Meine Kinder machen mich nervlich fertig!

Hallo ihr Lieben,
ich hoffe es so kurz wie möglich zu gestalten. Es ist sehr viel passiert und zu erzählen. Ich habe zwei Mädchen (7 und 3) und sie tanzen mir auf der Nase herum. Und um einigen zuvor zu kommen. Ja, ich war nicht konsequent. Warum? Mein Mann war 2016 an Krebs erkrankt und in der langen Behandlungszeit (Op, Bestrahlung...) bis zur kompletten Wiederherstellung des fast "normalen Zustands" vergingen ein halbes Jahr. Auch jetzt ist es nicht wie vorher. In dieser Zeit hatte ich andere Sorgen, als meine Kinder perfekt zu erziehen. War froh den Alltag zu "überleben". Und jetzt muss ich es ausbaden. Sie sind miteinander brutal. Zwicken, kratzen, schreien. Und auch mir gegenüber patzig, vorlaut, reagieren auf Verbote, wie ins Zimmer gehen mit: "Nein, mach ich nicht". Sie malen Wände an, schmeissen Türen und zerstören Gegenstände. Ich weiß nicht mehr weiter. Ich bin so überfordert und fertig. Sie schlafen beide recht wenig. Mein Tag geht um Fünf Uhr los und endet um 21 Uhr mit völliger Erschöpfung auf der Couch einschlafen. Nebenbei gehe ich arbeiten. Und das Lustige. Außerhalb der vier Wände sind sie vorbildliche Kinder. Lieb, hilfsbereit, lustig....Ich liebe sie Beide sehr, deshalb wünsche ich mir so sehr ein erträgliches Familienleben. War schon bei verschiedenen Beratungsstellen. Weiterhelfen konnte mir niemand. Meine große Tochter ist bereits in Therapie, da sie die Sachen mit meinem Mann nicht richtig verdauen konnte. Mein Mann ist sehr viel beruflich unterwegs und ich fühle mich sehr alleine gelassen. Nun habe ich alles abgelassen, ich hoffe ihr habt einen Rat oder Tipp. Vielen Dank schon mal fürs Lesen!
Gruß,
Bettina#winke

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Hallo! Ich habe jetzt nicht alle Antworten gelesen... Was mir in den Sinn kam: ich glaube, deine Mädels sind ganz normale Kinder... Ich habe drei Nichten (5, 7 und 8), die sind auch so. Sie zicken miteinander rum, sind manchmal patzig, zerstören Dinge (mal extra, mal um zu schauen, wie das elektronische Auto meines Sohnes von innen aussieht) Was ich sagen will: Mach dich locker und verkrampf dich nicht so. Lass mal fünf gerade sein und schnauf mal durch. Such dir Projekte, die du zusammen mit den Kids bearbeiten kannst, so kommen sie vielleicht gar nicht erst auf dumme Gedanken und lass sie einfach Kinder sein.. vielleicht suchst du dir eine Wand bei euch, die sie bemalen dürfen...die wird dann sporadisch wieder weiß gemalt und von vorne...
Gott, wie oft habe ich mich mit meinen Brüdern gekloppt...:-D

Ich würde es gar nicht auf die Erkrankung deines Mannes schieben, deine Kinder sind doch normal....

Alles Gute
Vio.

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"deine Mädels sind "ganz normale Kinder" ... Ich habe drei Nichten (5, 7 und 8), die sind auch so. Sie zicken miteinander rum, sind manchmal patzig, "zerstören Dinge"

also normal ist es nicht, das Kinder Sachen zerstören, kenne sowas in unserer Familie nicht und auch nicht aus dem Umfeld.

