Probleme mit Abteilungsleiterin

Hallo ihr lieben,

mir liegt da etwas auf dem Herzen. Ich würde gerne dazu eure Meinungen hören.
Vorsichtig es wird lange, da ich versuche es ausführlich zu schreiben.

Ich arbeite in einer Abteilung in einem Krankenhaus mit 8 Mitarbeitern, davon ist eine Person die Abteilungsleiterin. Wir behandeln ambulante und stationäre Patienten, kein Schichtdienst. Wir wechseln uns mit dem Samstagsdienst ab, d.h. alle 8 Wochen ist man dran.

Ich habe zwei Kinder (1 und 3 Jahre), arbeite seit November 4 Tage die Woche. Freitags habe ich frei, da die Tagesmutter vom Kleinen da “frei hat“.

Ich arbeite in der Abteilung seit 2013, bis kurz vor der Geburt des zweiten Kindes hatte ich einen tollen Abteilungsleiter, der dann in den Ruhestand gegangen ist.

Dann wurde eine Arbeitskollegin Abteilungsleiterin. Da liegt das Problem.
Ich bin vor den Kindern super mit ihr ausgekommen und hatte keinerlei Probleme.

Kurz zu ihr (ich weiß nicht, ob das eine Rolle spielt): sie ist ledig, keine Kinder, Mitte 50 und lebt für die Arbeit. Sie hat auch mal einer Arbeitskollegin gesagt, dass sie es nicht verstehen kann, wenn man nur noch für seine Kinder lebt und wie Beziehungen wegen Kindern scheitern können.

Seit ich wieder angefangen habe zu arbeiten, habe ich das Gefühl, dass ich in ihren Augen alles falsch mache. Sie stellt Dinge oft infrage, warum ich das so und so mache und kontrolliert heimlich meinen Wochenplan.

Großes Problem ist die Urlaubsplanung.
Das war früher nie ein Problem. Unser Team hat sich in den letzten Jahren ziemlich verändert und es sind 3 Mitarbeiter (inkl. mir) mit Kindern, die anderen zwei haben je ein Kindergartenkind und ein Schulkind.

Die Abteilungsleiterin hat jetzt sogar etwas ausgedruckt, was gesetzlich rechtlich ist und einem Mitarbeiter nur 3 Wochen Urlaub in den Ferienzeit zustehen.
Mein Mann hat gesagt, alleine die Tatsache, dass sie so etwas macht, ist reine Schikane.

So: Miarbeiterin A und Mitarbeiter B (Kollegin und Kollege mit Kindern) haben Weihnachtsurlaub gehabt, je eine Woche Ostern, beide zwei Wochen Pfingsten, zwei Wochen im Sommer und eine Woche Herbstferien.

Mitarbeiterin A hat einen Lehrer als Mann.
Mitarbeiter B muss teilweise den Urlaub mit der Frau teilen, damit sie die Schulferien unter einen Hut bekommen.

Mitarbeiter B hat im Oktober neu bei uns angefangen zu arbeiten, ich bin im November aus einem Jahr Elternzeit zurückgekehrt.
Mitarbeiter B hatte 1,5 Wochen Weihnachtsferien, ich wollte an einem Tag gerne zwei Stunden eher gehen, was meine Abteilungsleiterin mir nicht erlaubt hat.
Sie sagt dazu, dass ich erst wieder gekommen bin und noch kein Recht auf freie Tage hätte. Als ob ich aus einem Jahr Urlaub zurück gekommen bin...

Das ist der erste Punkt, der mich gestört hat. Mitarbeiter B, der 4-Wochen früher angefangen hat zu arbeiten und neu eingestellt wurde, bekommt mehrere Tage, ich bin schon eine langjährige Mitarbeiterin und bekomme nicht einmal 2-Überstunden frei.

