Symphysenlockerung 15. SSW Beschäftigungsverbot???

Hallo ihr lieben Mitschwangeren,

ich bin wegen einer Symphysenlockerung erstmal bis 31.12. krank geschrieben. Hab dann insgesamt schon eine AU für 4,5 Wochen. D. h. bei der nächsten Krankschreibung würde ich dann schon ins Krankengeld fallen.

Eine Symphysenlockerung bessert sich ja frühestens nach der Geburt, was mir auch meine FÄ bestätigte. Da ich ja noch nicht sehr weit bin, kann ich mich drauf einstellen dass die Schmerzen noch schlimmer werden.

Nun meine Frage. Hab ich mit einer Symphysenlockerung eine Chance auf ein Beschäftigungsverbot? Hat es Sinn, meine FÄ darauf anzusprechen. Ich habe einen Bürojob und sitze wirklich denn ganzen Tag, was die Beschwerden wirklich sehr verstärkt.

Eine weitere Krankschreibung wäre für mich auch mit einer großen finanziellen Einbuße verbunden. Hat jemand von euch Erfahrung damit.

Verzweifelte Grüße
Mel + #baby 14+1

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Rede einfach beim nächsten Mal mit deinem Arzt darüber! Ich habe meiner Ärtzin auch offen gesagt, dass ein Beschäftigungsverbot für mich finanziell besser wäre und es war gar kein Problem- ich habe nach 5,5 Wochen krankschreiben dann eins bekommen! Außerdem kann sich dann dein AG schon Ersatz für dich suchen und nicht erst wenn der Mutterschutz beginnt! Ist also für alle das sinnvollste! ich wünsche dir viel Glück und drück dir die Daumen, dass es klappt!
LG, jenny 22.SSW

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Weiß zwar nicht was eine Symphysenlockrerung med. bedeutet, aber wenn Du stärkere Schmerzen bei deiner Arbeit bekommst, würde ich die FÄ schon fragen.

Wenn es sich nach ET erst bessert, ist ja evtl. aus medizinischer Sicht ein ausgesprochenes Berufsverbot.

Ich habe ein BV von Berufswegen, da ich an " Infektionsquelle" mit Blut und Speichel arbeite, es außerdem für Zahnarzthelferin dazu seit 6 Jahren bestehendes Beschäftigungsverbotsgesetzt gibt

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