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Ein Freund meines Sohnes hat eine Wärmedecke zerrissen, einfach nur, weil er wissen wollte, ob das geht. Fand ich nicht toll, passierte halt. Mein Sohn malt mit Bleistiften auf eine Filzdecke um zu schauen, ob das geht und versucht es danach wieder wegzuradieren um festzustellen, dass das nicht geht und versaut mir meine Deko. Mein anderer Sohn bricht die Tür von einem Spielzeugauto ab, weil er grobmotorisch checken wollte, wie weit die Tür auf geht..meine eine Nichte stellt sich auf einen Spielzeugbesen und bricht so den Stil ab... natürlich passiert das...wenn so was bei dir nicht passiert...herzlichen Glückwunsch! Aber ja, das passiert. ..

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Deine kinder misraten ja nun nicht innerhalb von 6 Monaten zu rotzgören. Ich nehme eher an, dass du entweder vorher schon nicht konsequent warst oder dass sie die Situation mit ihrem Vater psychisch einfach extrem belastet und sie dadurch Aufmerksamkeit bekommen wollen. Du darfst deine kinder trotz der belastenden Situation mit der Krebs Erkrankung deines Mannes nicht vergessen. Gerade dann brauchen sie eine starke Schulter. Kann es sein, dass sie einfach im deine Aufmerksamkeit buhlen, weil du sie sonst einfach nicht wahrnimmst?

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Danke für deine Antwort. Ich habe sehr viel Kontakt mit meinen Mädchen. Viele schmusen und unterhalten. Wir unternehmen viel. Doch in dieser Zeit hat mir auch die Kraft gefehlt. Konsequent war ich vorher auch nicht immer. Schon klar. Aber solch ein Verhalten geht schon an schwer erziehbar.

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Dann liegt es einzig an dir, etwas zu ändern..Du bist die Mutter, du machst die Regeln. Sei konsequent, wenn du es nicht bist, wer dann?

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Erst mal Hut ab vor dem, was ihr schon durch habt.

Meine Tipps wären die gewesen, die du schon erwähnt hast:
- Beratungsstelle
- therapeutische Begleitung
eben weil es nicht einfach "mangelnde Erziehung" ist/war, sondern weil so viel passiert ist. Das nimmt auch Kinder mit. Nur drücken sie es eben anders aus.
Neben Verlustängten und auch geliebt werden-Sicherheit, wenn sie mal nicht brav sind. Auch Wut, Ängste usw.

Normale Erziehungsberatungsstelle wird sich da kaum auskennen. Außer der/diejenige kennt die Situation durch Zufall.


Mutter-Kind-Kur wäre noch eine Option.
Wartezeiten sind leider lang. Aber eine Klinik, die sich damit auskennt, könnte helfen.
Also die sich damit auskennt, wie es Familien nach schweren Erkrankungen geht.

Auszeit und Erholungszeit für dich.
Wiederaufbau der Mutter-Kind-Beziehung / Mutter-Kind-Interaktion in neuen-alten-wieder geregelten Alltagssituationen.
Auch Zeit für dich, das zu verarbeiten.

Wie geht es deinem Mann damit?
Flüchtet er sich in die Arbeit? Hat er das Gefühl was aufholen zu müssen? War er vorher schon so viel beruflich eingespannt? Hat er Begleitung?
Falls er da selbst noch Probleme mit sich herum schleppt, kann sich das ebenfalls auf die Familie auswirken.
Es ist super, dass er körperlich wieder gesund zu sein scheint. Wie geht es ihm seelisch?
Wie bekommen das die Kinder mit?

Physische Abwesenheit ist das eine. Wenn er sich verändert hätte oder auch sonst nicht anwesend ist, spüren Kinder diese Distanz auch. Bsp. wenn jemand zwar körperlich anwesend ist, aber mit den Gedanken, Gefühlen, Handlungen ganz woanders.

Es wäre verständlich, wenn er sich dadurch verändert hat.
Die Frage wenn es darum geht, wie es weitergeht, ist er eben auch ein Teil.
Sowohl aktiv in der Erziehung / Anwesenheit. Als auch passiv wie eure Kinder darauf reagieren.

Ach so: eine Mutter-Kind-Kur hätte einen weiteren Vorteil:
sie ist auch dazu, selbst die belastenden Situationen von außen zu betrachten. Zeit zu haben mit Begleitung zu reflektieren, wie es zu Hause läuft, was man sich anders wünscht, wie man das umsetzen könnte. Was zu Hause (noch) fehlt, um es umsetzen zu können.


