In Gegenwart der Kinder am Handy

Hallo,

schaut ihr auf euer Smartphone, während ihr mit euren Kindern zusammen seid? Ich habe ein Kleinkind und sitze deutlich zu oft mit dem Handy in der Hand neben ihm, während er spielt. Will es eigentlich vermeiden und nehme mir immer vor, die Handyzeit zu reduzieren. Wirklich gelingen will es mir nicht.

Habt ihr vielleicht Tipps? Bin für alle netten Antworten dankbar!

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Nette und hilfreiche Antworten hast du ja bisher bekommen 😉😅
Ich kenne das sehr gut. Der Griff zum Smartphone ist oft unüberlegt, automatisch und aus Langeweile, obwohl man so viel zu tun hat. Es weist oft alle Symptome einer Sucht auf. Was ich mache:

-Ich höre sehr viel Musik/ Podcasts über mein Smartphone. Ich versuche nun, Musik/ Podcasts über Radio oder PC zu hören. Somit fällt das all-10-minütliche-zum-Smartphone-greifen-weil-mir-das-Lied-gerade-nicht-passt schon mal weg. Und so ist die Versuchung weniger da, nochmals Nachrichten oder Forum oder oder zu durchsuchen...

- das Smartphone auf ein hohes Regal legen, damit du einen Stuhl brauchst, um es wieder zu nehmen. So nimmst du es oft nur, wenn du es WIRKLICH brauchst.

- Spaziergang, Einkaufen, Spielplatz, Garten das Smartphone BEWUSST nicht mitnehmen.

- Tipp zusätzlich: Smartphone nur dann benutzen, wenn dein Kind selbst etwas fernschaut oder an einem elektronischen Tablet ist.

FAUSTREGEL: Was du nicht willst, dass dein Kind tut, tu es selber nicht. Ich nehme nicht an, dass du willst, dass dein Kind jeden Tag stundenlang vor einem elektronischem Gerät sitzt. Dein Kind will auch nicht, dass du das tust. Versetz dich immer wieder in die Lage des Kindes. Du merkst mit der Zeit, ob dein Kind etwas dagegen hat oder nicht. Grundsätzlich gilt: das Smartphone gehört ab unserer Generation zu unserem Leben (leider?) dazu. Social Media, Fotoalben, Finanzen,.. alles ist auf dem Smartphone. Generell also kein Grund, sich schuldig zu fühlen, wenn man das Smartphone benutzt. Und die Kinder müssen lernen, dass die Eltern mal 10 Minuten am Stück nicht ansprechbar sein wollen, weil sie am Smartphone sind. Aber: man merkt es den Kindern sehr gut an, wenn sie sich versetzt oder genervt fühlen, weil Mama SCHON wieder am Smartphone hängt. Und da ist unsere Verantwortung, das ernst zu nehmen und richtig zu handeln. In dem Sinn: Smartphone weglassen und dem Kind beim Spielen zuschauen.

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Vielen Dank für deine Antwort. Das sind einige hilfreiche Tipps. Wenn wir nach draußen gehen, nehme ich das Handy nicht mit. Das habe ich schon eingeführt. Da gehört die Zeit dann ganz ihm (immerhin). Er selbst verwendet noch keine digitalen Medien. Er ist erst 1,5. Wenn er sich aufregt, lege ich das Handy natürlich weg. Die Vorbildfunktion ist ein guter Punkt.

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Geh zu einer Suchtberatung.

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ganz vermeiden lässt sich das sicher nicht. natürlich gucke ich mal drauf, wenn kinder dabei sind.
was machst du denn damit?!

meins liegt zu 90% auf dem schreibtisch und wird nicht weiter beachtet... wenn die kinder da sind nicht mal wenn es klingelt. außer ich will ein foto machen... das macht man aj heute auch mit dem handy... und dann leg ich es wieder auf seinen platz...

spielchen spielen, urbia facbook und dergleichen mach ich nur wenn die kids nicht da sind, und dann auch am pc - find ich bequemer... mein handy kann das gar nicht, daher ist die verlockung gering...

die frage ist denke ich eher was du mit dem gerät machst... es "nur" in der hand zu haben wäre ja gar nicht tragisch, aber das wird es ja nicht sein...

