Contra gegen Kita

ich habe lange überlegt ob ich mein Komentar dazu schreiben soll aber ich habe so eine Wut in mir und die muss ich vorm schlafen noch los werden.

Hier werden viele Muttis "angegriffen" weil sie ihre Kinder recht früh in die Kita bringen.
Ich habe meine große auch mit 12 Monaten in die Kita gebracht weil ich wieder arbeiten gegangen bin die eingewöhnung war auch nicht leicht aber schließlich kann ich ein Kind nicht nur mit Luft und Liebe groß kriegen es fällt so einiges im Monat an was bezahlt werden muss .Bin in diesem Jahr wo mit ich arbeiten angefangen habe trotz Spirale erneut schwanger geworden ,Abtreibung kam für uns nicht infrage also habe ich bis zum mutterschutz gearbeitet bleibe bis zum 16.12. diesen Jahres zu Hause und fange am 17.12. wieder an zu arbeiten.am 1.12. fängt die eingewöhnung für die kleine an.(kann auch kein Kind mehr kommen habe nämlich schnipp schnapp machen lassen da die Familienplannung abgeschlossen ist), meine Chefin war zwar nicht begeistert als ich ihr von der neuen Schwangerschaft erzählt habe aber sie fande auch das ich ein Jahr bei der kleinen bleiben sollte.Mein Mann fährt morgens 5.00 Uhr los zur Arbeit(50km von uns entfernt) und ist abends 17.00Uhr erst wieder da.Für dieses Jahr ist die Große von Ganztags auf halbtags Kita von mir reduziert worden damit sie auch noch zeit mit Mama hat.

Ich finde das wirklich toll das immer mehr Frauen Kind und Beruf meistern.

Ich finde man solle sich eher über die aufregen die schon Jahre zu Hause sitzen und schön vom Staat leben,meine nicht die die unverschuldet in so eine Situation geraten,ihr versucht immerhin da wieder raus zu kommen und das ist heut zu Tage echt nicht einfach das weiß ich. Meine die die keine Bewerbung abschicken keine Jobangebote annehmen und nur aus faulheit ein Kind nach dem anderen in die Welt setzen bloß um ja nicht arbeiten zu gehen da ist oft schon keine Liebe den Kindern gegenüber
vorhanden und dann soweit ein Kind zu streßig wird ab zur Kita oder Tagesmutter(Staat bezahlt ja) und schon ist das nächste Baby im Bauch, die Kinder tun mir wirklich leid ,jeder braucht Mütterliche und Väterliche liebe um schön leben zu können das kommt bei dennen leider oft zu kurz.


Etliche nehmen wirklich miese Jobs an um die Haushaltskasse zu füllen und die sollte man nicht runter machen weil die kleinen dann schon recht früh zur Kita gehen.

Das ist für uns Mütter auch nicht leicht schon so früh wieder arbeiten zu gehen und die Kinder in andere Hände zu geben aber irgendwie müssen Miete ,Lebensmittel alles was halt im Monat anfällt bezahlt werden und das geht nur mit Geld verdienen!!!!!!!!!!!!!

Gute Nacht schon mal

Gruß Denise

jetzt geht es mir besser

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Hallo Denise,

es gibt aber auch Mamas, die einfach so zu Hause bleiben und nicht zu faul zum Arbeiten sind, sondern sich für ein Leben als Hausfrau und Mutter entscheiden... Die muss man auch respektieren!

Ich gehe ab September wieder arbeiten, unsere Tochter geht dann in die Krippe. Zwei Jahre war ich zu Hause, das finde ich super, jetzt bin ich wieder dran und möchte mal wieder ein bisschen Anerkennung haben. :-) Und auch das ist in Ordnung, arbeiten gehen, weil's Spaß macht und gut für's Ego ist.

Lass' dir nicht reinreden, DU weißt am besten, was für deine Kinder und eure Familie am besten ist. Reg' dich nicht über andere auf, egal, ob sie auf den "Rabenmüttern" rumhacken oder den Staat ausnehmen, in dem sie Kinder am laufenden Band in die Welt setzen, weil sie "zu faul zum Arbeiten" sind. Ändern kannste eh nichts!

