Küngigung wird nicht gegengezeichnet!

Hallo Ihr,

ich habe gestern meine Kündigung eingereicht, mündlich und auch schriftlich, Eingangsstempel ist drauf, aber kein Kürzel meines Chef (ist Vorstand).
Jetzt macht mich alle Welt verrückt, das ich eine Unterschrift brauche....
Chef sagt, sein Wort zählt, er möchte es erst im August bekannt geben, da eine sofortige Freistellung befürchtet wird und er jetzt in Urlaub ist und kein Ersatz da ist?

Was sagt Ihr dazu? Mein Mann macht mich mit Horrorszenarien total irr!

LG TG74

Huhu!!


Wenn Du sie postalich zugestellt hättest, hättest Du auch nichts gegengezeichnetes.
Ich hätte aber mit eingebaut:
"Erbitte Kündigungsbeatätigung"


Gruß

wenn nachweislich der Eingangsstempel drauf ist, kann er den Eingang des Schreibens nicht abstreiten und alles ist in Butter.

Laß Dich nicht irre machen!

Seh ich auch so...mein Mann sagt aber Assi kannst Du alles da drauf klatschen und jeder kann sich so einen Stempel besorgen!

Aber ein bisschen Vertrauen in die Menschheit schadet ja auch nicht.

In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen Feierabend!

TG74#sonne

Hallo,
Du brauchst entweder einen Zeugen beim (persönlichen) Übergeben der Kündigung, oder ein Einschrieben. Falls Du keinen Zeugen hattest, kannst Du das Ganze ja wiederholen oder von Freunden wiederholen lassen.

Paule (Arbeitgeberin, die sich bei der Rechtsabteilung der IHK informiert hat)

es ist üblich, daß man bei Kündigungen selbst zum disziplinarischen Vorgesetzten dackelt, er eine (unterschriebene !) Kündigung erhält und auf der vorher erstellten Kopie den ERHALT bestätigt.

Ob die dann rechtens ist etc. ist ne ganz andere Sache



Klaus

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