Erziehung von 17 jähriger

Ich bräuchte mal Meinungen zu einem Thema bitte. Es geht um meine 17 Jährige Tochter. Sie ist eigentlich ein tolle junge Erwachsene, ich bin stolz auf sie. Denn sie sagt immer Bescheid wo sie ist, welchen Schritt sie als nächstes macht. Wir haben ein gutes Freundschaftliche Verhältnis. Muss sagen, mit ihrem Vater war ich von Anfang an nicht mehr zusammen, aber er hat sich gekümmert. Demnach hat sie auch andere Beziehungen von mir mitbekommen, da ich sehr jung war als ich sie bekam.
Das einzige was nicht so klappt ist, daß sie von alleine sieht was im Haushalt ansteht. Man ihr alles sagen muss, oder sie einfach fast nichts macht. Ich habe mehrere Gespräche mit ihr geführt wo ich das Gefühl hatte sie versteht was ich meine. Trotzdem klappt es immer nur auf kurze Dauer. Mein jetziger Partner meint, bei ihm hätte er sich das damals nicht erlauben können. Und er versteht es auch nicht, das sie kein schlechtes Gewissen hat.. Wenn sie zuhause ist und wir arbeiten sind. Das sie dann nichts macht. Oder das Bett weg räumt und sonst alles stehen und liegen lässt. Meint hab doch was gemacht. So das wir nach der Arbeit noch Haushalt machen müssen.
Wie gesagt ich habe ein schönes Verhältnis zu ihr, und versuche mit Gesprächen was zu erreichen. Ärger mich natürlich aber dann auch sehr, wenn ich nach der Arbeit die komplette Küche machen muss. Weil sie ihr Zeug nur hinstellt und sich verpisst.
Möchte aber auch nicht mit irgendwelchen strafen daher kommen, weil ich denke das das kontraproduktiv ist. Schließlich ist sie eine junge Erwachsene und sonst wirklich toll und zuverlässig in allem. Mein Partner meint ich würde nichts erreichen mit meiner Art ständig komprosse schließen zu wollen. Und mich einfach mit dem zufrieden geben was dann ab und zu kommt. Deswegen sei ich selbst schuld.
Was meint ihr? Was für Tipps habt ihr?
Ich habe immer schlechte Erfahrungen gemacht mit zuviel Druck ausüben, und unsere Beziehung damit eher schlechter gemacht. Sie ist aufgrund meiner Art von Reden erklären usw so verantwortungsbewusst in vielen Dingen. Meine Idee war jetzt evtl ein putz Plan zusammen zu erstellen. Was meint ihr?

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Hm, willst du das jetzt wegen deinem jetzigen Partner (ihm zeigen das du es drauf hast mit der Erziehung) oder weil du selber keinen Bock mehr hast? Ich finde das ist schon ein großer Unterschied.

Mit 17 finde ich akribische Putzpläne unpassend. Da kommen schon andere Verpflichtungen, aus meiner Sicht. Wohnung aufteilen, und die Verantwortung zB für Küche/Flur oder Wäsche/Bad komplett übertragen. Im wöchentlichen Wechsel, wird nichts gemacht verlängert sich die Woche automatisch. Der Haken daran ist aber auch, das man dann das "Kind" machen lässt. Soll heißen man tritt nicht mehr als "Richter" auf. Das muß man aushalten können. Das klingt jetzt erstmal merkwürdig, aber du willst ja selber an ihre Vernunft appelieren.
Ich erlebe das gerade bei einer Freundin und finde den Verlauf einfach mega.
Ja, es gab Startschwierigkeiten, weil auch sie immer hinterhergeräumt hat. Soll bedeuten, das wenn Tochter für Küche zuständig und nichts gemacht hat, sie dann einfach nur für sich agiert hat (sich ihre Kaffeetasse abgewaschen hat, keine Töpfe im Schrank=kein Essen). Wäsche genauso, sie hat dann ihre Sachen gewaschen, der Rest blieb liegen. Sie hat bewußt in der Zeit enge (!) Freunde eingeladen und vorher mit ihnen gesprochen.

