Blutzuckerwerte... Unsicher, Angst, Stress - SILOPO

Hallo ihr Lieben,

ich bin heute in die 31.SSW gerutscht und weiß so langsam nimmer was ich vom Thema Blutzucker halten soll und muss einfach mal meine Gedanken los werden. Vorab eine dicke Entschuldigung, der Text ist laaaang....

Ich war bei 27+0 zum kleinen Zuckertest beim FA. Wert wurde mit am nächsten Tag per Telefon mitgeteilt - 135, also scheinbar genau Grenze und damit auf zum großen Zuckertest. Man muss dazu sagen, dass Diabetes in meiner Familie leider zur Vorgeschichte gehört (Großeltern).

So beim großen Zuckertest - eine Woche später bei 28+2 - folgende Werte:
Nüchtern bei 62, 1 Stunde später bei 92, 2 Stunden später bei 103 - zwischen 1. und 2. Stunde hatte ich Wasser dazwischen, da ich denen dort fast umgekippt bin, Blutdruck und Zucker wurden direkt dabei gemessen und waren beide in Ordnung.
Okay, nach den Werten hätte ich keine Schwangerschaftsdiabetes, sollte aber die nächsten 2 Wochen lang täglich 4x Zucker messen. Am Freitag ist der Kontrolltermin und dort werden dann die Werte betrachtet und scheinbar auch entschieden ob ich weiterhin täglich messen muss oder vll nur alle 2 Tage. Gut, bis dahin versteh ich das alles noch.
Nun kommt so ein wenig mein Problem...

Ich soll nüchtern unter 90 liegen, bekomme aber gleichzeitig von sämtlichen Seiten erzählt, dass 95 der eigentliche Wert ist. Okay, egal, ich hör auf die Ärzte...
Dann 1 Stunde nach dem Essen (Frühstück, Mittag, Abend) soll der Wert unter 120 liegen. Und hier fängt meine Verwirrung an. Ich hatte den Zettel verlegt, auf dem die Richtwerte standen, war mir unsicher, hab angerufen und nachgefragt. Die Vertretung teilte mir dann mit: Nüchtern 90, nach dem Essen 140... Okay... mehr Spielraum, passt, damit hatte ich auch noch keine Probleme (außer wir haben sehr spät abends erst gegessen, dann lag ich leicht über 90 nüchtern, nie mehr als 94).

Nun waren wir am Wochenende auf einem Geburtstag und seitdem dreht alles durch... Dass die Werte an dem Tag nicht stimmen, okay, damit kann ich leben. Man isst ja auch nicht jeden Tag Kuchen, spät abends erst Warm und dazwischen bis zur Heimfahrt immer noch Süß/Chips/etc. Aber da meinte der Arzt auch schon ein besonderer Anlass wäre ab und zu okay - gut hatte ich ja damit.
Dass am nächsten Tag der Nüchternwert bei 94 lag, auch okay, der Wert nach dem Frühstück bei 121, auch okay. Alles noch erklärbar. Mittagessen lag dann auch bei 75, also alles wieder gut. Abendessen dann wieder im üblichen Schnitt bei 103.
Nüchtern am nächsten Tag wieder bei 94... keine Ahnung wieso... Frühstück plötzlich bei 131, noch weniger eine Ahnung wieso, Mittagessen 102, Abendessen bei 124 - gut da hab ich dämlicher Weise vorher genascht.
Da mein Arzt meinte ich solle anrufen, wenn ich mir die Werte nicht erklären kann, hab ich das nach dem Frühstück auch getan, da die Werte ja nüchtern und nach dem Frühstück nicht gepasst haben.
Dort kamen dann plötzlich nochmal die alten Richtwerte: Nüchtern 90, nach dem Essen 120... Ich versteh es nicht mehr. Er gab zwar Entwarnung und meinte so ein Tag ist erst mal nicht schlimm, es kann Ausreißer geben und am Freitag komme ich ja eh zur Kontrolle. Aber wieso denn plötzlich doch den Wert von 120 als Grenzwert und nicht 140. Sollte die Vertretung nicht die gleichen Werte haben, zumal bei meinem Zuckertest die Werte ja in Ordnung waren? Hätte ich jetzt eine diagnostizierte SSD würde ich die strengeren Werte ja verstehen, aber ohne?

