Bio-Erythrit in der Schwangerschaft

Hallo ihr Lieben, ich habe vor zwei Wochen mit meinem dritten Wunder positiv getestet. Frauenarzt ist leider zur Zeit im Urlaub und ich muss bis zum ersten Ultraschall warten. Nun aber meine Frage. Ich habe vor einem Jahr die Diagnose Fructoseintoleranz bekommen. Hatte mich schon lange gequält und bin nun fructosefreie Lebensmittel umgestiegen. Zum Süßen verwende ich Bio-Erythrit und vertage es super. Aber darf ich das in der Schwangerschaft überhaupt verwenden? Hat da vielleicht einer von euch Erfahrung?!
Lieben Dank Tinka

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Also weder für Erythrit noch für Xylith (bessere Variante wenn wirklich aus Birkenrinde hergestellt) oder auch Stevia (nicht zu empfehlen, da es mithilfe von Aluminiumsalzen herausgelöst wird) gibt es wohl ausreichende Studien zur Verwendung in der Schwangerschaft. Ich persönlich würde glaube ich darauf verzichten. Vielleicht kannst du das aber dann doch mal bei deinem Frauenarzt besprechen.🤷🏻‍♀️

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Danke erstmal für die Antwort. Werde ich mit meinem Frauenarzt auf jeden Fall besprechen. Der hat nur zur Zeit Urlaub.

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Ich verwende Erythrit in Maßen, definitiv nicht täglich aber halt gelegentlich zum Süßen oder für selbst gemachtes Eis, da ich erneut seit SSW 13 GDM-Diät halten muss und ich sonst nen Vogel kriegen würd.
Habe das auch bei meiner Tochter so gehandhabt, hatte niemand etwas auszusetzen.

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Ich verwende es morgens als etwas Süße im Milchkaffee und ansonsten nach Bedarf, wie Backen usw.. Man ist ja eh schon bei allem außen vor, was das Essen angeht. Deswegen war das meine verträglichste Alternative.
Lieben Dank erstmal!

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Ich habe vom Diabetologen die Info bekommen, dass ich das nicht verwenden soll. Weiß leider aber nicht warum. Habe es einfach nicht mehr genommen. ☺️

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Danke! Gab es für dich eine andere Alternative?

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Ich nutze seitdem keine süßungsmittel mehr.

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Wir Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes benutzen es immer, gerade wenn Birkenzucker nicht vertragen wird. Es passt.

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Dankeschön erstmal!
Stimmt, bei Diabetes muß ja teilweise auch „Ersatzzucker“ her. Und von der Dosierung? Gibt es da „Obergrenzen“ in der Schwangerschaft?

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