzzles oder schaut Bücher an ... Am allerliebsten "hilft" er mir aber bei jeglicher Form der Arbeit. Spülmaschine ausräumen kann er mittlerweile selbständig (außer die Dinge für die Oberschränke, klar ;-)), "aufbetten" ist bei ihm sehr kreativ, ist aber sein Bett und von daher ists mir schnurz, wie es aussieht. Wäsche aus- und einräumen, staubsaugen, ... alles wunderbar. Tja, und bald werden Plätzchen gebacken, das wird sicher schön. Ich weiß nicht, ich stell mir Fingerfarben, Plastilin und diese Sachen sehr aufräumintensiv vor. Wenn ich allerdings bastle (was nicht so oft vorkommt) oder Papa was richtet, also klebt, etc. (was öfter vorkommt), dann darf er natürlich mitbatzeln.

Naja, unser Kleiner hat aber bedingt durch wechselnde Betreuung (2x Mama, 2x Papa, 1x Uroma in der Woche) eh so viel Abwechslung. Dem wird nicht langweilig.

Also 1. finde ich Kneten z.B. gar nicht so aufräumintensiv und 2. fände ich es doof wenn ich es meiner Tochter verbieten würde nur weil ich danach den Tisch nicht abwischen und unter dem Tisch saugen möchte :-)

Meine ist übrigens 1,5 und macht das auch alles #kratz

Ich finds halt übertrieben! Sooo viele verschiedene Dinge! Aber gut, wir wohnen halt auf dem Land und da war zumindest im Sommer gar nicht viel Spielzeug notwendig. Außerdem sind wir alle nicht so die "Bastel- und Kreativmenschen", eher praktischer veranlagt ;-). Mag vielleicht ein Fehler sein, stimmt schon. Naja, unter dem Wohnzimmertisch haben wir so nen langhaarigen Flokati, da geht Plastilin einfach nicht!

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Hallo,

-mit kleister in der badewanne matschen
-geisterspucke (speisestärke mit wasser)
-bude bauen
-kiste mit sand und bechern etc. zum umschütten usw.
-rasierschaum oder knete

usw.

lg kathrin

Hallo,

Das hier hab ich grad von Urbia kopiert:

-Machen Sie ein Tänzchen.

Legen Sie flotte Musik auf oder singen Sie ein passendes Kinderlied (etwa "Brüderchen, komm tanz mit mir"), um dazu mit Ihrem Kind durchs Zimmer zu tanzen.

-Eimerlauf.

Sie benötigen dazu zwei saubere Sandeimer (so groß, dass Ihr Kind im Eimer bequem mit einem Fuß Platz hat) oder Putzeimer. Lassen Sie Ihr Kind (ab zwei Jahren) am besten barfuß (dann rutscht es nicht so leicht aus) mit jedem Fuß in einen Eimer steigen. Nun soll es die Eimer an den Henkeln festhalten und damit durch die Wohnung laufen. Schafft es den Weg vom Kinderzimmer ins Wohnzimmer, ohne hinzufallen? Ist Ihr Kind schon recht geschickt darin, können Sie den Spielspaß durch kleine Hindernisse, die es zu umrunden gilt, noch steigern.

-Ausbruch der Tiere.

Verstecken Sie in der Wohnung die Stofftiere Ihres Kindes oder aber die Plastiktiere aus dem Bauernhof oder Zoo (auch Playmobil oder Lego-Tiere). Erzählen Sie Ihrem Kind, dass die Bauernhof- oder Zootiere aus ihren Käfigen ausgebrochen sind und es Ihnen helfen soll, die Tiere wieder einzufangen. Es kann dazu mit einem Schiebe-Wägelchen, dem Puppenwagen oder einem Laster durch die Wohnung gehen und damit alle Tiere, die es gefunden hat, wieder ins Kinderzimmer zurückfahren.

-Seifenblasen-Haschen.

Machen Sie Seifenblasen und lassen Sie Ihr Kind die Seifenblasen fangen. Kann es das schon so vorsichtig, dass die schillernden Blasen auf der Hand nicht sofort zerplatzen? Vielleicht kann Ihr Kind auch bereits selbst Seifenblasen machen?

-Handtaschenkontrolle.

Überlassen Sie Ihrem Kind Ihre Handtasche, die Sie zuvor mit ungefährlichen Dingen gefüllt haben. Mamas Handtasche übt auf Kinder eine geradezu magische Anziehungskraft aus und Ihr Kind wird begeistert darin wühlen und die Tasche ein- und ausräumen.

-Spielen Sie Friseur.

