Vater will Sorgerecht abgeben!

Hallo ihr Lieben,
ich stehe immer noch unter Schock und bin unfassbar traurig und entsetzt! Der Vater meines Kindes will das Sorgerecht freiwillig abgeben, weil er jetzt eine neue Freundin hat die er heiraten möchte. Er will sozusagen frei sein und sich seiner Verantwortung entledigen.
Unsere Geschichte in Kurzform:
On-Off Beziehung. Mann wollte kein Kind. Ich habe mich dafür entschieden und es wäre okay gewesen, wenn wir uns getrennt hätten und er nie sein Kind kennengelernt hätte. Wollte er nicht also lief unsere Geschichte weiter. Als das Kind da war, kümmerte er sich mehrmals pro Monat für einige Stunden. Wir wohnten nie zusammen. Sorgerecht wollte er. In den 3 Jahren zeichnete sich dann folgende Struktur ab: Ich rannte immer dem Vater hinterher , fragte nach, wann er denn uns mal wieder besuchen kommt... er kam dann auch und besuchte sein Kind aber eben immer nur durch Aufforderung. Im Bett lief auch immer mal wieder was #augen Es war alles sehr zermürbend und kräftezehrend. Er schob es immer wieder auf die Arbeit, vertröstete und versprach und hielt mich hin. Er würde sich mehr kümmern, wenn er nicht mehr soviel Stress auf der Arbeit hätte, Corona etc... usw..usw... alles Ausreden! Im Endeffekt glaubte ich ihm, total blöd!!! Ich war und bin allein, ohne Familie im Hintergrund und ja, ich wollte auch daran glauben. Daran, das wir vielleicht doch zusammen finden und wir ein normales Familienleben führen werden oder das er zumindest sich regelmäßiger um sein Kind kümmert.
Nun aber muss ich einsehen, das er sein Kind nie geliebt hat und er sich nun seiner Verantwortung entziehen möchte. Denn aus einer anderen Beziehung hat er 2 Wunschkinder und um die kümmert er sich vorbildlich. Klar kann man jetzt sagen, selbst schuld, was bekommt Frau ein Kind von einem Mann, der es nicht will... aber das Leben ist nicht vorhersehbar und letztlich entschiedet ja auch das Herz. Ich bin so froh mein Kind zu haben, mein größtes Glück! Nur hätte ich ihr gern diese Enttäuschung erspart. Nun kennt sie ihn, fragt täglich nach ihm und ist traurig, das er nicht mehr kommt. Das letzte mal vor über 3 Monaten, zum Geburtstag gab es nur einen Anruf, noch nichtmal ein Geschenk.
Einerseits glaube ich, das es gut so ist. Ich habe ihr schon gesagt, das er nicht mehr kommen wird. Andererseits muss das unheimlich verletzend für sie sein und leider auch prägend. Wieso kommt Papa nicht? Bin ich ihm nicht wichtig? Liebt er mich nicht? All diese Fragen werden kommen oder sind schon da, nur nicht aussprechbar für ein 3 jähriges Kind. Ich fühle mich so ohnmächtig und wütend!
Als ich ihn fragte, ob er den Kontakt ganz abbrechen wolle, meinte er: Er komme uns ab und zu mit seiner Neuen besuchen..
Mein erster Gedanke dazu: Never! Da muss begleiteter Umgang her. Er wird wahrscheinlich irgendwann nächstes Jahr auftauchen und was soll das ? Mit seiner neuen im Schlepptau? Das ist nicht gut für das Kind und den Kontakt, der erstmal wieder geknüpft werden muß. Wenn er überhaupt kommt...

Ich bin sprachlos, wie man sein eigens Fleisch und Blut so ablehnen kann. Mein Kind ist zuckersüß, sieht aus wie der Papa leider und ist ein Sonnenschein.

Kennt jemand diese Situation? Wird er so einfach das Sorgerecht abgeben können? Ich werde aber zustimmen, denn zwingen bringt nichts...

