Wie seht ihr das,Minusstunden statt Überstunden???!!!

Hallo,


ich hab mal eine Frage,wie seht ihr das?

Es ist folgendes:

meine Chefin kommt und geht wann und wie sie will (ist allerdings auch nur angestellt),meine Kollegin und ich schmeißen mehr und weniger den ganzen "Laden".

Ich bin als Halbtagskraft angestellt und bin gerade in letzter Zeit recht häufig auch als Krankheitsvertretung eingesprungen und habe entsprechende Überstunden aufgebaut, die ich nun nach und nach wider abbauen werde/muß/kann/darf.;-)(einige habe ich mir auch schon auszahlen lassen)

So,nun haben wir neue Dienstpläne für die kommenden Monate erstellt und meine Chefin möchte nun für jeden Mitarbeiter sog.Minusstunden einbauen,damit es nicht wieder zu einer Häufung der Überstunden kommt.

Letztendlich,wenn wir mal ganz genau sind,ist sie die einzige die in der Tat in den letzten Monaten eher Minus gerabeitet hat,da sie häufiger etwas später kommt und auch schon mal eher geht...........

Ist es denn rechtens so etwas von seinen Mitarbeitern "zuverlangen"?

Wie seht ihr das?

Viele Grüsse ( und hoffentlich liest sie das nicht zufällig:-p).

Gruß asile

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Das sind ja keine Minusstunden, sondern der Ausgleich für die überstunden.

Wofür die Aufregung?

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sie baut sich im Vorfeld Minus Stunden ein für eventuell später geleistete Überstunden zu denen es bei ihr nie kommen wird...........

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Schließe mich Rudi an.

Sie ist die Chefin und kann kommen und gehen, wann immer sie will. Auch wenn sie damit nicht gerade eine Vorbildfunkion erfüllt.

Da hilft nur eins: Selber Chefin werden ;-).

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hallo,

das kann sie nicht,ist ja nicht ihr Unternehmen/Betrieb,wie bereits gesagt ist sie auch nur "Angestellt" und unterliegt im allgemeinem dem öffentlichen Dienst und wird entsprechend nach BAT bezahlt,wie alle anderen Mitarbeiter auch..........

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Wenn die Chefin auch nur eine Angestellte ist wie geschrieben (Vorgesetzte) dann hat sie auch einen geregelten 40h?! Job. Werden diese 40h nicht geleistet ist das ein klarer Vertragsbruch.(Arbeitsvertrag) Werden diese aber geleistet nur zu unterschiedlichen Zeiten kann es auch die möglichkeit geben z.B. 40h Woche den Bedürfnissen des Betriebes angepasst!!! Heißt: von 07:00 - 10:00 ist nix los komme ich um 11:00 mache aber an diesem Tag meine normalen Stunden oder an einem anderen Tag dementsprechende Überstunden.
Solche Arbeitsvertraglichen regelungen gibt es, sind zulässig und übliche praxis.

bleibt nur die frage ist all dem so??

wenn nicht nächsten vogestzten ansprechen, es gibt immer einen drüber

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Wir auf Arbeit haben Vertrauensarbeitszeit, das heißt es gibt eine vorgeschriebene Kernzeit wo jeder Mitarbeiter anwesend sein muß. Weiß jetzt nicht so genau, glaub von 09:30 bis 14:30. Wie jemand seine Arbeitszeit nun genau einteilt ist jedem freigestellt. Das darf auch niemand überprüfen. Selbst der Chef darf nicht fragen ob man im Plus oder Minus ist.

LG Ina

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