Schönen Abend und schlaf' gut! :-)

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Super ich steh hinter deiner Meinung, da meine Maus auch mit 12 Monaten in die Kita gegangen ist und nein ich hab kein schlechtes Gewissen.

Jeder hat ein Recht auf seiner Meinung und jeder sollte wissen was für sein Kind das beste ist, wenn jemand der Meinung ist sein Kind 2-3 Jahre am Rockzippel hängen zu lassen...dann macht es, aber man sollte keinen Verurteilen der bereits sein Kind früher Erfahrungen sammeln lässt.

LG

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Du willst also nicht das dich jemand veruteilt? Warum schreibst du dann das ein Kind das "erst" mit 2/3 Jahren in den Kiga kommt, Mama am Rockzipfel hängt? Und das die Kinder die früh in die Krippe gehen "früher Erfahrungen sammeln DÜRFEN"!?

Das find ich immer gut, selbst nach Toleranz schreien aber im gleichen Atemzug andere verurteilen.....

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Ich hatte mir auch eben überlegt, warum mein Kind, das eben erst mit 2 in die Krippe kommt, sein Leben davor in totaler Erfahrungslosigkeit verbracht haben soll....... So viel, wie ich mit ihr draußen und mit anderen Kindern unterwegs war....... :-) Und am Rockzipfel hängt sie mir leider auch nicht, hätte ich gern gehabt heute Nachmittag, dann hätte ich nicht dauernd hinter ihr her wetzen müssen, sondern hätte in Ruhe meinen Kaffee trinken können...

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Danke, mir brennt das auch schon eine weile auf der Seele.

Immer wenn ich beiträge lesen wo den Müttern geraten wird den job aufzugeben, brennt es mir richtig in den Fingern dazu was zu schreiben. Finde aber nie die richtigen Worte.

Bin da völlig deiner meinung#pro

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Ich habe Sten auch mit 12 Monaten und auch ein bisschen WEhmut in die Kita gegeben, um wieder zu arbeiten. Mein Männe verdient leider nciht so gut, dass ich länger daheim bleiben konnte und wir hatten beide keine Lust, unser Haus in Gefahr zu bringen. Durfte mir von ner anderen Mutti in der Kitakrabbelgruppe anhören, dass sie ihr Kind lieber länger daheim lässt und sie dafür auf anderen Luxus wie urlaub verzichtet. Das hat mich stinkwütend gemacht und ich hab der gleich an den Kopf geknallt, dass mein letzter Urlaub hundert Jahre her ist, weil wir unseren gesamten Urlaub in Aus- und Umbau unseres Hauses gesteckt haben... :-[ Aber wer mit ALG 2 noch Urlaub machen kann, hat sich wahrscheinlich gut darin eingerichtet, ihr Mann geht ja auch nicht arbeiten...

Du bist nicht allein mit deiner Meinung und ich denke immmer, dass es für mein Kind genau das richtige war, er liebt den Kindergarten und wenn er mal krank ist, fragt er "Kinder?" weil er dahin möchte. Hier bei uns auf dem Dorf ist er das einzige Kind in diesem Alter, da tut ihm die Kita gut. Und mir würde daheim die Decke auf den Kopf fallen, denn ich bin keine Hausfrau und Mutter- ich bin Mama mit Nebenjob ;-)

LG und Gute Nacht

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Schön, dass es dir besser geht:-p

Erstmal:
Es gibt viele Mütter, die nicht zuhause sitzen , sondern diese Zeit sinnvoll mit ihren Kindern gestalten und diese gut großzieghen - und damit erweisen sie der gesellschaft einen großen Dienst.

Ich verstehe es immer nicht so ganz...
Man möchte ein baby, dann überlegt man doch auch, wie das finanziell wird...ein jahr mit EG kriegen die Meissten anscheinend hin..

Hm..und man kann nicht vorplanen, was zurücklegen?
Nicht auf 400EUR arbeiten(und die Kinderbetreuung sparen) und eben mal kürzer treten?