Was sagt ihr euren Kindern, wenn der Vater nur sporadisch erscheint? Mein Kind fragt täglich nach seinem Vater und mein Herz ist ganz schwer...

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Etwas besseres kann dir doch gar nicht passieren.
Sorgerecht hat mit dem Umgang nichts zu tun.

So darfst du alle Entscheidungen über dein Kind selbst treffen. Tausende Mütter wären froh drum.

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Hallo meine Liebe,

Es tut mir natürlich leid um deine Situation. Klar kann man sagen "selber schuld" aber mal ganz ehrlich, wer von uns hat nicht mindestens einmal im Leben an das Gute geglaubt und gehofft das es doch noch wird egal in welcher Form.

Zu deiner Frage, ja er kann das Sorgerecht abgeben, an deiner Stelle würde ich auch zustimmen, das sagst du ja schon selber. Ihn zwingen bringt nichts und am Ende musst du auch sehen das du so unabhängiger entscheiden kannst für deine Tochter, wenn er eh keinen Kontakt mehr möchte musst du ihm ja sonst dennoch permanent hinterherlaufen bzgl Unterschriften, Zustimmungen oder, oder.


Wie du es deiner Tochter erklärst kann dir keiner genau beantworten. Frag ihn doch mal was du sagen sollst?! Ich würde ihr versuchen zu sagen das er nicht mehr kommt, aber du immer für sie da bist. Mehr versteht sie in dem Alter wohl eh nicht. Später, also viel später kannst du ihr immer noch mehr Infos geben wenn sie es denn will. Nur versuch recht neutral zu bleiben, auch wenn das schwer fällt bei soviel Desinteresse. Sollte sie irgendwann mal von sich aus Kontakt zu ihm suchen wäre es meiner Meinung nach besser wenn du ihre Meinung nicht (negativ) geprägt hast. Außerdem finde ich es wichtig das du als ihre Mama als ein verlässlicher Mensch nicht sagst (überspitzt gesagt) "dein Vater ist ein Arsch der dich nicht liebt und dich nicht wollte" zumindest nicht bis sie selbst erwachsen ist und sich dazu selbst ein Bild machen kann.
Das ist natürlich schwierig, aber du schaffst das. Sei für deine Tochter da, so wie du es bisher gemacht hast.

Eine Mama kann vieles ersetzen, aber nichts eine Mama!

Liebe Grüße, Raupe

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Ihn fragen, was ich ihr sagen soll, das ist gut. Er will keinen Kontakt mehr zu mir aber ich denke, für die Abgabe des Sorgerechts wird er sich nochmal melden. Da werde ich ihn das fragen.Danke für deine liebe Antwort.

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Um das Sorgerecht abzugeben, benötigt er Deine Zustimmung nicht, deshalb würde ich nicht davon ausgehen, dass er deshalb nochmal Kontakt mit Dir aufnimmt.

Alles Gute
W

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"ich wollte auch daran glauben. "
"Nun aber muss ich einsehen, das er sein Kind nie geliebt hat und er sich nun seiner Verantwortung entziehen möchte."

Das ist das härteste. Wenn die eigenen Wünsche zerplatzen. Das tut am meisten weh.

"Als ich ihn fragte, ob er den Kontakt ganz abbrechen wolle, meinte er: Er komme uns ab und zu mit seiner Neuen besuchen..
Mein erster Gedanke dazu: Never! Da muss begleiteter Umgang her. Er wird wahrscheinlich irgendwann nächstes Jahr auftauchen und was soll das ?"