Ja, es hat etwas gedauert, aber die Tochter musste erst begreifen, das Muttern nicht mehr automatisch macht. Die Mutter steht mit Rat und Tat zur Seite (Haushaltstipps halt), aber das Mädel muß auf sie zukommen. Ich weiß das die ersten 4 Wochen sehr hart waren, das es ihr schwer fiel die Füße still zu halten. Dann hatte es bei der Tochter Klick gemacht und es fing an zu laufen. Mittlerweile so gut, das sie noch weitere Aufgaben aufgeteilt haben, zB Küche+Einkauf.
Ich war letzte Woche da, die Tochter wirkt wesentlich erwachsener und gereifter, die Mutter entspannter. Die Gespräche über Haushalt und Co haben eine ganz andere Ebene erreicht. War total schön zu erleben.

Bei dir sehe ich da nur ein Problem, dein Partner, wenn ihr zusammen lebt, dann muß er mitziehen können...ich bezweifel (anhand seiner Aussagen) das er das hinbekommt. Lebt ihr zusammen, dann wird auch er Teil dieses Plans. Zu dritt kann man das noch cooler aufteilen, so das man eine Woche easy Aufgaben hat zB.

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Hi,

wenn Gespräche nichts bringen... du könntest ihre Wäsche liegen lassen, bis sie sie mal wäscht oder zumindest mit dir ins Gespräch kommt. Alles was nicht aufgeräumt wurde, legst du auf ihr Bett.
Schreibe ihr eine To-Do-Liste für den Tag... kontrolliere, ob alles erledigt wurde.
Etc.

LG

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Meine beiden Kinder wohnten bis jeweils 27 Jahren zuhause. Jeder hatte seinen Verantwortungsbereich, den er kannte. Da wir ja alle Volzeit arbeiteten, war klar, dass Haushalt auch auf alle verteilt wurde. Da half kein Stirnrunzeln und kein "gleiiiiiiich" #cool
Am Wochenende wurde morgens nach dem gemütlichen Frühstück besprochen, was an Samstagsarbeit anfällt und erledigt. Meine Tochter hatte meistens Wäsche aufhängen + putzen auf dem Plan, der Sohn zum Wertstoffhof fahren + seinen Bereich putzen, Hof kehren u.ä. Mein Mann und ich machten, was sonst noch anfiel, blieb ja genug;-)
Putzplan ist irgendwie kindisch, das gabs noch, als meine in der Schule waren, dann musste reden reichen. Sie wussten beide, dass sich drücken bei mir sinnlos ist, ich konnte schon lästig werden. Wenn sie als Erwachsene behandelt werden wollen, müssen sie auch die Pflichten übernehmen lernen - und nicht nur die Annehmlichkeiten genießen. Hotel Mama gab's nicht.🙂 LG Moni

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Hallo.
Also wir hatten bei meinen Stiefkindern immer Dinge, die fest in ihren Aufgabenbereich gefallen sind.
Zum Beispiel gehörte dazu
- ihre Zimmer
- Geschirrspüler (hat manchmal nicht geklappt, aber sie hatten dann wirklich ein sehr schelchtes Gewissen, wenn sie es mal vergessen hatten und ich dann nach der Spätschicht noch damit anfing, dann klappte es wieder)
-Glasmüll weg schaffen (da gab es eine kleine Kiste, wenn die voll war hieß es weg schaffen)
-Pfandflaschen (genau so wie beim Glasmüll, das Geld konnten sie dann behalten).
Und grundsätzlich wurde weg geräumt, was jeder selber benutzt hat. Oder Müll runter bringen, wenn er voll ist.
Manchmal sprangen sie auf und machten es schnell, wenn ich von Arbeit kam 😅 zum Beispiel was in der Küche noch vom Essen machen liegen geblieben war. Aber lieber so, als es gar nicht machen 🙈

