****Notruf**** :-) Aufbau der Gebärmutterschleimhaut

Hallo Ihr,

sunflower und ich suchen immer noch Antworten für diese Fragen #schwitz:


=> wißt ihr, wie schnell nach dem Eisprung die Gebärmutterschleimhaut aufgebaut wird?

=> Wird sie nach einer Befruchtung schneller aufgebaut, als ohne Befruchtung?

=> Ich meine, gibt es einen Unterschied, den man beim Aufbau der Schleimhaut nach Befruchtung und ohne Befruchtung sehen kann? Oder baut diese sich weiter im Verlauf des Einnistens auf?

=> Wie ist es mit der Schleimhaut wenn man KEINEN ES hatte?

Frage deshalb, weil ich grad vom FA komme und er sagte, die Gebärmutter sei links mehr aufgebaut als rechts und wäre noch dabei, sich weiter aufzubauen?!



Danke Euch für Eure Antworten.

#herzlich

1

hallo

Alles weiß ich ehrlich gesagt nicht.
Nur weiss ich das meine Schleimhaut sich Super aufbaut-auch ohne ES!
Denn seine Mens bekommt man ja trotzdem;-)

Aber auf jedenfall kann man den Unterschied nicht an der Schleimhaut sehen ob man SS ist oder nicht.

Viel Glück

3

Du meinst, egal wie weit die Schleimhaut aufgebaut ist, man kann anhand dieser nicht erkennen ob evtl eine SS besteht?

Ein FA kann ja auch nicht sehen ob ein ES stattgefunden hat, oder? Theoritisch könnte er ja die Untersuchung durchgeführt haben, bevor überhaupt eine Einnistung stattgefunden hat, richtig?

Obwohl Du nicht alles weißt, danken wir schon mal für Deine Antwort.

LG

4

Ja, die Untersuchung ist VOR Einnistung je nachdem. Ich denke, zwischen ES und Einnistung steigt die SChleimh sicher noch an oder?
mh......weiss auch ned.....aber ich habe auch schonmal gehört, dass ein fa sagte bei ner bekannten: die schleimh ist noch viel zu wenig aufgebaut, so können sie nicht ss werden. ne woche später hatte sie dann positiv gestestet #kratz

weiteren Kommentar laden
2

Danke!!! Lieb von Dir, hoffe, es kommen noch Antworten. Find beim googeln auch nix :-(

6

Vier Phasen beschreiben genau, was in der Schleimhaut der Gebärmutter passiert. Eingeteilt wird der Zyklus in mehrere Phasen, die sich am Zustand der Gebärmutterschleimhaut orientieren. Je nach Genauigkeit wird der Zyklus in entweder zwei, drei oder vier Phasen unterteilt. Bei zwei Phasen teilt man den Zyklus in eine Phase vor und eine nach dem Eisprung auf. Um genauer zu erklären, was mit der Gebärmutterschleimhaut geschieht, werden hier vier Phasen beschrieben:
Menstruations- oder Blutungsphase
Proliferations- oder Aufbauphase
Sekretions- oder Gelbkörperphase
Ischämie- oder Sauerstoffmangelphase
Bei dem Dreiphasenmodell werden die Sekretions- und die Ischämiephase zusammengefasst.



3.-7. Tag: Menstruations- oder Blutungsphase Der erste Tag der Menstruation oder Blutung ist der Beginn des Zyklus. Normalerweise dauert die Blutung zwischen 3 und 7 Tagen. In dieser Zeit löst sich die oberste Schicht der Gebärmutterschleimhaut, die Funktionalis, ab. Die abgelösten Teile der Funktionalis mischen sich mit Blut. Das sind ungefähr 50 ml Blut, die jeden Monat verloren gehen. Während der Menstruation zieht sich die Muskulatur der Gebärmutter zusammen, um die Ablösung der Funktionalis zu unterstützen. Das kann manchmal zu Schmerzen im Unterbauch führen. Am Ende der Menstruationsphase beginnen schon wieder die Aufbauprozesse im Eierstock. Das führt schließlich zu einem Ende der Blutung.


5.-14. Tag: Proliferations- oder Aufbauphase Etwa von 5. bis zum 14. Tag befindet sich die Frau in der Proliferations- oder Aufbauphase. Diese Phase heißt so, weil sich in dieser Zeit die Funktionalis der Gebärmutterschleimhaut wieder aufbaut. Gesteuert wird der Aufbau durch die Östrogene, die das Follikel im Eierstock ausschüttet. Die Östrogene gelangen über die Blutbahn an die Gebärmutterschleimhaut. Wie bei einer Pflanze, die neue Wurzeln bildet, sprießen dann neue Blutgefäße in die Funktionalis ein. Die Schleimhautdrüsen beginnen wieder zu wachsen. Am 14. Tag der Proliferationsphase erreicht schließlich der Östrogenspiegel im Blut eine bestimmte Konzentration. Das legt in der Hypophyse sozusagen "einen Schalter um". Die Hypophyse beginnt jetzt mit der stark vermehrten Ausschüttung von LH (luteinisierendes Hormon). Das LH wiederum löst den Eisprung aus und es beginnt die nächste Phase des Zyklus.


15.-28. Tag: Sekretions- oder Gelbkörperphase In der Sekretionsphase, die nach dem Eisprung beginnt, wird vom Gelbkörper Progesteron abgegeben. Dieses Hormon führt in den Drüsen der Gebärmutterschleimhaut zu einer vermehrten Produktion von Drüsensekret. Außerdem wachsen die Drüsen noch weiter, obwohl die Funktionalis ihr Wachstum abgeschlossen hat. Deshalb spricht man in dieser Phase auch oft von einem Umbau der Gebärmutterschleimhaut. In die Gebärmutterschleimhaut wird vermehrt Glykogen eingelagert. Glykogen ist die Speicherform von Glukose. Kommt es zu einer Schwangerschaft, so wird der Embryo in den ersten Wochen durch die Gebärmutterschleimhaut ernährt. Die Sekretions- oder Gelbkörperphase beginnt mit dem 15. Zyklustag. Sie dauert bis kurz vor der nächsten Menstruationsphase an.


Ischämie- oder Phase des Sauerstoffmangels Wenn es nicht zu einer Schwangerschaft kommt, bildet sich der Gelbkörper zurück. Das bedeutet auch, dass der Gelbkörper kein Progesteron mehr produziert. Das führt dazu, dass sich die Arterien der Gebärmutter zusammenziehen. Die Durchblutung der Funktionalis nimmt stark ab und es entsteht ein örtlicher Sauerstoffmangel. Sauerstoffmangel wird in der Fachsprache als Ischämie bezeichnet. Die Ischämie führt innerhalb kürzester Zeit (wenige Stunden) zum Absterben der Funktionalis. Damit beginnt die Menstruationsblutung und der Kreislauf schließt sich.



des habe ich gefunden......

8

#danke #danke #danke #danke #danke #danke #danke


*ganzvielmühedirgegebenhast* Sehr lieb von Dir!!!


Darauf geb ich ne Runde #fest #glas #torte für dich aus. #mampf


#herzlich Morle

7

das wichtigste ist doch dass man an einer aufgebauten schleimhaut keine ss erkennen kann, denn auch ohne einnistung sieht sie gleich aus. ;-)



unserwunschkind+ #baby 5+ 0

9

jep :-)

10

also spielt schwach und stark aufgebaut gar keine rolle??? #kratz

weitere Kommentare laden
Top Diskussionen anzeigen