hilfeeeeeeeeeeeeeeeeeeee

hallo

hilfe....... mein sohn ist zwar erst 2 aber manchmal kann icheinfach nicht mehr seit dem ich im kh lag 2 wochen wegen vorwehn schlägt er mich beist kratz und haut er mich .

sobald ich sage nein er darf das nicht ist es vor bei
zum beisp. er darf nicht das tele nehem und die fernbedinung und wenn er sie nimmt sobald ich weg schaue tritt er und so weiter es darf doch nicht sein bei mein mann macht er es nicht ich muss dazu sagen ich bin im neunten monat schwanger aber wie soll das weiter gehen wenn er damit nicht auf hört


wie kann ich den nein 2 jähriegen bestraffen oder soll ,man das noch nicht

bitte giebt mir ein rat

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Hallo!

Ja, einem 2-jährigen kann man klarmachen, dass er sich schlecht benimmt, ich würde das nicht als Bestrafung betrachten, sondern "aus der Situation rausnehmen": Du hast recht, wenn er das Telefon oder die Fernbedienung nicht haben darf. Kriegt er dann einen Wutanfall und fängt an zu treten oder zu hauen, dann sagst du ihm klar: "Das tut mir weh, das lasse ich mir nicht gefallen." Entweder gehst du dann aus dem Zimmer, erklärst ihm, dass du wieder reinkommst, wenn er sich beruhigt hat, oder du stellst ihn vor die Tür (oder in sein Zimmer, aber dafür bin ich nicht so, weil das Zimmer nicht ein Raum sein soll, wo ein Kind nur zur Strafe reingeht) und sagst, er kann wieder reinkommen, wenn er sich wieder eingekriegt hat.

So machen wir das mit unserer 21 Monate alten Tochter, sie braucht keine Minute, um sich zu beruhigen und dann fällt sie einem meist um die Knie und hält einen ganz fest, wenn man wieder reinkommt bzw. sie wieder reinholt. #:-) Letztens musste ich es auch mit ihrer kleinen Freundin (Nachbarskind, 26 Monate alt) so machen - die brauchte sage und schreibe 10 Minuten hysterisches Gebrüll, kennt das von Zuhause einfach nicht (bzw. die Eltern meinen, man könne sie nicht erziehen, es wäre alles Charakter #augen). Bin mir sicher, wenn das Nachbarskind das 2 oder 3 mal erlebt hat, beruhigt sie sich auch so schnell wie meine Tochter.

Die Kinder machen natürlich auch Unterschiede, mit wem sie gerade zu tun haben. Eine im 9. Monat schwangere Mutter, die sicher auch noch Schonung verschrieben bekommen hat, kann sich natürlich schwerer durchsetzen als der Vater (der ja meist von der Stimme her schon mehr Eindruck macht - bei uns auch so). Gerade in schwachen Momenten brauche ich die Rausschick-Methode oft bei meiner Tochter. Wenn ich fit und ausgeruht bin, kann ich die Trotzanfälle auch gut ignorieren, wenn ich im selben Zimmer bin. Je resoluter die Bezugsperson gerade ist, desto besser kommen die Kinder über Bockanfälle hinweg. Bist du gerade geschwächt, geht das Kind natürlich ein Stück weiter, um seinen Willen zu kriegen. Das Rausschicken/Rausgehen ist dann eine gute Lösung. Aber immer erklären warum und dass du wieder bereit bist dich mit ihm zu beschäftigen, wenn er sich wieder benimmt.

LG
Steffi + Caroline Johanna (21 Monate) + #baby inside (14. SSW)

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Hallo,

auffällig ist, finde ich, dass bei Deinem Sohn diese Unarten erst angefangen haben, nachdem Du aus dem Krankenhaus kamst, oder? Wenn es so ist, denke ich, hängt es mit Verlustängsten zusammen. Sicher war es das Erste Mal, dass er so lange ohne Dich auskommen musste, oder? Ich denke, im Grunde hängt es damit zusammen und er spürt sicher auch die Veränderung durch Deine Schwangerschaft, obwohl er sicher noch nicht weiß, was da genau auf ihn zukommt.
Ich denke Zuneigung und liebevolle Aufmerksamkeit ist jetzt sehr wichtig für ihn, damit er sich Deiner/Euer sicher sein kann und weiß, das Du ihn bedingungslos liebst.
Lobe ihn, wenn er lieb und zugänglich ist und beschäftige Dich gerade dann mit ihm.
Trotzdem solltest Du natürlich, wie bereits geraten,versuchen klare Grenzen zu setzen.
Mein Sohn war auch sehr schwierig in dem Alter zwischen 2-5 Jahren. Ich habe nur leider den Fehler gemacht, dass ich oft nachtragend, genervt und auch beleidigt war, was das Ganze negative Verhalten ungemein gefördert hat und alles immer noch schwieriger gemacht hat.
Ich drücke Dir auf jeden Fall ganz doll die Daumen für Deine restliche Schwangerschaft, wünsche Dir eine weitestgehende einfache und schmerzfreie Geburt und viel Glück für das weitere Zusammenleben.

Alles Gute wünscht Dir
Simone#ei

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