So, dann ging es weiter mit den Pfingstferien. Mitarbeiterin A und Mitarbeiter B haben da zwei Wochen Urlaub geplant gehabt. Ich wollte auch gerne zwei Wochen. Unsere Abteilungsleiterin hat gleich gesagt, dass dies nicht geht, wir müssen uns einigen. Alleine die Tatsache, warum es nicht gehen sollte, versteht keiner. Mitarbeiterin A arbeitet 50%, Mitarbeiter B 100% und ich 40%. Das sind insgesamt keine zwei Vollzeitkräfte.
Ich habe mit meinem Mann nochmal geredet und haben gesagt eine Woche ist auch gut, wir brauchen auch nicht mehr, da der Kindergarten nur die eine Woche zu hat. Wir nehmen dafür im Herbst nochmal. Es war für mich ok, da ich wusste, dass die beiden Kollegen in Urlaub gehen möchten und glaube sogar schon gebucht hatten.

Wir haben dann die Schwiegereltern gefragt, ob sie in den Herbstferien (die Mutter von meinem Mann hat Betriebsferien) auf den Großen aufpassen könnten, wir würden gerne eine Woche später Urlaub nehmen, weil wir nochmal weg wollten und es da viel günstiger war.

So Pustekuchen. Vor zwei Wochen habe ich erfahren, dass meine Schwiegereltern da zu ihrem Freund nach Südfrankreich fahren.
Sie haben das vergessen oder vielleicht nicht so ernst genommen. Toll. Dann habe ich die Tagesmutter gefragt, ob der Große 2Tage in den Herbstferien zu ihr könnte, aber das kann sie mir nicht versprechen wegen der Anzahl der Kinder.
So, dann habe ich das meiner Abteilungsleiterin gesagt, dass ich zwei Tage zusätzlich bräuchte im Herbst, die in den Ferien liegen. Die anderen zwei Tage (freitags arbeite ich ja nicht, sind also nur 4 Tage) würde mein Mann übernehmen. Komplett geht bei meinem Mann leider nicht, da er schon an Fasnacht und an Weihnachten Betriebsferien hat und für diese Tage Urlaub aufheben muss.

Meine Abteilungsleiterin hat jedenfalls gleich gesagt, dass sie mir das noch nicht zusagen kann, weil da Mitarbeiterin A und Mitarbeiter B schon Urlaub haben und ich doch schauen sollte, dass ich den Kleinen woanders unter bekomme.

In den Sommerferien gab es auch Probleme. Mein Mann und ich haben unseren Urlaub eine Woche vor den Kindergartenferien geplant, da der Kindergarten 2.,3. und 4.Woche der Schulsommerferien schließt. War machbar, da meine Schwiegermutter die letzten 3-Wochen hat und somit die 4.Schulferienwoche übernehmen kann. Und wir sozusagen die erste Hälfte der Ferien hatten und nicht mitten drin.

In unserer 3. Woche gab es dann laut unserer Abteilungsleiterin Probleme. Es seien zu viele Mitarbeiter gleichzeitig weg. 4 (davon 2 Teilzeit und zwei Vollzeitkräfte) von 8 Mitarbeitern gleichzeitig. Das war früher nie ein Problem. Die Hälfte ist ja da und es ist eine (!) Woche. Jedenfalls hat sie mich dann angesprochen und gesagt, dass ich den streichen müsste, da ich ja schon in den Pfingstferien eine Woche habe mit dem Hinweis auf den gesetzlichen Ausdruck. Zwei Mitarbeiter (ohne Kinder) haben genauso Recht auf Urlaub und Mitarbeiter B kann nicht anders, da sonst niemand für die Kinder da wären.
Ich habe mich da aber gewehrt und sie hat gesagt, dass wir 4 Mitarbeiter uns zusammensetzen sollen und ihr am nächsten Tag eine Lösung sagen sollen.
Haben wir gemacht und uns so geeinigt, dass jeder einen Tag kommt von seiner Urlaubswoche außer Mitarbeiter B.

