Krippe Ja oder Nein??? Muß nicht unbedinkt arbeiten gehen!!Erfahrungen

Hallo.
Mich läst das Thema Krippe nicht los :( Haben zwei tolle hier und connor jetzt 7 Monate soll wohl auch später in der kindergarten da hin :)
Habe eine Schulische Ausbildung angefangen aber kann sie leider nicht mehr weiter machen :( also würde ich von vorne anfangen... denke auf 400 euro weil den ganzen tag den kleinen in der Krippe kommt nicht in frage... Mein Mann arbeitet im Schichtdienst und verdient gut geld das ich in der nächsten zeit nicht Arbeiten müßte...
Aber ich möchte ja nur das beste für den kleinen deswegen auch Krippe aber ist es das beste ??? Mein Mann ist total dagegen :(

was sagt ihr oder wie habt ihr es gemacht ???

Vielen dank im vorraus :)

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Ich würde es nicht machen. Meine Große geht seit dem 2. Geburtstag in eine betreute Spielgruppe (2 x 3 Stunden die Woche). Mehr Fremdbetreuung würde ich nicht wollen, ich finde die Zeit eh so kurz, in der man die Kinder zuhause hat und flexibel ist.

Andrea

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Sehr gute Antwort ! Besser kann man es nicht formulieren.
man muß wirklich diese kostbare Zeit nutzen. Sie geht sooooo schnell vorbei und sie werden flügge . Genießt die Zeit mit euren Kindern und überlasst sie in dem Alter noch nicht einer Fremdbetreuung. Evtl. 2 mal die Woche ist vollkommen o.k. für beide ! Seiten. Aber bitte nicht mehr. Ihr verpasst dabei so vieles !!

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Ich bin der Meinung wenn man sich mit dem Kind daheim Beschäftigt ist es 1000 mal besser, Krippe bedeutet nun mal sehr viel Streß für die kleinen. Aber wenn du jetzt so ein "Typ" bist der lieber arbeiten will und ruhe vor seinem Kind haben will und es den ganzen Tag nur allein im Laufstall sitzen lässt kannst du ihn auch in die Krippe stecken.

Lg Seni

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Sag mal, liest du dir deine Antworten eigentlich nochmal durch, bevor du sie abschickst?
Mir fehlen echt die Worte! Wie kann man sich nur so daneben benehmen und Menschen pauschal verurteilen´?!
Ich bin beileibe kein "Typ der Ruhe vor seinem Kind haben will und es den ganzen Tag nur allein im Laufstall sitzen lässt" aber dennoch geht mein Kind in Kürze für 4 mal 3 Stunden in die Krippe! Und das obwohl ich immer für die Betreuung zuHause bis min. zum 3. Geburtstag war und nicht arbeiten gehe. Aber so sehr ich mich auch mit meiner Maus beschäftige- ich ersetze keine Kinder, und genau die wünscht sie sich! Daher wäre es purer Egoismus, denn ich werde weinend vor der Krippe stehen und nicht mein Kind darin!

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Ja mach ich und hast du dich mal mit der kindlich Entwicklung beschäftigt? In dem Alter brauchen sie noch gar keine anderen Kinder!!!!

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In dem Alter finde ich es zu früh. Ich habe meinen Sohn mit 14 Monaten zur Tagesmutter gegeben, weil ich wieder arbeiten MUSSTE. Es war die beste Entscheidung gewesen. Er hat so viel gelernt bei ihr, er versteht sich mit den anderen Kindern gut und geht wirklich sehr gerne dorthin. Ich habe ein sehr gutes Gefühl dabei.