Eine andere Möglichkeit wäre noch beim Jugendamt nachzufragen. Manchmal gibt es Unterstützung, die ins Haus kommt, um im Alltag zu unterstützen.

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Von einer anderen Mütter in einer ähnlichen Situation: 1000 Dank dass du nicht in die Kerbe mit der Konsequenz schlägst und wirkliche Lösungsansätze nennst.

An die TE: wir haben nur eine 3-jährige Tochter. 2015 war mein Mann auch lebensbedrohlich erkrankt und die Regeneration bzw die Angst vor einem Rückfall hält bis heute an. Mein Mann hat auf jegliche stationäre Reha verzichtet und ist zum frühest möglichen Zeitpunkt wieder mit der Wiedereingliederung gestartet.

Ich merke dass es meine Tochter ziemlich belastet wenn mein Mann auf Geschäftsreisen ist. Ich war selbst lange im Außendienst und einige Kollegen berichten sehr ähnliches wie du. Auch die, die den Job schon seit 20 Jahren machen und wo die Kinder nie was anderes mitbekommen haben.

Es gibt Leute die uns dann einreden wollen dass einzig die Art wie die Mutter damit umgeht das Problem ist, wenn die Mutter kein Problem hat, dann haben die Kinder es auch nicht.

Aber bei uns ist es einfach so, dass meine Tochter einfach mit der Ungewissheit der Situation nicht klar kommt. Ich glaube das Papa abwesend ist, ist trotzdem irgendwie mit Krankenhaus und Hilflosigkeit verknüpft und sie braucht jedesmal wieder eine Zeit sich mit der Situation zu arrangieren.

Bei uns wird es gefühlt gerade besser. Lässt euch Zeit. Da ist viel das heilen muss.

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Ganz lieben Dank für deine Antwort. Ich hatte auch schon den Eindruck, dass meine Kinder die Abwesenheit anders bewerten als früher.
Ich bin auch einfach durch diese schreckliche Zeit so kraftlos. Diese Angst, das alles wieder von vorne losgeht, ist riesig. Er hatte auch so einen gemeinen Typen, der auch nach 10 Jahren noch rezidivieren kann. Also vergessen ist das alles noch lange nicht. Aber du weißt ja, wovon ich rede. Ich danke dir sehr für deine Worte. Es hilft so ungemein!

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Hallo,

lass dich erstmal #liebdrueck

Dein Text verfolgt mich schon den ganzen Nachmittag.

Weißt du, ich glaube nicht so recht an diesen konsequent/nicht konsequent Kram. Das hat noch nichtmal bei meinem Hund funktioniert ;-) und wie traurig und grau wäre alles, wären wir immer nur konsequent...

Dass sie sich streiten und anzicken ist denke ich normal. Was zwicken und hauen betrifft hilft auf Dauer wohl nur, sich den Mund fusselig zu erklären, dass man das nicht macht...

Tust du was für dich? Wieviel arbeitest du? Wie lange sind die Kinder betreut? In welchen Situationen willst du sie in ihr Zimmer schicken?

Ich würde wirklich eine Malwand einrichten. Und es gibt von stabilo tolle Stifte, mit denen die Kinder an Scheiben malen können, die gehen ganz leicht abzuwischen.

Ich meld mich später nochmal...
Lg

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Hallo,
vielen Dank! Ich möchte meine Große in ihr Zimmer schicken, wenn sie die Kleine, z.B. heute den Stuhl an den Kopf schubbst. Oder sie mich als dumme Kuh oder blöd beschimpfen. Ich tu für mich gar nichts. Ich möchte nicht jammern. Bin selber Schuld. Habe einen sehr hohen Anspruch an meinen Haushalt z.B. Deshalb komme ich nie nach, weil meine Mädchen auch noch völlige Chaosqueens sind. Ich arbeite nicht viel, aber am Nachmittag bis spät Abends. Das macht mich zusätzlich fertig, da noch weniger Schlaf. Sie sind in dieser Zeit von Oma und später am Abend vom Papa, wenn er mal daheim ist, betreut. Also sie haben es wirklich gut. Keine Fremdbetreuung und bei Oma ist es immer ganz schön. Ich habe auch an diesem Nachtmittag über alle Antworten nachgedacht. Evtl. sehe ich das etwas zu eng. Sie können ja auch anders. Aber es ist ein Nervenkrieg. Evtl. sollte ich mir doch eine Auszeit gönnen....#winke