Das war ok für die Abteilungsleiterin.
Aber sie könnte auch Mitarbeiter B mal sagen, dass er mit seiner Frau reden könnte, dass sie diese Urlaubswoche übernimmt und und er dafür eine andere. Das macht sie aber nicht. Mitarbeiter B bekommt komischerweise alles genehmigt.

Jetzt bin ich diese Woche krankgeschrieben, habe ihr gestern noch mal angerufen und nach dem Arzttermin dies bestätigt. Blöderweise habe ich diesen Samstag Dienst, habe ihr aber gesagt, dass ich den trotzdem machen kann. Bin bis Donnerstag krank geschrieben und ich weiß, dass es so kurzfristig immer schwierig ist jemanden zu finden der tauscht. Es war von mir nur gut gemeint. Dann hat sie am Telefon los gelegt, dass das „halbherzig“ von mir sei, die ganze Woche komme ich nicht zum arbeiten und Samstag kann ich plötzlich wieder. Und außerdem müsste ich in Zukunft mit meinem Mann auch mal getrennt Urlaub nehmen und die Kindergartenferien teilen.

Ich war so perplex, dass ich gar nicht richtig antworten konnte. Zudem habe ich überhaupt nicht verstanden was das Thema Urlaub jetzt mit meinem Anruf zu tun hatte. Ich habe dann aufgelegt und bin erstmal in Tränen ausgebrochen. Ich bin sowieso ein sensibler Mensch, und wenn ich krank bin noch mehr.

Kurz noch einmal zur zusammenfassung, ich habe eine Woche an Pfingsten, drei Wochen Sommerferien und in den Herbstferien 2 Tage mit den Kindern. Meine Atbeitskollegen haben wie oben schon geschrieben Weihnachten Ostern, Sommer, Herbst. Zudem kann er das doch egal sein, wann und mit wem ich Urlaub nehme ob ich nur mit meinem Mann zusammen Urlaub nehme oder nicht. Und außerdem ist es so dass ich den Urlaub nach meinen Kindern richte und mein Mann erst dann den Urlaub plant, da es bei ihm im Normalfall keine Probleme bei der Arbeit gibt mit Urlaub nehmen.

Wenn das alles gerecht wäre, würde ich es ja verstehen. Ich möchte sowieso das Gespräch mit ihr suchen und im Notfall den Personalrat zur Hilfe nehmen.

Arbeitskollegin A und Arbeitskollege b haben ja nur in den Ferien Urlaub.

Kurz zum Schluss noch, ich verstehe mich mit allen Arbeitskollegen super, ich gönne das aber den Arbeitskollegen auch aber die Entscheidung von meiner Abteilungsleiterin kann ich nicht nachvollziehen.

Mein Mann sagt, das grenzt fast an Mobbing.
Es tat mir jetzt nach der schlaflosen Nacht sehr gut alles nieder zu schreiben.

Vielleicht habt ihr mir Tipps für das bevorstehende Gespräch.

Grüße Feli

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Dein Text ist ein bisschen schwierig zu verstehen, da er sehr langatmig, verzweigt und emotional ist.

Bei uns ist es so (auch Gesundheitsbereich), dass der Jahreszeit bis Ende Oktober des Vorjahres verplant werden muss. Bis auf 5 Tage, diese können sich die Mitarbeiter freihalten.
Würde ein neuer Mitarbeiter im November dazukommen, könnte ich ihm keine Garantie auf Ferien geben, sondern müsste schauen was noch möglich ist.
Zum einen buchen schon viele Mitarbeiter ihren Urlaub im November, zum anderen darf ich mir einer gewissen Anzahl an Mitarbeitern gleichzeitig Urlaub gewähren. Bei 8 Mitarbeitern, wären es zwei gleichzeitig, egal ob Voll- oder Teilzeit. Ich brauche Puffer, falls jemand krankheitsbedingt ausfällt und kann natürlich auch nicht die anderen überplanen.