Mich stresst das einfach nur. Ich sitze vor dem blöden Gerät und bange jedes Mal ob meine Werte nun gut sind oder nicht. Ernährung umgestellt hab ich schon ein wenig - also Vollkornbrot, spätestens um 18 Uhr Abendessen, danach nix mehr, deutlich weniger naschen und bei "kritischem" Mittagessen eher kleine Portionen und später nach etwas Obst, als eine große Portion.
Ich hab jedes mal das Gefühl ich kann meinem Körper nicht mehr vertrauen, versage bei so einer einfach dämlichen Aufgabe diese beknackten Werte zu halten und weiß teilweise nicht einmal warum. Dann mach ich mir bei jedem überschrittenen Wert Vorwürfe, dass ich meinem Kind damit schade, dass ich schon jetzt versage und sie wegen mir krank sein wird... Mittlerweile hab ich, sobald die Werte zu hoch sind, Angst etwas zu essen, obwohl ich Hunger hab. Ich takte meinen ganzen Tag um ja nix vor dem Mittagessen zu essen/trinken, dass meinen Zucker hoch treibt, dass ich spätestens um 18 Uhr etwas zu Abend essen, damit der Nüchternzucker tief genug ist, dass ich bei so vielen Sachen mich weigere sie zu essen, aus Angst der Wert ist wieder zu hoch und schadet dem Baby... Es macht mich verrückt und ich kann mich erst beruhigen, wenn die Werte wieder normal sind...

Mein Mann versucht mich zu beruhigen und tröstet mich, spricht mir gut zu und und und... aber er ist da ein wenig mit mir überfordert, weil diese blöden Zuckerwerte jeden Erfolg zu Nichte machen, den er mir wieder zugesprochen hat... Ich hab einfach das Gefühl jetzt schon zu versagen und meinem Kind zu schaden...

Ich denke das musste einfach mal raus... Danke fürs Durchlesen, falls ihr soweit gekommen seid :-)

Liebe Grüße
nakaomi93 mit 🌸 (31.SSW)

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hallo liebe Nakaomi,

Ich bin Krankenschwestee und weiß aus Erfahrung, dass jeder Körper anders auf gewisse Zuckerlieferanten reagiert. Versuch doch mal ein Ernährungstagebuch zu den BZ Messung zu führen. Vielleicht wrkennst du dann, dass dir zB Vollkornbrot den Zucker eher rauftreibt und eine andere Brotsorte vielleicht nicht so. Manche "vertragen" Süßigkeiten recht gut, andere eben nicht so. Außerdem würde ich mir bei keinem deiner Werte bisher Sorgen machen. Man sagt schon ohne Diabetes sollten die Werte nach dem Essen nicht über 120 sein, mit Diabetes ist man etwas lockerer (bis 140). Außerdem ist dein Langzeitzuckerwert viel interessanter (HbA1c) und aussagekräftiger. Frag deinen Arzt mal danach.

Um dir noch mehr Mut zuzusprechen: die BZ Messgeräte für zu Hause sind nicht zu 100% korrekt. Kann also sein, dass dein Nüchternwert mit 94 im Labor vielleicht nur 89 wäre. Wegen ein paar Einheiten rauf oder runter ist das nicht so tragisch.