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Ok, danke für deine Antwort.

Gehen die beiden denn nicht in den Kindergarten/in die Schule?

Lass das mit der auf's Zimmer Schickerei mal sein. Das Zimmer soll ja kein Strafort sein. Wer hier dem anderen Weh tut, bekommt eine klare Ansage und muss sich entschuldigen. Wenn man gar nichts geht, dann nehm ich "den Übeltäter" aus der Situation raus. Ja, da muss schon mal jeder für ne Minute zum schnaufen auf seinen Stuhl. Das reicht meist schon. Auch für "dumme Kuh" oder "blöd" würde ich sie nicht wegschicken. Je nach Situation (das sagen sie ja wahrscheinlich, wenn du nicht wie gewünscht reagierst) würde ich einfach sagen: "Als Mama muss man manchmal blöd sein". Über die Summe Kuh würde ich bei Gelegenheit sprechen, aber nicht in dem Moment.

Versuch die Ansprüche an deinen Haushalt ein bisschen runter zu fahren.

Und vor allem: tu was für Dich!

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Fang bitte erst etwas "an" wenn du dich dazu in der Lage fühlst, wenn du schon am Anfang weißt: "Das könnte mir zu stressig werden." Dann laß es erstmal noch.
Überlege dir, was stört mich am meisten? Dann überlege dir dazu kurze klare Regeln. - Nicht zu viele, max. 5. Dann besprich die mit deinen Kindern, aber natürlich so, dass sie mitreden dürfen.
Und dazu gibt es ein Belohnungssystem, klapp es gut, gibt es einen Sticker, Stempel, Sonne was auch immer, bei 20/30 Punkten geht´s zu McDonalds oder in den Zoo oder weiß der Geier.
Dein Mann muß am Wochenende mitziehen, er muß also mit im Boot sitzen.
Klappt etwas gut, kann die nächste Regel eingeführt werden.

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Hallo.

Also so wie ich es rauslese, haben deine Kinder auch ein Päckel mitzutragen. Meinste nicht, dass sie diese schlimme Zeit nicht auch mitbekommen haben? Ich glaube, die Reaktionen sind nicht gegen dich gerichtet, sondern sie brauchen Hilfe. Ihr solltet alle in Familientherapie gehen, um auch mit der Krankheit deines Mannes umzugehen. Dazu denke ich mal, dass die Große in die Schule gekommen war. Auch noch mal ein Einschnitt. Versucht vieles gemeinsam zu machen. Lass auch mal was liegen. Du musst nicht perfekt sein. Und deine Große müsste es verstehen, nimm sie mit ins Boot. Und wenn sie '"draußen" lieb und artig sind, dann muss die Spannung zuhause raus. Ändert vielleicht euren Alltag. Wie kann ich nicht sagen, ich kenne euren Alltag nicht.

Wenn ich in deiner Situation wäre und mir würde alles über den Kopf wachsen, würde ich versuchen, erstmal einen Draht zu den Kindern wieder herstellen. Die blieben ja nun auch auf der Strecke. Setzt euch drei zusammen und tüftelt an einem gemeinsamen Plan/Tagesplan. Vielleicht kehrt dann etwas Ruhe ein, wenn wieder Struktur rein kommt.

Alles Gute und viel Kraft.