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Vielen Dank :) ich werde es NICHT machen :) weil ich nicht so eine mutter bin die ihr kind den ganzen tag im läufstall läst :D eher im gegenteil die zeit ist echt viel zu kurz um mit ihn zu spielen und so weiter :)

trotzdem Danke

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Also 7 Monate ist krass. Hier die Krippen nehmen sogar erst ab 9 oder 12 Monaten Kinder auf u wenn man es jetzt nicht finanziell nötig hat dann würde ich so lang wie möglich zu Hause bleiben. Man kann ja auch dem Kind mit Spielgruppen etc Abwechslung bieten und da ist man dann sogar dabei

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Meine Tochter ist letztes Jahr mit 2 1/ 2 in Krippe gekommen. Und zwar nicht weil ich Ruhe vor ihr haben wollte oder keine Lust hatte ,mich mit ihr zu Hause zu beschäftigen ,sondern weil ich nochmal eine Ausbildung gemacht habe.
Und entgegen der Meinung vor mir,bedeutet Krippe für die Kinder überhaupt keinen Streß .Im Gegenteil ,meine Tochter hat sich dort sauwohl gefühlt,ist optimal gefördert worden und vor allem war sie jeden Tag unter anderen Kindern.
Sie hat dort ihre erste "beste Freundin" gefunden und ist immer gerne hingegangen.
Ich kann dir nur zuraten.

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Mein Sohn ist letztes Jahr mit 6 1/2 Monaten in die Krippe "gegangen" und das war das Beste was wir machen konnten. Natürlich nicht die volle Stundenzeit! Wir finden das die Förderung dort um einiges Besser als wir sie zu hause leisten könnten - allein weil dort mehrere Kinder sind! (gerade weil bei uns im Freundeskreis noch keine Kinder sind)

Jetzt mit 1,5 Jahren muss ich voll arbeiten und bis dahin hatte er eine gute lange Eingewöhnungszeit ;-) Bedenke auch, dass Kinder gerade die erste Zeit in der Kita öfter krank sein KÖNNEN. Das wäre ja auch blöd, wenn du dann später mal arbeiten musst.

Also ich bin dafür - zumindest stundenweise.

LG Flummie

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Also 7Monate wäre mir zu früh. Ich bin selbst ab 6Monate in die Kita gegangen und es hat mir keinesfalls geschadet, aber bei meinem Kind wäre mir alles unter 10Monaten zu früh.

Ich bin absolut für die Krippe! Kinder gehören unter Kinder und ich kann unserem Sohn die Abwechslung, Auslastung und auch Lerneffekt durch die anderen Kinder nicht bieten. Unser Sohn ist mit 11Monaten in die Kita gekommen und er fühlt sich wohl, er ist sowohl beim Hinbringen und auch beim Abholen mein gewohnt fröhliches, glückliches, aufgeschlossenes Kind. Wie schlimm muß es für ein Kind sein, wenn es 3Jahre immer mit Mama zusammen war und plötzlich sich alleine zurecht finden muß .... nein, manchmal heißt lieben auch loslassen und eigene Erfahrungen machen lassen.
Ich habe kein schlechtes Gewissen und lasse mir da auch keins einreden, weil ich arbeiten gehe und Mutter bin. Erstens möchte ich meinem Kind was bieten können und ihm auch ein gewisses Vorbild vorleben und zweitens ist Arbeit für mich mehr als Abstand von meinem Kind .... es ist Auslastung, Anerkennung und nicht zu verachten bringt es Geld nach Haus, mein Kind lebt nunmal nicht nur von Luft und Liebe!!!
Ich weiß, dass ich nur eine gute und ausgeglichene Mutter sein kann, wenn ich auch meine Arbeit habe, ich könnte nicht nur Mutter und Hausfrau sein, da fehlt mir was, ich fühle mich völlig unterschätzt. Ich liebe mein Kind, es ist alles für mich und eine gute Mutter macht nicht aus, ob man zu Hause bleibt, sondern wie man mit seinem Kind umgeht, was man ihn an Werten vermittelt und wie man die Zeit nutzt, die man mit ihm verbingt. Manch einer ist den ganzen Tag zu Hause und das Kind sitzt doch nur in der Ecke, es ist also nicht die Frage wie viel Zeit ich mit dem Kind verbringe sondern wie!!!!