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Danke für deine Antwort.
Ich bin im Home Office, zu festgelegten Zeiten (vormittags drei Stunden, wenn mein Sohn in der Kita ist, und abends zwei Stunden, wenn er schläft). E-Mails erhalte ich aber auch zwischendurch auf dem Handy. Die beantworte ich dann zwar nicht, aber lese sie meistens schon mal.
Es ist dann oft so, dass ich kurz nach der Zeit schaue, dann fällt mir auf, dass ich eine Mail habe, die lese ich schnell, dann beantworte ich noch eine WhatsApp-Nachricht. Wenn die betreffende Person unmittelbar antwortet, schreiben wir ein bisschen hin und her. Dann verkaufe ich momentan noch ein paar Sachen über Mamikreisel und Ebay. Da schau ich auch immer wieder zwischendurch. Ich nutze das Handy auch als Kamera. Bearbeite das Bild dann manchmal noch kurz, weil es zu dunkel ist. Das sind alles nur kleine Aktionen, zusammen aber Zeitfresser.

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kenn ich.

ich gucke einmal am tag emails,
nicht hundertmal... mach den scheiß messenger aus.
Musst du immer erreichbar sein?!

whatsapp genau das gleiche. meins klingelt gar nicht. wenn es passt, kann ich schauen ob was gekommen ist, die sachen beantworten, oder es lassen.

fotos bearbeite ich nicht auf dem handy, die schiebe ich alle paar tage mal auf den rechner und mache das da, wäre mir viel zu blöd auf dem handy. auch die schreiberei.. .das getippe dauert ja ewig... und wenn es dann noch richtig sein soll 8für geschäftspartner ist ja was anderes als urbia oder whatsapp mit freunden, da schenke ich mir die groß kleinschreibung, dann tippe ich genauso schnell wie man normal spricht.

sost würde ich auch stunden zubringen mit whatsappen und emailen...

reine gewöhnungssache...

und weißt du was: die leute kommen prima damit zureht. wer SOFORT was wissen will, ruft an. uhren hängen in der wohnung, das wäre mir zu blöd da immer ein handy am mann zu haben, wüsste gar nicht wo ich da lassen sollte.... und klingeln hör ich es auch wenns auf dem schreibtisch liegt...

alsomein tip: mach die benachrichtigungstöne aus und verorne DIR SELBER mal eine zeit der "eingeschränkten erreichbarkeit". oder passiert was schlimmes, wenn du dei emails nicht sofort liest? scheinbar ja nicht, denn wenn du sie später beantworten kannst, kannst du sie ja auch später lesen.... oder fühlst du dich dann weniger wichtig? ;-)

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Huhu,

mich würde auch interessieren, was du damit machst?

Ich habe z.B.mein Handy auch als Uhr benutzt - habe mir dann eine Armbanduhr geholt.
Ansonsten daddel ich wenn mein Kind seine Sendung gucken darf.
Wenn eine Nachricht ankommt gucke ich je nach Situation drauf.
Handy ist bei mir meist in der Tasche und liegt nicht frei rum.

VG

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Danke für deine Antwort. Tatsächlich ist die Uhrzeit oft der Auslöser. Ich schaue kurz nach der Zeit, dann fällt mir auf, dass ich eine Mail habe, die ich kurz lese, danach beantworte ich noch eine WhatsApp-Nachricht. Wenn die betreffende Person unmittelbar antwortet, schreiben wir ein bisschen hin und her. Momentan verkaufe ich außerdem noch ein paar Sachen über Mamikreisel und Ebay. Da schau ich auch immer wieder zwischendurch. Ich nutze das Handy auch als Kamera. Bearbeite das Bild dann manchmal noch kurz, weil es zu dunkel ist. Dann fällt mir ein, dass mein Sohn eine Matschhose oder was anderes braucht. Danach suche ich dann online. Das sind alles nur kleine Aktionen, zusammen aber ziemliche Zeitfresser.

