5. SSW und OP gehabt - hat Baby ne Chance?

Hallo meine Lieben,

meine Freundin hat mir grad gesagt das sie in der 5. Woche schwanger ist, hat auch alle typischen Anzeigen, Brustwarzen tun weh, übelkeit... etc. Sie hatte vor 3 Wochen eine OP, mit Vollnarkose, Medikamenten etc. Wie stehen die Chancen das sie ihr kleines behält? Ihr Arzt meinte sie sollte sich auf eine Fehlgeburt einstellen. Hatte schon jemand von euch ne ähnliche Situation und hat ein gesundes Baby zur Welt gebracht? Ich würde es ihr so wünschen!!!

Danke fürs zuhören!
LG
Christin + Stinkerlina ET-17 #huepf

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Hallöchen,

meine Mutter war auch mit mir in der 5woche schwanger als sie operiert wurde, weil es keiner wußte.

Und ich bin kerngesund ;-)

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Hallo!

Ich finde, der Arzt sieht da sehr schwarz!
Das Kind ist so früh ja noch garnicht an den mütterlichen Kreislauf angeschlossen, hat ergo auch keine Medis abbekommen!

Generell bekommt das kind eigentlich nichts mit, bis 4.o.5 sSW...weil es wie gesagt noch nicht am mütterlichen Blutkreislauf dranhängt...

Ich würde mich vorsichtig freuen und die Hoffnung nicht aufgeben!

lg
melanie mit nr.3(25.SSW) - das die Ärzte auch abgeschrieben hatten(aus anderen gründen)

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HI !!!

Alsooo ich hatte damals eine Mandel OP in der 6ssw !! Wusste auch nicht das ich schwanger bin..hab danach auch noch wegen einer Entzündung 2 Wochen starkes Antibiotika genommen und starke Scherzmittel in Hochdosis !! Hab dann erst in der 8 ssw erfahren das ich ss bin,hab mir dann auch voll die Sorgen gemacht aber mein Fa meinte, das kann nicht schaden in der FRüh ss und wenn es geschadet hätte,wäre das Baby schon längst nicht mehr da !!! Der kleine ist mittlerweile 3 Jahre alt;-) !

Lg Jen


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Ich wurde letzen Jahr auch operiert und habe 1 Woche lang starke Medikamente nehmen müssen. Zu dem Zeitpunkt war ich schon schwanger wusste es aber nicht. Dachte meine Regel blieb durch die OP und die Medis aus, naja und als ich dann zum Arzt ging, war schon eine kleine Fruchthülle zu sehen, 2 Wochen später war sie immernoch da, nur leider ohne Baby. Es hat sich nicht eingenistet, ich weiß nicht ob es an der OP lag.
Will dir keine Angst machen, es ist eh von Frau zu Frau anders :D Also ich wünsche deiner Freundin viel Glück, das alles in ordnung ist!

Gruß Naddel

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Wenn sie doch jetzt in der 5. SSW (also 4+0 - 4+6) ist und vor drei Wochen die OP war, dann war zum Zeitpunkt der OP ja gerademal Eisprung. Zu dem Zeitpunkt teilt sich das Ei noch und wandert langsam Richtung Gebärmutter, wo es sich etwa 7 Tage nach Eisprung einnistet. Da hat es auch noch einen Dottersack von dem es seine Energie zieht und demnach auch von den Medis nichts abbekommt.
Denke auch, der Arzt sieht es ziemlich schwarz. Aber es wird erst die Zeit zeigen, wer nun Recht hat.

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Oh das klingt ja eigentlich alles garnicht so schwarz... nur sie ist so traurig.
sie ist übrigens schon weiter, tag der zeugung war der 25.04. hat donnerstag nen termin, ist irgendwie komisch selbst ein würmchen im bauch zu haben und wenn sie es verlieren sollte... dooof... naja wie gesagt abwarten...

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Ich versteh dich da. Eine Freundin von mir hat ein halbes Jahr gebraucht um schwanger zu werden. Und dann hat sie es in der 17. Woche verloren. Mir fällt es auch schwer, mich normal zu verhalten. Wenn ich sie frage, wie die weitere Planung aussieht (war vor einem jahr) weicht sie mir aus. Da trau ich mich gar nicht, ihr viel von meiner SS zu erzählen. Wenn sie nicht fragt, dann sag ich auch nichts.

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Huhuu

Ich hatte eine Bauch-OP mit Vollnarkose in der 15. SSW.
Es musste eine riesige Zyste rausoperiert werden.

Keine Ahnung, ob man das vergleichen kann. Aber meinem Baby geht es gut #huepf.
Mir wurde vor der OP aber auch gesagt, dass ich das Baby leider verlieren könnte. OP war jedoch nötig, weil die Zyste immer größer wurde...war schon so bei 20 cm und hatte bereits meinen Eierstock verdreht #schock.

LG Vidow + Sora ( 2 Jahre) + Mila (27. SSW)

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