Ich habe viel Zeit mit der Auswahl der Krippe verbracht und habe sowohl mit der Leiterin als auch mit den beiden Erzieherinnen viel gesprochen und das hat mich nur darin bestärkt. Unsere Kita Erzieherinnen sind toll und machen einen tollen Job.

Augen auf bei der Kita-Wahl .... und dann #pro Kita

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Hallo!
Also, meiner (22 Monate) geht seit kurzem in die Krippe, weil ich möchte, dass er ein breites Angebot erhält und optimal gefördert wird. Daheim laufen die Kinder eben immer mal nur so neben her. Ich habe ein großes Haus mit Garten und natürlich beschäftige ich mich viel mit ihm, aber immer geht es nicht. Oft muss er halt mit zum Einkaufen oder mir beim Putzen zur Hand gehen :-p
Jetzt will ich auch wieder arbeiten. In der Krippe gibt es für die Kleinen ganz viel zu lernen und zu erleben: Musik und Tanz in der Gruppe, sehr viel Basteln, Bewegung, thematische Projekte. Dazu werden sie in der Gruppe sozialisiert, was ich auch nicht so hinbekommen kann, da er Einzelkind ist. Ich habe aber auch eine sehr gute Einrichtung gewählt, mit gutem Betreuungsschlüssel und gutem pädagogischem Konzept.

Er ist ganz begeisters und marschiert jeden Morgen so schnell in seinen Gruppenraum, dass ich ihm kaum die Straßenschuhe ausziehen kann ;-)


In deinem Fall würde ich allerdings noch abwarten. Kinder können so mit 20 Monaten feste Bindungen untereinander knüpfen, in dem Alter entfernen sie sich auch von ihrer Entwicklung her ein Stück von den Eltern. Dein Kind ist ja noch sehr jung. Ich denke, wenn es für dich ok ist, ist es bei dir besser aufgehoben. Wenn dein Mann total gegen eine Krippe ist, könnte es auch schwer werden. Es sollten schon beide Eltern dahinter stehen, sonst ist, wenn was nicht läuft, für deinen Mann vielleicht immer die Krippe schuld.

Viele Grüße, der Mops

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ohne die anderen beiträge zu lesen, bin ich dennoch zu 100% überzeug, das es das besste für kinder ist. Gerade für einzelkinder! Aus mehreren Aspekten. 1. lernen sie gleich soziale kontakte kennen und den umgang mit anderen kinder. Z.b. nicht beisen, hauen, schubsen, spielzeug teilen, ordendlich am tisch sitzen bleiben, warten,...2. lernen sie auch, für später einen geregelten tagesablauf, wie mama und papa täglich früh aufstehen und seiner pflicht nachkommen. Schließlich sind wir eine leistungsgesellschaft und dies wird sowieso auf ihn zukomme. 3. werden die kleinen bekanntermaßen sowieso in der krippe immer wieder krank und bauen somit das imunssystem auf, und fehlen nachgewiesen weniger in der schule. Was für dich bei einem job einfacher wäre. Da er die krippe ja dann schon gewohnt ist. Das habe ich spezielle bei meinem gemerkt. Der geht seht knapp einem jahr in die krippe (also seit seinem 1. geburtstag) und er ist spätestens alle 2 monate für eine woche oder 2 zuhause. Dies macht nie und nimmer ein arbeitgeber mit, deshalb habe ich "nur" ein teilgewerbe und mache heimarbeit, sowie hausverwaltung und Hausmeisterdienst. So kann ich flexibel arbeiten, müsste aber auch nicht. Wenn der klenie in die Kita geht, mache ich vormittag in ruhe die Hausarbeit, und gehe einkaufen,... Am nachmittag kümmer ich mich nur um den kleinen und meinen Mann!

LG WhiteAngel

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