Ich verurteile mich ja selbst dafür ...

Eine Armbanduhr ist eine ziemlich simple Lösung, die tatsächlich schon viel verändert könnte.

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Ja, ich habe es meist in Reichweite/Hand. Ja, bin ich süchtiger als mein Mann, hat vielleicht auch seine Gründe:

Mann: Beamter in analogen Beruf, Einzelkind, kaum Freunde und Verwandten. WhatsApp hauptsächlich mit mir oder mal (selten) seine Eltern. Sonst nur in Gruppen meiner Familie. Hat sogar Kollegen, die ganz analog ohne Smartphone leben, also keine Kollegen Chats.

Ich: digitale Beruf, jetzt in Elternzeit. Mache dennoch ein freiberufliches Projekt für eine Startup und arbeite dafür 90% aus dem Smartphone. Auch vorher als normale Angestellte viel Home Office gemacht bzw. flexible Arbeitszeiten und musste auf die beruflichen kommunikationskanälen im Smartphone achten. Dazu: Familie zu 99% im Ausland, normale Anzahl an Freunde, whatsappgruppe der Schule meines Kindes, Kollegen, Familie und Freunden. Auch kommen bei mir die emails der Schule und Lehrer, auch ich erledige die Kinder- (zB diese Woche neue Schuhe und Unterwäsche fürs Kind bestellt) und Familieneinkäufe (Supermarkt, Drogerie, Getränke werden hier auch online eingekauft unter anderen) online per smartphone. Ich lese sehr viel und gerne mit Kindle...entweder mi Kindle Reader oder auch mal am Handy. Analoge Bücher lese ich ehrlich gesagt nur noch, wenn sie billiger ala eBook sind oder eins Geschenk bekomme.

Podcast ist mit das einzige, was ich nicht am Handy höre: das höre ich meist während ich am Computer arbeite.

So alles in allen habe ich deutlich mehr Gründe als mein Mann, am Handy zu sein. Klar mache ich auch sinnlose Sachen (Siehe urbia) und sicherlich könnte ich die Zeit deutlich reduzieren...vor ein paar Wochen war ich am See und habe den Handy vergessen zu Hause, war echt befreiend!

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Deine Gründe kann ich gut nachvollziehen. Nutze das Smartphone ähnlich.

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- möglichst andere Geräte nutzen: Armbanduhr statt Blick aufs Handy, Radio statt App, "richtiger" Wecker statt Handywecker, Fotoapparat statt Handykamera ...
- fester Platz in der Wohnung: mein Handy liegt immer auf dem Nachttisch und bleibt auch dort, wenn ich mit meiner Tochter in ein anderes Zimmer oder nach draußen gehe
- feste Zeiten: ab einer gewissen Uhrzeit ein- oder ausschalten (früher haben es die Menschen auch überlebt, nicht ständig erreichbar zu sein)

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Den Tipp mit der Armbanduhr finde ich gut. Das hat eine andere Userin weiter oben auch schon vorgeschlagen. Andere Gegenstände sind natürlich auch Kostenfaktoren.
Fester Ort und feste Zeiten werde ich ausprobieren.

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Was ich dir noch mitgeben möchte: Weiter oben schreibst du, dass du dich selbst verurteilst. Hast du dich mal umgeschaut? Du bist sicher nicht die einzige mit dem Problem. Ich mache mich davon auch nicht frei, auch wenn ich dir ganz tolle Tipps geben kann. Ich müsste mich selbst auch daran halten. Ich finde es gut, dass du etwas ändern willst.

Dein Beitrag hat mir den letzten Anstoß gegeben, mich hier nach zwei Jahren abzumelden.

Es kann sicher sein, dass dieses Netzwerk vielen hilft. Ich habe ihr auch erst neulich nach Rat gefragt. Aber ich finde ein analoges Leben um einiges befriedigender und mir fehlt einfach die Disziplin, nicht täglich hier hereinzuschauen. Weiter unten rät eine Nutzerin zu einer minimalistischeren Einrichtung des Smartphones. Ich denke, für mich ist das der beste Weg.