Ein so kleines Kind braucht doch nicht viel...Klamotten gibts günstig second hand, Spielzeug braucht es nicht so arg viel...aber was es braucht, sind seine Eltern.

Ein 1jähriges Kind gehört wenn irgend möglich zu seiner Mutter/Vater.
Nicht als eines von Vielen in eine Aufbewahrung...
Eine Erzieherin muss hier 8 Kinder unter 3 betreuen.
Wickeln, füttern, wieviel Zeit bleibt da wohl fürs einzelne Kind?
Unsere Kita ist SEHR engagiert - und oft lagen Babys weinend im Bett, weil es einfach nicht anders ging.
Oft wollten 3,4 müde/traurige whatever kleinstkinder auf den Arm der erzieherin, der schon von einem anderen belegt war..

ich sage nicht, das Fremdbetreuung von 1jährigen unzumutbar ist, aber GUTE betreuung, mit mehr Betreuern, die sich auch wirklich kümmern können - maximal 3 oder 4 Kinder undter 3 auf einen Erwachsenen.
Lamgsame Eingewöhnung, die Mutetr so lange dabei, bis das Kind von alleine zur Erzieherin geht - und die Mutter ohne Weinen gehen lässt.
Und nicht den größten teil der wachen zeit.
Wenn ein 1Jahr altes Kind 8, 9 Stunden in der Krippe ist, wieviel zeit bleibt da abzüglich bettfertigmachen, Einkauf und heimweg noch?
1,5-2 Stunden?
Das geht garnicht.
der Lebensmittelpunkt muss die Familie sein.
Und wenn ein Kind sich so verändert, so offentsichltich Ängste hat, dass mama nicht wiederkommt, wie im anderen thread, dann MUSS die Emtscheidung dennoch pro Kind sein.
es gibt immer eine Lösung.

Wir hatten auch zeitweise verdammt wenig geld(unverschuldet und unerwartet)...

Also wenn man wirklich arbeiten muss, weils sonst nicht fürs Essen reicht, dann kann man das Kind doch vernünftig unterbringen.

Und mal ehrlich:
Ist es Schmarotzertum, wenn eine Mutter ein Jahr vom Amt unterstützt wird, weil ihr Kind ansonsten leidet?
ICH finde das völlig legitim.
Nicht falsch verstehen:
ich rede nicht von Frauen, die keinen Bock auf Arbeit haben, vonm Staat leben und ein Kind nach dem Anderen kriegen um das sie sich dann nicht kümmern - das ist das Allerletzte.
Aber eine Frau, die ihrem Kind zu Liebe ihren Stolz runterschluckt und zum Amt geht, um sich ein jahr lang helfen zu lassen, oder gar zwei...dafür muss sie sich nicht schämen.

Viele Frauen "meistern" Beruf und Kinder nicht, sondern sie schaffen es irgendwie...


Übel finde ich, dass sowas geschrieben wird:
"Das ist für uns Mütter auch nicht leicht schon so früh wieder arbeiten zu gehen und die Kinder in andere Hände zu geben"

zitatende


Es geht nicht um die Mutter, die ist groß!
Es geht um das Kind!
das kann sich nur durch sein Weinen wehren.
Es versteht nicht, warum es weg muss.
versteht nicht, dass Mama wiederkommt.
versteht nicht, warum es plötzlich Eines unter Vielen ist, wo es doch nur seine mama will.
es ist verwirrt, zeigt durch sein Klammern deutlich, dass es Angst hat ...
es hat keine wahl.
und wenn es sich noch so an mama festklammert, es wird dennoch weggegeben.

und dann kommt: "es fällt den MÜTTERN nicht leicht?????"

ich weiss, ich bin ein "heimchen am herd"...und nein, ein Urlaub ist auch dies jahr nicht drin, ebensowenig wie die Terasse, die wir nach 5 jahren immernoch nicht haben, und ich kaufe mir nur noch billige klamotten...Schei*** drauf!
Dafür habe ich nie eines meiner Kinder weinend irgendwo gelassen, obwohl sie nicht mal verstanden warum.
ich begleite sie in den ersten Jahren jeden schritt ihres Weges.

