Louwen "Diät" - Erfahrungen

Hallo ihr lieben,
Habe das erste mal von der louwen Diät gehört und bin sehr interessiert.
Wer von euch hat damit Erfahrung? Und wie hat es dann im Alltag funktioniert? 🙈
Freue mich auf ein paar Berichte!

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Ich persönlich habe keine positive Erfahrungen davon gehört. Meine hebamme und bekannten Kreise sind dagegen. Und sowieso wenn nicht nötig ist in der schwangerschaft kein Diät dafür hatten oder haben wir genug Zeit. Aha wenn es wegen Geburt ist das hielft leider auch nicht

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Es ist ja keine diät, sonder eher eine Ernährungsumstellung. Sprich auf einfache Kohlenhydrate und Industrie Zucker verzichten. Klingt für mich plausibel, weil ja so und so nicht wirklich gesund ist...

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Ja meinte auch so vielleicht falsch ausgedrückt sorry)) genau darum geht es ja verzichten warum?

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Schau mal bei Facebook, da gibt es viele Erfahrungsberichte, Tipps, Fragen, Rezepte...

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Ich hab mich aufgrund meines Schwangerschaftsdiabetes eh so ernähren müssen, wie louwen es empfiehlt.
Die Geburt ging auf jeden Fall viel, viel schneller als die erste.
Geburt 1: blasensprung, keine Wehen, Einleitung, von blasensprung bis Geburt vergingen etwa 36 Stunden, 12 davon unter Wehen.
Geburt 2: wieder blasensprung, kurz danach erste Wehen. Innerhalb einer Stunde regelmäßige Wehen, Muttermund innerhalb 1 Stunde von 4 auf 10 Zentimeter. Von blasensprung bis Geburt etwa 5 Stunden.
Dass es weniger schmerzhaft sein soll, kann ich persönlich nicht bestätigen. Bei Geburt 1 bauten sich die Wehen sehr langsam in ihrer Intensität auf, bei Geburt 2 hatte ich sehr schnell starke und schmerzhafte Wehen im Abstand von 3 Minuten.
Geburt 2 fand ich trotz der intensiven Schmerzen wunderschön.

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Ich glaub nicht, dass da irgendwas gegen spricht ( außer vielleicht heißhungerattaken 😜) aber eigentlich wird einem in jedem SS-Buch so eine Ernährung empfohlen.. es wird da nur nicht so benannt 🤷🏼‍♀️

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Hey,

ich habe superviele positive Erfahrungsberichte dazu gelesen (auch hier in älteren Threads) und mache es jetzt seit drei Wochen😊! Wie es wirken wird, kann ich leider noch nicht sagen...

Aaaaber: Ich fühle mich körperlich tatsächlich sehr gut seither und nehme nicht mehr in so großen Schritten zu. Das finde ich natürlich ganz gut. Dabei kann ich mich aber richtig satt essen, denn hungern möchte ich natürlich auf keinen Fall.

Ich weiß ja nicht, wie gern du sonst Süßes/Weißmehl isst, der Verzicht ist für mich jedenfalls nicht ganz ohne (Kuchenphantasien😋!). Aber es ist ja nicht für ewig und für einen guten Zweck...

Liebe Grüße!

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Ich habe mich seit der 33. Ssw nach Louwen ernährt. Am Anfang fand ich es nicht ganz einfach, man glaubt kaum wo überall versteckter Zucker vorhanden ist. Nach einer kurzen Eingewöhnung fiel es mir aber recht leicht. Unser Brot hab ich selbst gebacken, da ich auch noch 60 Gramm Datteln pro Tag gegessen hab (gehört nicht zu Louwen, aber soll die Geburt ja auch positiv beeinflussen), war auch der Hunger auf süßes gut in den Griff zu kriegen. Das hält tatsächlich auch bis heute nach der Geburt an, das ich keine Lust auf Süßigkeiten habe. Mein Gewicht hat sich in den letzten Wochen der SS kaum mehr verändert und ich hab mich sehr fit gefühlt. Die Geburt startete dsnn

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Zu früh abgeschickt 🙄
Also, die Geburt startete an 38+5 mit einem Blasensprung, gut 8,5 Stunden später war unser Sohn auch schon da (1. Kind). Die Schmerzen waren heftig, ja. Aber die Geburt dafür insgesamt relativ schnell. Ich habe keine Verletzungen davongetragen. Für mich hat sich Louwen gefühlt auf jedenfall gelohnt. Natürlich weiß man nie wirklich, welchen Teil es beigetragen hat. Aber geschadet hat es in keinem Fall 😊

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Das mit den Datteln ist eine gute Idee😋!

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Ich habe es gemacht, in der Hoffnung, dass sich schneller was am Muttermund tut (im Gegensatz zur ersten Geburt) und wurde herbe enttäuscht.

Die Geburt hat mit Wehen begonnen und nach 5 Stunden und 3 Minuten Abstand sind wir ins Kh, da ich so mega extreme Schmerzen hatte und was soll ich sagen, ich war mega enttäuscht, dass ich mit dem Befund im Kh ankam, mit dem ich bereits 2 Wochen vorher rumgelaufen bin (lediglich Fingerkuppendurchlässig. Ich hätte heulen können bzw hab geheult)
Hab mich bis 3 cm durchgekämpft und nach einer PDA (die ich definitiv nicht wollte wegen der Komplikationen in der 1 Schwangerschaft bei der PDA) gebettelt, wirklich gebettelt und war doch froh eine gehabt zu haben, trotz wieder Komplikationen (richtig richtig richtig massive Kopfschmerzen für 4 Tage )

Die Geburt war genauso lange wie meine erste, nämlich 15 Stunden und von den Schmerzen her genauso heftig.

Ich würde Sie nicht nochmal machen, hat sich für mich nicht gelohnt, für meine Zimmernachbarin die an meinem Entlassungstag kam auch nicht. Sie hat übertragen, der Muttermund ging gar nicht auf, zack Kaiserschnitt.
Eine Arbeitskollegin, die im Januar entbunden hat, kann ebenso keine positiven Erfahrungen verbuchen. Ihr hat es absolut nichts gebracht.

Muss jeder für sich entscheiden

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Ich habe es bei der ersten Geburt gemacht und werde es bei der zweiten Geburt wieder machen. Die 6 Wochen vor der Geburt sich wirklich gesund zu ernähren tut wirklich gut. Ich hatte bis zum Schluss wirklich viel Energie und hatte einfach das Gefühl die Ernährung tut gut. Die Geburt war zwar schmerzhaft, aber ging relativ schnell. Flasch machen kann man finde ich damit nichts.

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