Herzliche Grüße,
Madita1996

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Warum nutzt du es?

Als meine ein Kleinkind war, gab es noch keines. Entsprechend sind viele Orte rausgefallen.
Heute hält mir mein Teenager einen Spiegel vor.
- Ich ermahne sie
- Sie: du hast aber auch.
Das spornt mich an.

Außer Reichweite legen. Es reicht schon aus, dass eine Armlänge mehr dazwischen liegt.
Wenn ich extra dafür aufstehen muss
- muss ich nachdenken und mir bewusst werden, OB ich es jetzt wirklich will
- muss ich mich bewegen

Alles, was automatisiert abläuft, bekomme ich kaum mit.
Was ich bewusst tun muss, aktiviert meinen Entscheidungsbereich im Gehirn. Denken vor Handeln.
Egal, ob das
- Kindersicherungen sind
- Abstand zum Wecker / Handy
- über ein Hindernis drüber steigen
- etwas nicht mehr am gewohnten Platz haben (wo ist das noch mal? Ach so: will ich das überhaupt?)
- für Leckereien erst mal einkaufen gehen müssen
usw.

Alternativen
Als meine klein war, hatte ich den Fotoapparat dabei. Da konnte ich nur fotografieren.
Wenn ich heute mit dem Handy Fotos mache, lasse ich mich auch mal von den Benachrichtigungen ablenken.

Armbanduhr spart Akku. Findet auch mein Teenager. Zumald Handy in der Schule aus sein MUSS. Armbanduhr macht sie flexibler. Auch an Haltestellen. Man muss sie nicht noch extra wieder gut verstauen. Beim Blick drauf, kann sie nicht runterfallen.

Rezepte ausdrucken.
Rezepte, die ich online finde, drucke ich aus. Werden sie vollgekleckert, stört es mich weniger. Bildschirm in der Küche finde ich unpraktisch.

Benachrichtungen einstellen.
Eigentlich habe ich es zu Hause lautlos auf Vibration. Dann lenken mich die vielen Benachrichtigungen nicht ab.
Wenn ich aber auf eine wichtige warte
- telefoniere ich kurz (dann muss ich nicht warten)
- stelle ich es auf laut (alles andere aber auf leise).
- ich springe nicht bei jeder Vibration auf
- Gruppen oder Personen, die warten können, stelle ich auf stumm. Ich sehe zwar täglich mal rein, aber nicht sofort.

Im Kleinkindalter bei meiner:
sie war so schnell, dass das die Sporthöchstphase meines Lebens war. Mich mal hinsetzen konnte ich nur zu Hause im Kinderzimmer. Sie hat sich durchaus super mit den Spielgeräten auf dem Spielplatz beschäftigt und sehr viel mit anderen Kindern. Weil sie so schnell war, reichten schon wenige Sekunden aus, um mich zu einem Sprint zu aktivieren. Im Blick behalten verschaffte mir notwendige Zeit hinterher zu hechten.

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Es ist oft so, dass ich kurz nach der Zeit schaue, dann fällt mir auf, dass ich eine Mail habe, die lese ich schnell, dann beantworte ich noch eine WhatsApp-Nachricht. Wenn die betreffende Person unmittelbar antwortet, schreiben wir ein bisschen hin und her. Dann verkaufe ich momentan noch ein paar Sachen über Mamikreisel und Ebay. Da schau ich auch immer wieder zwischendurch. Ich nutze das Handy auch als Kamera. Bearbeite das Bild dann manchmal noch kurz, weil es zu dunkel ist. Erledige Einkäufe wie Kleidung für meinen Sohn. Das sind alles nur kleine Aktionen, zusammen aber Zeitfresser.

Danke für die Anregungen. Alles, was nicht automatisch erfolgt, erfordert eine Entscheidung. Da hast du Recht.