Und dann hab ich vor der Arbeit immer noch um manche Dinge gebeten, in die wir uns eben alle rein geteilt haben. Zum Beispiel durchwischen oder Wäsche waschen, aufhängen, abnehmen. Da war es dann egal, wie sie sich eingeteilt haben, hauptsache es war am Abend erledigt. Darauf konnte ich mich auch verlassen. Von alleine wären sie aber auch nicht auf die Idee gekommen mal zu kehren oder so🙈 Fand ich auch nicht soooo schlimm, Hauptsache ich konnte mich auf die Dinge verlassen, die ich ihnen 'aufgetragen' habe.

Das größte Problem waren meistens ihre Zimmer. Da haben wir uns nicht eingemischt. Wenn dann eben mal Ordnung gemacht wurde, kamen natürlich Berge an Wäsche an. Wir haben es dann auch so gemacht wie von einigen schon geschrieben. Es wurde dann erstmal nur unseres gewaschen. Wenn kein Platz mehr zum Aufhängen war hatten sie Pech und mussten eben eine ganze Weile auf ihre Wäsche warten 🤷‍♀️
Manchmal hingen an den Sachen meines Stiefsohnes auch noch Sägespäne vom Hamster. Das landete prompt erstmal wieder in seinem Zimmer, um die Klamotten erstmal auszuschütteln.

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Die Vorstellung von Dir und Deinem neuen Freund finde ich befremdlich. Jetzt mit dem Wort "Erziehung" einer 17 jährigen anzukommen total unangemessen.

In dem Alter ist der Zug ganz einfach abgelaufen. Das ist kein Alter mehr für Erziehung. Dein Kind ist Erwachsen. Entweder nimmt es Deine Empfehlung an oder nicht. Sie kann selbst über sich bestimmen, wie sie lebt. Wenn ihr sie weiter nervt wird sie eh bald ausziehen.

Und erinnere Dich bitte mal daran wie Du und andere in dem Alter warst. Die meisten sind da nicht die ordentlichsten.

Ich finde nicht, dass man eine junge Erwachsene bevormunden kann, wann sie den Haushalt zu erledigen hat. Ich - Mitte 30, 2 Kinder (auch schon groß) und ordentlich mache den Haushalt auch nur dann, wenn es mir gefällt & wann ich es für nötig halte.
Die Möglichkeit es dann zu tun, wann man möchte gehört zum Erwachsensein dazu.

In ihrer eigenen Wohnung dann, könnte sie tun und lassen was sie möchte -inklusive den Haushalt dann machen wann sie gerne möchte. Außer in einer WG nicht. Da gibt es dann einen WG-Haushaltsplan den sie einhalten muss.

Vielleicht wäre ein Haushaltsplan auch was für Euch. Der müsste dann aber gleichberechtigt sein. Jeder macht das, was der andere auch macht. In gleichen Abständen. Falls das nicht geht kommt Geld in die Kasse. Für eine Putzfrau.

Deinen neuen Partner solltest Du aus der Sache rauslassen. Er scheint selbst keine Kinder zu haben und auch keine Ahnung davon zu haben..

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Eigentlich sagst du nichts anderes als ich. Denn ich meinte ja, dass ich einen Haushaltsplan machen möchte, natürlich dann gemeinsam am Tisch sitzend. So das jeder sagen kann, was er übernehmen kann.
Und ich finde das lernt man auch noch mit 17 j, nicht als Erziehungsmassnahme von mir. Sondern das man bei einem gemeinsamen Wohnen schauen muss, dass jeder sich wohl fühlt und jeder seinen Teil dazu beitragen muss.
Ich wollte nur Bestätigung dafür das ich nicht falsch liege mit meinen Ansichten. Weil ich mir nicht rein reden lasse von ihm. Aber wie gesagt, alle müssen sich wohl fühlen. Und ansonsten verstehen wir uns alle sehr gut.