Lass dich unbedingt beraten!
Jugendamt,
Pro familia, caritas (wer beim Jugendamt zuständig ist und wie du an die Stellen am besten ran kommst)
und suche für dich selbst auch dringend Hilfe

1. lass dich beraten, wie es ist, wenn er später doch wieder will.
On-off scheint ja für ihn gut funktioniert zu haben!
Wie kannst du seine Rechte einhalten, ohne dich zum Deppen zu machen

2. wie sieht das mit Umgang aus. Welche Möglichkeiten gibt es. Ja, er hat ein Recht darauf. Aber wenn er nur zur Kinderschau kommt, um sie der Neuen vorzuführen: schwierig.
Kommt er aus echtem Interesse einmal im Jahr: wie kann man das Kind emotional begleiten!
Begleiteter Umgang wird vermutlich schwierig. Aber wie kann man das Kind emotional begleiten, Übergabe machen, so gestalten, dass klar ist, dass er nicht machen kann, was er will. Umgang ja, selten ja. Aber so, dass dem Kind klar ist, wie das läuft und das auch eingehalten wird.
On-off ist furchtbar. Verlässlich einmal im Jahr kann da durchaus entspannt sein.

3. es ist sehr, sehr, sehr wichtig, wie DU damit umgehst. Klare Haltung. DU als Erwachsene gibst den Halt. Du informierst dich, wie es läuft - eurem Kind teilst du nur mit, wie es laufen wird. So, wie es realistisch geplant ist. Keine wenns und obs. Sondern nur: das ist besprochen, so läuft das jetzt.
Dazu ist Beratung sehr, sehr sinnvoll.
Vermittle ihr Klarheit.
So lange du hoffst, hofft sie auch. Wenn du klar mitteilst, was Sache ist, kann sie es besser verarbeiten. Das tut auch weh. Aber sie hat einen Rahmen zur Orientierung.

4. baue dir ein Netzwerk auf. Das geht auch ohne Familie.
Treffen mit anderen Alleinerziehenden, Leih-omas/Leih-opas, Caritas/Pro familia haben oft Tipps, was es bei euch regional gibt. Alleinerziehenden Cafés, Ausflüge, Unterstützung für Alleinerziehende/Mehrlingseltern/mit zu pflegenden Angehörigen. Frag dort mal nach.

Im Alltag hilft ein gutes Netzwerk.
Auch in Punkt 3. er will nicht, also macht er nicht. Deine Gedanken ihm nachzutrauern warum macht er nicht/ er müsste doch .... raubt dir Kraft, die dir dann beim Netzwerk fehlt.

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An Beratungen bin ich dran, das ist jetzt mit das Wichtigste.Danke dir für dein Feedback.

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Hi, hab mir jetzt nicht alle Antworten durchgelesen aber ist es nicht auch eine Kostenfrage?
Bin mir nicht 100% sicher aber muss er dann noch Unterhalt zahlen wenn er das Sorgerecht abgibt?

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Nein, auch ohne Sorgerecht muss er definitiv Unterhalt zahlen.

An die TE: ich glaube auch, dass du es ohne gemeinsames Sorgerecht einfacher hast. Dann musst du ihm nicht so viel hinterher laufen.

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Ja, das glaube ich auch..

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Naja da fällt mir wirklich nichts mehr ein als "selber Schuld". Er wollte das Kind nie, du hast ihn überredet es doch zu versuchen, du bist nie richtig von ihm losgekommen und hast ihn so quasi im eurem Leben gehalten. Nebenher hat er sich eine neue Beziehung und Leben aufgebaut. Das einzige was er muss ist zahlen, mehr nicht. Und in diesem Fall auch verständlich, da er es ja nie wollte.

Natürlich ist es auch absolut krass und egoistisch von seiner Seite, überhaupt je im Leben des Kindes aufgetaucht zu sein, wenn er es ja nie wollte. Sei froh dass du seitens Entscheidungen von ihm losgelöst bist für die Zukunft.

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Da liegst du falsch! Ich hatte ihn nie überredet und es ihm freigestellt ob er bleiben will, als klar war, das ich das Kind behalten werde. Es war seine freie Entscheidung!

"Natürlich ist es auch absolut krass und egoistisch von seiner Seite, überhaupt je im Leben des Kindes aufgetaucht zu sein, wenn er es ja nie wollte." Das sehe ich aber auch so und ist mir absolut unverständlich! Ein Kind ist kein Haustier, das man wieder abgeben kann, wenn es einem nicht mehr passt! Das macht mich auch so wütend...