Eine Armbanduhr werde ich gleich kaufen.

Die Wohnung ist kindersicher. Und auch mit Handy hab ich immer ein Auge auf mein Kind. Nach draußen nehme ich es nicht mit. Wenigstens die Zeit auf dem Spielplatz gehört uneingeschränkt meinem Sohn.

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Diese Ablenkbarkeit nervt mich sehr.

Am Handy habe ich daher nur die Funktionen, die ich für den Alltag wirklich brauche.
- Busverbindungen / Streckenmanager (zu den bereisten Verkehrsnetzen)
- möglichst keine Benachrichtigungen

Alles, was Zeit und Konzentration erfordert mache ich am alten PC. Diesen muss ich bewusst einschalten und bewusst ausschalten.
Ich muss ihn ausschalten, wenn ich los muss.
Ich habe bewusst nicht immer alles dabei.

E-Mails NUR über PC. Ich WILL NICHT überall erreichbar sein.

Wenn ich wirklich sofort eine Antwort brauche, rufe ich an. Umgekehrt ebenso. Festnetz und Anrufbeantworter sind ein Segen :-)
Zurückrufen ist einfach.

Das ein oder andere offline-Spiel für öffentliche Verkehrsmittel (nur auf kurzen Strecken. Auf langen brauche ich den Akku ! Telefonieren, Streckenänderungen).
So gestaltet, dass ich es jederzeit wegstecken kann, wenn der Bus kommt oder ich aussteigen muss.

Mein Teenager schaut morgens vor der Schule rein (Stundenplanänderung, Klasseninfos etc.), nach der Schule und abends wegen Hausaufgaben. Während der Hausaufgaben ist es nicht neben ihr.
Sie hat von sich aus einige Benachrichtigungen ausgestellt, weil sie sie nerven und ablenken.

Wir möchten selbst entscheiden, wann wir wo in welche App reinschauen. Nicht dann, wenn es "bling" macht.

Da ich gerne Computerspiele spiele, mache ich mir dafür Zeitfenster.
Beim Handy auch.
Gerade weil es so einfach verfügbar ist, will ich nicht dem Gerät verfügbar sein.

Nicht sofort griffbereit haben.
Nicht über jede Kleinigkeit informiert werden und sofort agieren, hilft mir enorm.
Die Apps laufen nicht weg. (Dringendes wird wieder / weiterhin angerufen).

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Ich frage mich ebenso, was du die ganze Zeit so dringend damit machst.

Insta, Fratzenbuch?
Nachrichten hin und her schicken?
Leg es doch einfach weg, es ist sowieso nur ein Stressfaktor.

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Es ist oft so, dass ich nach der Zeit schaue, dann lese ich eine Mail, beantworte noch eine WhatsApp-Nachricht. Wenn die betreffende Person unmittelbar antwortet, schreiben wir ein bisschen hin und her. Dann verkaufe ich momentan noch ein paar Sachen über Mamikreisel und Ebay. Da schau ich auch immer wieder zwischendurch. Ich mache ein Foto und bearbeite das Bild kurz. Ich erledige Einkäufe wie Kleidung für meinen Sohn.

Instagram und Facebook habe ich nicht. Meinen Urbia-Account habe ich gelöscht, weil ich hier zu viel Zeit verbracht habe und dann erst vor wenigen Tagen einen neuen erstellt. Bewusst, ohne die App zu installieren, und mit dem Vorsatz, hier nicht im Beisein meines Kindes unterwegs zu sein. Gerade schläft er auf meinem Arm.

Ja, es einfach zur Seite zu legen, habe ich mir auch vorgenommen ...

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Du hast jetzt ja schon einige Tipps erhalten. Der Kauf einer Armbanduhr ist sicher schon mal ein guter Schritt.

Was ich noch hinzufügen kann: Richte dein Handy möglichst minimalistisch ein. Keine unnötigen Apps, die dir Pushnachrichten senden.

Letztendlich kannst du aber nur dir selbst helfen: Durch Disziplin.

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