wie Kinder sicher "loslassen"

Hallo ihr lieben!

hab mal ein Problem bzw was auf den Herzen und ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen...

gleich vorweg ich will nicht das mein Sohn
( 5 Jahre und 6 Monate)
ein" schräger Kauz" oder ein Muttersöhnchen wird...

ich weiß nicht wieviel Freiheiten ich geben soll und vorallen darf...
Bsp.:
wir waren mit Freunden im Urlaub- die Kinder( 19M / 6 J/ 4J / 10 J durften sich die gesammte Zeit völlig frei und ohne Blick oder Rufkontakt bewegen auf den Zeltplatz bewegen- mein Sohn natürlich nicht...

schon wurde ich schräg abgeguckt...

ebenso dürfen die besagten Kinder bis auf den kleinsten und den ältsten ( da ist es ja normal) auch durch die halbe Stadt laufen ohne Bekleidpersonen
wir wohnen in der Innenstadt also reger Verkehr...
und die Kinder sind meiner Ansicht nach noch nicht genügend verkehrstüchtig erzogen so das sie gefahren erkennen und gegenfalls auch darauf reagieren können

Mein Sohn steht gegenüber solchen ausflügen immer ausenvor und ist natürlich traurig weil er nicht so viel darf wie die anderen...

die Besagte situation stellte sich folgend da...

wir waren vor 2 Wochen in Italien auf einen Zeltplatz
Fremdes Land
Fremde Sprache
Wasser in der Nähe
usw..
für mich war klar das er nicht die ganze Zeit vor meinen Fü´ßen spielen muß aber in Ruf und Blickontakt einhalten muß...

sehe ich das zu eng?

die Kinder durften auch den gesammten Tag über nicht nur in der Nähe von Wasser und einen Waldstück sich allein und ohne aufsicht bewegen sonderen auch bis in die Nacht bis 23.00 im Dunkelen die Gegend unsicher machen

mir sträuben sich sämtliche Haare wenn ich daran denke erlich !!!

was meinen Sohn angeht- er ist ein liebes aufgeschlossenen und so fern ich das als Mutter behaupten darf auch ein ausgesprochenes hübsches Kerlchen ..........

Ich kann nicht mit Sicherheit behaupten das er nicht mitgehen würde wenn ihn ein Fremder " irgendwas ganz tolles Versprechen oder zeigen würde"- der Gedanke macht mich ganz krank-natürlich habe ich schon mit ihm darüber gesprochen aber versteht er das schon mit 5 jahren....????

ebenso üben wir das Verhalten im Straßenverkehr und den Umgang mit größern Tieren( Hunden ect) bzw auch das Verhalten an Gewässer und der gleichen..

aber muß sowas schon sein?
bin ich eine Gluckenmami?

unser Bäcker ist nur um die Ecke er muß nicht über die Straße oder sonst was

------------------------ X hier wohnen wir
I
I
I

X hier ist der Bäcker... ( sind ungefähr 200m insgesammt)

meint ihr ich sollte ihm mal Brötchen holen lassen damit er sieht er sieht auch ein " Großer" ?
o.ä.?

Ich will keine Spielverderber sein.. aber in unnötig in Gefahr bringen auch nicht.........

Habt ihr noch Ideen was das angeht?

nachdenkliche Grüße Augustmami

1

Kurzes Fazit: du bist gluckig!

Auf dem Campnugplatz geht kein Kind verloren! Lass ihn sich Selbstbewusstsein holen und lass dein Kind Erfahrungen machen!

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wie kommst du auf die idee, dass auf dem campingplatz keiner verloren geht?

4

Hallo,


>>>>>Auf dem Campnugplatz geht kein Kind verloren!<<<<<

Wie kommst du darauf ? Ich habe selbst schon erlebt, wie ein Kind vom Campingplatz verschwunden ist :-(.


Natürlich soll man seine Kinder nicht einsperren bis sie volljährig sind ;-), aber einfach zu sagen " So etwas passiert nicht" ist ein bisschen naiv.