Und zeitweise war es , das ist schon länger her(da htten wir auch noch kein haus etc...), so übel, dass ich was bei ebay verticken musste, damit ich was einkaufen konnte...meinem kind hat es na nicht gefehlt.
es war klein, es brauchte nur mich - und das hat es bekommen.

Nein ich verdamme Fremdbetreuung nicht, aber ich finde es unerträglich ein so kleines Kind trotz deutlichster Zeichen, dass es das nicht schafft, trotzdem wegzugeben.
es kann sich nicht wehren, nichtmal sagen, wie es leidet.
Und wenn es dann irgendwann aufgibt - und tief drinnen wird es NIE vergessen, was es da gefühlt hat - dann heisst es "schau, es hat sich gewöhnt"

nein, das widerspricht meinen innersten Überzeugungen zum Umgang mit Babys und kelinen Kindern und der Achtung vor deren Gefühlswelt.
Mein Kind ist das Kostbarste, was ich habe, es ist mir anvertraut und es ist meine wichtigste Aufgabe, dieses Kind körperlich und seelisch zu schützen.
Ihm leid und Not zu ersparen - und da in Deutschland niemand hungern muss, auch wenn er nicht genug verdient,...tja, was rechtfertigt da so ein seelenleid?
und Nichts Anderes ist es für so ein kleines Kind, wenn es gegen seinen willen von seiner Mutter getrennt wird, obwohl es deutlich zeigt, dass es ihm damiit schlecht geht.

schmeisst ruhig Steine auf mich unemanzipierte Glucke...das ist schon ok...;-)

so, und jetzt geht es mir besser:-p




gruß

melanie, die 4 Kindern(8,7,3,1), die noch nie vom Staat gelebt hat, es ihren Kindern zur Liebe aber zeitlich begrenzt durchaus täte



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In der Kinderkrippe wo mein Sohn hingehen wird,sind 2 Erzieherinen und eine Praktikantin.Das reicht völlig aus.
Wir wohnen zum Beispiel alleine in unsere Stadt,also keine Verwandte mit Kinder in der Nähe.Das ist schon alleine der Grund warum ich für Kinderkrippe bin,dass er mal unter Kinder kommt,obwohl wie ich geschrieben habe, wir immer jeden Mo in die Krabbelgruppe gehen und jeden Do zum Schwimmen(kostet übrigens auch was,nicht nur Spielzeug und irgendwelche getragene Klamotten).:-p
LG Irene

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wenn dein Kind damit glücklich ist, ist doch auch alles gut!

Hier ging es um den thread von vorhin, wo das Kind völlig verändert und unglücklich ist.

Und ein kind stirbt auch nicht ohne teuere Kurse in den ersten 3 jahren:-p

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Ich finde jeder soll selber entscheiden was das Richtige für ihn ist.Mein Kind kommt mit einem Jahr in die Kinderkrippe und ich arbeite dann halbtags.Es würde uns vom Geld her schon reichen wenn nur mein Mann arbeiten würde.Aber ich möchte lieber mehr haben und nicht bei jedem Zoobesuch oder Shopping jeden Cent umdrehen müssen.Außerdem finde ich es nicht verkehrt wenn mein Sohn unter Kinder kommt und zwar jeden Tag.Wir gehen zwar jeden Mo zu einer Krabbelgruppe und jden Do zum Schwimmen aber das reicht mir nicht.
LG Irene

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Ich finde man sollte auch nicht vergessen, dass Mütter nicht nur Mütter, sondern auch Frauen sind, die ein eigenes Leben haben. Wir müssen ja nicht nur an die Zeit denken, in der unsere Kinder klein sind, sondern an später. Wenn ich aus meinem Beruf mal 5 oder 6 Jahre draußen bin (z.B. nach zwei Kindern, zweimal Elternzeit), dann bin ich weg vom Fenster ... that´s life. Also habe ich meinen Sohn mit 15 Monaten in die Krippe gegeben (gearbeitet habe ich stundenweise shcon wieder als er 5 Monate alt war, da kam Oma und hat ihn betreut). Und er hat noch nicht ein mal geweint wenn ich ihn in die Krippe gebracht habe. Er rennt immer sofort los zu seinen Erziehern und hat mich schon fast vergessen. Trotzdem freut er sich auch wenn ich wieder komme. Ich habe das Gefühl meinem Kind geht es dort sehr gut, deswegen habe ich auch kein schlechtes Gewissen ihn dort hin zu bringen.
Und ich werde mit 50 keine frustrierte Ehefrau und Mutter von erwachsenen Kindern sein, die kein eigenes Leben hat (hoffe ich, arbeitslos kann man ja immer werden).

