Ersttrimester-Screening- schlechtes Ergebnis

... und nun ?#kratz

Wer von Euch hat Erfahrung machen können.
Hier meine Werte : ebend
Hintergrundrisiko (Untersuchungstag) 1:442
Adjustiert nach NT : 1:5790
Adjustiert nach Biochemie 1:89 (!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!)
Adjustiert nach NT und Biochemie 1:1157 (!!= nicht viel !)

Das Gesamtergebnis ist zwar unauffällig aber der o.g. geringe Gesamtwert ist schon SEHR beunruhigen !
WAS MACHT MAN DA AM BESTEN ???? Bitte schreibt Eure Erfahrungen - danke !!#schwitz

1

dein risiko ist bsser geworden. deine nackenfalte war ok, diese blutwerte können auch anderweitig mal ausreissen.


ich würd keine fu machen lassen... du bist mit einem positiveren ergebnis rausgekommen als reingegangen.


#liebdrueck

2

hat der arzt was zum gesamteindruck des kindes gesagt? meiner hatte sich damals alles angesehen und auch da rein subjektiv gesagt: sieh prima aus!

3

Gesamttestergebnis war unauffälig; mit 1:1157#gruebel

Und das ist es ja : Unauffällig wäre auch 1:7598 ! Und ich habe nur einen Wert von knapp mehr als 1:1000 !!!!

#heul

4

hat er was zum fötus an sich gesagt? gesamteindruck, nicht zahlen!!!


dein risiko ist besser als dein altersrisiko vorher war. mach dich nicht verrückt!

weitere Kommentare laden
6

Tja, dafür, dass die Wahrscheinlichkeit für Trisomie 21 durchschnittlich bei 1:500 liegt und andere Trisomien (z.B. 13 und 18) noch seltener sind, ist das doch gar kein schlechter Wert, den du bekommen hast. Es hätte auch 1:246, 1:106, 1:87 oder 1:6 sein können ;-)

Hier mal ein paar Links zu Postings von Müttern, die auch Panik nach dem Erst-Trimester-Screening bekommen haben. In der großen Mehrzahl der "Fälle" völlig grundlos ;-)

Blut- und/oder Nackentransparenzwerte auffällig:
http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=2&tid=609251

Aber egal wie man es dreht und wendet - jede Frau in jedem Alter mit jeder familiären Vorgeschichte und jedem Wert bei nicht-diagnostischen Untersuchungen kann mit einem Kind mit Behinderung schwanger sein. Ist einfach so.

Wer größtmögliche Sicherheit über bestimmte körperliche Besonderheiten möchte, sollte sich meiner Meinung nach für den Feinultraschall entscheiden, wer größtmögliche Sicherheit bezüglich bestimmter Chromosomenbesonderheiten will, muss sich wohl oder übel in den Bauch pieksen lassen und die damit verbundenen Risiken (u.a. eventuell das einer Fehlgeburt) in Kauf nehmen. Auch weil es ohne eine anständige Diagnose, deren individuelle Tragweite es dann abzuwägen gilt, nicht erlaubt ist, eine Schwangerschaft abzubrechen (http://www.regenbogenzeiten.de/abbruch.html). Diese Entscheidung könnte dann auf einen zukommen, wenn man diagnostische Untersuchungen in Anspruch nimmt. Ob man es sich und seiner Familie zutraut, es psychisch unbeschadet zu überstehen, sich gegebenenfalls für den Tod des eigenen Kindes zu entscheiden, sollte man bei seinen Überlegungen zur Untersuchungswahl nicht außeracht lassen.

Liebe Grüße
Sabine

8

Bei mir war der biochemische Wert auch nicht so prickelnd...lag irgendwo bei 1:300...aber die Nackenfalte war super und das Gesamtrisiko liegt bei 1:5000 (andere haben Werte von 1:11000!!!). Ich habe mich wg. dem biochemischen Wert zunächst ziemlich verrückt gemacht (aufgrund diesen Wertes hätte ich das Fruchtwasse untersuche lassen müssen). Aber genau deshalb gibt es ja die kombinierte Risikoermittlung und die ist bei Dir unauffällig. Die blöden Blutwerte sind total oft falsch...deshalb gab es bei diesem Triple-Test so viele falsche Ergebnisse, weil der nur drei Blutwerte ermittelt hat.
Ich würde keine Fruchtwasseruntersuchung machen lassen, wenn der Arzt Dir nicht dazu rät. Verlasse Dich auf die Nackenfaltenmessung, auf das, was Dir der Arzt rät und vorallem (ganz wichtig) auf Dein Gefühl!!!! Liebe Grüsse Steffi

Top Diskussionen anzeigen