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Okay, dann bin ich aber insofern anderer Meinung, dass jeder die gleichen Aufgaben erledigen müsste.

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Achso:

Ein eigener Bereich für Deine Tochter inklusive eigener Küche usw. wäre angemessen für ihr Alter.

Kenne ich so von anderen Leuten, als auch von uns.

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Weiss ja nicht was für Vorstellungen du hast. Aber wir haben eine 4 Zimmer Wohnung. Von daher ist das nicht möglich.

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Wenn ihr für sie keinen eigenen Küchenbereich usw. habt, würde das dann so wie in einer WG handhaben. Zum Beispiel so:

1. In ihrem Zimmer kann sie machen was sie möchte. -So lange da keine Ungeziefer, Schimmel oder sowas kommen.
Ansonsten muss sie sich dafür eine Putzfrau kaufen.

2. Für Bad, Küche, Flur und Gemeinschaftsraum gilt:

-Eigenes Geschirr was man alleine benutzt hat oder für eigene Partygäste darf man 24 Stunden in der Küche stehen lassen. Bei Krankheit länger (und hoffen, dass ein anderer dies für einen wegräumt).

-Die Sachen eigener Partys muss man alleine innerhalb von 24 Stunden komplett wegräumen und alleine sauber machen. Natürlich darf ein anderer auch helfen- muss er aber nicht.

-Verderbbare Lebensmittel müssen nach dem Gebrauch direkt von dem der es verwendet hat wieder in den Kühlschrank.

-Wenn etwas zu Bruch kommt oder umgekippt wird, muss man es auch selbst wieder weg machen.

Spülen/Geschirrspüler aus- und einräumen:

Montag: Du
Dienstag: Er
Mittwoch: Sie
Donnerstag: Du
Freitag: Er
Samstag: Sie
Sonntag: -

Staubsaugen:

Montag:
Dienstag: Du
Mittwoch: -
Donnerstag: Er
Freitag: -
Samstag: Sie
Sonntag: -

Bad putzen (Eigene Haare, Fäkalien, Seifenreste, Zahnpastareste etc. werden direkt von einem selbst weggemacht):

Montag: Er
Dienstag:
Mittwoch: Sie
Donnerstag:
Freitag: Du
Samstag:
Sonntag:

Wohnzimmer putzen

Montag:
Dienstag: Er
Mittwoch:
Donnerstag: Sie
Freitag:
Samstag: Du
Sonntag: -


Küche putzen

Montag: Er
Dienstag: Sie
Mittwoch: Du
Donnerstag: Er
Freitag: Sie
Samstag: Du
Sonntag: -


Flur putzen

1. Woche Du
2. Woche er
3 Woche sie usw.

Fenster putzen

1. Monat: Sie
2. Monat: Er
3. Monat Du

Böden Wischen

1. Woche Du 1-2x
2. Woche Sie 1-2x
3. Woche Er 1-2x

Wenn jemand die Aufgabe nicht macht, kommt z.B. je 5€ in die Kasse. Davon kann man dann eine Putzfrau kaufen, die die Aufgabe/n für einen übernimmt.

Wenn jemand eine Aufgabe absolut nicht machen möchte, kann man auch tauschen. Dann macht der eine z.B. immer den Garten, dafür muss der andere dann aber immer das Wohnzimmer machen.

Gibt auch Wochenpläne mit anderen Zeiten im Internet.......

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Hallo!