Immerhin, du sagst es, bin ich bald frei.

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Hallo,

Geschichte der Freundin meiner Tochter (heute 10 Jahre alt). Trennung der Eltern schon als Baby. Papa hat Sorgerecht nie gehabt und nie gefordert. Jahrelang kein Kontakt. Das Kind hat meiner Tochter dann erzählt, daß die Mama den Kontakt verbietet, Papa würde ja wollen (Wunschdenken).
Dann hat der Papa sich sporadisch mal gemeldet, dann wieder nicht. 3x gesehen, dann wieder Sendepause. Kind ging inzwischen in psychologische Behandlung, weil sie das nicht verkraftet hat. Papa hat sich eine neue Frau gesucht und inzwischen 4 Kinder mit der. Tochter zerriss seine "Geburtsanzeigen"-Karten.

Inzwischen ist gerade wieder eine Phase, wo sie öfter mal übers Wochenende bei ihm ist, scheinbar aber eher, um die Halbgeschwister zu babysitten. Nie hat sie Zeit mit ihm alleine. Sie ist immer noch in psychologischer Behandlung.

Ich würde an Deiner Stelle dringend mit dem Jugendamt darüber sprechen, ob so ein "mal nach Lust und Laune Umgang haben" überhaupt geht. Denn es entspricht ganz sicher nicht dem Kindeswohl. Das Kind wird so immer wieder in der Hoffnung gehalten, daß Papa wieder mehr Zeit für es hat. Und wird dann wieder bitter enttäuscht, wenn er keine Lust mehr hat.

Und wegen Sorgerecht, sei froh. Psychologische Behandlung dürfest Du sonst nämlich gar nicht ohne sein Einverständnis entscheiden.

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Der Termin beim Psychologen ist für mich gedacht...aber interessant, wusste nicht das ich dafür im Falle die Einverständnis des Vaters bräuchte. Danke.

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Er kann es gar nicht „abgeben“. Soetwas gibt es im deutschen Gesetz gar nicht. Tatsächlich läuft es, falls der Richter zustimmen sollte, anders herum. Das bedeutet: DU beantragst (ganz aktiv) beim Familiengericht das Alleinige Sorgerecht und er stimmt dem vor Gericht zu. Ist der Richter ebenfalls dieser Meinung, dann hat er das „Sorgerecht abgegeben“, ansonsten hatte er eben Pech und es gibt weiterhin das GSR.

Nur, ausgerechnet das, was er will, wird dadurch gar nicht erreicht. Er wird keine (großartige) Verantwortung abgeben. Er gibt nur Rechte ab. Die Pflichten behält er alle. Die Pflicht den Unterhalt zu zahlen, wird deswegen nicht minimiert oder geht verloren. Und das Umgangsrecht ist davon auch keineswegs betroffen.

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"Nur, ausgerechnet das, was er will, wird dadurch gar nicht erreicht. Er wird keine (großartige) Verantwortung abgeben. Er gibt nur Rechte ab. Die Pflichten behält er alle. Die Pflicht den Unterhalt zu zahlen, wird deswegen nicht minimiert oder geht verloren. Und das Umgangsrecht ist davon auch keineswegs betroffen."

Gut geschrieben, so sehe ich das auch!

Der Ablauf ist mir mittlerweile bekannt, habe heute mit dem Jugendamt telefoniert. Ich bin mal gespannt, ob er das so durchziehen wird. Ich hoffe es, Hauptsache frei von diesem verantwortungslosen, desinteressierten Menschen!