Ich hoffe ich konnte dich ein wenig beruhigen. Schöne Restschwangerechaft und liebe Grüße
Nici :-)

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Hey, vielen dank, das hilft wirklich ein wenig. Ich hatte eigentlich vermutet, dass man gerade mit Diabetes strengere Werte hat, aber dann beruhigt es etwas. Ich versuch schon nachzuvollziehen was ich so am Tag gegessen hab und bei den gelegentlichen Ausreißern die vor dem Wochenende stattfanden, konnte ich mir das bisher auch immer erklären. Nur halt jetzt plötzlich nicht mehr, zumal ich an meiner Ernährung vor bzw. nach dem Wochenende nichts geändert hab - gleiches Brot, gleiche Sachen für drauf (ich muss immer Wurst/Käse/etc. alleine leer machen, da mein Mann nur Marmelade aufm Brot isst, also bin ich schon mal länger an sowas beschäftigt), gleiche Getränke. Ich kann es mir einfach nicht erklären und dadurch ist halt die Angst vor der Schwangerschaftsdiabetes nochmal gestärkt... Und dann kommen halt die Gedanken, dass ich dem Baby damit schade und dass ich total versage...
Aber deine Antwort beruhigt mich ein wenig, dann hoffe ich einfach mal, dass mein Gerät nicht so toll war und ich einfach anders aufs Essen reagiert hab.
Dankeschön :-)

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Hallo Nakaomi,
Ich habe dieses Drama auch in den letzten beiden Schwangerschaften erlebt, mit dem Ergebnis, dass ich viel Stress hatte und die Kinder mit normalem Gewicht entbunden wurden. In dieser Schwangerschaft werde ich den Test erst gar nicht machen. Also mein Tipp: schmeiß alles weg. Lass dich davon nicht Beirren. Du bist nun definitiv für deine Ernährung sensibilisiert und weißt, was du nicht essen solltest. Und das reicht aus. Wenn du dir weiterhin unsicher bist, frag dich doch, was du mit all dem erreicht willst. Willst du Insulin spritzen und dein Baby damit dünn halten?

Alles wird gut. Und wenn du die Beruhigung brauchst, dann teste alle paar Tage, aber Stress dich dabei nicht all zu sehr. 😊

Ganz liebe Grüße

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Huhu, danke für deine Antwort :-)
Ich hab halt die Angst, dass ich es bekomme und damit meinem Kind schade. Zumal Diabetes in meiner Familie leider ja Vorgeschichte ist... Panisch dünn halten will ich die Kleine auf keinen Fall, ich wünsch mir nur, dass sie gesund ist.
Aber es tut gut zu hören, dass trotzdem "normale" Kinder geboren werden. Vielen Dank :-D

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Ich versteh dich absolut! Wirklich. Teste weniger. Und wenn beim nächsten Ultraschall das Baby zu groß ist, wird dein Arzt mit dir nochmal Einzelheiten besprechen und du kannst noch mal ein bisschen mehr aufpassen, z. B. Auf Zucker verzichten, eiweißbrot essen etc.
Ich drück die daumen, dass sich alles beruhigt und gut wird 👍

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Die Grenzwerte wurden „einfach“ so festgelegt. Es gibt keine randomisierten Studien darüber, ab welchen BZ werten tatsächlich eine Schädigung des Kindes zu erwarten ist. Nur ein „je höher, desto potentiell gefährlicher“. Daher gibt es Ärzte, die eine strengere Einstellung mit 90/120 bevorzugen, anderen reicht 95/140. Hier gibt es vergleichende Studien, der Unterschied im outcome ist meines Wissens nicht signifikant bzgl. Geburtskomplikationen, Anpassungsschwierigkeiten etc. Du kannst mal nach S3 Leitlinien Gestationsdiabetes googeln, das ist diejenige Leitlinie nach denen du behandelt werden solltest Bzw. Gestationsdiabetikerinnen behandelt werden sollten.

Ansonsten reagiert jeder anders auf verschiedene Zuckerarten. Bei manchen klappt Vollkorn sehr gut, bei mir ist das z.b. Ein Graus, weil der BZ dann über Stunden in Bereichen > 100 rumdümpelt, ich dann aber schon wieder längst Hunger hab.

Versuch dich zu entspannen, Stress - ergo cortisolausschüttung - führt u.a. Zur Freisetzung von Glukose aus der Leber und damit zu höheren BZ werten.