Gesetzlichen Anspruch auf Urlaub in den Ferienzeiten hast du übrigens keinen. Es ist nicht so, dass du dir deinen Urlaub legen kannst wie du es brauchst. In den Betrieben werden zwar Eltern mit Kindern berücksichtigt, allerdings kann es sein, dass nicht immer jeder Urlaub gewährt wird, denn der Betrieb muss nunmal weiterlaufen.

Was deine Krankmeldung betrifft, ich wäre selbstverständlich davon ausgegangen, dass du deinen Dienst am Samstag antrittst. Du bist nur bis Donnerstag, nicht über das Wochenende krankgeschrieben.

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Hallo edison,

Vielen Dank für deine Antwort.
Tut mir Leid, wenn er nicht verständlich ist, habe es versucht, wurde dann doch sehr lang.

Mir geht es bei meiner Abteilungsleiterin darum, dass sie mich mehr oder weniger beleidigt und mir vorschreiben möchte, dass ich mit meinem Mann keinen gemeinsamen Urlaub mehr nehmen soll/kann...zumindest nicht immer.

Mir geht es auch darum, dass die zwei weiteren Arbeitskollegen nur Urlaub in dem Ferienzeiten haben.
Warum es bei ihnen geht und bei mir nicht.

Wir planen leider unseren Urlaub erst Mitte Januar, was meiner Meinung viel zu spät ist. Habe ich auch angesprochen, da wir auch oft November/Dezember schon buchen möchten, aber es war schon immer so und es haben die meisten damit kein Problem.

Du hast gesagt bei euch dürfen nur 2 von 8 Mitarbeitern gleichzeitig in Urlaub gehen?
Wie klappt das dann, gerade in den Sommerferien.

Ich finde auch, dass Arbeitnehmer mit ferienabhängigen Kinder ein bisschen Vorrang haben sollten. Bevor ich Kinder hatte, habe ich auch immer vor den Sommerferien oder gar erst September Urlaub genommen.

Meine kinderlose, ledige Chefin besteht aber auf ihren dreiwöchigen Urlaub im August. So etwas meine ich. Sie muss niemand fragen, sie nimmt ihn einfach.

Vielen Dank, Feli

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>>Du hast gesagt bei euch dürfen nur 2 von 8 Mitarbeitern gleichzeitig in Urlaub gehen?
Wie klappt das dann, gerade in den Sommerferien.<<

Ganz einfach: sie müssen sich einigen. Können sie das nicht, teile ich ein. Die Alternative wäre, ich müsste den Laden schließen, weil mir mehr als die Hälfte meiner Mitarbeiter in den Sommerferien fehlt.

Der Urlaub der Abteilungsleiter hat überhaupt nichts mit den normalen Angestellten zu tun. Sie müssen sich nur mit ihren Stellvertretern einig sein.

Was diese Aufteilung des Urlaubs mit deinem Mann angeht. Unabhängig davon, dass es deine Chefin nichts angeht, ist es bei meinen Mitarbeitern wirklich häufig so, dass sich dies nicht vermeiden lässt. Je nach Hortangebot oder eben nicht-Angebot, bleibt vielen nichts anderes übrig, als sich die Ferien aufzuteilen. Gerade in der Schule, muss man knapp 14 Wochen überbrücken.

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Hallo.

Warum macht ihr es nicht einfach so, dass generell alle Ferien aufgeteilt werden und ebenso die Mitarbeiter, die Urlaub möchten.

Team A nimmt die erste Ferienwoche - Team B die zweite Woche (das an Ostern und Pfingsten)

Team A nimmt die ersten 2 od. 3 Wochen in den Sommerferien - Team B die zweite Hälfte.

Das kann man doch wunderbar vorausplanen und ist gerecht. Zudem kann man jährlich wechseln, wer die 1. Hälfte und wer die 2. Hälfte frei hat.

Kenne dieses System aus einem Großbetrieb in unserer Nähe.

So ist keiner bevorzugt bzw. benachteiligt. 8 Mitarbeiter lassen sich doch prima aufteilen.;-)

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Dein Problem ist am Allermeisten, dass Du sie und ihre Entscheidungen nicht magst. Offenbar beruht das auch etwas auf Gegenseitigkeit.

