hat jemand erfahrung mit Narkose bei Kleinkindern unter 2

Hallo ihr Lieben ,

Ich suche Mamis die erfahrung mit eingriffen Unter Narkose haben bei den zwergen unter 2 Jahren !?
Da mein Sohn am 12.08. Unter Narkose Röhrchen in die Ohren bekommt und ihm gleichzeitig die Polypen herausgenommen werden ! und ich habe irgendwie sehr große angst ! Angst das was schief geht angst das er hinter her total abweisend ist ich bin echt durch den wind was das betrifft vorallen wie kann ich meinen kleinen süssen 21 Monate alt darauf vorbereiten und ihn erklären das es einfach wichtig ist !

ich bin glaube ich echt ein kleinwenig übervordert mit dieser situation ! könnt ihr mir helfen ???

Lg und schon mal vielen dank für eure antworten und mutmacher !

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Naja ich habe erfahrung mit Narkosen bei unter 2 Jährigen,aber nicht wirklich bei über 1 jährigen.

Mein kleiner hat das erstemal mit 3 1/2 Monaten eine Narkose bekommen.
Das du angst hast kann ich absolut verstehen, denke das hat jede Mutter.

Wie du ihr das erklären sollst weiß ich leidernicht.Ich denke das bleibt mir erspart,da das jaschon fast normal für unsern zwerg sein wird mit 21 monaten in narkose zu kommen..

Ich denke deinekleinewird zuerst "schlumpfsaft" bekommen damitsie das alles nicht so mitbekommt...dann kann es aber sein das sie wie auf droge ist (so war das bei einem anderen mädl knapp über 2 jahre)

lg daniela mit emilio deram 14.7.seine nächste narkose bekommt.
drücke euch die daumen das alles gut geht

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Hallo,

unser Sohn wurde mit 1,5 Jahren an den polypen operiert. Er bekam auch Löcher in die ohren geläsert.

Also erklärt haben wir ihm das nicht. Was hätten wir auch sagen sollen? Er hat kurz vor der OP einen Saft bekommen und ist dann müde geworden. Nach der OP war er sehr anhänglich, aber nicht abweisend. Er hat viel geschlafen und nach einem Tag durften wir dann nach Hause. Da war dann schon alles wieder gut.

Ich hoffe ich konnte dir helfen.

Carlota mit Linus (2,5Jahre) und Justus (10Monate)

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genau dieselbe op hatten wir auch mit knapp 21 monaten.
alle anderen habens gut verkraftet. wir gehörten zu den 5 prozent, wos probleme gab. er braucht fast 6 stunden um aufzuwachen, konnte nichts einordnen, brülle ununterbrochen bis zur heiserkeit - statt um 13 uhr konnten wir um 19 uhr nach hause. er war tropfnass und schlotterte und es war grauenhaft. kommt dazu, dass die röhrchen nach 2 tagen schon wieder raus wahren.

geblieben ist aber glaub nichts. klar, wenn er plötzlich nachts schreit, fragt man sich schon.... aber ich denke, er hats am nächsten tag grossmehrheitlich vergessen gehabt. er geht auch weiter gern ins krankenhaus jemanden besuchen und mag auch weiterhin ärtze...

sorry, das war kein mutmacher. aber ich denke, man muss auch das wissen...

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Hi,
Max wurde mit 1,5 Jahren unter Vollnarkose operiert.

Wir mussten morgens nüchtern erscheinen (fairerweise hatten wir Eltern auch nicht gefrühstückt). Dann wurde Blut abgenommen, das war eigentlich schon das schlimmste an dem Tag und Max wurde untersucht.

Ca. 45 Minuten vor der OP gabs einen "Is-egal-Saft", danach durfte Max nicht mehr herumlaufen, da aus dem Laufen schnell ein Torkeln geworden wäre.

Er lag dann mit offenen Augen, aber ansonsten wohl schon schlafend ;-) ganz entspannt im Bettchen und wurde zum OP gefahren, bis zur Schleuse durften wir mitkommen. Dann wurde er von der Anästhesistin in den OP getragen, er war wirklich total entspannt und ganz ruhig, hat mit offenen Augen geträumt.

Beim Aufwachen waren wir dabei, unser KH hat für Kinder einen eigenen Aufwachraum, wo die Eltern mit rein dürfen. Er wurde schlagartig wach, hat sich hingestellt, sich den Sättigungsmesser vom Daumen gerupft (seine Art, die Schwester zu rufen ;-)) und war fit wie nach einem langen Mittagsschlaf. Absolut schmerzfrei, er hatte eine örtliche Betäubung an der operierten Stelle und eben putzmunter. Und sein Lieblingsstofftier lag auch schon im Bettchen, als er wach wurde. Es war dann schwer, ihn für den Rückweg auf die Station zu überreden, sich wenigstens im Bett hinzusetzen.

Und den Rest des Tages hatte er erst schlechte Laune, weil er hungrig war und nichts essen durfte, dann weil er nicht aufstehen durfte. Er hat noch recht viel geschlafen, aber es ging ihm richtig gut.

OP-Grund war eine leichte Hypospadie, und schon ein paar Tage nach der Geschichte hatte er vermutlich alles vergessen - so wirklich negative Erfahrungen hatte er nicht machen müssen, auf Schmerzfreiheit wurde geachtet und als kleiner Sonnenschein hat er die ganze Station unterhalten.

Ich hatte vorher viele Geschichten gehört von Kindern, die schreiend und nicht zu beruhigend aufgewacht wären aus der Narkose - und die Anästhesistin hatte uns gesagt, dass das passieren kann. Bei uns war es absolut nicht so, im Gegenteil, Max hatte gute Laune.

Klar macht man sich Sorgen, aber bei uns waren die absolut unbegründet.

Viele Grüße und alles Gute,
Miau2

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"Ich hatte vorher viele Geschichten gehört von Kindern, die schreiend und nicht zu beruhigend aufgewacht wären aus der Narkose - und die Anästhesistin hatte uns gesagt, dass das passieren kann. Bei uns war es absolut nicht so, im Gegenteil, Max hatte gute Laune."

Jedes Kind reagiert anders auf die Narkose. Teilweise resgiert ein einzelnes KInd auch anders auf Narkose!
Eskommt teilweise auch darauf an wie lange die Narkose dauerte.

Manche Kinder rennen nach der Narkose rum als wäre nichts gewesen futtern und trinken super, andere weinen rum, trinken und essen nichts.Hab ich schon alles gesehen.

Ich kann nur raten,nicht bei der Narkose gabe bei zu sein. Kein schöner anblick finde ich.

lg daniela

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Hi,
die Narkosegabe fand nach der OP-Schleuse statt, bei uns kein Ort, wo Eltern was zu suchen haben ;-). Man kommt also bei uns gar nicht in Versuchung, dabei sein zu wollen.

Viele Grüße
Miau2

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Hallo,

unser Sohn Alessio wurde zweimal an den Händen operiert. Einmal mit 9 Monaten und einmal mit 13 Monaten, beide Male unter Vollnarkose. Die erste OP dauerte sogar 6 Stunden.
Alessio hat alles wunderbar überstanden und es gab keinerlei Komplikationen, außer den Schmerzen danach, was aber auch kein Wunder war, bei den Wahnsinns Ops.
Mach dir keine Sorgen, es wird sicher alles gut gehen.
Ich drücke euch die Daumen!

LG Sabrina

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