LG

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hi augustmama,
also... ich denke , du bist auf dem richtigen weg...
ich habe selbst 4 kids zwischen 8-15 ...
wieviel du deinem kind zutrauen kannst, hängt meiner meinung ganz von deinem gefühl ab : wie sicher ist er im strassenverkehr, wie reagiert er auf fremde...??? aber das mit der rufweite und blickkontakt find ich bei 5 jährigen völlig ok, grad in einer fremden umgebung. (alles andere halt ich fast schon für aufsichtspflichtverletzung.. aber da kenn ich mich nicht so aus..)
für zu hause, wo sich die kids gut auskennen (wobei ich damit meine, dass sie keine hauptstrassen unter 6 allein überqueren dürfen), also spielstrassen o ä, darf mein kleiner auch mal weiter weg, muss aber auf jeden fall bescheid sagen(auch mit 8 jahren).
der radius hat sich langsam vergrößert, so dass keiner dabei überfordert ist/war. wenn mein großer mit den kleinen unterwegs war, gabs auch mal ausnahmen, aber nur dann, wenn ich genau weiß, wo`s hingeht und ich den ort kenne. ich würde meinem großen niemals die totale verantwortung für die kleinen geben , da ne ablenkung durch irgendwas ganz schnell passieren kann.
es ist aber wahrscheinlich immer so, dass man als eltern besorgt ist, egal wie alt die kiddys sind ...(kommt ein kind bei mir zu spät, denk ich manchmal : jetzt is was passiert!!!... gottseidank geht dann die klingel und ein fröhliches hallo durch den raum...die kids sind dann meist verblüfft, warum wir sauer sind, verstehen aber mit wachsendem alter + gehirn, dass man halt besorgt ist)
im übrigen find ich die idee mit dem bäcker sehr gut... übe mit ihm zusammen den weg und lass es ihn dann, wenn DU meinst er kanns, allein machen (kannst ja heimlich hinterher gehn..nur nicht erwischen lassen!!!)
die sache mit dem urlaub find ich auch sehr schwierig... unsere haben zu beginn praktisch ein revier abgesteckt bekommen (je nach alter halt), was ganz gut geklappt hatte. wenn man sich die gegend genauer anschaut, kann man da meist auf eine für alle gute regelung kommen.
schwierig ist aber wirklich, wenn andere kids keine grenzen auferlegt bekommen und überall herumlaufen dürfen
...aber dann ist es eben so! (mit dem wasser , das ist ja nen knaller... ey.. bis dann echt mal was passiert... und dann ist das geschreie groß)
DU kannst am besten beurteilen, was du deinem "großen" zutrauen kannst...also lass dir nicht irgendwas einreden!!!

lg prinzi

(bei unserem großen sind wir tausend tode gestorben, als er das 1. mal brötchen gekauft hatte...das legt sich aber... und wenn man dann irgenwann beruhigt ist, haben die kids keine lust mehr zum bäcker zu gehn #schmoll )

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Ich finde Dich absolut nicht gluckig!!

Ich denke wie weit ein Kind alleine gehen darf, hängt immer von der Umgebung (und natürlich dem Kind) ab. Meine Kleine (16 Monate) darf sich überall wo ich mich auskenne und weiß, dass keine größeren Gefahren lauern, gerne so weit weg wie sie möchte (ab und zu guck ich dann natürlich), wenn wir aber irgendwo sind, wo sie verloren gehen kann o.ä. habe ich sie immer im Blick bzw ganz bei mir. Und so werde ich es denke ich mal auch weiterführen und den Radius je nach Alter und Verständnis erweitern.

Was den Bäcker angeht, er ist 5, das kann er ganz bestimmt ;-) Ich bin mit ca 4 Jahren schon alleine in den Kindergarten gegangen (wolte schon groß sein #freu ) Wir haben da gewohnt, wo in Deinem Beispiel der Bäcker ist, der Kindergarten war da, wo "Ihr wohnt". Wenn ich da war, mußte ich meine Mama aber immer sofort anrufen und bescheid sagen, dass ich gut angekommen bin.