Lg Moni

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hallo!

Na, wenn ich ein Kind bekomme, dann bin ich bereit, mich diese kurze zeit, 2 oder 3 jahre, auch mal zurückzunehmen.
Karriere, eigenes leben alles toll - aber nicht auf Kosten des Kindes.

Ich erfülle mir meinen berufstraum auch noch - aber erst, wenn meine Kinder dafür groß genug sind.

Und: ein Kind dass gerne in die Krippe geht ist doch super!
das kritisiert ja auch keiner.
Schrecklich finde ich, wenn sich ein Kind so verzweifelt zeigt, wie in dem anderen fred, um den es ja hier geht..

lg

melanie, die mit 50 ganz sicher keine frustrierte frau sein wird:-D

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eigentlich bin ich ja gar keine von den "mein Weg ist der Einzige" Mamis :-)
Ich bin auch heilfroh, dass mein Sohn sehr gerne dort hin geht und unsere Kita wirklich super ist. Wäre ich nicht so zufrieden gewesen, hätte ich eine andere Lösung gefunden.
Ich denke aber nach wie vor, wenn man sehr viele Jahre aus dem Beruf draußen ist, hat man einen seeeehhhhr schweren Wiedereinstieg. Oft ist es sogar unmöglich. Das kommt natürlich auf die Branche an. Z.B. als Erzieherin ist es sicher kein Problem, als Akademikerin in der biomedizinischen Forschung oder Industrie kann man sich sicher keine 5 Jahre Elternzeit erlauben. So realistisch sollte man schon sein.
Mir wurde sogar erklärt, dass ich mir als Berufsanfängerin meine Zukunft verbaue, wenn ich Teilzeit einsteigen will. Das werde ich allerdings versuchen, zu wiederlegen.

Lg Moni

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Hallo

bei uns gibt es noch nicht so viele Kinder die in der Krippe sind, aber nur weil es kaum Krippenplätze gibt - da bekommt man nur einen wenn man sich schon mit Mutterpaß angemeldet hat. ( das ist kein Witz ) und zudem muß man locker 400 Euro bezahlen ohne Essen
Das können sich dann nur die Gutverdiener leisten wo die Mütter aus Spaß oder Karrieregründen dran bleiben wollen oder wo es das Amt übernimmt.

Ich denke ob es für ein Kind gut ist oder nicht - hängt sehr, sehr, sehr von der Einrichtung und von der Erziehern ab - und hier hat man bei uns keine Wahl.
Da ist es Vogel friss oder stirb und man kann nur hoffen das es paßt.

Und nicht jedes Kind ist ein Krippenkind - den meisten Kindern macht es viel Spaß, bereichert ihr Leben - aber es gibt auch Kinder denen es eben nicht so gut tut und zu viel ist.
Ich finde das muß man ihnen dann auch zugestehen.
Wenn es sein muß, muß es sein - aber dann muß ich dem Kind auch eine langen Eingewöhnung, schlechte Laune, Trotz, Wut und Aggressionen zugestehen. Und das es eben eine harte Zeit für alle Seiten sein kann.
Was nicht heißen muß, das es dem Kind danach doch gefällt


grüße Silly

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@Moni:Deine Einstellung finde ich klasse!!!!!!!!Ich bin auch dafür dass man auch mal an die eigene Zukunft denkt und die vom Kind.Und das fängt schon an dass man heutzutage für das Kind anfängt zu sparen.Und außerdem,wenn man nach 10 Jahren wieder beruflich einsteigen will,wird wohl etwas schwieriger,abgesehen davon dass man selber da total draußen ist.
LG Irene

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