LG

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Hi
Kopf hoch....ihr habt eine sehr harte Zeit hinter euch und die Angst lähmt auch sehr.
Ich denke du solltest jetzt mal primär an DICH denken. Tanke Energie ( Kur, Urlaub, selbst eine Therapie,,...) und schau dass du wieder zuversichtlich in die Zukunft schauen kannst.
Du wirst sehen wenn du wieder „fit“ bist dann kannst du das mit deinen Kids auch auf die Reihe kriegen und dann kostet das auch nicht soooo viel Kraft.
Ich glaube du bist sehr am Limit. Da kannst du jetzt gar nichts ändern. Nimm die selber den Druck raus....verschiebe das „ Problem“ mit den Kids auf später und kümmer dich zuerst um dich!!!
Ps: solange Kinder nur zu Hause „ austicken“ und sich sonst benehmen können....ist es nicht ganz so schlimm ;-)
Nimm dir Zeit für dich!!!!! Und lass deine Wunden deine Ängste heilen.
Lg faxl

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Hi,
ich habe nun nicht alle Antworten gelesen - bin teilweise drüber geflogen.
Also entschuldige, falls ich mich nun wiederhole...
Wenn ich mich so rein lese, dann habe ich das Gefühl, daß es irgendwie alles ziemlich viel ist bei euch - zu viel.
Du sagst, du hast einen hohen Anspruch an dich, was den Haushalt betrifft. Das allein kann mit zwei Kindern in dem Alter schon gewissen Streß bedeuten.
Ich lese es so, als ob du die meiste Zeit irgendwie "hinterherjagst" - und genau das kann für den Familienfrieden absolut kontraproduktiv sein.
Ich habe zwei Kinder, mit zweijährigem Altersunterschied. Die sind heute erwachsen, aber im Kindesalter war es echt manchmal absolut nervtötend. Wenn sie ständig stritten, sich auch körperlich in die Haare bekamen - aber das war ja nicht alles. Es musste ja trotzdem der Haushalt versorgt werden, Essen auf den Tisch gebracht werden und Teilzeitberufstätig war ich auch noch.
Heute mit dem nötigen Abstand, erkenne ich: Der Stress ging schon zu einem großen Teil von mir aus und das hat sich absolut auf die Kinder übertragen - die Unruhe, ich war dann oft auch schnell am schimpfen oder tadeln... ein Teufelskreis.

Den Vorschlag mit FamilienReha hab ich hier gelesen. Den find ich gut. Vielleicht schafft ihr es da, irgendwie etwas Ruhe reinzubringen, alte Muster zu durchbrechen. Und vielleicht tuts den Kindern gut, euch einfach mal mehr für sich zu haben.

LG

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Normale Kinder, normaler Alltag und das meine ich so. Kinder können so zickig und unausstehlich sein. Dann sind sie woanders und total lieb....sei froh, deine Erziehung fruchtet. Allerdings denk mal an dich. Du scheinst ausgebrannt zu sein. Mutter Kind-Kur steht jeder Mutter zu. Wenn ich hier sehe, dass Mütter, die ständig Hilfe von den Omas, Putzfrauen haben und dazu noch gutes Geld verdienen zur Kur fahren, dann stell ich mir schon die Frage, warum es Mütter nicht machen, die es mehr als nötig haben! Hol dir Hilfe

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Also Sachen zerstören, kratzten und so weiter ist in meiner Welt, wenn man 7 Jahre alt ist, mit Sicherheit nicht normal..

Ich habe noch nie erlebt das ein 7 Jähriges Kind mit Absicht Sachen zerstört hat.. Sowas wurde es bei uns mit Sicherheit nicht geben. Kinder können frech sein, Ja absolut, aber Sachen zerstören, kratzen, Wände bemahken und rotzfrech die Türen zuknallen mit 7 Jahren, ist für mich nicht normal, sondern mehr als auffällig..

Ich denke ganz ehrlich nicht das eine Mutter/Kind Kur irgendwas verändern würde, weil dadurch wird kein Kind erzogen. Es wäre bestimmt schön auch für die Kinder, aber ich wage sehr zu bezweifeln ob die Kinder dadurch ihr Verhalten zu Hause ändern werden..