In dem Alter bin ich auch schon allein zum Bäcker gegangen, der war allerdings auf der anderen Straßenseite (direkt gegenüber). Meine Eltern haben mir erklärt wie ich sicher über die Straße komme (wußte ich auch schon vorher) und meinten, wenn ich mich nicht traue, soll ich jemanden bitten, der mir hilft. Die Straße war nicht besonders groß, hat aber trotzdem eine Mittelinsel (damit der Verkehr nicht so durchrauschen kann) und die hat mir zusätzlich Sicherheit gegeben, weil ich nicht gleich die ganze (damals ganz schön groß anmutende) Straße überqueren mußte. Hat super geklappt ;-) (Ich hatte dann wirklich etwas Angst und eine ältere Dame half mir rüber, meine Eltern standen am Fenster und guckten ob alles glatt geht)


Als ich dann mit 6 in die Schule kam, wollte ich am liebsten schon sofort den Schulweg alleine gehen, aber meine Mama hatte natürlich Angst. Sie hat mich anfangs bis zur Schule, dann nur noch bis zur Ecke, dann bis zu der und der Ampel und irgendwann dann nicht mehr gebracht, hat mir einen genauen Weg gesagt den ich laufen soll (irgendwann hielt ich mich aber nicht mehr dran und bin immer verschieden gelaufen #hicks ich kann einfach nicht immer den selben Weg gehen, das wird langweilig und da meine Mama auch so ist, kam das schnell raus^^)
Naja, was ich mit dem Schulweg jetzt eigentlich sagen wollte, meine Mama hat mir immer gesagt, dass sie mir den Weg zwar alleine zutraut, sie selber aber einfach Angst hat und etwas Zeit braucht ;-) da sah die Sache dann anders aus, man will ja nicht, dass seine Mama Angst hat ;-)


Trau Deinem Sohn ruhig etwas zu, wenn er es sich selber zutraut - natürlich in Maßen und wenn Du dich etwas nicht traust, sag ihm das. Sag ihm, dass Du es ihm durchaus zutraust und Du ihm auch vertraust - aber den anderen eben nicht. Er kann noch so toll eine Straße überqueren, wenn irgendein Idiot an der Ampel nicht hält, hilft ihm das auch nicht :-( und um gewisse Dinge abschätzen zu können, muß man mehr Erfahrung haben als ein 5 jähriger (na gut, dass würde ich dann vllt nicht sagen, nur, dass Du Angst hast es ihm aber zutrauen würdest) Ich habe das damals sehr gut verstanden und kam mir dann obwohl ich dieses oder jenes nicht durfte, "groß" vor, denn eigentlich hätte ich ja gedurft, wenn meine Mama sich getraut hätte #freu#huepf


Liebe Grüße

Julie, die so viel durfte aber jetzt schon Magenschmerzen bekommt, wenn sie daran denkt, dass ihre Kleine auch bald alleine losziehen will #schock

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>>> sehe ich das zu eng? <<<

Nein, das siehst du nicht zu eng.

Hättest du noch einen 10jährigen, dürfte der Kleine sicher mal ab und zu "mitgehen", aber in einer fremden Umgebung würde ich mich wie du verhalten.

Zum Bäcker kannst du ihn allerdings mal alleine gehen lassen.
Könnt ihr ja mal üben.
Du bist das Kind und er ist der Papa und er muss auf dem Weg dahin auf dich aufpassen.

