39+2 ssw Einleiten mit GEL

Hey Mädels,
Bin seit gestern im Krankenhaus und wurde eingeleitet mit Gel und heute nochmal mit Gel und Ballon Katheter.
Wer kann berichten?
Bei mir tut sich noch nix, zervix noch vorhanden und Muttermund fest zu :-(

Ps werde eingeleitet aufgrund nicht mehr so guter Versorgung meiner kleinen


Wie lange hat es bei euch gedauert?
Wie fandet ihr die wehen ?

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Moin!#winke

Ich bin heute auch bei 39+2 angekommen.
Bei mir steht die Einleitung spätestens für Freitag im Raum, es sei denn die kleine macht sich bis dahin noch von alleine auf den Weg! Was ich hoffe...

Dir drücke ich die Daumen, für die anstehende Geburt!#klee

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Ich wurde am 01.09. Mit gel eingeleitet. Nach der 2. Gabe fingen langsam wehen an hab noch zur hebamme gesagt das ich mir die wehen viel schlimmer vorgestellt hab. Nachts hatte ich dann einen blasensprung,danach alle 3 Minuten wehen die wirklich heftig waren .Allerdings blieb mein mumu bei 1 cm und am 03.09 wurde der kleine dann per kaiserschnitt geholt.

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Ich wurde mit Gel behandelt. Bereits kurze Zeit nach dem ersten Auftragen gingen die Wehen los.

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Hallo,

ich wurde Januar 2019 an ET plus 10 mit Gel eingeleitet. Die erste Gabe hat gar nichts gebracht. Nach der zweiten Gabe ging es dann sofort mit Wehen los. Die waren einige Stunden aber noch echt gut auszuhalten.

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Ich kopier dir mal meinen Geburtsbericht rein, der ist aber recht ausführlich.

Um 11 Uhr habe ich die erste Dosis Gel bekommen. Kurz drauf bekam ich auch ein regelmäßiges Ziehen, das aber noch nicht schmerzhaft war. Ich bin viel rum gelaufen um die Wehen anzuregen, aber es bleibt beim Ziehen. 17 Uhr dann zweite Dosis Gel und Eipollösung. Daraufhin schon unangenehmere Wehen. 20 Uhr nochmal CTG. Die Hebamme hat empfohlen, für die Nacht ein Schmerzmittel zu nehmen, da es offensichtlich noch nicht in Richtung Geburtswehen geht und ich so für den nächsten Tag nochmal etwas entspannen kann. Hab also paracetamol bekommen und sollte schlafen. Leider waren die Wehen schon recht unangenehm, aber für zwei Stunden hat das paracetamol ganz gut gewirkt und ich konnte zumindest ein bisschen schlafen. Gegen vier war die Nacht für mich aber endgültig vorbei, die Wehen wurden stärker. Kurz drauf habe ich dann ein Plopp gespürt und dachte schon, das war bestimmt die Fruchtblase. Bin also auf die Toilette gegangen und war verwundert, weil nicht wirklich Fruchtwasser kam. Dachte schon ich habe mich getäuscht, bis es mir am Rückweg ins Bett dann doch die Beine runter lief. Also umgezogen, frisch gemacht und ab in den Kreißsaal. Dort erst mal CTG und die Ernüchterung. Muttermund immer noch nur Fingerkuppendurchlässig. Die Hebamme war auch noch recht garstig und meinte, so wies aussieht brauche ich eh noch eine Dosis Einleitung. Also zurück aufs Zimmer, rumlaufen und frühstücken. Habe schon ewig für das Brot gebraucht, weil ich bei jeder Wehe schon inne halten musste.
Nach dem Frühstück dann wieder zum CTG. Hier empfangen mich zwei Hebammen vom Tagdienst. Zum Glück konnten sie mich beruhigen. Die Wehen sind in natürliche Wehen umgesprungen und kommen nicht mehr vom Gel vom Vortag. Untersuchung ergibt 2-3 cm. Eeendlich geht was vorwärts. Ich verbrachte den Vormittag am CTG und mit rumlaufen. Mittlerweile tat es schon ordentlich weh und ich fragte nach einem Schmerzmittel. Die hebamme schlug Meptid vor, das aber leider nicht gut angeschlagen hat. Wir vereinbarten, dass ich noch versuche rumzulaufen und Mittag zu essen. Mittlerweile hatte ich eine Zimmernachbarin, die sich bestimmt dachte, wie ich zwischen den Wehen normal essen konnte und Ratschen, und bei jeder Wehe dann keinen Ton raus gebracht habe und nur noch mit veratmen beschäftigt war. Um 13:30 konnte ich dann nicht mehr und bin zurück in den Kreißsaal. Ich hatte schon seit dem Morgen Wehen im Abstand von 2-3 Minuten und wollte ein wirksames Schmerzmittel. Da das Meptid schon vormittag nicht angeschlagen hat (bei manchen Frauen wirkt es wohl gut, bei anderen nicht), riet mir die Hebamme zur PDA. Der Muttermund war zwischenzeitlich auf 5cm (nach gut zehn Stunden Wehen die ich veratmen musste). Also immer her mit der PDA. Mein Mann durfte dann auch dazu kommen (wegen Corona nicht von Anfang an) und um 15:30 lag die PDA dann endlich (die Wartezeit auf die Anästhesisten und der Papierkram kamen mir ewig vor). Ich war so erleichtert. Wie häufig bei einer PDA haben die Wehen nachgelassen, also Wehentropf. Zum Glück haben das baby und ich ihn gut vertragen. Um 18 Uhr war der Muttermund dann vollständig und ich durfte mitpressen. Trotz PDA habe ich genug gespürt um zu wissen, wohin ich pressen muss. Ich habe mitbekommen, dass der Arzt immer mal wieder einen heißen Lappen an den Damm gedrückt hat. Es hat aber wohl nicht gereicht, es wurde ein Dammschnitt gemacht von dem ich in dem Moment aber nichts mitbekommen habe. Um 18:22 Uhr war mein Sohn dann da.

Auch wenn es etwas länger gedauert hat, fand ich die Geburt wirklich schön

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