Also ich hab keine Ahnung, ob das für euch in Frage kommt aber meine Mutter hat für uns immer einen Brief hingelegt mit den Dingen, die erledigt werden sollen und wer was zu tun hat und meist auch noch ein paar nette Worte. Immer auch unter Berücksichtigt der Termine, die wir eventuell so hatten am Nachmittag.
Da stand dann Staubsaugen, Geschirrspüler, Wäsche aufhängen/anstellen, Tische abwischen, Hof fegen, Müll rausbringen usw... Was eben so anfällt.
Man kann natürlich auch sagen "sie soll es selbst sehen was zu tun ist" aber ich finde das etwas übertrieben als Teenager muss ich sagen.
Ist nur meine Meinung aber wenn man genaue Arbeitsaufträge gibt, kann sich das Kind eben auch selbst aussuchen, wann es gemacht wird!
Ist ja für uns Erwachsene auch so: wir wissen nur in der Regel sehr genau, was noch zu erledigen ist und machen es dann, wenn es uns am besten passt!

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Ich habe in dem Alter (auch schon früher) einen Zettel vorgefunden, was ich nach der Schule zu erlegen habe.
Zudem war Samstags bei uns Putztag und da hatte ich mein Zimmer in Ordnung zu bringen. Auch mit 17 noch....

Ich habe recht lange zu Hause gewohnt, wir sind in ein Haus gezogen da war ich 20, ab da war mehr Fläche zu reinigen und ja, da hatte jedes Kind eine feste Aufgabe. Die hätte ich sicher auch mit 17 gehabt, wenn da das Haus schon gewesen wäre.

ich finde die Idee sich zusammen zusetzen und einen Plan zu erstellen gar nicht doof.

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Also ich musste zu Hause nie was im Haushalt machen tatsächlich 😅 ich war unordentlich und ziemlich faul 🙈 nur meine Wäsche hab ich selbst gewaschen, seit ich 13 war.

Trotzdem bin ich in der eigenen Wohnung ordentlich geworden und bekomme es hin, einen sauberen Haushalt zu führen.

Deine Tochter wird es letztlich auch lernen und zwar am besten, wenn es den Mama-Backup einfach nicht mehr gibt. Und so lang ist das ja nicht mehr hin...

Dein Partner kann viel reden, wenn der Tag lang ist. Ja, sicher bist du in gewisser Weise „selbst schuld“, aber ihr seid so immer zurecht gekommen. Und mit 17 jetzt grundlegend was ändern, wird wohl nicht mehr klappen (also dass du es änderst 😅). Außer, ihren Kram nicht mehr erledigen vllt 🤷‍♀️

Heute tut es mir übrigens leid, dass ich früher so wenig gemacht hab. Meine Mama ist hingegen immer völlig überrascht und peinlich berührt, wenn ich dort zu Besuch bin und mein Geschirr wegräume oder die Unordnung meiner Tochter beseitige 😅 sie meint immer, sie macht das schon 🙊😂 muss sie aber ja gar nicht.

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Hi
Ja bei mir war das auch so. Ich musste nur meine Wäsche machen, aber ich habe danach beim allein wohnen, schon meine Zeit gebraucht um alles hin zu bekommen.
Es ist ja nicht so, daß sie nichts macht. Sie macht mehr als ich früher.
Wenn ich ihr sage was sie machen soll, tut sie das auch, zumindest überwiegend.
Mich stört nur das ich es sagen muss, und verstehe auch nicht, dass sie nicht mal ein schlechtes Gewissen hat. Wenn sie zuhause war und Alle anderen arbeiten, ich nichts gesagt habe, was sie tun soll. Die Küche voll steht und sie es dann auch so lässt bis ich kaputt von der Arbeit komme und es mache. Während sie um die Häuser zieht, oder sich den po vor dem Fernseher platt sitzt. Es enttäuscht mich einfach, dass ich immer dran denken muss, sie auf alles hin zu weisen.
Aber ich weiß auch, daß es noch schlimmer geht.. Und im Grunde bin ich auch froh, daß man mit ihr über alles reden kann. Sie mir immer sagt wo sie ist, unaufgefordert. Und bei vielen Dingen auch fragt ob es in Ordnung ist.

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Ich hätte das in dem Alter halt auch nicht gesehen oder gemacht 😅

Von daher: wenn sie es macht, wenn du es sagst, finde ich es schon ok 🤷‍♀️😊

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