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hallo! mein sohn ist ebenfalls 5,5 j. und er darf schonmal allein draußen spielen.auf dem hof oder dem spielplatz gegenüber.so das ich ihn vom fenster sehen kann.
er darf die strasse nicht verlassen(verkehrsberuhigt).
wir haben auch einen bäcker um die ecke,dazu müsste er aber eine kleine strasse überqueren...bis jetzt hab ich es nicht erlaubt.ich hab auch so angst das was passiert.das er nicht gut an der strasse aufpasst usw.
ich finde so wie du es machst,ist es gut.sie bekommen noch genug freiheiten wenn sie älter sind.
nie würde ich meinen sohn in einer fremden umgebung allein weiter weg spielen lassen.und schon garnicht an gewässern.
nee.
ich finde er hat ziemlich viel freiheiten wenn er schon allein raus darf.

unsere ganzen nachbarn sehen das nicht so eng.da rennen abends um zehn ndie dreijährigen allein draussen rum.sie zwerge entfernen sich ziemlich weit von zuhaus,und keinen juckt das...hauptsache die eltern haben ihre ruhe.:-[

unser nachbarsjunge ist 6 und nimmt immer die kleine schwester 2j. mit nach draussen#schock

wie gesagt,mein sohn ist auch 5,5j. und seine schwester 2j.
niemals würde ich ihm die verantwortung für die kleine übertragen.er muss ja schon auf sich selbst aufpassen,dann noch auf ein kleinkind?never.viel zu gefährlich.

so,dann bin ich wohl auch ne glucke;-)

lg nessi

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Hallo,

ich kann dich gut verstehen.
Mein Sohn ist erst 2 und ich will gar nicht, dass er in das Alter kommt, wo er allein los will #schwitz

Ich kann mir das noch gar nicht vorstellen ihn zum Beispiel allein auf den Spielplatz gehen zu lassen #augen

Wenn ich überlege, was meine Ellis immer erlaubt haben.

Wir haben auf dem Dorf gewohnt, an der Dorfstraße.
Ich musste sagen, wo ich hingehe und sollte um 19.00 Uhr wieder da sein.
Ich bin manchmal 2 bis 3 Kilometer entfernt im Wald rumgerannt, bin auf Bäume geklettert und allein auf zugefrorene Seen Schlittschuh gelaufen...
Mit 12 drufte ich bis 23 Uhr draussen bleiben und mit 14 sollte ich um 1 Uhr aus der Disco zurückkommen.
Hab das auch getan, hab mich wieder rausgeschlichen und bin gen 4 Uhr wieder gekommen.

Mit 16 sollte ich frühs wenigstens Brötchen mitbringen #cool

Mit 16 bin ich für die Lehre 700 km weggezogen, eigene Wohnung keine Aufsicht.
Was ich da für Schoten gerissen hab #schwitz

Allein auf Party nach HH, zu fremden Leuten mit, allein nach Hause #schock




Und jetzt bibber ich mir einen ab, dass mein Sohn genauso soche Dinge machen wird, wie ich.

Sah es bei dir nicht ähnlich aus??

Und hat es nicht zur unserer Selbständigkeit und Weitsicht beigetragen?

Und soll das jetzt zum Problem unserer Kinder werden?

Ich hab Gott sei Dank noch Zeit #gruebel


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Hallo!

Ich finde dein Verhalten völlig richtig!
meine Kinder sind 4(bis August noch) und 3 Jahre alt, und auf einem Campingplatz, wo viele Fremde Leute sind, von denen man nie weiss, ob sie ok sind, würde ich sie NIE ausser Blick der Rufkontakt lassen!

Das hat auch nichts mit Gluckig sein zu tun,sondern damit, dass ein Kind dieses Alters Gefahr noch nicht einschätzen kann und sich noch im Spielen verliert....und wenn es jemand beobachtet, das die kids lleien unterwegs sind .hätte er körperlich nichts entgegen zu setzen, wenn der Beobachter ihn greift und wegrennt!

Sollte, ich hoffe von Herzen nicht, einem der Kinder was passieren, werden genau die Leute, die jetzt sagen, du seist gluckig sagen:" wie kann man nur das Kind ohne Aufsicht lassen!?"
Und nebenbei ist es gesetzlich auch verboten so kleine Kinder unbeaufsichtigt zu lassen!