In so einem Team sollte man sich doch aber einig werden.

Man kann nicht nur fordern!

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Genau da liegt vermutlich der Punkt.
Ich mochte sie, aber seit sie so mit mir umgeht, kann ich sie ganz ehrlich nicht mehr leiden.
In unserem Team ist sie eine “tickende Zeitbombe“, so wird sie genannt. Wir vermuten, dass sie oft überfordert ist und wenn es nicht nach ihr läuft, tickt sie aus. Alle im Team versuchen dann aus dem Büro zu flüchten, sollte sie schlecht drauf sein.

Also nicht nur ich denke so, sonder ungelogen alle, nur keiner.macht den Mund auf und haben das Urlaubsproblem nicht mit ihr. Da muss ich mich leider mit ihr auseinander setzen, ansonsten versuche ich ihr aus dem Weg zu gehen.

Du hast recht mit dem fordern. Wir haben auch an den Brückentagen (Feiertage) Engpass im Team. Ich habe ihr angeboten, dass wenn ich es rechtzeitig weiß, jmd für den.kleinen zur Betreuung finden werde. Dann kann ich auch an einem Freitag auch mal einspringen. Geht aber leider nicht (lt ihrer Aussage). Fasnacht wirds auch eng, da mein Mann da Betriebsfrei hat und Zuhause ist, biete ich auch an, länger zu bleiben.
Ich komme immer überpünktlich, übernehme im Urlaub auch Dinge von ihr, andersrum sie hat nie Zeit irgendetwas zu übernehmen. Das ist aber eine generelle Regel für sie.

Ich schau viel, dass ich helfen kann. Zu zwei meiner Kolleginnen habe ich guten Kontakt, sie sagen auch, dass ich einfach zu gutmütig bin und mir ein dickeres Fell anlegen muss.

D.h. ich fordere wirklich nicht nur, ich helfe auch viel aus.
Aber gibt es ihr das Recht, mich zu beleidigen am Telefon, wenn ich krank bin?

Aber wie du schreibst, das Hauptproblem wird darin liegen, dass wir uns beide nicht mehr richtig leiden können. Warum auch immer, ich habe keine Ahnung was ich getan habe. Ich habdel auch nicht immer gleich, sondern reflektiere auch das Gespräch und versuche mich auch immer in die andere Person zu versetzen.


Es ist schwierig das alles bei Urbia zu erklären.

Trotzdem danke für die Antwort.

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Entschuldige, dass ich mich nochmals einklinke.

Ich verstehe durchaus was du meinst. Chefin ändern kannst du nicht, du kannst höchstens den Job/Bereich wechseln.

Unabhängig von dieser Person, lege ich dir wirklich nahe an dir zu arbeiten.
Ihr habt ein Arbeitsverhältnis. Das ist keine Paarbeziehung!
Da ist es nicht angebracht verschiedene Bereiche z.B. Urlaub, Kontrolle deiner Tätigkeit etc zu vermischen. Du denkst wie in einer Partnerschaft "bin ich lieb, muss der andere es auch sein". Das ist überhaupt nicht angemessen.
Du musst lernen, sachlicher von persönlicher Kritik zu unterscheiden.
Wenn sie dich auf persönlicher Ebene angreift, kannst du natürlich darauf reagieren. Nicht zickig! Nochmal freundlich nachfragen, die Aussage wiedergeben, um schriftliche Dokumentation bitten etc. Meist gibt sich das schnell von selbst.
Das ist nicht einfach, aber du kannst dich nicht daraus "ausruhen" sensibel und nah am Wasser gebaut zu sein. Mit Aussagen wie "mein Kollege meinte auch ich bin zu gutmütig", tätschelst du dich selbst und bestätigst dir auch noch, wie arm du dran bist.

Kollegen und Vorgesetzte mit denen man nicht auf einer Wellenlänge ist, gibt es wirklich überall. Damit muss man lernen klarzukommen.

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