Zudem schwankt die insulinresistenz im Verlauf der Schwangerschaft. Gibt Tage und Wochen da verträgt man mehr Zucker und Kohlenhydrate. Und Tage und Wochen, wo einfach weniger geht.

Ein Langzeitblutzuckerwert Hba1c ist übrigens nur begrenzt aussagekräftig. Deswegen wird der oft bei gestationsdiabetikerinnen nicht bestimmt.

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Huhu, danke für deine Antwort :-) mich haben diese ganzen unterschiedlichen Werte eben so unsicher gemacht, weil nach den einen war halt was, nach den anderen war alles in Ordnung.
Ja, ich werde versuchen da entspannter ran zu gehen, ich mach mir halt einfach so Sorgen, dass ich mit zu hohen Werten meinem Kind schade und das ist das letzte das ich will.
Aber vielen dank :-) nach den Leitlinien werde ich mal schauen, nicht nur wegen meiner Sorgen, auch weil es mich echt interessiert.

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Also ich persönlich bin jemand der da recht entspannt ist. Ich habe bei meiner letzten ss auf den Test komplett verzichtet. Finde den kleine unnötig und den großen hätte ich nicht heile überstanden. Zudem muss man bei auffälligem Test sowieso mit dem Gerät messen, also habe ich das direkt so gemacht. Mein Nüchternwert lag nie bei 90 immer zwischen 92 und 100. Sonst waren alle Werte in der Norm. Habe da kein Aufriss gemacht. Hätte wegen den Werten niemals Insulin gespritzt. Zudem war mit dem Baby immer alles super. Da deine Werte jetzt nicht viel zu hoch sind und es eben nur minimal über der Norm bei dem Nüchternwert liegt und einmal mittags, würde mich ich mich gar nicht verrückt machen. Alle zwei Tage mal messen und wenn die Werte passen und das Baby normal entwickelt ist, einfach die restliche SS genießen. Wir sind eben keine Roboter die immer in der vermeintlichen, gewünschten „Norm“ laufen...
So werde ich es auch bei dieser SS handhaben.
Lg und alles Gute 🍀

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Huhu, ich war bis zu dem Test eigentlich auch sehr entspannt. Erst seit ich da diese täglichen Tests machen muss, sitze ich da und mache mir bei jedem Messen Gedanken und Sorgen. Ich hoffe einfach, dass der Arzt bei der Besprechung Entwarnung und vll auch etwas Lockerung beim Messen gibt...
Ja, Roboter sind wir wirklich nicht #huepf das stimmt und das sollte ich mir immer mal wieder ins Gedächtnis rufen.
Vielen Dank und für dich auch alles Gute #klee

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Also erstmal finde ich, du machst dir viel zu viel unnötigen Stress. Warte doch einfach die Befundbesprechung ab. Dass unterschiedliche Lebensmittel den Blutzucker unterschiedlich beeinflussen wurde ja schon gesagt, ebenso will ich noch dazu sagen, dass es Unterschiede in den Normwerten zwischen venösem und kapillarem Blut gibt, also bei Blutentnahme aus der Vene sind die Werte anders als aus dem Fingerblut...

Und: Die wenigsten Schwangeren verursachen ihren Gestationsdiabetes selbst, oft ist eine hormonelle Ursache, die dem zugrunde liegt, und schaden tust du deinem Kind auch nicht, solange dein Blutzucker nicht riesen Reißer drin hat.

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Ja, ich weiß, dass ich bei der Besprechung nochmal Ansagen vom Arzt bekomme. Ich hoffe einfach, dass er etwas Entwarnung und Beruhigung gibt. Ich mag ja auch nur das Beste für die Kleine und hoffe dann einfach mal, dass die Schwankungen durch die Hormone kommen.
Vielen Dank für deine Antwort :-D

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Ich bin völlig bei dir. Diese Werte machen einen ganz irre. Ich konnte mir teilweise meine Ergebnisse auch nicht erklären. An Tag 1 war ein Vollkornbrötchen mit Käse super, am nächsten Tag war der Wert viel höher.