Geben Sie Ihrem Kind Kamm und Bürste in die Hand und eventuell auch Haarspangen oder Zopfgummis. Damit darf es Ihnen eine neue Frisur zaubern oder so richtig in Ihren Haaren wuscheln.

-Schachtel-Parade.

Sammeln Sie Schachteln in verschiedenen Größen für Ihr Kind (z. B. Schuhschachteln, Käsedosen, Versandkartons). Die Schachteln kann es als Betten für die Puppen oder Stofftiere benutzen, es kann Häuser und Türme damit bauen oder Spielzeug in die Schachteln einsortieren. Natürlich können sie die Schachteln auch gemeinsam verzieren, indem Sie sie bekleben oder bemalen.

-Der richtige Dreh.

Kleine Kinder schrauben mit Begeisterung Deckel auf und zu. Geben Sie Ihrem Kind einige Plastikgefäße mit den dazugehörigen Deckeln (etwa ausgewaschene Cremedosen oder Plastikflaschen von Duschgel oder Shampoo – Achtung: bitte aufpassen, dass Ihr Kind kleine Deckel nicht in den Mund steckt!). Beliebt sind auch leere Blechdosen mit Plastikdeckel zum Auf- und Zumachen, die, mit rohen Nudeln (möglichst groß, etwa Schleifchennudeln) gefüllt, auch noch eine prima Rassel abgeben.

-Kordelspiele.

Sie benötigen dazu nur mehrere Meter einer dicken Kordel (z. B. Geschenkkordel). Setzen Sie sich zu Ihrem Kind und wickeln Sie die Kordel zu einem Knäuel auf und wieder ab, auf und nochmal ab. Sicher wird Ihr Kind irgendwann vehement verlangen, dass Sie ihm die Kordel geben, weil es das auch einmal versuchen will. Die meisten Kinder legen dann eine erstaunliche Ausdauer an den Tag, es Ihnen gleichzutun – und das ist nicht nur gut für die Fingerfertigkeit, sondern auch für die Konzentration. Sie können mit der Kordel auch eine "Straße" legen, der Ihr Kind folgen soll, um am Ende eine kleine Belohnung, etwa ein Gummibärchen, zu finden. Sie können mit der Kordel auch Figuren legen und Ihr Kind raten lassen, was es ist. Bitte beaufsichtigen Sie Ihr Kind mit der Kordel aufmerksam, damit es sich diese nicht um den Hals legt!

-Malen nach der Musik.

Kleben Sie eine großes Blatt Papier mit Maler-Krepp auf den Tisch, damit nichts verrutscht. Lassen Sie Ihr Kind nun mit Fingerfarben oder Wachsmalkreiden nach ruhiger Musik (Kinderlieder sind gut geeignet) im Rhythmus Punkte, Striche und Kringel malen.

-Wäscheklammer-Krone.

Für die einfachste Version brauchen Sie lediglich einen etwa fünf Zentimeter breiten Streifen aus Wellpappe, den Sie so zuschneiden und zusammenkleben, dass er genau auf den Kopf Ihres Kindes passt. Geben Sie Ihrem Kind nun Wäscheklammern in verschiedenen Farben, die es rundherum als Zacken aufstecken kann. Für die Luxusversion bekleben Sie die Pappe zusätzlich mit Goldpapier. Wenn Sie einen runden Untersetzer oder Bierdeckel übrig haben, kann Ihr Kind mit gelben Wäscheklammern, die es rundherum steckt, eine Sonne basteln.

-Nudelkette.

Geben Sie Ihrem Kind (ab zwei Jahren) eine etwas dickere Schnur, die nicht gleich abknickt, und rohe Nudeln, die in der Mitte ein Loch haben (z. B. Hörnchen, Rigatoni, Penne). So kann es eine ganze Nudelkette auffädeln.

Geht zwar auch um basteln, malen etc. Aber vielleicht ist ja was dabei was Ihr noch nicht ausprobiert habt ;-)

Ansonsten hab ich gestern noch was gelesen, zum Wörter lernen, man bastelt aus einem leeren Schuhkarton eine Art Briefkasten mit Schlitz, nimmt sich ein Kinder- Memory oder sonstige Kärtchen mit Bildern, und das Kind kann dann jedes Kärtchen was es richtig benennen konnte in den Briefkasten werfen. Oder für Fortgeschrittene: man nimmt 5-6 Kärtchen welche sich dass Kind gut einprägen muss, dann versteckt man sie und wenn das Kind sich alle merken und benennen konnte darf es die Kärtchen einwerfen. (Habe gelesen dass es sehr positive Rückmeldungen gegeben hat und die Kinder da mit viel Spass gelernt haben.

Liebe Grüsse

Bei uns ist zur zeit playmais der hit. Da kann sich die maus ewig beschaeftigen.

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