FAQ PMS!!!!!!

Für alle die PMS haben hier mal ein paar interessante Sachen und vor allem für die wo solche Beschwerden, als Anzeichen sehen.

Wie ihr lesen könnt ist das was viele als Anzeichen deuten wirklich meistens nur PMS...

Also Mädels wartet den NMT ab, das ist wirklich das erste sichere Anzeichen!!!

Was passiert beim PMS im Körper?
Viele Frauen sind von einem PMS betroffen. Dabei wird in der zweiten Zyklushälfte vermehrt Wasser im Gewebe gespeichert. Dadurch entstehen Spannungsgefühle in der Brust und in den Gliedmaßen. Mit Beginn der Periodenblutung wird dieses Wasser über die Harnwege ausgeschieden. Bei manchen Frauen kann der Gewichtsunterschied vor und nach der Menstruation bis zu zwei Kilogramm betragen. Viele Fachleute beschreiben den gesamten Komplex an Beschwerden und Symptomen als psychoendokrine Dysfunktion, also als Fehlfunktion, deren Ursachen in den Bereichen der Psyche, des Nervensystems sowie der Hormonsteuerung zu suchen sind. Das zyklische Auf und Ab der Geschlechtshormone macht sich nicht nur an den Unterleibsorganen, sondern hat auch Einfluss auf Psyche und Wohlbefinden. Östrogene sorgen vor dem Eisprung für eine körperliche und seelische Hochform, in den Tagen vor der Menstruation dagegen häufen sich aufgrund der veränderten hormonellen Situation psychische Tiefs und körperliche Beschwerden.

Was lindert Beschwerden des Prämenstruellen Syndroms?
Es gibt zahlreiche pflanzentherapeutische Tipps gegen PMS: Keuschlamm bzw. Mönchspfeffer, Alpenveilchenextrakte oder Tigerlilie. Statt Mönchspfeffer allein wirken oft Kombinationen z.B. Mastodynon (u.a. Cyclamen, Tigerlilie und Mönchspfeffer). Sehr wirksam bei PMS ist Vitamin B6 in hoher Dosierung. Rezeptfrei z.B. als Bonasanit im Handel. Es sollte nur ein paar Tage genommen werden, sonst wirken auch Vitamine schädlich. Auch Magnesium und klassische Akupunktur wirken bei PMS oft erstaunlich gut.


Was kann ich vor Einsetzen der Periode tun, um PMS-Symptome zu lindern?
Viele Menschen atmen unbewusst zu flach. Das nimmt die Energie und verschlimmert die Beschwerden. Deshalb: Atmen Sie tief durch. Nehmen Sie doch mal ein Bad. Entspannen Sie sich von Kopf bis Fuß im warmen Wasser, dem Sie eine Tasse Meersalz hinzugeben. Wenn Sie während der kritischen Tage vor Beginn der Menstruation mit Schlafstörungen zu kämpfen haben, versuchen Sie sich zu entspannen, zum Beispiel mit Meditation oder autogenem Training. Das hilft, Müdigkeit und Reizbarkeit ein wenig zu dämpfen. Leichte sportliche Anstrengung verbessert den Kreislauf, entspannt die Muskeln und bekämpft die Einlagerungen von Wasser. Außerdem erhöht Sport die Produktion von Endorphinen im Gehirn. Endorphine sind natürliche, vom Gehirn freigesetzte Opiate, die zum Wohlbefinden beitragen.


Wieso kommt es beim PMS zum Anschwellen der Brüste?
Nach dem Eisprung kann sich das Volumen der Brust vergrößern. Das Bindegewebe verdickt sich und das Drüsengewebe wird stärker durchblutet. Neben der Tatsache, dass in der zweiten Zyklushälfte vermehrt Wasser ins Gewebe eingelagert wird, bildet sich in den Milchgängen der Brustdrüsen auch ein wenig eingedicktes Sekret. Sein Druck auf das umgebende Gewebe ist für die Spannungsgefühle mitverantwortlich. Die Druck- und Schmerzempfindlichkeit der Brust verschwindet mit dem Einsetzen der Periodenblutung.


Welche Beschwerden sind typisch für ein Prämenstruelles Syndrom?
Viele Frauen klagen in der letzten Zykluswoche über das so genannte Prämenstruelle Syndrom (PMS). Nervosität, Reizbarkeit, depressive Verstimmungen, Migräne, Rückenschmerzen, Brustspannen, Wassereinlagerung, Völlegefühl und Verstopfung sind typisch für die "Tage vor den Tagen". Viele Frauen sind an den Tagen vor der Blutung deutlich weniger belastbar als zu Beginn des Zyklus. Sie fühlen sich empfindsam, verletzlich und schnell überfordert. Diese psychischen Spannungszustände verschwinden mit dem Einsetzen der Regelblutung. Kreuz- und Rückenschmerzen können durch Haltungsfehler, körperliche Überlastung, als Reaktion auf die Spirale oder über das vegetative Nervensystem hervorgerufen werden. Die psychosoziale Belastbarkeit ist in den letzten Zyklustagen deutlich herabgesetzt. Hat die Frau in dieser Zeit nicht die Ruhe, die sie braucht, kann sich das in verschiedenen körperlichen Symptomen bemerkbar machen wie z. B. Migräneanfälle, Rückenschmerzen oder Verdauungsbeschwerden.


Was kann ich gegen Brustschmerzen (Mastodynie) tun?
Obwohl in den meisten Fällen ungefährlich, schränkt die Mastodynie die Lebensqualität der Betroffenen stark ein. Monat für Monat. Glücklicherweise gibt es wirksame und dazu auch noch sanfte Hilfe, wie z. B. eine Therapie mit Mastodynon. Es enthält den Prolaktin senkende Hauptwirkstoff Agnus castus (Mönchspfeffer) in Kombination mit fünf weiteren pflanzlichen Substanzen: Blauer Hahnenfuß, Alpenveilchen, Ignatiusbohne, Schwertlilie und Tigerlilie. Wirkstoffe aus diesen Pflanzen stabilisieren unter anderem die Psyche. Durch diese einzigartige Wirkstoffkombination wird das natürliche hormonelle Gleichgewicht wieder hergestellt. Das haben Studien gezeigt. Einzige Voraussetzung: Das Medikament muss mindesten drei Monate eingenommen werden, um seine volle Wirkung entfalten zu können. Doch dann kann es nahezu 80% der Patientinnen helfen.

Quelle: http://www.bionorica.de

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Ja, leider deuten oft viele Mädels PMS als Schwangerschaftsanzeichen. Da hoffen sie einfach immer zu früh.

Ich habe auch immer totale PMS und hoffe, dass das ein Anzeichen ist. Jedoch täusche ich mich da immer.
Echt doof so was.

Du, deine Quellenangabe ist nicht eindeutig. Bei der Quelle müsstest du den korekten Link angeben und nicht die Seite. Dann findet man die Info auch einfacher. Und rechtlich gesehen müsstest du noch den Autor nennen.

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#pro #pro #pro #pro #cool

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Quelle: http://www.bionorica.de/cda/heilkraft_anwenden/frau/pms/content-107417.html

Autor steht da keiner...

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