Die Diätassistetin fragte bereits nach einer Woche ob ich am Montag und Mittwoch mehr Stress hätte. Tja das waren die beiden Tage im Büro, statt im Home Office. Ich sollte bei schwankenden Werten mal notieren, ob ich Stress/Ärger hatte etc. und siehe da: Ärger im Büro = Blutzucker hoch, schlecht geschlafen = Blutzucker hoch usw.

Wir haben das jetzt ca. 3 Wochen beobachtet und anscheinend wirken sich Ärger, Stress und Aufregung bei mir extrem auf den Blutzucker aus. Mir wurde erklärt, dass die Leber in Stresssituationen Zucker aus ihrem Speicher an den Körper abgibt und das erhöht dann den Blutzucker ohne, dass man irgendwas „böses“ gegessen hast.

Bei mir hatte es zur Folge, dass ich ins BV geschickt wurde um dem Stress mit der Arbeit zu entgehen. Mal schauen, wie sich die Werte so einpendeln.

Also versuch doch irgendwie den Stress zu reduzieren.

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Ja, genau das! An dem einen Tag ist alles gut und am anderen Tag, mit dem gleichen Essen, ist es nicht gut. Bei allen Ausreißern, die ich bisher hatte (außer halt die seit dem Wochenende), ging die Assistentin auch mit meiner Meinung und bestätigte meinen Verdacht woran es lag. Nur halt die jetzigen Werte haben einfach keine Erklärung. Ich hoffe jetzt einfach mal, dass sich die langsam wieder legen und ich beim Befundgespräch etws Entwarnung und Beruhigung bekomme.

Stress habe ich so an sich keinen, bin von Anfang an im BV, kann mich hier also schön ausruhen und bis auf Haushalt kommt da auch nicht groß was auf mich zu. Es kommt eigentlich sogar eher vor, dass mir langweilig ist, weil man irgendwann auch alles erledigt hat :-D
Aber danke für die lieben Worte, ich werd auf jeden Fall mal ein Auge drauf haben, ob ich sonst einen Auslöser festmachen kann. Dir noch alles Gute und so wenig Stress wie möglich #klee

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Vielleicht reicht der Stress wegen der Werte schon aus, um das Ergrbnis zu „verfälschen“.
Ich drück die Daumen, dass sich das regelt.

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Hi. Für mich hört es sich so an, als hättest du keine Ernährungsschulung bekommen, die dir eigentlich zusteht. Ein wenig die Ernährung umgestellt, Vollkornbrot und ab 18 Uhr nichts mehr essen ist kein Konzept, was dir bei einer Schwangerschaftsdiabetes hilft. Ich würde an deiner Stelle auf die Schulung bestehen, damit du ohne Angst essen kannst. Ich hatte auch die Diabetes und habe 5 mal täglich absolut entspannt essen können, weil ich ganz genau wusste, was ich essen darf und was nicht.

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Hallo, ne die hatte ich auch nicht. Es wurden nur die Werte vom Test besprochen - die ja in Ordnung waren - dann wurde kurz gefragt was ich so esse, davon dann ein paar Sachen bemängelt mit der Anregung auf Vollkorn umzusteigen, dann wurde mir erklärt wann ich messen soll, welche Werte ich haben soll und dann noch wie das Gerät funktioniert + direkter Test ob ich es selbst umsetzen kann (nicht sonderlich schwer, aber sie wollte es unbedingt einmal sehen).
Den Termin bei der Ernährungsberaterin habe ich erst nächste Woche, also auch erst nach dem Termin bezüglich der 2 Wochen Selbstkontrolle. Ich weiß da halt nicht, ob es Gang und Gäbe ist den Befund der Selbstkontrolle abzuwarten, aber einen früheren Termin haben sie mir nicht gegeben.

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