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Ich kann verstehen, dass du im Moment sehr enttäuscht und verletzt bist. Aber nach einiger Zeit wirst du sehen, es ist gut, dass er weg ist. Er hat dich doch nur hingehalten.
Was deine Tochter betrifft :Sie ist erst drei. Versuche den Vater so selten wie möglich zu erwähnen, und versuche auch, deine Traurigkeit nicht vor ihr zu zeigen. In ihrem Alter wird sie sich rasch an die neue Situation gewöhnen. Es liegt an dir, ihr ein schönes Kindsein zu bereiten, es geht auch ohne Vater.
Wenn er aber Kontakt halten will, dann lass es ihr zuliebe zu. Natürlich ist das immer schwer, wenn man selber enttäuscht wird von einem Menschen. Aber für deine Tochter wäre es schön, wenn der Kontakt zum Vater nicht ganz verloren geht.
Du wirst wieder einen neuen Partner finden, mit dem du glücklicher sein wirst 👌

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Danke dir, für deine nette Antwort :-)

Ja, sollte er Kontakt tatsächlich wollen, werde ich es zulassen. Möglichst so, das der Kontakt ihr auch bekommt und sie nicht Spielball seiner Launen wird.

Meine Tochter fragt leider von sich aus täglich nach ihm. Das ist es, was mir zu schaffen macht. Es gibt hier nichts von ihm, das sie an ihn erinnern könnte aber sie fragt und fragt. Nun ja, ich denke auch, sie wird sich daran gewöhnen.

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Oh Mann, die arme Maus. :-(

Was antwortest du ihr, wenn sie nach ihm fragt.

Ich glaube ich würde einmal in den sauren Apfel beißen und ihr sagen:"Pass auf, ich weiss nicht was gerade mit deinem Papa los ist, aber ich denke es ist besser nicht auf ihn zu warten. Ich finde es schade, dass er so selten Zeit hat, aber manchmal ist es besser, jemanden erstmal gar nicht zu sehen, als nur so ab und zu zwischendurch.
Vielleicht wird es irgendwann mal wieder besser, aber wir sollten nicht damit rechnen, dass er bald wieder Zeit hat. Aber ich bin immer für dich da und darauf kannst du dich verlassen."

Weisst du, es ist doch besser ihr erstmal ein klares Statement zu geben, als dass sie täglich hofft und fragt.

Außerdem war es ohnehin nicht schlau ihm mit dem Kontakt so lange hinterher zu rennen, wenn es doch schon offensichtlich war, dass er kaum Interesse hat. Somit ist es für sie jetzt natürlich besonders schwer, weil sie ihn kennt.
Meiner erinnert sich Gott sei Dank nicht an seinen Vater und dadurch dass es schon von Anfang richtig sch***e lief, habe ich auch schnell entschieden, dass es besser ist das Ganze früh zu beenden, wo noch keine wirkliche Bindung entstanden ist.

Jetzt musst du einfach nur für sie da sein, abe thematisiere ihn so wenig wie möglich.

Hier schrieb Jemand, dass es dem Kindeswohl nicht zuträglich ist, wenn der Papa nur so einmal im Jahr einen Pflichtbesuch zum Kindschauen abstattet und sonst kein Interesse hat. Das sehe ich genauso. Davon hat deine Kleine gar nichts. Dann lieber gar nicht, als alle paar Monate mal aufzutauchen und beim Kind wieder alte Wunden aufreißen.

Ansonsten ist es wohl besser so, denn du kannst dann alleine entscheiden und musst dich nicht mehr als nötig mit ihm auseinandersetzen. Macht euch ein schönes Leben zu zweit und irgendwann kommt sicher einer um die Ecke, der dich und deine Kleine so annehmen und für euch da sein wird, wie es eigentlich sein soll. :-)

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Ich wollte dir Danke für deinen Beitrag sagen. Bei uns läuft es ähnlich, mit Ausnahme der Tatsache dass die Sorgerecht-Frage auch nicht stellt und die kurze kleiner ist. Aber sonst erkenne ich viel wieder. Du hast ein paar sehr gute Antworten bekommen, aus denen auch ich mir was mitnehmen kann. Ich kann dir leider keine großartig aufbauenden Worte präsentieren, außer dass du nicht alleine bist: ich kenne die Gedanken die du dir machst zur genüge, und weiß wie zermürbend sie sind. Alles gute euch 2en!

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