Klar, man soll Vertauen haben in die Fähigkeiten des Kindes...aber diese sollte selbige in einem geschützten Rahmen erproben können!
Und das ist die Innenstadt noch weniger, als ein Campingplatz!

Bäcker...das finde ich ok, wenn du sicher sein kannst, dass er nicht über die Strasse rennt, wenn drüben sein bester Freund ruft o.Ä -und du notfalss mitbekommst, wenn was schiefgeht!

Erfahrungen ohne Mama sammeln ist gut und wichtig, aber hey: wir leben nun mal in einer Welt mit Pädophilen und anderen kranken...und die lassen das Kind nicht in Ruhe, nur weil es ein Camping-Platz ist!

Und bei einem 5jährigen kann man nicht erwarten, dasser stets besonnen und wie gelernt reagiert!

lg

melanie mit Nr.3(25.SSW)

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Hey,

manche Kids können mit fünf alleine zum Bäcker, manche nicht. Da musst du dir dein Kind anschauen und selber entscheiden.
Kids in fremder Umgebung in Rufnähe zu haben ist absolut oke in diesem Alter. Und alleine finde ich in der Stadt auch nicht so schön.
Aber das muss doch jeder für sich selber entscheiden. Hauptsache du lässt dich nicht verunsichern und ziehst dein Ding durch. In der heutigen Zeit hat das auch nicht unbedingt was mit gluckig sondern auch mit Obacht zu tun.

Allerdings wenn sie mit mehreren unterwegs sind dann kannste mal etwas loslassen.

Deine Zeichnung ist allerdings Zucker. Finde ich putzig... #freu

lg Tanja

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also ich hab eigentlich dasselbe Problem.
Mein Sohn ist im April 5 Jahre geworden, und wenn wir auf den Spielplatz gehen (was ich nicht mag) ist das Dauerstress für mich (deswegen mag ich es auch nicht).
Ich setze mich auf eine Bank und habe den Drang ihn die ganze Zeit zu beobachten. Wenn er sich in den Sand setzt hinter einem Häuschen und ich ihn nicht sehen kann, schaue ich die ganze Zeit links und rechts am Häuschen ob er da lang kommt. Eigentlich weiß ich das er noch da sitzt aber wenn ich nach ein paar sec. (10-20 sec.) nix von ihm sehe oder höre, steh ich auf und guck ob er wirklich auch da sitzt (und das tut er dann auch).
Ich weiß nicht wie ich das abstellen kann, das ist irgendwie wie ein Drang (eher ein Angstgefühl), das wenn ich ihn aus den Augen lasse, das er dann schon weg sein könnte.
Vielleicht schaue ich zuviel schlechte Filme oder es kommt von den ganzen schlimmen Nachrichten (z.B. Madeleine), das ich mir die bescheuertsten und absurdesten Filme ausmale was alles passieren kann.
Das nervt mich selber und belastet bestimmt auch in einer Weise meinen Sohn weil er evtl. mein Angst spürt oder ich ihn zuwenig selber machen lasse.
Kann mir einer einen Rat geben, wie ich meine furchtbar nervige Angst überwinden kann.
(Meine Mama ist auch so schlimm, sie steckt mich auch immer wieder und immer mehr an damit. Sie sagt immer "man kann nie vorsichtig genug sein")

gruß :)

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Also ich finde Dein Verhalten völlig angemessen! Mein Sohn ist zwar erst eindreiviertel, aber ich werde ihn mit 5 Jahren auch bestimmt nicht in einer fremden Umgebung unbeaufsichtigt lassen. Gerade mit anderen, tw. älteren Kindern könnte er da auf irgendwelchen Unfug kommen. Und nur weil man auf einem Campingplatz ist, hat man auch keine Garantie, dass dort nur lauter gute Menschen sind.

Sicher muß man den Kindern gewisse Freiheiten zugestehen, und ich glaube, Du machst das ganz richtig - man kennt sein Kind selbst am besten.
Lass Dich ja nicht verunsichern!
Viele Grüße, Latemommy

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